Die Wahllokale in den USA sind nun in allen Bundesstaaten geschlossen. Bei der US-Präsidentenwahl hat Donald Trump in den Swing States wichtige Siege eingefahren. Obwohl einige Bundesstaaten noch nicht ausgezählt sind, erklärte sich der Amtsinhaber zum Wahlsieger. Trump spricht von einem großartigen Ergebnis und teilte mit, dass er sich schon auf die Wahlfeier vorbereite.
US-Wahlen
Biden-Vize Harris: Werden die Hilfen für Palästinenser wieder aufnehmen
USA
US-Wahlen: Donald Trump gewinnt in wichtigen Bundesstaaten
"Islamistischer Terrorismus"
FDP-Sprecher fordert Einbestellung des türkischen Botschafters
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– Ausland – Spanischer Botschafter: Wir glauben nicht an Sanktionen gegen die Türkei
Entgegen den Meldungen über eine angebliche Isolation der Türkei, loben immer mehr Länder die guten Beziehungen mit Ankara.Neben Fernoststaaten wie Malaysia und Atommacht Pakistan oder arabischen Staaten wie Libyen und Katar loben auch zunehmend europäische Länder wie Serbien, Ukraine und EU-Mitlieder wie Ungarn, Bulgarien sowie jüngst auch Spanien die guten Beziehungen zur Türkei. Diese Staaten sprechen sich für einen weiteren Ausbau der Kooperationen aus.
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Corona-Krise
Pflege-Präsidentin: Situation auf Intensivstationen wird sich zuspitzen
Terrorismus
Terroranschlag in Wien: : „Ich werde mich nicht distanzieren“
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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– Österreich – Terroranschlag: Erdogan dankt „türkischen Helden“ von Wien
Die Austro-Türken Mikail Özen und Recep Tayyip Gültekin riskierten während des Terroranschlags in Wien mitten im Kugelhagel ihr Leben, um einem angeschossenen Polizisten und einer älteren Frau zu helfen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan dankte den im Netz als Helden gefeierten Männern für ihren Mut.
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Bergkarabach-Konflikt
Kommentar: 1.500 PKK-Kämpfer aufseiten Armeniens
Zum Thema: Präsident Ilham Alijew: Terrorgruppe PKK kämpft aufseiten Armeniens
Deshalb haben die Planer dieser Kampagne öffentlichkeitswirksam die Behauptung in die Welt gesetzt die Türkei hätte „syrische Söldner“ nach Aserbaidschan entsendet. Daher verwundert es kaum, dass deutsche und andere westliche Medien, die Armenien unterstützen, diese Propaganda verbreiten. Aber ein Beweis wurde hierfür bisher nicht erbracht. Im Übrigen benötigt die aserbaidschanische Armee keine „Söldner“, um sein eigenes Gebiet von den armenischen Streitkräften zu befreien, zumal es selbst genug Soldaten hat und sich in der ersten Woche der Militäroperation über 100.000 Freiwillige bei den Rekrutierungsstellen in Aserbaidschan gemeldet haben. Ein weiterer Aspekt, was gegen einen Einsatz von „Söldnern“ spricht, ist das bergige Gelände in den Teilen Berg-Karabachs, das von Gebirgen durchzogen wird. Rachel Avraham: 1.500 PKK-Mitglieder kämpfen auf der Seite Armeniens Wenn wir schon über angebliche „Söldner“ in Aserbaidschan sprechen: Interessant finde ich Rachel Avrahams Artikel der israelischen Journalistin und Forschungsanalystin in der Jewish Press mit dem Titel Has Armenia Resurrected a Terror Group? In ihrem Beitrag berichtet sie von 1.500 PKK-Mitgliedern, die an der Seite Armeniens gegen Aserbaidschan kämpfen. Sie beruft sich bei dieser Zahl auf den Anti-Terrorismusexperten Bartu Eken. Über diesen Punkt hüllen sich die pro-armenisch berichtenden Medien in Schweigen, zumal es sich bei der PKK um eine Terrororganisation handelt, die in Deutschland verboten ist. Auch der aserbaidschanische Präsident erklärte in einem Interview mit aserbaidschanischen und türkischen Medien, dass im Konflikt um Bergkarabach Söldner mit kanadischen und libanesischen Pässen für die Terrororganisation PKK aufseiten Armeniens kämpften. „Schon vor den Kämpfen hatten wir Informationen darüber, dass auch die PKK-Gruppen ihr Lager in Karabach aufgeschlagen haben, weil Berg-Karabach ein unkontrolliertes Gebiet war. Es gab keinen internationalen Kontrollmechanismus. Das ist ein unkontrollierter Bereich. Daher gab es hier einen Schmuggel, Drogenhandel sowie ein Lager, in dem bewaffnete Gruppierungen und die PKK ihre Kämpfer drillten. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sie hier auch am Bau dieser Befestigungsanlagen beteiligt waren“, so Alijew in einem Interview mit dem türkischen TV-Sender A-Haber. Die genaue Zahl der PKK-Lager wisse er nicht, da diese ihren Ort oft wechselten, es seien jedoch viele. Unter den getöteten Kämpfern aufseiten der Armenier seien Menschen mit libanesischen und kanadischen Pässen. „Es gibt Menschen, die nicht identifiziert werden können. Aber es ist klar, dass sie keine armenischen Soldaten sind. Das heißt, sie sind Söldner“, so Alijew weiter.
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– Bergkarabach-Konflikt – Turkologe Dr. Heß bezeichnet den Spiegel als „auflagengeil“
Heß: „Was für den auflagengeilen, sachliche Faktendarstellung unter reißerisches Storytelling stellenden gegenwärtigen SPIEGEL (ich kenne das Blatt aus Augstein Seniors Zeiten noch ganz anders) zählt, ist eine Schwarz-Weiß-Frosch-Perspektive, mit der er ungeachtet internationaler Rechtsfestlegungen und geschichtlicher Fakten der eigenen Voreingenommenheit applaudieren kann.“
Turkologe Dr. Heß bezeichnet den Spiegel als „auflagengeil“
Bergkarabach-Konflikt
Alijew-Interview: Deutsch-Aserbaidschaner verurteilen ARD
Zum Thema: Deutsch-Aserbaidschaner fordern vom Nachrichtenmagazin „Spiegel“ Beweise
Die veröffentlichten Ausschnitte scheinen offensichtlich eine manipulative Darstellung der Fakten zu sein. Dies scheint die Grundlage der Irreführung der Zuschauer zu sein, die an den Pressekodex und an den unabhängigen und freien Informationsfluss in den öffentlich-rechtlichen Medien glauben und vertrauen. Dieses Vertrauen, darf nicht in Form einer Zensur missbraucht werden. Die einseitige Darstellung der Fakten der ausgeschnittenen Version des Interviews, scheint einen Propagandacharakter zu haben. In diesem Kontext, hat der Zuschauer keine Chance die Antworten auf diese kritischen Fragen zu erfahren und ihre Kernaussage zu empfangen, welches seiner freien Meinungsbildung dienen und verhelfen sollte. Stattdessen, scheint dem Zuschauer das Recht auf die freie Meinungsbildung in Form von einer Zensur weggenommen zu sein, in dem die Fakten verschwiegen werden und die freie Meinungsbildung mit Bezug auf die faktischen Aussagen verhindert werden zu scheint. Hierbei stellt sich die Frage, wieso nicht nur die Antworten auf die kritischen Fragen, sondern auch einige wichtige Fragen und Antworten des Interviews ausgeschnitten und weggelassen worden sind. Dabei Handelt es sich um das Aufflammen des Konfliktes. Der Grund hierfür wurde verschwiegen, höchstwahrscheinlich, weil es nicht das irreführende Narrativ unterstützt, in dem Aserbaidschan als Aggressor dargestellt wird, sondern diese mit Fakten des armenischen Angriffes widerlegt. Besonders betonen möchte ich hierbei auch die Fragen zu der Grundlage des Berg-Karabach-Konfliktes, in dem die ethnische Mehrheit der Bevölkerung des Berg-Karabachs historisch in Frage gestellt wird. Die Antwort, die sich auf öffentlich anerkannte, historische Fakten beruht, wurde ebenfalls ignoriert. In diesem Teil des Interviews stellen mehrere Verträge als Quelle, die Einwanderung von der armenischen Völkergruppe in die Konfliktregion Berg-Karabach in den Beweis. Da, diese Fakten unsere freie demokratische Sichtweise beeinflussen, in dem es das Selbstbestimmungsrecht der Völker betrifft, ist dieser Ausschnitt essenziel und sollte nicht weggeschnitten werden. Da diese Grundlage einen völlig neuen Blick der Massen auf den Konflikt eröffnet und sie wissenschaftlich bewiesen aufklärt, ist das Verschweigen dieser Fakten einer Abhängigkeit ihrer Medienredaktion von dritten Faktoren gleichzustellen. Dies lässt den Verdacht aufkommen, dass ihre Berichtserstattung zum Eigennutz von Dritten dient und hat den Anschein eines Machtmissbrauches und des Framing-Effekts, die zur anderen Zwecken als zur Zwecken der Information dient. Mit der Hoffnung eines Fehlers haben sich die Deutsch-Aserbaidschaner zum Interview bei Ihrem Reporter geäußert und die freie Meinungsäußerung zu Gebrauch gemacht, in dem sie die veröffentlichte Version bei ihm hinterfragt haben. Die Gegenreaktion Ihres Reporters ist empörend. Anbei schicke ich Ihnen das Screenshot der Interaktion. Beruhend auf seinen Kommentar, möchte ich an dieser Stelle, erstens Sie auf das Datenschutzrecht aufmerksam machen. 1. Die Unterstellung einen Namen und ein Foto auf Twitter haben zu müssen um auf die Fragen einzugehen, unterstützt den Datenschutz des Individuums in den sozialen Netzwerken nicht. Ein voller Name und ein Bild ist nicht die Grundlage der freien Meinungsäußerung, darüber hinaus sollte die Privatsphäre der Nutzer respektiert werden. 2. Die Erklärung, wie es mit den Journalisten in Deutschland aussieht ist völlig irrelevant, da dies den Kommentatoren unterstellt keine Ahnung über eine demokratische Regierung zu haben. Die Pflichten der Medien, scheinen hierbei jedoch in Vergessenheit geraten zu sein. 3. „So ist es mit der Pressefreiheit „ – beweist, dass ihr Reporter statt sich wirklich auf die Pressefreiheit zu beruhen und auf die Fragen sachlich einzugehen, in Namen der Pressefreiheit, diese eigennützig ausnutzt. 4. Zuletzt “wir haben veröffentlicht was wir für wichtig halten“, stellt die Pressekodizes ihrer Redaktion generell in Frage. Aus dieser Aussage ist zu schließen, dass Kriegsverbrechen, illegale Besatzungen, Kriegsprovokationen, Beweismittel, Zivilisten, die Menschenrechtsverletzungen, die Freiheit, Lösung des Konfliktes, Genozide, Rassismus, Pressefreiheit, Frieden, Gerechtigkeit, Dokumente, Kriminalität, die Kompromissbereitschaft, Flüchtlinge, Sicherheit, Kulturerbe und Aserbaidschaner für unwichtig gehalten werden. All diese Rechtsverstöße scheinen somit, begrüßt zu sein. In Zusammenhang zu dieser Aussage frage ich mich auch wieso die Aussage über die Kirche im Interview veröffentlicht wird, jedoch die Aussage über die Moschee ausgeschnitten wird. In Anbetracht der Antwort ihres Journalisten, lässt sich auch schließen, dass eine Religionsgruppe wichtiger als die andere Religionsgruppe gehalten wird. Was auch gegen die Ziffer 10 (Religion, Weltanschauung, Sitte) des Pressekodexes verstoßt. Auch die Kinderrechtsverletzung scheint unwichtig zu sein, da das Kinderopfer des Krieges nicht veröffentlicht wird. Eine demokratische Gesellschaft in Europa wird offensichtlich auch für weniger wichtig gehalten, da dieser Teil des Interviews ebenso ausgeschnitten worden ist. Der Vorwurf eines Ablenkungsmanövers, von den Verstoßen gegen eine freie demokratische Gesellschaft mit Hilfe von Gewalt wird ignoriert und somit von Medien anscheinend selbst als Ablenkung von den Realen genutzt und verschwiegen. Auch, wichtige wirtschaftliche Faktoren zur Lösung des Konflikts wie Sanktionen wurden ausgeschnitten. Die Internationale Stellungnahme zum Konflikt und der versuch Armeniens den Konflikt zum globalem Problem zu machen und die Rolle von anderen Ländern wurden ebenfalls verschwiegen. Das fragliche Budget zur Kriegsführung von Armenien wird ebenfalls kaschiert. Die Liste von ausgeschnittenen Fragen und Antworten ist lang und in Anbetracht zu der übersetzten Version in der deutschen Sprache, die von Ihnen veröffentlicht worden ist, entstehen berechtigte Zweifel der massiven Medienmanipulation ihrerseits. Die Aussage ihres Mitarbeiters ist mit Vorurteilen behaftet und unprofessionell. Es ist somit fraglich, ob der Rundfunkverbund öffentlich-rechtlich agiert oder anderweitige Interessen verfolgt. Die strategische Positionierung der ARD scheint sich gegen die ethischen Standards für den Journalismus entschieden zu haben. Die Achtung vor aserbaidschanischen Opfern der Kriegsverbrechen in diesem Konflikt scheint nicht vorhanden zu sein. Es findet eine einseitige Berichtserstattung statt, in dem es nur über das Leid des armenischen Volkes berichtet wird und die die Rechtsverletzungen der Armenier gegen die Aserbaidschaner kaschiert und unterdrückt werden. Ebenfalls werden die internen Menschenrechtsverletzungen von Armenien wiederholt verschwiegen. Es scheint eine gezielte Parteiergreifung stattzufinden. Wir hoffen sehr, dass die ARD seiner Verantwortung gegenüber der Massen bewusst vorgeht und diese Missverständnisse korrigiert und klarstellt. Es ist selbstverständlich das solche Informationen zu fatalen Ergebnissen führen. Die hier weggelassenen Passagen haben einen starken Einfluss auf die Geschehnisse und die Tatsachen. Wir als Zuschauer der öffentlich-rechtlichen Medien erwarten sachliche und faktische Darstellung der Informationen, die beidseitig und keiner falls einseitig ausgestrahlt werden. Die ausgeschnittenen Teile, haben einen starken Einfluss auf die Geschehnisse und die Tatsachen. Diese führen zur Verständigung des komplexen Konfliktes dar. Die Auslassung von wichtigen Aussagen, beeinflusst die Position der Gemeinschaft mit einer negativen kritischen Tendenz. Dies sorgt einerseits, für Unsicherheit unserer Mitbürger und beeinträchtigt andererseits das friedliche Zusammenleben in der Gesellschaft. Das Vertrauen an die demokratische und freie Presse geht somit auch zum wiederholtem Mal verloren. Wir sind über die demokratische, freie und unabhängige Meinungsbildung unserer Mitbürger mit Berücksichtigung auf die Situation, wenn man die Punkte bis jetzt bedenkt, zutiefst besorgt. Bitte klären sie uns zu oben genannten Faktoren auf. Als Mitbürger bitten wir sie um eine unverzügliche Stellungnahme hierzu. Bleiben Sie gesund! Mit den Besten Grüßen, Khadija Rzayeva, Diesem offenen Brief schließen sich an: Aserbaidschanisch-Deutscher Freundschaftsverein e.V., Vereinigung aserbaidschanischer Studierender und Wissenschaftler in der Bundesrepublik Deutschland (VASW) e.V., Deutsch-Aserbaidschanischer Freundschaftsverein Troisdorf e.V., IRKAZ e.V., Aluminiportal Aserbaidschan, Dr. Gülcin Abbaszade, Dr. Samir Hasanov, Dr. Gurban Alakbarov, Erwin Muhr, Dominik Dengler, Heidar Huseynov, Elnur Gurbanov, Emil Sattarhoff, Bahram Novruzov, Asif Masimov, Ziyaddin Ismayilov, Avi Shefatja.
Österreich
Terroranschlag: Erdogan dankt „türkischen Helden“ von Wien
Sehr geehrter Herr Minister, Wir danken und gratulieren den TR-Bürgern Recep Tayyip Gültekin und Mikail Özer, die den Verletzten der Anschläge von gestern Abend in Wien geholfen haben In Solidarität und Zusammenarbeit sind wir bereit, gegen rassistische Übergriffe zu kämpfen, wo immer sie stattfindenBei dem Terroranschlag in Österreichs Hauptstadt am Montagabend sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen und 17 weitere wurden verletzt.
Dün gece Viyana’da iki kahraman vardı. Bir Türk ve Müslümanın yapması gereken neyse onu yaptı.
— Mevlüt Çavuşoğlu (@MevlutCavusoglu) November 3, 2020
Recep Tayyip ve Mikail!
Teşekkürler çocuklar.
Sizlerle GURUR DUYUYORUZ !🇹🇷 https://t.co/R0n4WqWTgo
Ägäis-Beben
Türkei-Beben: Dreijährige Ayda nach 91 Stunden aus Trümmern gerettet



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Asif Masimov
Asif Masimov hat Internationale Beziehungen und Politikwissenschaften studiert. Er ist Doktorand im Fach Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er bloggt auf masimovasif.net zu historischen und politischen Themen rund um Deutschland, Aserbaidschan und Russland.