USA
Kurz vor seinem Tod: Epstein war zwei Stunden mit „junger, hübscher Frau“ eingesperrt

In dem ohnehin bereits bizarren Fall rund um den Tod des US-Millardärs Jeffrey Epstein ist ein neues pikantes Detail aufgetaucht. 

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In dem ohnehin bereits bizarren Fall rund um den Tod des US-Millardärs Jeffrey Epstein ist ein neues pikantes Detail aufgetaucht.

Der wegen mutmaßlicher Sexualverbrechen an minderjährigen Mädchen angeklagte frühere Investmentbanker wurde US-Medienberichten zufolge von einer „jungen, hübschen, mysteriösen Frau“ mindestens zwei Stunden lang besucht, kurz nachdem er wegen eines vorausgegangenen Suizid-Versuchs mit strengeren Sicherheitsvorkehrungen untergebracht wurde.

„Epstein verbrachte mindestens zwei Stunden allein mit einer jungen Frau in einem privaten Raum, der für Häftlinge und ihre Anwälte reserviert war, so ein Anwalt, der an diesem Tag das Gefängnis besuchte“, berichtete das Wirtschaftsmagazin Forbes am Donnerstag.

„Ihr Aussehen überraschte. Weil sie jung war. Und hübsch“, sagte der namentlich nicht genannte Anwalt der Forbes und fügte hinzu: „Wenn ich er wäre, hätte ich einen alten kahlen Kerl eingestellt.“

Die Quelle wies darauf hin, dass die junge Frau weder Reid Weingarten, die Hauptanwältin Epsteins, noch eine den Medien bekannte Rechtsberaterin war. Außerdem hatte die mysteriöse Frau keine Akten bei sich und trug das, was der Anwalt „Sunday Brunch Outfit“ nannte.

„Es waren Hosen und eine Bluse“, sagte er und fügte hinzu: „Es könnten Jeans oder eine andere Art von Hose gewesen sein.“

Nach tagelangen Spekulationen über den Epsteins, hat am Freitag eine Autopsie den Suizid des 66-Jährigen bestätigt. Epstein habe sich im Gefängnis erhängt, teilte die Gerichtsmedizin am Freitag mit. Nach Epsteins Tod waren Verschwörungstheorien darüber aufgekommen, der Geschäftsmann und Milliardär sei ermordet worden.

 

 

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