Wie Vizepräsident Fuat Oktay am Mittwoch mitteilte, hat die Türkei wegen der Verbreitung der Lungenkrankheit Covid-19 rund 2700 Studenten aus Ländern wie Polen, Italien Nord-Zypern oder Ägypten heimgeholt. Nach Ankunft in der Türkei seien die Betroffenen unter Quarantäne gestellt worden. Wie der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu im Fernsehen mitteilte, seien die 2721 Studenten mit elf Flügen aus acht Ländern zurückgebracht worden.Test sayımız dün 5.035’ti. BUGÜN 7.286 olarak gerçekleşti. 1.196 yeni tanı kondu. Hastalar ve temas çevreleri izole edildi. 16 hastamızı kaybettik. Bu sonuçlarla can kaybımız 75’e, hasta sayımız 3.629’a ulaştı. Sizi ısrarla tedbirleri uygulamaya davet ediyorum.
— Dr. Fahrettin Koca (@drfahrettinkoca) March 26, 2020
Corona-Pandemie
Corona-Krise: Zahl der Toten in der Türkei auf 75 gestiegen
dpa-Faktencheck
Faktencheck: Güterwagen transportiert nicht das Coronavirus
BEWERTUNG: Das Foto ist manipuliert. Das für die Pandemie verantwortliche Virus heißt Sars-CoV-2. Die Bezeichnung Covid-19 steht für die von dem Virus ausgelöste Lungenkrankheit. FAKTEN: Abgebildet ist ein schwarzer Kesselwagen, wie er in den USA zum Transport von Flüssigkeiten und Gasen eingesetzt wird. Diverse Formate des manipulierten Bildes sind mittlerweile im Umlauf. Ein größerer Ausschnitt zeigt, dass der Wagen zur Flotte der US-Leasinggesellschaft GATX gehört (http://dpaq.de/DazCJ). Abzulesen ist dies am Schriftzug auf der linken Seite des gezeigten Waggons (http://archive.ph/ZfzG3). Welche Beschriftungen sonst noch auf Kesselwagen in den USA zu finden sind, zeigt eine Broschüre der Association of American Railroads (AAR). Hier fällt auf, dass an der Stelle des „COVID-19“-Schriftzugs im verbreiteten Beitrag normalerweise gar keine Beschriftung aufgetragen ist (http://dpaq.de/2xcQN). Das zeigen ebenso Ergebnisse einer schlichten Online-Suche nach den schwarzen Kesselwagen aus den USA. Auf den im Netz zu findenden Fotos bleibt die Stelle der „COVID-19“-Aufschrift leer (http://dpaq.de/z3Hyd, http://dpaq.de/dhgAu). Untersucht man dann die Abbildung des Zuges mit Programmen für Bildbearbeitung oder Fotoforensik genauer, lassen sich weitere Hinweise auf eine Manipulation erkennen. Nutzt man die Funktionen zur Veränderung des Kontrasts im Bild oder für den Zoom, zeigen sich deutliche Ergebnisse. Bewegt man beispielsweise den Kontrastregler einer einfachen Bildbearbeitungs-Software ans Maximum oder Minimum, fällt auf, dass der „COVID-19“-Schriftzug und die anderen auf dem Wagen zu sehenden Bezeichnungen sich unterschiedlich stark verändern – ein Zeichen dafür, dass ein fremdes Objekt in ein Bild eingefügt wurde. Benutzt man eine Zoom-Funktion und vergleicht die Buchstaben aus der Nähe, wird deutlich, dass der „COVID-19“-Schriftzug schärfer gezeichnet ist als die Bezeichnung „GATX“. Das Weiß der „COVID“-Buchstaben wirkt etwas weißer, auch unterscheidet sich bei starker Vergrößerung der Hintergrund der manipulierten Stelle von dem an anderen Stellen des Tanks. Außerdem wirkt der Schriftzug im Vergleich zum Rest des Kesselwagens perspektivisch nicht korrekt. Die Schrift müsste sich leicht in Richtung des Fluchtpunktes verjüngen, stattdessen wirkt sie zweidimensional und auf das Foto aufgesetzt. Weitere Auffälligkeiten werden beim Benutzen von Programmen der digitalen Bildforensik deutlich. Die Faktenprüfer von Mimikama stellten bei ihren Untersuchungen Auffälligkeiten über die Rauschanalyse fest (http://dpaq.de/N07hH). Auch bei Untersuchungen mit einem „Level Sweep“-Werkzeug zeigen sich ähnliche Auffälligkeiten (http://dpaq.de/MfGEW). Mit diesem Werkzeug ist es möglich, Unregelmäßigkeiten im Foto besser sichtbar zu machen. Neben den Auffälligkeiten im Foto ergibt die Aufschrift „COVID-19“ auch inhaltlich wenig Sinn. Die Bezeichnung steht für die durch das Virus ausgelöste Lungenkrankheit, das Virus selbst heißt Sars-CoV-2. Und angenommen, es gäbe tatsächlich einen geheimen Transport eines Virus: Würden die Verantwortlichen das dann groß auf den Waggon schreiben?Whole New Shipment Coming in pic.twitter.com/HkoMkWiGNZ
— JAY HOOD (@hoodgotti) March 13, 2020
Corona-Pandemie
Corona-Lockdown: Literaturtipps gegen Langeweile

Istanbul, die alte osmanische Hauptstadt gegen Ende des 20. Jahrhunderts. Es ist die Geschichte einer unglücklichen Ehe zwischen einem durch eine Infektionserkrankung im Gesicht gekennzeichneten Mannes (Hausherr) und seiner Ehefrau (Firdevs), die Hauptfigur der Novelle ist.
Obwohl er seine Zuneigung ihr gegenüber stets offenbart, wird die liebevolle Empfindung von ihr nicht erwidert. Wenn zwei nicht zueinander finden und das Glück ausbleibt, kommt es zur unvermeidlichen Trennung. Sie verlässt das gemeinsame Haus und möchte ein neues Leben beginnen.
Mit dieser Novelle begleitet Rasim die Leser in eine längst verloren geglaubte Epoche der 1890-er Jahre. Wie keinem anderen Autor gelingt es ihm das Leben, die Probleme und die Traditionen der damaligen Zeit sehr detailliert und mit einer kraftvoll bezaubernden Sprache zu beschreiben.
In Istanbul wurde Ahmet Rasim 1864 geboren, in dieser Metropole fühlte er sich am wohlsten. Er verfasste unzählige Romane, Novellen, Dichtungen, Prosa, Artikel und vieles mehr. Ein absolutes Muss für jeden Fan von Istanbul und der osmanisch-türkischen Literatur.
Fjodor M. Dostojewski: Schuld und Sühne

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– Kultur – Zum 201. Geburtstag von Nikoloz Baratashvili
Gestern vor 201 Jahren wurde einer der bedeutendsten Dichter der europäischen Romanik geboren, Nikoloz Baratashvili (4.11.1817 Tbilisi – 21.10.1845 Ganja). Aufgrund der Sprachbarriere ist er – wie zahlreiche georgische Schriftsteller und Dichter weitgehend unbekannt.
Zum 201. Geburtstag von Nikoloz Baratashvili
Corona-Krise
Jeder zweite Deutsche fürchtet um Job
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– USA – Corona-Krise: US-Anwaltskanzlei reicht Sammelklage gegen China ein
Die in Las Vegas, Nevada ansässige Anwaltskanzlei Eglet Adams hat im Namen von „Kleinunternehmen“ in den Vereinigten Staaten von Amerika, darunter dem US-Bundesstaat Nevada, eine Sammelklage gegen die Volksrepublik China und andere chinesische Regierungsstellen eingereicht – wegen monetären und damit zusammenhängenden Schäden, die durch die Coronavirus-Pandemie entstanden sind.
Corona-Krise: US-Anwaltskanzlei reicht Sammelklage gegen China ein
USA
Corona-Krise: US-Anwaltskanzlei reicht Sammelklage gegen China ein
FÜR DIENSTAG, DEN 24. MÄRZ, 15.00 UHR EASTERN STANDARD TIME IST EINE WELTWEITE PRESSEKONFERENZ ANGESETZT. Die Pressekonferenz wird in den Räumlichkeiten der Anwaltskanzlei von Eglet Adams unter der Adresse 400 South 7th Street, 4. Etage durchgeführt – per „Highfive“-Videokonferenz. Um der Konferenz von Ihrem Rechner oder Mobilgerät aus beizutreten, klicken Sie bitte hier: https://egletlaw.highfive.com/rte-press-conference-re-corona-virus-litigation-kh.
Rechtsextremismus
Mutmaßlicher Lübcke-Mörder: Mordversuch auf Iraker soll angeklagt werden
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Corona-Pandemie
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Corona-Pandemie
Corona-Krise: Zahl der Toten in der Türkei auf 44 gestiegen
Ankara hat bereits zahlreiche Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus erlassen. Unter anderem sind Cafés und Bars geschlossen und Sport- und Kulturveranstaltungen abgesagt. Seit Sonntag ist eine Ausgangssperre für Menschen ab 65 Jahren und chronisch Kranke in Kraft, berichtet Onvista. Nach einer neuen Regelung des Innenministeriums wird zudem die Anzahl an Kunden, die gleichzeitig einen Supermarkt betreten dürfen, begrenzt. In öffentlichen Verkehrsmitteln sind zudem nur noch 50 Prozent der zugelassenen Kapazität an Fahrgästen erlaubt.Kaç kişi? 195 ülkede her gün bu soruluyor. Kayıplar versek de Türkiye için geç değil. Tedbir, artışın önünü kesebilir. SON 24 SAATTE toplam 3.952 test yapıldı. 343 yeni tanı var. 7 hastamızı kaybettik. Biri KOAH hastasıydı. Altısı ileri yaştaydı. Aldığımız tedbir kadar güçlüyüz.
— Dr. Fahrettin Koca (@drfahrettinkoca) March 24, 2020
Geschichte
Doku: Der türkische Reisepass – The Turkish Passport
Da wir den gelben Stern nicht trugen, konnten wir durch die Straßen ziehen. Dies erlaubte mir, die jüdischen Kindern, deren Mütter und Väter in Lager gechickt wurden, sie in Kinderschutzzentren zu bringen.In den Worten von Arlette Bules, einer Augenzeugin:
Mein Vater war von den Deutschen verhaftet und in das Internierungslager Drancy gebracht worden. Meine Mutter ging sofort in die türkische Botschaft und bat um Hilfe und Rettung meines Vaters. Dank der Briefe durch den Botschafter, wurde mein Vater aus dem Lager entlassen.Augenzeuge Albert Carel:
Ich glaube, gegen Ende 1943, erhielt unsere Familie Informationen, dass die Botschaft unsere Sicherheit in Frankreich nicht mehr garantieren können und uns in die Türkei schicken wolle. Fünf Wochen später schlossen wir uns einem Konvoi an und erreichten die Türkei. Jüdische Bürger und Juden, die Dokumente hatten wonach sie die Staatsbürgerschaft beantragt hatten, kamen am Ende einer 11-tägigen Reise der Hoffnung mit den Zügen in der Türkei an, die von der Botschaft zur Verfügung gestellt wurde. Für sie bedeutete es die Rettung vom Holocaust und die Wiedergeburt.Bella Lustyk:
Meine Mutter und mein Vater hatte uns nie gesagt, das Sie Juden oder Türken sind. Ich war sehr erschrocken. Ich kann mich noch daran erinnern, unsere Bahn, die 5 Wagons hatte, hielt in Sofia an. Alles brannte lichterloh. Wir verbrachten einen Tag und eine Nacht dort. Keiner von uns wusste, was mit uns geschehen würde. Die Menschen, die für uns verantwortlich waren sagten, sie sind Deutsche wir Türken. Auf diese Weise konnten wir unsere Reise fortsetzen.Ida Kohen erzählt:
Alle Orte, die wir während unserer Reise passierten waren dunkel, kalt, neblig und grau. Als wir am Ende unserer Reise in Istanbul ankamen, sah ich ein helles Licht.Albert Barbouth erinnert sich:
Ich war in der Türkei wiedergeboren, als wir am 24. April 1944 in Istanbul ankamen. Ich bin Türke und Franzose. Nicht Franzose und Türke.Bella Lustyk erzählt:
Rückblickend war es eine erstaunliche Sache. Unglaubliches Glück. Ich danke dir tausendmal. Dank Ihnen, habe ich diese Dokumente überlebt. Und niemand wird jemals sagen können, dass diese Ereignisse nicht stattgefunden haben. Ich wünsche Ihnen einen Platz im Buch der Wahrheiten, weil die Türkei das verdient hat.
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Geschichte: Polnische Flüchtlinge im muslimischen Iran

