Kryptowährungen
Wie sich Bitcoin von mobilem Geld unterscheidet

Bitcoin und mobiles Geld haben einige Gemeinsamkeiten, aber auch große Unterschiede. Finden Sie die Unterschiede zwischen Bitcoin und mobilem Geld heraus. 

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Bitcoin ist eine elektronische Währung, die als Zahlungsmittel und Wertaufbewahrungsmittel dient. Sie ermöglicht es Nutzern, Geld über internationale Grenzen hinweg elektronisch zu überweisen und zu empfangen. Im Gegensatz zu Fiat-Geld existieren und werden Bitcoins im digitalen Raum verwendet. Andererseits bezieht sich mobiles Geld auf eine breite Palette von elektronischen Zahlungsmethoden, die über Mobiltelefone abgewickelt werden.

Ähnlich wie Bitcoin bieten mobile Geldplattformen verschiedene Mehrwertdienste an, darunter die virtuelle Bezahlung von Waren und Dienstleistungen. Bitcoin und mobiles Geld haben jedoch tiefgreifende Unterschiede. Hier lesen Sie, wie sich Bitcoin von mobilem Geld unterscheidet.

Anwendungen

Bitcoin und mobiles Geld weisen zwar einige Gemeinsamkeiten auf, dienen aber unterschiedlichen Zwecken. Bitcoin ist eine Währung, die von Händlern weltweit als Zahlungsmittel für Waren und Dienstleistungen akzeptiert wird. Unternehmen und Privatpersonen können Bitcoin auch für den Handel und Investitionen an Börsen und auf Krypto-Börsen wie https://bitcoin-circuit.de/ verwenden.

Im Gegensatz zu Bitcoin ist mobiles Geld ein Dienst, der elektronische Finanztransaktionen in Fiat-Währungen ermöglicht. Nutzer von mobilem Geld müssen über lokale Währungen verfügen, um Transaktionen durchführen zu können, aber bei Bitcoin müssen die Nutzer ihre Gelder nicht in Fiat-Währungen umtauschen. Sie senden lediglich die festgelegte Menge an Bitcoin-Token im Wert der benötigten Waren und Dienstleistungen.

Bitcoin bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, eine Online- oder Offline-Geldbörse einzurichten, während es bei mobilem Geld keine solche Möglichkeit gibt. Die begrenzten Speichermöglichkeiten bei mobilen Gelddiensten machen die Kunden anfälliger für Diebstahl und andere Cyber-Bedrohungen.

Transaktionen mit mobilem Geld werden über zentralisierte Systeme abgewickelt, die es den Nutzern ermöglichen, Zahlungen nach Belieben rückgängig zu machen oder zu stornieren. Bitcoin-Transaktionen hingegen sind dezentralisiert und unumkehrbar. Die Blockchain von Bitcoin fasst alle Transaktionen in einem unveränderlichen, digitalisierten Hauptbuch zusammen, das für alle Nutzer zugänglich ist.

Vorschriften

Bei mehreren Anbietern von mobilen Gelddienstleistungen handelt es sich um Finanzinstitute wie Banken, Versicherungsgesellschaften und Geldverarbeitungsunternehmen. Daher unterliegen alle Transaktionen staatlichen Vorschriften und institutionellen Einflüssen. Die Anbieter regulieren die Transaktionsvolumina ihrer Kunden und könnten sogar Zahlungen auf unbestimmte Zeit ablehnen.

Auf der anderen Seite ist Bitcoin eine dezentrale Währung, die keinen staatlichen und regulatorischen Einflüssen unterliegt. Es gibt keine zentrale Behörde, die Bitcoin-Transaktionen reguliert, so dass die Nutzer weltweit ohne Einmischung von außen Transaktionen durchführen können. Das sorgt für mehr Komfort beim Senden und Empfangen von Zahlungen über internationale Grenzen hinweg.

Mehrere Regierungen und Regulierungsbehörden schreiben vor, dass Anbieter von mobilen Gelddienstleistungen mit Dritten zusammenarbeiten müssen, um grenzüberschreitende Transaktionen durchzuführen. Dies hat in der Regel erhebliche Transaktionskosten und Verzögerungen bei der Bearbeitung großer Geldbeträge zur Folge.

Bitcoin-Transaktionen finden auf der Blockchain statt, ohne dass eine dritte Partei beteiligt ist. Dies bietet den Nutzern die Möglichkeit, ihr Vermögen nach eigenem Ermessen zu verwalten. Außerdem trägt das Fehlen von Zwischenhändlern zu einer schnelleren Zahlungsabwicklung und niedrigen Transaktionsgebühren bei. Es schützt auch vor Betrug und anderen üblichen Risiken wie Datendiebstahl.

Nutzer von mobilem Geld müssen ihre Identität gegenüber den Dienstleistern offenlegen, um Transaktionen durchzuführen, aber Bitcoin ermöglicht es den Menschen, anonym zu handeln.

Transaktionskosten

Die Transaktionskosten sind die wichtigsten Faktoren, die die meisten Menschen bei der Entscheidung für Bitcoin und mobiles Geld berücksichtigen. Der Empfang von Geldern über Bitcoin oder mobile Gelddienste ist kostenlos. Für das Senden von Zahlungen fallen minimale Gebühren an, aber die Tarife variieren erheblich.

Die Anbieter von mobilem Geld legen Standardtarife für Überweisungen fest, die auf staatlichen Vorschriften, Unternehmensrichtlinien und dem Transaktionsvolumen basieren. Manchmal können die Anbieter die Transaktionsgebühren sogar auf unbestimmte Zeit erhöhen, was für die Kunden eine erhebliche finanzielle Belastung darstellt.

Bitcoin hat relativ niedrige Transaktionskosten, die hauptsächlich durch das Transaktionsvolumen bestimmt werden. Außerdem gibt es bei Bitcoin-Zahlungen keine Vermittler wie bei Überweisungen mit mobilem Geld, was sich auf die niedrigen Transaktionsgebühren auswirkt. Die niedrigen Transaktionskosten lassen Bitcoin als eine effizientere Zahlungsmethode erscheinen als mobiles Geld.

Bitcoin und mobiles Geld sind neue Erfindungen mit einigen Gemeinsamkeiten, aber auch mit vielen einzigartigen Eigenschaften. Der obige Artikel hat einige wichtige Unterschiede erörtert, um Ihnen zu helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen.


Die hier zur Verfügung gestellten Informationen sind keine Anlage- oder Finanzberatung. NEX24 gibt keine Kauf- und Verkaufsempfehlung für eine bestimmte Kryptowährung. Bitte betreiben Sie eigene Nachforschungen und suche professionellen finanziellen Rat bevor Sie eine Investmententscheidung treffen.


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