Schulpolitik
Rektorenmangel in Norddeutschland: 250 Schulen ohne feste Leitung

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Osnabrück – Rund 250 Schulen in Norddeutschland haben derzeit keinen Rektor. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf Angaben aus den Kultusministerien von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Besonders Grundschulen betroffen Besonders betroffen ist demnach Niedersachsen. Wie die Landesregierung zuletzt auf Anfrage der FDP erklärte, sind hier gut 180 Stellen unbesetzt. Hinzu kommen 47 vakante Posten in Schleswig-Holstein und 20 in Mecklenburg-Vorpommern. Die Stellen werden zum Teil seit Jahren vergeblich immer wieder ausgeschrieben. Das gilt besonders für Grundschulen. Verband: Zu wenig Geld, zu viel Arbeit Andrea Kunkel, stellvertretende Vorsitzende des Allgemeinen Schulleitungsverbandes Deutschland, machte dafür geringe Bezahlung und das Plus an Arbeit verantwortlich. Schulleiter müssten verwalten, unterrichten und manchmal auch als Hausmeister einspringen. Kunkel forderte eine Unterrichtsverpflichtung von maximal zwei Stunden pro Woche für Rektoren. Derzeit müssten viele Rektoren faktisch auch Klassenlehrer sein. Wie die „NOZ“ weiter berichtet, sind nicht nur die Schulleiterposten häufig unbesetzt, es fehlt auch an Stellvertretern. Allein in Niedersachsen sind derzeit 200 Stellen nicht besetzt, in Mecklenburg-Vorpommern 27.

Fußball
Rassismus-Skandal: Klopp fordert härtere Strafen

Nach den rassistischen Beleidigungen gegen Starstürmer Mohamed Salah hat FC Liverpools Teammanager Jürgen Klopp harte Sanktionen gegen die Täter gefordert. „Wir müssen dafür sorgen, dass diese Dinge richtig bestraft werden. Diese Leute sollten kein Fußballspiel mehr im Stadion sehen dürfen“, zitiert Sport.de den 51-Jährigen. Das Sicherheitsteam des Ligakonkurrenten FC Chelsea hatte Medienberichten zufolge drei Anhänger aus einem Internetvideo identifiziert, in dem der Ägypter beleidigt wird. Den Fans soll daraufhin am Donnerstagabend der Zutritt ins Stadion zum Europa-League-Spiel bei Slavia Prag (1:0) untersagt worden sein, berichtet Sport.de weiter. Liverpool reagierte geschockt auf das Internetvideo. Es zeige „abscheuliche diskriminierende Gesänge“ und sei „gefährlich und verstörend“. Auch der FC Chelsea habe das „abscheulich diskriminierende Verhalten“ seiner Anhänger in einer Stellungnahme verurteilt: „Solche Personen sind eine Peinlichkeit für die große Mehrheit der Anhänger von Chelsea, die sie in ihrem Klub nicht tolerieren werden.“ In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Fälle von diskriminierendem Verhalten im englischen Fußball, berichtet Sport.de weiter.

Bukarest
Ringen-EM: Türke Riza Kayaalp gewinnt 18. Goldmedaille

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Bukarest (nex) – Der türkische Ringer Riza Kayaalp gewann am Samstag bei den Ringer-Europameisterschaften in der rumänischen Hauptstadt Riga Gold. Nach einem Sieg über seinen georgischen Rivalen Iakobi Kajaia mit 3:0 im Finale holte sich Kayaalp die Goldmedaille im griechisch-römischen Stil und wurde Sieger in der Klasse bis 130 Kilogramm. Zuvor ging Kayaalp in den Jahren 2010 und zwischen 2012 und 2018 aus acht europäischen Turnieren als Sieger hervor. Insgesamt gewann der 29-Jährige 18 Goldmedaillen, die erste bei der Weltmeisterschaft der Junioren 2008 in Istanbul.  

Tempolimit
Kfz-Gewerbe: Geschwindigkeit auf Autobahnen dynamisch regeln

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ist gegen ein generelles Tempolimit auf Autobahnen. Die gültige Richtgeschwindigkeit von 130 km/h auf Autobahnen reiche völlig aus. „Wer nicht sowieso durch bereits bestehende Tempolimits, durch Baustellen oder das hohe Verkehrsaufkommen automatisch eingebremst wird sollte weiterhin die Möglichkeit haben, auf freien Abschnitten die Geschwindigkeit selbst zu bestimmen“, so ein ZDK-Sprecher. Dies könnte etwa durch eine dynamische und verkehrsabhängige Steuerung des Verkehrsflusses unterstützt werden. Die hohe Qualität moderner Automobile sei auch der Tatsache geschuldet, dass sie für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt seien – mit entsprechenden Sicherheitsreserven. Im Hinblick auf die Reduzierung der CO2-Emissionen sollte die Wirkung eines allgemeinen Tempolimits nicht überschätzt werden. Laut dem ADAC ergibt sich unter Zugrundelegung des Handbuchs für Emissionsfaktoren (HBEFA) bei einem Tempolimit von 130 km/h für die Pkw-Flotte des Jahres 2019 ein CO2-Einsparpotenzial in der Größenordnung von lediglich knapp zwei Prozent der CO2-Emissionen des Pkw-Verkehrs. Gemessen am CO2-Gesamtausstoß liegt dieser Anteil sogar nur bei rund 0,3 Prozent. Autobahnen sind bei Weitem die sichersten Straßen in Deutschland. Im Jahr 2017 wurden hier laut dem ADAC etwa ein Drittel aller Kraftfahrzeugkilometer gefahren. Der Anteil der Verkehrstoten ist im Vergleich dazu mit rund 12 Prozent unterdurchschnittlich. Die Zahl der auf Autobahnen Getöteten pro 1 Milliarde Fahrzeugkilometer liegt in Deutschland bei aktuell 1,6. Ein Zusammenhang zwischen generellem Tempolimit und dem Sicherheitsniveau auf Autobahnen ist auch im internationalen Vergleich nicht feststellbar: Länder mit genereller Geschwindigkeitsbeschränkung, wie Österreich, Belgien oder die USA, schneiden laut dem ADAC nicht besser ab als Deutschland.

Kriminalität
NRW-Innenminister: Neue kriegserfahrene Clans aus Syrien, Irak und Palästina im Ruhrgebiet

Die NRW-Sicherheitsbehörden warnen vor neuen kriminellen Clans aus den Krisengebieten Syrien, Irak und Palästina, die sich im Ruhrgebiet bilden. Im Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU): „Wir haben Anzeichen dafür, dass sich Großfamilien aus dem irakisch-palästinensischen-syrischen Bereich formieren, die versuchen, die bisherigen Platzhirsche zu verdrängen.“ Dies gelte insbesondere für den Bereich des illegalen Rauschgifthandels, führte Reul aus. „Da geht es beispielsweise um Leute, die bisher zu den Fußtruppen der etablierten Clans gehörten, und die sich jetzt sozusagen selbständig gemacht haben. Diese Leute wollen keine Handlanger mehr sein.“ Zu den neuen Familien zählten auch junge Männer mit Kriegserfahrung aus den Konflikten in Syrien und im Irak. Diese Gruppierungen sind nach den Worten des Ministers „vermutlich noch gewaltbereiter“ als ihre alteingesessenen Konkurrenten. „Etliche von ihnen waren an der Kriegsfront. Wir reden hier nicht über Messdiener.“ Folglich fürchten Experten neue Bandenkriege im Revier. Reul sprach von einer besorgniserregenden Entwicklung: „Deshalb haben wir das sehr genau im Blick.“

Fall Lügde
NRW-Innenminister Reul: Ich bin nicht verantwortlich für jeden Fehler

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) weist eine Verantwortung für die Ermittlungspannen im Missbrauchsfall Lügde von sich. „Ich bin nicht verantwortlich für jeden Fehler, den Einzelne in meinem Verantwortungsbereich machen“, sagte Reul im Interview mit der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. Er selbst habe in dem Fall bislang keine Fehler begangen. „Aber ich schließe es nicht aus. Niemand ist unfehlbar“, sagte Reul. Von einem persönlichen Besuch der Opfer sieht Reul ab. „Ich hatte es zwar überlegt, mich aber dann dagegen entschieden. Das sind schließlich noch Kinder. Die fragen sich doch: Was will der Mann aus Düsseldorf hier?“, sagte Reul. Auch die betroffenen Eltern und Familien werde er nicht besuchen. „Leute, die was von der Sache verstehen, haben mir geraten: Überlassen Sie das lieber den Profis“, betonte Reul. Er sei davon überzeugt, dass die polizeiliche Opferbetreuung in diesem Fall gut gelaufen sei. Ein Bild vom Tatort auf dem Campingplatz hat sich Reul ebenfalls nicht gemacht. „Ich kenne den Tatort aber von Bildern aus der Polizeiakte. Danach war ich schockiert genug“, sagte Reul. Unterdessen schloss Reul aufgrund der Ermittlungspannen eine Reform der Polizeistruktur nicht aus. „Ich kläre erst auf, dann analysiere ich, dann ziehe ich Konsequenzen. Da wird es keine Denkverbote geben. Aber bevor man über Lösungen redet, muss man zuerst die Fehlerquellen kennen“, so der Minister.

Wirtschaft
Konjunktursorgen: Deutschland und China liefern schlechte zahlen

Die fetten Jahre scheinen vorbei zu sein, das zeigen die Konjunkturdaten aus Deutschland und China, also von zwei ausgewiesenen Exportnationen. Schon vor mehr als zwei Wochen hatten die schwachen Wirtschaftsdaten aus der Volksrepublik China unmittelbaren Einfluss auf den DAX und haben den wichtigsten deutschen Aktienindex leicht ins Wanken gebracht. Am 8. März rutschte der DAX gleich in den ersten Handelsminuten um 0,74 Prozent auf 11.432,14 Punkte ab. Auch beim MDAX zeigten sich Auswirkungen. Der Index für die mittelgroßen Werte in Deutschland sank um 0,69 Prozent auf 24.271,54 Zähler. Der EuroStoxx 50 gab um 0,61 Prozent nach. Trotz des Konjunkturrückgangs sind chinesische Aktien in erfolgreichen Portfolios nach wie vor unverzichtbar, wie die Prognosen für die Zukunft zeigen. Handelskrieg zwischen China und USA zeigt Wirkung Bevor die schlechten Zahlen aus China an den deutschen und europäischen Indizes messbar waren, haben sie die asiatischen Aktienmärkte deutlich unter Druck gesetzt. Ein Grund für die rückläufigen Konjunkturdaten ist nicht zuletzt der Handelskrieg, den sich China und die Vereinigten Staaten von Amerika derzeit liefern. Die Folgen sind beachtlich: Der Export Chinas ist im Februar um ein Fünftel zurückgegangen. Doch nicht nur die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt hat ihre Probleme. Letzte Woche haben die Wirtschaftsweisen ihre Prognose für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft gesenkt und damit zumindest vorrübergehend das Ende der Hochkonjunktur erklärt. Das Bruttoinlandsprodukt soll in diesem Jahr nur noch um 0,8 Prozent wachsen. Im Herbst sind die Wirtschaftsweisen noch von 1,5 Prozent ausgegangen, im Frühjahr 2018 sogar von 1,8 Prozent. Expansionstempo sinkt auch in Deutschland Für diese Korrektur machen die Weisen das merklich nachgelassene Expansionstempo der deutschen Volkswirtschaft verantwortlich, das unter anderem auf Produktionsprobleme in der Automobil- und Chemieindustrie zurückzuführen ist. Trotz allem bezeichnen die Experten die Binnenkonjunktur als robust, so dass eine Rezession nicht zu fürchten ist. Die gute Nachricht: 2019 soll eine Konjunkturdelle bleiben. Für 2020 erwarten die Wirtschaftsweisen wieder ein deutliches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts um 1,7 Prozent. Ob es dazu wirklich kommen wird, hängt aber eben auch an den Handelskonflikten zwischen China und den USA. Und letztlich spielt auch Europa eine Rolle. Immerhin ist noch immer unklar, ob, wann und wie der Brexit kommt. China plant Konjunkturprogramm Auch der Blick auf China muss relativiert werden. Schließlich bleibt die Volksrepublik trotz des kleinen Rückgangs des Wirtschaftswachstums einer der bedeutendsten Wachstumsmärkte auf diesem Planeten. Mit Ausnahme eines minimalen Rückgangs im Jahr 2016, der eher einer Stagnation gleicht, klettert das Bruttoinlandsprodukt Chinas seit Jahren unaufhörlich. 2018 lag es bei 14.092,51 Milliarde US-Dollar. Zum Vergleich: 2017 lag der Wert noch bei 12.014,61 Milliarde US-Dollar, vor zehn Jahren, 2008, bei nur 4.604,29 Milliarden US-Dollar. Der aktuelle Konjunkturfall ist ein 28-Jahres-Tief, das fast zwangsläufig auch Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hat. China bereitet sich derweil auf eine Eskalation des Handelskriegs vor. Das Regime in China, das durch Investitionskürzungen auch unmittelbaren Einfluss auf den Rückgang des Wirtschaftswachstums hat, plant ein Konjunkturprogramm, das vor allem aus Steuersenkungen für private Haushalte und Unternehmen besteht.

Reisen
Halal-Tourismus: Türkei steigt auf Platz drei der besten Reiseziele

Singapur (nex/aa) – Die Türkei wurde 2019 vom Global Muslim Travel Index (GMTI), der Anfang dieser Woche veröffentlicht wurde, zum drittbesten Reiseziel der Welt nach islamischen Richtlinien (bekannt als Halal) erklärt. Laut einem Bericht der in Singapur ansässigen Mastercard-Crescent Ratingagentur, belegte Indonesien zusammen mit Malaysia den ersten Platz, beide mit einem Score von 78. Die Türkei stieg von 69,1 Punkten im Jahr 2018 auf 75 Punkte und verbesserte sich damit um einen Rang, berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu. Crescent Rating CEO Fazal Bahardeen veröffentlichte den Bericht in Jakarta, wonach Indonesien „am aggressivsten“ danach strebe, seinen Halal-Tourismus-Sektor zu entwickeln. Unter den Mitgliedern der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), belegt die Türkei nach Saudi-Arabien den zweiten Platz als Halal-Destination. Der Bericht betonte, dass im Jahr 2020 der Beitrag von Halal-Tourismus zur Weltwirtschaft voraussichtlich um 35 Prozent auf 300 Milliarden Dollar steigen wird, von 220 Milliarden Dollar im Jahr 2016. Um allen Interessengruppen bei der Planung des Marktwachstums zu helfen, verwies Bahardeen auf die fünf Ziele zur Entwicklung des Halal-Tourismus, darunter Integration, Vielfalt, Glaube und nachhaltiger Tourismus. Die Tourismusbranche der Türkei war bisher überwiegend auf den europäischen Markt ausgerichtet und vernachlässigte sehr stark den Rest der Welt und besonders potenzielle Gäste aus muslimischen Ländern. Diese hat die Türkei in den letzten Jahren nun für sich entdeckt. Der sogenannte Halal-Tourismus ist weltweit auf einem aufsteigenden Trend und die türkische Tourismusbranche hat ihre Kapazitäten für den Halal-Tourismus bereits erweitert. Dutzende von Hotels an den türkischen Küsten, jetzt auch mit getrennten Pools und Stränden für Frauen und Männer nach islamischen Richtlinien, ziehen Familien aus der Türkei, dem Nahen Osten und Muslime aus dem Westen an.

Der globale Markt für den Halal-Tourismus lag 2017 laut Halal Summit Council bei stattlichen 226 Milliarden Dollar. Die Türkei ist nach Malaysia, Dubai und Indonesien das viertgrößte Reiseziel für Touristen, die Halal-Angebote suchen und strebt an, ihren Anteil in den kommenden Jahren von zwei Prozent auf zehn Prozent zu erhöhen, um einer der meistbesuchten Standorte zu werden.

Einige Hotels hätten bereits umgebaut, um in den Halal-Markt einzusteigen. Andere Hotels hätten praktische Lösungen gefunden, um den Kriterien eines muslimisch-freundlichen Halal-Hotels zu entsprechen: Sie lassen Frauen den Pool in den Morgenstunden und Männer abends nutzen. „Wenn Sie in ein westliches Land reisen, stehen Sie vor einigen Problemen, die von den Badezimmern bis hin zu den angebotenen Speisen reichen. Es gibt so viele Restaurants in westlichen Ländern, die Essen mit Schweinefleisch und anderen Haram-Dingen zubereiten“, so Mohamed Omar, ein Ägypter der in Irland lebt, gegenüber TRT World. Neben den freundlichen Menschen und der Mischung aus Kulturen und Geschmacksrichtungen, sei für Omar der einfache Zugang zu Moscheen überall im Land eine weitere Attraktion der Türkei.      

Verhaftung Jullian Assanges
USA fordern Auslieferung Assanges

London (nex) – Wie die britische Polizei am Donnerstag mitteilte, soll Julian Assange auf Druck Washingtons verhaftet worden sein.

Für den festgenommenen Whistleblower liege ein Auslieferungsersuchen aus den USA vor. Assange befinde sich nun in einer Polizeiwache und werde „so schnell wie möglich“ einem Gericht vorgeführt, so die britische Polizei. Der Australier war am Donnerstagvormittag in der Botschaft Ecuadors festgenommen worden, wo er sich seit 2012 aufhielt.

Auf Twitter teilte WikiLeaks mit, dass der ecuadorianische Botschafter die britische Polizei in die Botschaft gelassen habe. Ecuadors Präsident Lenin Moreno betonte, dass sein Land die Garantie der britischen Regierung erhalten habe, dass Assange nicht an ein Land ausgeliefert werde, in dem ihm die Todesstrafe drohen könnte.
https://twitter.com/wikileaks/status/1116311109550710784

London
WikiLeaks-Gründer Julian Assange festgenommen

London (nex) – Medienberichten zufolge ist der Mitbegründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, Julian Assange, in London festgenommen worden. Die britische Polizei bestätigte die Meldungen auf Twitter. Laut dem Nachrichtensender BBC hat die ecuadorianische Botschaft der Polizei Zutritt gewährt. Assange hielt sich seit 2012 in der Botschaft Ecuadors in London auf.