Duisburg
Haniel will halbe Milliarde in junge Unternehmen investieren
Kasachstan
Ringer-WM: Türke Ziya Kayaalp steht im Finale
RIZA KAYAALP FİNALDE
— Türkiye Güreş Federasyonu (@TRguresFed) September 16, 2019
Kazakistan’ın Başkenti Nur Sultan’da düzenlenen dünya Büyükler Güreş şampiyonasında Avrupa ve dünya şampiyonu güreşçimiz Rıza Kayaalp yarı final mücadelesinde Alman Eduard POPP’u 4-1 mağlup… https://t.co/oJV5WsA8OF
Kommentar
HDP in der Türkei: Maximal nationalistisch, radikal erpresserisch
In das gleiche Horn bließ nur kurze Zeit darauf die Parteizentrale selbst und erklärte, die Regierung sowie Polizei arbeite Hand in Hand, um die Familien gegen die HDP aufzustacheln.Kürt meselesi HDP il binası önünde eylem yapan ailenin acısını istismar ederek çözülmez. Bu istismar, siyasi rant sağlar ve rakibine vurma fırsatı sağlar ama meselenin kalıcı çözümüne hizmet etmez. Gençlerin canı istismarla degil, hak düzleminde esit vatandaslikla saglanır
— Ömer Faruk Gergerlioğlu (@gergerliogluof) September 3, 2019
Als wäre da nicht genug Porzellan zerschlagen, meldete sich der HDP Co-Stellvertreter Azad Barış zu Wort und erklärte, „auch diese Kinder sind unsere, aber nicht im Kampf sondern im Frieden werden sie kommen.“ Konkret meinte Azad Barış eigentlich ja nur, dass die Kinder solange als Kanonenfutter für den Terror behalten werden, wie auch die türkischen Sicherheitskräfte die Sicherheit des Landes gewährleisten. Wohl um Schadensbegrenzung bemüht, meldete sich daraufhin aus dem Gefängnis heraus der ehemalige Co-Vorsitzende Selahattin Demirtaş, um zu erklären, dass er die Mütter und Väter verstehe, die HDP aber damit nichts zu tun hätte. Da fragt man sich verwundert, was die Familien dann eigentlich vor der HDP zu suchen haben? Der selbe Demirtaş, der lange Zeit darauf hin gearbeitet hat, dass die Regierung sich darauf einlässt, eine Kommission zu bilden und den Oberguru der PKK, Abdullah Öcalan, der auf der Gefängnisinsel İmralı einsitzt, an den runden Tisch zu setzen, spricht davon, dass die HDP nichts mit der PKK zu tun hat. Derweil beschäftigt sich die HDP mit einer Mutter die in Ankara vor der Zentrale der AKP für ihren hinter Gitter sitzenden Sohn protestierte und von der Polizei vorläufig festgenommen wurde. Die HDP tut das nicht, weil sie damit einer Mutter helfen will, deren Sohn wegen Mitgliedschaft in einer Terrororganisation (FETÖ) verurteilt wurde, sondern um ihr Schicksal mit den Müttern in Diyarbakır gleichzusetzen und damit die angebliche Rechtsbeugung und moralische Verfehlung zu unterstreichen. Was der Presseabteilung der HDP entgangen zu sein scheint ist, dass die Mutter in Ankara um einen Sohn besorgt ist, der rechtmäßig verurteilt wurde, während die Mütter um ihre Söhne und Töchter besorgt sind, die in Kindsalter entführt oder ideologisch verblendet zum terroristischen Kampf gedrillt wurden und seither kein Lebenszeichen von sich gegeben haben."İktidar-Emniyet işbirliği ile aileler kışkırtılıyor"
— DEM Parti (@DEMGenelMerkezi) September 4, 2019
Merkez Yürütme Kurulumuzun açıklamasıhttps://t.co/qsd8hqXIcv
Nicht nur, dass die HDP nicht gewillt ist, sich mit den Sorgen und Nöten der Mütter und Väter auseinanderzusetzen, sie unterstellt diesen vor allem, dass sie Kombattanten sind und von der Regierung missbraucht werden. Das zieht sich wie ein roter Faden durch all ihre Erklärungen und Zurückweisungen. Die Sitzstreikenden werden geradezu kriminalisiert, politisiert. Statt gegenüber der PKK ein Machtwort zu sprechen, wie sie es ständig gegenüber dem „Regime“ ausübt, wirft man den Müttern und Vätern vor, sich von der Regierung instrumentalisieren zu lassen. Dabei ist ihre einzige Forderung die, dass die Kinder freigelassen werden, oder zumindest ein Lebenszeichen von sich geben. Das ist wohl von der HDP zuviel verlangt. Was die HDP derzeit an den Tag legt und wessen Geistes Kind sie ist, muss man nicht näher breittreten. Sehr wohl aber die unheimliche, dröhnende Stille innerhalb der Kreise von Persönlichkeiten, die sich bislang freimütig und beherzt auf die Seite der HDP geschlagen haben, um für Frieden und Freiheit zu plärren. Auch der ansonsten zwiespältig verhaltende Oppositionsführer der CHP oder der neue Oberbürgermeister von Istanbul, verhalten sich ungewöhnlich still. Das liegt wohl daran, dass man bis vor kurzem noch der HDP unter die Arme gegriffen hat. Wo also zuvor noch lauthals „es reicht! Kein Blutvergießen. Unsere Kinder und Jugendlichen sollen nicht mehr sterben. Beendet diese Kämpfe. Findet einen Ausweg.“ gerufen wurde, heißt es nunmehr: „……..“ Jetzt weinen nicht mehr die Mütter, sie rebellieren geradezu, und zwar gegen die HDP wie auch PKK. Wie sagte eine Mutter in Diyarbakır?Annelerin duygularını ve acılarını istismar ederek Bakanlarıyla Diyarbakır il binamız önünde resmi geçit töreni yapan iktidar, Ankara ve İstanbul’da AKP il binaları önünde hak talebinde bulunan KHK mağdurunu ve çocuklarını isteyen anneleri polis zoruyla kaldırdı, utanmadan. pic.twitter.com/u69fwW9L4f
— DEM Parti (@DEMGenelMerkezi) September 16, 2019
„In Diyarbakır habt ihr keine Kinder und Jugendlichen mehr übrig gelassen. Entweder sitzen sie im Gefängnis oder sind unter der Erde. Zum Teufel mit eurer Kurdistan-Agenda! Wir wollen unsere Kinder, wir haben keine Kinder mehr für euch.“
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Seit Wochen protestieren kurdische Mütter vor den Büros der oppositionellen „Demokratischen Volkspartei“ (HDP) in der südosttürkischen Stadt Diyarbakır gegen die Verschleppung und Rekrutierung ihrer Kinder durch die Terrororganisation PKK. Dem Protest, der als einfacher Sitzstreik begann, schließen sich täglich immer mehr Mütter, Eltern und zuletzt auch kurdische Großfamilien an.
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Nach Erdogan-Anweisung: Zahl der eingebürgerten Ahiska-Türken erreicht 40.000
Bilecik İl Nüfus ve Vatadaşlık Müdürü Kenan Yiğiter’i Makamında ziyaret ettik. Bozüyük İlçesinde yaşayan Ahıska Türklerine yönelik İstinai Vatadaşlık çalışmaları hakkında bilgi aldık , DATÜB heyetini kabulünden dolayı sayın Müdürümüze teşekkür ederiz. pic.twitter.com/Aul8RXmvq9
— Fuat UÇAR 🇹🇷 (@fuatucar24) September 14, 2019
Etwa 92.307 Ahiska-Türken, auch als meschetische Türken bekannt, wurden 1944 durch den Sowjetführer Josef Stalin aus ihrer Heimat, der Meschetenregion in Georgien, vertrieben, als dieser eine Zwangsumsiedlung der Türken von den Küsten des Schwarzen Meeres anstrebte. Während einer fast 40-tägigen Abschiebephase aus ihrer Heimat nach Usbekistan, Kasachstan und Kirgisistan verloren rund 13.000 Ahiska-Türken durch Hunger, Kälte und Krankheiten ihr Leben, sagte der Verband.
Gedenkveranstaltung In Ankara Im November soll im Präsidialkomplex in der türkischen Hauptstadt Ankara eine Gedenkveranstaltung stattfinden, um das 75. Jahr des Exils zu feiern. Heute leben rund eine halbe Million Ahiska-Türken in der Türkei, Kasachstan, Russland, Aserbaidschan, Kirgisistan, Usbekistan, den USA und der Ukraine.
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Der andauernde Sitzstreik gegen die Verschleppung und Rekrutierung kurdischer Kinder durch die Terrororganisation PKK und deren politischen Arm, der „Demokratischen Volkspartei“ (HDP), in Diyarbakır, entwickelt sich zu einem Lauffeuer. Nachdem sich in den letzten Tagen mächtige Kurden-Clans den Protesten angeschlossen hatten, bekamen die „Mütter von Diyarbakır“, wie die Aufbegehrenden genannt werden, prominente Unterstützung.
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