Afghanistan-Krise
Ströbele fordert Entschuldigung für deutschen Einsatz in Afghanistan
"Inflationsbremse"
Linke kritisieren „Abzocke an der Tankstelle“
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– iF Design Award – Türkisches Auto TOGG gewinnt internationalen Designpreis
Die türkische Automobile Joint Venture Group (TOGG), die das erste Elektrofahrzeug des Landes produziert, erhielt für ihr C-SUV-Modell einen der weltweit renommiertesten Designpreise, den iF Design Award.
Türkisches Auto TOGG gewinnt internationalen Designpreis
Verbaucherschutz
Leberwurst mit Hepatitis-Viren verseucht
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– Weltwasserbericht – Trinkwasserknappheit könnte zu Wasserkriegen führen
„Schon heute kann man in den Ländern des Südens den Verteilungskampf ums Wasser spüren. Denn rund 750 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser“, so Heiko Seeger.
Trinkwasserknappheit könnte zu Wasserkriegen führen
Bosnien
Sarajewo: Erdogan wie ein Popstar empfangen
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– „Nachfahren der Osmanen“ – Albanien: Restaurant nach Präsident Erdogan benannt
„Es wäre mir eine Ehre, ihn als meinen Gast willkommen heißen zu dürfen“, so Marinel Balla, Besitzer des Restaurants, gegenüber NEX24. „Im Menü gibt es auch eine Pizza mit dem Namen Erdogan“, betont Balla. Tomatensauce, Pizzakäse, Sahnecreme, Pastirma (getrockneter Schinken), Champignons und Thunfisch seien die Zutaten dieser Spezialität. Er habe das Restaurant so genannt, weil er ein großer Freund Erdogans und der Türkei sei.
Albanien: Restaurant nach Präsident Erdogan benannt
Löhne
„PKK-Nähe“: Verfassungsschutz beobachtet Jesiden-Verein
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– Terrorismus – Düsseldorf: Jesiden fordern von PKK Freilassung verschleppter Kinder
Während die auch in Deutschland als Terrororganisation eingestufte PKK in großen Teilen der hiesigen Medien und bei Politikern eine gewisse Sympathie genießt, bleiben die Hilferufe verschiedener Minderheiten aus den Regionen im Norden Syriens und des Irak in Deutschland weitgehend ungehört.
Düsseldorf: Jesiden fordern von PKK Freilassung verschleppter Kinder
Kampf gegen den Terror
Anti-Terror-Operation: PKK-Anführer in Istanbul festgenommen
Unterschlupf des Terroristen wurde observiert
Vor dem erfolgten Zugriff sei die vermutete Adresse von Zivilfahndern tagelang intensiv observiert und die Ermittlungsbehörden hätten wegen eines möglichen Terroranschlags erheblich unter Druck gestanden. Erst als die Ermittler die Identität des untergetauchten Terroristen zweifelsfrei feststellen konnten und ob dieser sich tatsächlich in dem Unterschlupf befand, entschied man sich zur Operation.
Wegen Polizistenmorden mit Haftbefehl gesucht
Dem wegen elf terroristischer Vorstrafen gesuchten PKK-Anführer wird zu Last gelegt an dem Anschlag am 9. Oktober 2014 auf den Polizeipräsidenten und seines Personenschützers in Bingöl, an der Ermordung von zwei Polizisten, ebenfalls in Bingöl, sowie an dem blutigen Autobombenanschlag auf ein gepanzertes Fahrzeug der Bereitschaftspolizei am 1. August 2016 beteiligt gewesen zu sein, bei dem sieben Polizisten starben und drei verletzt wurden. Nach der Identitätsfeststellung des Beschuldigten wurde dieser zur weiteren Vernehmung ins Präsidium der Anti-Terror-Abteilung der Polizei gebracht.
In ihrer mehr als 30-jährigen Terrorkampagne gegen die Türkei war die PKK – von der Türkei, den USA und der EU als terroristische Organisation geführt – für den Tod von rund 40.000 Menschen, darunter Frauen und Kinder, verantwortlich.
Kemal Bölge/Istanbul
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– Irak – Kurdischer Minister Lazgin: Die PKK ist eine Bedrohung für Zivilisten
In der kurdischen Autonomieregion (KRI) des Irak wurde erneut ein Soldat der Peschmerga durch eine PKK-Mine verletzt.
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Armenien
„Positive Signale“ zwischen der Türkei und Armenien
Ankara hat wiederholt die Bildung einer gemeinsamen internationalen Historikerkommission angeregt, um die Ereignisse vom Grunde her aufzuarbeiten und historisch zu bewerten. Die Regierung des Osmanischen Reiches hatte 1915 die Deportation armenischer Bevölkerungsteile aus der Region beschlossen, nachdem sich armenische Terrormilizen und Teile der Bevölkerung mit der russischen Armee verbündet hatten, die im Osten an der Kaukasusfront in osmanische Gebiete vorrückte.
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– Türkei – Armenischer Patriarch Maschalian verurteilt Instrumentalisierung der Ereignisse von 1915
Der armenische „Patriarch von Konstantinopel“, Sahag Maschalian, hat die Instrumentalisierung der Ereignisse von 1915 im Osmanischen Reich scharf verurteilt.
Armenischer Patriarch Maschalian verurteilt Instrumentalisierung der Ereignisse von 1915
Gesellschaft
Frauenärztliche Versorgung: „Frauen mit Migrationshintergrund werden in Österreich diskriminiert“
Die Untersuchung von Dr. Fiala zeigt nicht auf, ob das mit ihrer eigenen Fehleinschätzung (von Fruchtbarkeit) zu tun hat, oder ob es auf Fehlinformation seitens ihrer Ärzte zurückzuführen ist. Ich kann gar nicht aufzählen, wie viele Frauen, vor allem Frauen mit Migrationshintergrund, falsche Informationen über ihre Fruchtbarkeit und über Verhütung bekommen haben. Oft erleben diese jungen Frauen schon seit langem Fehlbehandlung in gynäkologischen Fragen, was zu ungewollten Schwangerschaften, Komplikationen und Gesundheitsschäden führt. Somit haben sie oft gar keine andere Wahl, als abzutreiben, sei es nun gewollt oder nicht.Darüber hinaus sehen viele die Sexualerziehung an den Schulen, für die es an qualifiziertem Lehrpersonal mangelt, durch konservative Gruppen im Land bedroht, und die Pille wird nicht durch die gesetzliche Krankenversicherung abgedeckt. In einer ausführlichen Untersuchung von GynMed, einer Klinik für Schwangerschaft und Familienplanung, gab mehr als die Hälfte der befragten Frauen an, dass sie sich für eine der Verhütungsmethoden entscheiden würden, wenn die Kosten dafür übernommen würden. Auf der anderen Seite ist die „Pille danach“, ein Notfallverhütungsmittel, einfach erhältlich, wenn Frauen die damit verbundene Stigmatisierung überwinden. Seit Januar 2014 wird die Pille in österreichischen Apotheken ohne Rezept und Altersbeschränkung abgegeben. Frauen berichten allerdings, dass sie in den Apotheken doch häufig nach einem Rezept gefragt werden. Der „weiße Blick“ der öffentlichen Gesundheitsversorgung in Österreich Seit im Jahr 2020 die Black Lives Matter-Bewegung aufkam, ist das Bewusstsein für rassistisch motivierte Diskriminierung in Österreich gestiegen. So erklärte zum Beispiel die Historikerin, Anti-Rassismus-Expertin und Journalistin Vanessa Spanbauer einer lokalen Zeitung: „Medizin ist vielfach auf weiße Menschen ausgerichtet.“ Ärzte und Ärztinnen lassen sich offenbar – häufig unbewusst – von Vorurteilen über Ethnizität leiten, was zur Unterversorgung bestimmter Bevölkerungsgruppen führt. Andere Studien haben gezeigt, dass Frauen unterschiedlicher ethnischer Zugehörigkeit auch unterschiedlich auf Krankheiten reagieren, wie zum Beispiel auf das Polyzystische Ovarialsyndrom (kurz: PCO-Syndrom). Jede zehnte Frau ist davon betroffen. Zu den Symptomen zählen die Entstehung von Zysten, hormonelles Ungleichgewicht, Gewichtszunahme und Unfruchtbarkeit. Es scheint allerdings, dass sich diese Erkrankung bei Frauen aus arabischen und asiatischen Kulturkreisen anders auswirkt als bei westlichen Frauen, was wiederum Folgen für die Diagnostik haben kann. So könnte beispielsweise Übergewicht „in manchen Kulturen nicht als eine ungünstige Folgeerscheinung, sondern eher als ein Zeichen von Wohlstand“ wahrgenommen werden, heißt es in einer Studie zum ethnisch-spezifischen PCO-Syndrom. Menschen, die an PCO leiden und solchen Kulturkreisen angehören, würden also womöglich nichts Schlechtes vermuten, wenn sie an Gewicht zunehmen. Es ist jedoch nicht nur eine Frage der Kultur. Die Studie stellt fest, dass ethnische Unterschiede auch das Ausmaß von Symptomen und die Wirksamkeit verschiedener Behandlungsansätze beeinflussen. So haben südasiatische Frauen mit PCO ein höheres Risiko, an Diabetes zu erkranken, und entwickeln bis zum Alter von 25 Jahren schwerwiegendere Symptome als weiße europäische Frauen. Dies könnte laut der Studie auf „unterschiedliche genetische Prädisposition und Umweltfaktoren, die sich bereits intrauterin auswirken“, zurückzuführen sein. In einer Facebook-Gruppe mit über 16.000 (internationalen) Frauen aus Wien beschweren sich Mitglieder regelmäßig über Diskriminierung bei der gynäkologischen Versorgung aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit. Manche waren zwei Jahre in Behandlung bevor ihr Problem von einer anderen Gynäkologin nach 20 Minuten richtig erkannt und nach zwei Wochen komplett behoben war. Anderen wurde mehrfach eine psychische Störung diagnostiziert, anstatt dass ihre physischen Leiden anerkannt wurden. Patienten und Patientinnen of Color, die glauben, dass sie im österreichischen Gesundheitssystem mit dem „weißen Blick“ gesehen werden, erleiden wegen der Diskriminierung auch Probleme mit ihrer psychischen Gesundheit. Das Magazin Vice hat die Situation im benachbarten Deutschland beschrieben. So erzählte Jasmin, eine 33-jährige Patientin: „Diese rassistischen Erlebnisse im Krankenhaus und in Ordinationen haben mir das Gefühl gegeben, als wäre ich nichts wert. So als würde ich stören und übertreiben und die Ärzte von ihren ‚echten‘ Patienten abhalten.“ Parissima Taher, eine Psychologin, hat dies aus ihrer Erfahrung in der Psychologie kommentiert: „In einer Psychotherapie wurde mir gesagt, dass ich Schwierigkeiten in meiner Beziehung akzeptieren muss. Weil die Männer hier [in Österreich] Weiße Frauen wollen und es schwierig sein wird, einen anderen Mann als meinen Partner zu finden, der mich schön findet“, erzählte sie und fügte hinzu, dass „es leider auch heute immer noch zutrifft. Ich erlebe es regelmäßig in meiner Arbeit mit meinen Klient*innen [die durch andere Psycholog*innen Diskriminierung erfahren haben].“ Dieser Beitrag erschien zuerst auf GlobalVoices
Immobilien
Neuer Rekordwert: Bauland war noch nie so teuer wie im Jahr 2020
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– Investitionen – Türkei: Kauf von Immobilien bald aus dem Ausland möglich
Für im Ausland lebende türkische Staatsbürger und auch für im Ausland lebende Ausländer, vor allem Engländer, Deutsche und Russen, die in der Türkei investieren möchten, gibt es eine gute Nachricht.
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Afghanistan-Krise
Diakonie-Präsident: Deutschland muss am Hindukusch jetzt die Menschenwürde verteidigen
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Aufgrund der stagnierenden Bevölkerungszahl in Deutschland, hat der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, die Bundesregierung aufgerufen, mehr Zuwanderer ins Land zu holen.
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