Kriminalität
Anti-Mafia-Staatsanwalt: Deutsche Politik sieht kein Problem in Mafia-Präsenz
Fußball
Klaus Fischer zum Ronaldo-Tor: „Lernen kann man das nicht“
„Solche Tore können nur ganz wenige Fußballer schießen. Lernen kann man das nicht. Solche Aktionen plant man nicht vor dem Spiel, die ergeben sich aus der Situation“, sagte Fischer der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“. „Es gibt Spieler, die können das. Andere können es nicht.“ https://youtu.be/iCusKEbIias Der 68-Jährige erzielte zwischen 1968 und 1988 in 535 Bundesligaspielen für den TSV 1860 München, FC Schalke 04, den 1. FC Köln und VfL Bochum 268 Tore. Fischer war bekannt für seine Treffer per Fallrückzieher. Im Länderspiel gegen die Schweiz 1977 (4:1) erzielte er 1977 das Tor des Jahres per Fallrückzieher. Es wurde später auch zum Tor des Jahrzehnts und Tor des Jahrhunderts gekürt. Auch zum 3:3 in der Verlängerung des WM-Halbfinales 1982 gegen Frankreich traf Fischer per Fallrückzieher.Vamos equipo!👍🏽⚽️⚽️⚽️ pic.twitter.com/NXoulxYVjU
— Cristiano Ronaldo (@Cristiano) April 3, 2018
Prominews
Antalya: US-Star Paris Hilton als Model bei Modenschau
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– Promi-News – Türkischer Autor Metin Hara: Beziehung zu Supermodel Adriana Lima „kein PR-Spektakel“
Der türkische Autor Metin Hara, der am 10. Juli mit dem brasilianischen Topmodel Adriana Lima gesehen worden war, widersprach am heutigen Donnerstag auf seinem offiziellen Social-Media-Account Behauptungen, ihre Beziehung sei bloß ein „PR-Spektakel“.
Türkischer Autor Metin Hara: Beziehung zu Supermodel Adriana Lima „kein PR-Spektakel“
S-400
Türkei: Russland wird Raketenabwehrsystem S-400 schneller liefern als geplant
„Wir werden alles Notwendige tun, um der Bitte der türkischen Seite nachzukommen“, zitiert das Nachrichtenportal „Sputnik“ den Chef der russischen Waffenexportbehörde „Rosoboronexport“, Alexander Michejew. „Wir haben in unserem Treffen mit Präsident Erdogan beschlossen, die Lieferung der S-400-Systeme zu beschleunigen“, sagte auch Putin nach dem Treffen mit Erdogan und fügte hinzu, dass die türkische Seite um eine Beschleunigung der Lieferung gebeten habe.S-400 sistemi temini için Rusya ile imzalanan sözleşmedeki teslimat tarihini öne çekerek Temmuz 2019 tarihine aldık.
— İsmail Demir (@profismaildemir) April 3, 2018
Während die Türkei beim Aufbau eines adäquaten Langstrecken-Flugabwehr-
Der geplante Kauf des russischen Raketenabwehrsystems S-400 sei kein Grund „zur Sorge“, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan nach seiner Rückkehr von einer Staatsreise in die Golfstaaten im vergangenen Sommer.
„Warum sollte es besorgniserregend sein? Jedes Land muss für seine eigene Sicherheit bestimmte Maßnahmen ergreifen“, betonte Erdogan gegenüber Reportern am Flughafen Ankara Esenboga.
Einen Tag zuvor hatte US-General Joseph Dunford Medienberichte über den Kauf des S-400-Systems als „unwahr“ bezeichnet. „Das wäre besorgniserregend, falls sie das tun, das haben sie aber nicht getan“, so Dunford gegenüber Reportern.
Deal mit Chinesen geplatzt
Ein Deal über ein Langstrecken-Flugabwehr-
Enthüllungen hätten ergeben, dass es während der türkisch-chinesischen Verhandlungen vonseiten der USA zu Drohungen gekommen und aufgrund dieser dann der Deal schließlich geplatzt sei.
Berichten zufolge hätten US-Militärbehörden gleich nach der Unterzeichnung des Abkommens gegenüber der Türkei Druck ausgeübt, damit das chinesische Abwehrsystem nicht in das Luftnetz der NATO integriert würde. Letztendlich habe die Türkei dann nachgegeben und mitgeteilt, dass das chinesische Abwehrsystem nicht in das NATO-System integriert, sondern im nationalen Luftnetz verwendet würde.
Jedoch habe dieser Schritt den NATO-Partner nicht überzeugen können. Die USA habe daraufhin den Druck noch einmal erhöht und behauptet, dass das chinesische Unternehmen in Geldwäsche involviert sei. Daraufhin sei der Türkei mit der Einleitung internationaler Ermittlungen sowie der Auferlegung von Strafen gedroht worden, falls der Deal nicht gekündigt würde. Die Türkei habe dann anschließend ihre Zusammenarbeit mit dem chinesischen Unternehmen beendet.
Da auch andere NATO-Staaten der Türkei bei ihrem Wunsch zu einer Kooperation bei der Entwicklung eines Raketensystems nicht entgegenkamen, habe die Türkei beschlossen, ihr eigenes nationales System zu entwickeln und ihre Forschung auf diesem Gebiet zu intensivieren.
Aufgrund der steigenden Bedrohung durch Terrorangriffe aus Nordsyrien und Schwierigkeiten der NATO bei der Bereitstellung von Patriot-Raketen an der türkischen Grenze musste die Türkei ihren Bedarf allerdings in kürzester Zeit decken.
Das russische S-400-System ist mit einer Reichweite von 400 Kilometern gegen alle Typen von Flugzeugen über Drohnen bis zu Marschflugkörpern wirksam und könne Berichten zufolge auch taktische Raketen abfangen. Selbst Tarnkappenflugzeuge hätten keine Chance. Jedes System könne gleichzeitig 36 Ziele in bis zu 27 Kilometer Höhe mit insgesamt 72 Raketen beschießen. Das System ist mit vier Raketentypen kompatibel, die sich in Gewicht und Reichweite unterscheiden.
Flüchtlingspolitik
SPD-Innenexperte erteilt Seehofer Absage bei Familiennachzug
Auto-News
Pkw-Markt verzeichnet stärkstes Quartal seit 18 Jahren
„Das starke erste Quartal trägt zu einer deutlichen Verjüngung des Fahrzeugbestands bei und sorgt damit für eine weitere Reduzierung der Emissionen. Die erfolgreichen Programme der internationalen Kraftfahrzeughersteller zum Austausch alter gegen neue emissionsarme Fahrzeuge unterstützen diese Entwicklung und führen zu einer Steigerung des Marktanteils der VDIK-Mitglieder auf ein Langzeithoch von 39 Prozent.“
Meinung
Kommentar: „Flüchtlinge kehren nach türkischer Offensive in ihre Heimat zurück“
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Türkische Truppen verrichteten heute zusammen mit Einwohnern der nordwestsyrischen Stadt Afrin ihr erstes gemeinsames Freitagsgebet seit der Befreiung der Stadt von Milizen der Terrororganisation YPG.
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Can Acun
Can Acun ist Forscher bei der SETA Foreign Policy Directorate in Ankara. Studium Internationale Beziehung an der Yeditepe Universität in Istanbul.
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Fußball
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Mobilnetz
NRW-Landesregierung will Funklöcher beseitigen
Gesundheit
Ratgeber: 5 Tipps für schöne und gesunde Zähne
Von Dr. med. dent. Teresa Bösch
Schöne Zähne machen ein fröhliches Lächeln noch attraktiver und sorgen dafür, dass Ihr Gegenüber Sie tendenziell als sympathisch und erfolgreich einschätzt. Auch Sie selbst profitieren von gesunden Zähnen, denn einerseits werden Zahn- und Zahnfleischerkrankungen vermieden und andererseits lächeln wir mit schönen Zähnen noch lieber, was wiederum die Glückshormone Dopamin und Serotonin ausschüttet – wir fühlen uns glücklicher. Hier finden Sie fünf Tipps für schöne und gesunde Zähne, damit Ihnen das Lachen niemals vergeht!1. Häusliche Zahnpflege
Schöne Zähne sind zunächst gesunde Zähne, greifen Sie deshalb mindestens zweimal täglich für zwei Minuten zur Zahnbürste. Diese sollte keine zu harten Borsten haben, sonst wird womöglich das Zahnfleisch verletzt. Zudem sollten Sie nach dem Essen mindestens 30 Minuten warten, bevor Sie die Zähne putzen, da die Nahrungsreste, die nach der Mahlzeit zurückbleiben, den pH-Wert im Mundraum verändern und so den Zahnschmelz weicher werden lassen. Wird dann mit viel Schwung und Druck über die Zähne geputzt, kann der Schmelz beschädigt werden. Wenn zu häufig so geputzt wird, kann der Schmelz komplett verloren gehen und schädlichen Bakterien stehen somit Tür und Tor offen. Ist es – beispielsweise morgens – nicht möglich, eine Stunde zu warten, sollten Sie die Zähne lieber vor dem Essen putzen. Nutzen Sie zur Erhaltung der Mundhygiene auch kleine Helfer wie Zahnseide und Interdentalbürsten, um die Zahnzwischenräume sauber zu halten.2. Kontrolluntersuchungen wahrnehmen
Die zahnärztlichen Kontrolluntersuchungen sollten Sie unbedingt wahrnehmen, denn verschiedene Erkrankungen verlaufen lange Zeit beschwerdefrei, etwa Karies oder Parodontitis. In der zahnärztlichen Praxis können diese jedoch erkannt und entsprechend behandelt werden, bevor Schmerzen und Einschränkungen auftreten. Im Zuge der halbjährlichen Untersuchung wird meist auch eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt. Dabei können auch Nischen gesäubert werden, die mit der Zahnbürste nicht erreichbar sind. Dies geschieht mit Hilfe von Ultraschall- und Pulverstrahlgeräten, welche den Belag von den Zähnen entfernen. Nach der Behandlung werden Zähne mit einem Fluorid-Lack gehärtet, so dass Bakterien weniger leicht an der Zahnoberfläche anhaften können.3. Zahnlücken zeitnah schließen
Ganz wichtig sind geschlossene Zahnreihen und das nicht nur unter dem ästhetischen Aspekt. Eine Lücke bedeutet für die Nachbarzähne Platz zum Wandern und so kippen diese nach und nach in Richtung des frei gewordenen Platzes. Betroffene klagen dann immer wieder über starke Kopf- oder Nackenschmerzen, da das Zusammentreffen der Kiefer gestört ist und die Kaubelastung ungleich verteilt wird. Eine gleichmäßige Belastung des Kiefers ist jedoch noch aus einem anderen Grund wichtig: Fühlt sich der Knochen an einer Stelle „unterfordert“, bildet er sich zurück. Zahnersatzmöglichkeiten gibt es viele und für nahezu jede Lücke findet sich eine geeignete Lösung. Von herausnehmbaren Teil-Prothesen über Brücken bis hin zu festsitzendem Zahnersatz auf Implantaten ist vieles umsetzbar und kann an Ihre individuelle Zahnsituation angepasst werden.4. Sanftes Bleaching sorgt für weiße Zähne
Die Zahnfarbe ist einerseits genetisch bedingt, andererseits treten durch Lebensmittel wie Nikotin, Kaffee und Rotwein im Laufe der Zeit lästige Verfärbungen auf. Bereits durch eine professionelle Zahnreinigung zeigt sich oftmals eine Aufhellung der Zähne. Genügt dies nicht, kann ein Bleaching in Betracht gezogen werden. Bei dieser Methode wird ein Gel, das Wasserstoffperoxid enthält, auf die Zahnreihen aufgetragen und anschließend mit einer Lampe aktiviert. Im Gegensatz zu aufhellenden Zahncremes dringt das Gel in die Zähne ein und dank einer ungefährlichen chemischen Reaktion erscheinen diese nun heller. Dieses Verfahren bietet sich auch an, wenn es nach einer Wurzelbehandlung zu einer Verfärbung kommt. In diesen Fällen wird ein Bleichmittel in den Zahn gefüllt, das dafür sorgt, dass dieser wieder in das Gesamtbild passt.5. Kleinere Schäden mit Veneers versorgen
Veneers sind kleine Schalen, die aus Keramik bestehen und lichtdurchlässig sind. Dadurch sind sie zum einen sehr gut verträglich und andererseits kaum vom echten Zahn zu unterscheiden. Einsatzgebiete der Veneers sind stark verfärbte Zähne, für die kein Bleaching infrage kommt oder aber als Ausbesserung bei starken Rissen oder abgebrochenen Zähnen. Ebenfalls genutzt werden sie bei großen Lücken zwischen Zähnen. Es gibt zwei Methoden, die Veneers auf den Zähnen anzubringen. Bei der Non-Prep-Variante können die individuell angepassten Veneers direkt aufgeklebt und auch wieder fast ohne Beschädigung des Zahnes entfernt werden. Für das Anbringen der normalen Veneers ist hingegen ein Beschleifen des Zahns notwendig, ergo müssen die Zähne diesem Fall immer mit Veneers versorgt sein. Unabhängig von der Variante, sind Veneers eine ästhetisch ansprechende Möglichkeit, um kleine Schönheitsfehler mit minimalem Aufwand zu beseitigen.Dr. med. dent. Teresa Bösch


