Terrorismus
Bericht: 48-jähriger Deutscher Jens R. hinter LKW-Anschlag in Münster
Gaststätte Kiepenkerl
Münster: Zahl der Todesopfer steigt auf drei
Nach Angaben des Bundesinnenministeriums gegenüber der Nachrichtenagentur dpa sind nach aktuellem Informationsstand drei Menschen gestorben. Darunter sei auch der mutmaßliche Täter. Laut Polizeisprecher gibt es rund 30 Verletzte. Die „Westfälischen Nachrichten“ berichten unter Bezugnahme auf den Sprecher der Feuerwehr von bis zu 50 Verletzten. Die Polizei rief die Bürger über Twitter auf, die Innenstadt von Münster zu meiden.#Kiepenkerl #Münster Wir sind da. Bitte meidet den Bereich der Innenstadt. Alle Informationen bekommt Ihr hier. Bitte keine Spekulationen und Gerüchte. Nehmt Rücksicht auf die Opfer. Zur Zeit versorgen Rettungskräfte die Verletzten.
— Polizei NRW MS (@Polizei_nrw_ms) April 7, 2018
Es lasse sich noch nicht sagen, ob es sich um einen Anschlag handele. Im Zentrum von Münster laufe derzeit ein Großeinsatz. https://twitter.com/BreidsamerXXXV/status/982631182088228864#Kiepenkerl #Münster Bitte den Bereich der Innenstadt meiden. Wir sind für Euch vor Ort und informieren Euch sobald wir weitere gesicherte Informationen haben. Bitte beteiligt Euch nicht an Spekulationen und verbreitet keine Videos und Bilder über Twitter und Facebook.
— Polizei NRW MS (@Polizei_nrw_ms) April 7, 2018
Israel
Gaza: Mindestens ein Journalist von israelischen Soldaten erschossen
Murtaja, ein Fotograf bei der in Gaza ansässigen Agentur Ain Media, wurde am Freitag in Khuza’a im Süden des Gazastreifens erschossen, so das palästinensische Gesundheitsministerium. Murtaja habe an dem Tag eine Weste mit dem Aufdruck „Press“ getragen und war somit nach außen als Journalist erkennbar. Nach Angaben der palästinensischen Journalistenvereinigung wurde Murtaja 350 Meter vor dem Grenzzaun erschossen. Vor einigen Wochen schrieb Murtaja auf Facebook, dass er Gaza nie verlassen habe und postete ein Luftbild des Hafens. https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1883970868300435&set=a.100942126603327.1895.100000626201179&type=3&theater Auch der Journalist Khalil Abu Akatrah, der unter anderem für die „Deutsche Welle“ arbeitete, sei gestern an der Grenze Gaza/Israel von der israelischen Armee „gezielt beschossen“ worden. Eine Kugel habe ihn am Bein und eine weitere Kugel am Bauch getroffen. Am heutigen Samstag sei er seinen Verletzungen erlegen.#صورة | من تشييع جثمان الشهيد الصحفي ياسر مرتجى ، والذي استشهد فجر اليوم متأثرا باصابته أثناء تغطيته لاحداث #مسيرات_العودة_الكبرى شرق مدينة خانيونس جنوب قطاع #غزة . pic.twitter.com/LmHnKuPf21
— المركز الفلسطيني للإعلام (@PalinfoAr) April 7, 2018
Israelischen Streitkräfte: Umstände werden untersucht „Die IDF beabsichtigt nicht, auf Journalisten zu schießen, und die Umstände, unter denen Journalisten angeblich durch IDF-Schüsse verletzt wurden, sind unbekannt und werden untersucht“, so die israelischen Streitkräfte in einer Mitteilung. Menschenrechtsorganisationen verurteilt Schüsse auf Demonstranten Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat die tödlichen Schüsse der israelischen Armee auf palästinensische Demonstranten scharf kritisiert und das Vorgehen Israels bei den Massenprotesten mit mindestens 18 Toten an der Gaza-Grenze verurteilt. Das Vorgehen sei kalkuliert und nicht rechtmäßig gewesen, sagte der stellvertretende Nahost-Direktor Goldstein in Tel Aviv. Für die Toten seien die leitenden israelischen Beamten verantwortlich. Sie hätten den Einsatz scharfer Munition gegen die Demonstranten angeordnet. Israelische Soldaten hätten zudem „exzessive Gewalt“ angewendet. Das Ergebnis seien „vorhersehbare Tode und Verletzungen der Demonstranten“, die dabei keine „unmittelbare Bedrohung für das Leben“ der Soldaten gewesen seien. Bei Protesten waren im Gazastreifen am Karfreitag viele Demonstranten während einer Protestaktion für das Rückkehrrecht palästinensischer Flüchtlinge und deren Nachkommen in das Gebiet des heutigen Israel erschossen worden. Israel lehnt die Rückkehr ab.#صور .. لحظة اصابة الصحفي خليل ابوعاذرة، اثناء تغطيته لأحداث #مسيرة_العودة_الكبرى شرق غزة، أمس. pic.twitter.com/OB82uIbNvD
— المركز الفلسطيني للإعلام (@PalinfoAr) April 7, 2018
Auto-News
Abgeordnete planen Initiative für Rauchverbot in Autos
Auto-News
Schulze will Zuschuss für E-Lieferwagen auf 7000 Euro erhöhen
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– Türkei – Erdogan trifft Tesla-Chef: Kommt jetzt das türkische Super-E-Auto?
Der in Deutschland für Häme und Spott sorgende Plan der Türkei, ein eigenes Auto herzustellen, scheint bereits im vollen Gange zu sein.
Erdogan trifft Tesla-Chef: Kommt jetzt das türkische Super-E-Auto?
Meinung
Kommentar: Die Linke darf Erdogan-Anhänger nicht dämonisieren
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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– Erdogans steigende Popularität – Deutsch-Türken: „Deutsche Medien Grund für Erdoğans Popularität“
Nicht wenige Beobachter politischer Entwicklungen in Deutschland und der Türkei diagnostizieren bereits seit Längerem, eine allgegenwärtige Dämonisierung Erdoğans und einseitiger Kampagnenjournalismus bewirkten eine Solidarisierung der Türken mit ihrem Präsidenten weit über die Anhängerschaft der regierenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) hinaus.
Deutsch-Türken: „Deutsche Medien Grund für Erdoğans Popularität“
Korruptionsskandal
Südkoreas Ex-Präsidentin zu 24 Jahren Haft verurteilt
(aj, ap)#BREAKING: South Korean ex-president Park Geun-hye guilty of abuse of power, bribery: Seoul court pic.twitter.com/v3ONaXJrUj
— People's Daily, China (@PDChina) April 6, 2018
Islam in Deutschland
Laschet: Muslime sind Teil unserer Gesellschaft
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– Muslime in der Bundeswehr – Deutschland: Junge Muslime entdecken die Bundeswehr als Karriereweg
Bis zu 24 Prozent der Soldaten im Landeskommando Baden-Württemberg sollen bereits Muslime sein. Die Truppe scheint religiöse Vielfalt gut zu bewältigen. Gegen rassistische Tendenzen wird durchgegriffen, die religiösen Rechte werden respektiert.
Deutschland: Junge Muslime entdecken die Bundeswehr als Karriereweg
Hannover
Fotograf und Polizistin bei Kurden-Demo angegriffen und verletzt

„Die heutigen Durchsuchungen richten sich gegen Firmen im Einflussbereich der bereits seit 1993 verbotenen PKK. Wir lassen es nicht zu, dass Verbote umgangen werden oder gegen Verbote verstoßen wird und damit terroristische Organisationen unterstützt werden. Die heutige Maßnahme reiht sich ein in vorausgegangene Verbotsmaßnahmen: Der Rechtsstaat bietet seinen Feinden die Stirn!“Das Medienunternehmen Mezopotamya veröffentlichte Schriften des seit 1999 in der Türkei inhaftierten Gründers der PKK, Abdullah Öcalan, sowie Propagandamaterial der Terrororganisation. (haz/nex)
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Das Bundesinnenministerium hat gegen die in Neuss ansässigen Firmen Mezopotamien Verlag und Vertrieb GmbH und MIR Multimedia GmbH ein vereinsrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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