NASAs Habitat-Wettbewerb
Erobert türkische Architektur künftig den Mars?

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Erobert türkische Architektur künftig den Mars? Los Angeles (nex) – Sollte eines Tages der Mars besiedelt werden, könnten die Ideen zu dessen Besiedlungsform aus der Türkei kommen. Nachdem am 28. September 2015 von Wissenschaftlern berichtet worden war, dass es auf dem Mars nicht nur gefrorenes, sondern zumindest während der wärmeren Monate auch noch Salzwasserflüsse gäbe, hielten die NASA und das Institut „America Makes“ einen mit 2,25 Millionen US-Dollar dotierten Habitat-Wettbewerb ab. Türkische Architekt Güvenç Özel und sein Team „Hybrid Composites Darin sollten Teams mögliche nachhaltige Habitate für ein fiktives Team aus vier Astronauten entwerfen und mittels eines 3-D-Druckers anfertigen, die anschließend von einer Fachjury überprüft werden sollten. Unter den insgesamt 168 Teilnehmern dieses Kreativprojekts belegten dabei der türkische Architekt Güvenç Özel und sein Team „Hybrid Composites“ am Ende den vierten Platz. Die „reaktive“ Struktur, die von ihnen entworfen wurde, verwendete Basalt als primäres Material, zusammen mit sich schnell wiederherstellenden Polymeren und hochleistungsfähigen Komposit-Fiberelementen, die auf Hitze und UV-Licht reagieren würden. Der in der Provinz İzmir geborene Özel ist Architekt, Fakultätsmitglied und Forscher in der Abteilung für Architektur an der UCLA und forscht bereits seit Längerem in Bereichen wie Weltraumingenieurswesen, Materialwissenschaften, Robotik und vielen mehr. Den ersten Platz belegte die „Team Space Exploration Architecture and Clouds Architecture Office“ für ihr „Mars Eishaus“, vor dem „Hobbit Hole“ eines britischen Architektenteams.

Friedensnobelpreis
Ifo–-Chef Sinn: Merkel hätte Friedensnobelpreis verdient

Berlin (dts) – Nach Ansicht des Präsidenten des Münchner Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hätte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den Friedensnobelpreis verdient. „Ich würde mich sehr freuen, wenn die Bundeskanzlerin den Friedensnobelpreis bekäme, denn sie hat ihn für unser Land verdient“, sagte Sinn dem „Handelsblatt“. Politiker von der FDP und der Linkspartei sehen dagegen keinen Grund, der Kanzlerin den Preis zu verleihen. „Warum? Weil sie Flüchtlinge aus Ungarn unregistriert hat einreisen lassen?“, fragte der FDP-Bundesvize Wolfgang Kubicki im Gespräch mit dem „Handelsblatt“. „Wenn die Fluchtursachen Krieg und Vertreibung wirksam bekämpft werden, okay. Aber so weit sind wir noch nicht.“ Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, findet zwar lobende Worte für die Kanzlerin, ihr politisches Wirken hält er dennoch nicht für preiswürdig. „Auch wenn Frau Merkel gerade wie die einzige Stimme der Vernunft und Menschlichkeit in ihrer eigenen Regierungskoalition wirkt und selbst wir sie gegen ihren wild gewordenen rechtspopulistischen Stammtisch, der inzwischen vom tiefsten Bayern bis in die Führungsetage der SPD reicht, in Schutz nehmen, reicht das nicht für den Friedensnobelpreis“, sagte Riexinger dem „Handelsblatt“ Die Auslandseinsätze der Bundeswehr und der Umbau der Bundeswehr zu einer interventionsfähigen Armee in ihrer Amtszeit machten Merkel aus seiner Sicht nicht zu einer geeigneten Kandidatin. Auch dass sie Griechenland eine Fortsetzung der gescheiterten Kürzungspolitik trotz der dramatischen Verelendung der Bevölkerung aufgezwungen habe, spreche dagegen, so Riexinger. „Ein europäisches Deutschland ist einer friedlichen Zukunft langfristig förderlicher als ein von Deutschland dominiertes Europa.“
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Fensterplatz für alle
Zukunft: Flugzeuge ohne Fenster

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London (nex) – Das Centre of Process Innovation (CPI) aus England hat eine Idee für Flugzeuge ohne Fenster entwickelt. Statt Fenstern sollen großflächige OLED-Bildschirme den Blick nach draußen ersetzen. Als Bildquelle sind Echtzeitkameras an der Außenhülle der Flugzeuge vorgesehen. Die OLED-Wand verspricht nicht nur ein völlig neuartiges Fluggefühl, sondern zugleich eine Reduzierung des Treibstoffverbrauchs und somit der Emissionen aufgrund der dünneren Kabinenwand. Die gesamte Fensterkonstruktion kostet wertvolles Gewicht. Laut CPI macht 80 Prozent des Flugzeuggewichts die Maschine selbst aus und nicht Passagiere oder Gepäck.
(Foto: youtube/cpi)
(Foto: youtube/cpi)
Gegenüber der Zeitschrift Poular Science erklärte CPI, jede 1 % Gewichtreduzierung bringe 0,75 % Einsparung im Spritverbrauch, was wiederum weniger Kohlendioxid-Ausstoß bedeute. CPI will in 5 Jahren entsprechende OLED-Großbildschirme für die Kabinenwand herstellen, erst danach sollen Flugzeuge ohne Fenster gebaut werden.

Umfrage
Nach solidarischer Flüchtlingspolitik: Merkel verliert weiter an Zustimmung

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Alternative für Deutschland (AfD) hat in der Wählergunst weiter zulegen können, während die Union erneut Verluste hinnehmen muss: Im aktuellen „Stern“-RTL-Wahltrend kommt die rechts-konservative AfD auf sieben Prozent, zwei Prozent mehr als in der Vorwoche, und erreicht damit im laufenden Jahr einen neuen Höchstwert. CDU/CSU rutschen hingegen auf 39 Prozent ab. Auch die Grünen und Linken geben je einen Prozentpunkt ab und kommen nun auf jeweils neun Prozent. Die SPD gewinnt einen Punkt hinzu auf jetzt 25 Prozent, während die FDP weiterhin bei fünf Prozent verharrt. Auf die sonstigen kleinen Parteien entfallen sechs Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen steigt auf 33 Prozent und ist damit größer als bei der Bundestagswahl 2013, als sich 28,5 Prozent der Wahlberechtigten enthielten. „Mit 39 Prozent liegt die Union 2,5 Prozentpunkte unter ihrem Ergebnis bei der Bundestagswahl vor zwei Jahren“, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner mit Blick auf die Zahlen. „Aber während die CDU in den alten Bundesländern nur 1,6 Prozentpunkte einbüßt, geht ihr Anteil in Ostdeutschland um mehr als das Doppelte – nämlich 3,5 Punkte – zurück.“

Fehlende Leitungen
Deutschland vernichtet Strom für eine Milliarde Euro

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Berlin (dts) – Wegen fehlender Leitungen kann ein Teil des 2015 in Deutschland hergestellten Stroms nicht genutzt werden. Gegenüber „Bild“ erklärte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs: „In diesem Jahr wird Strom für eine Milliarde Euro vernichtet.“ Entsprechende Aussagen gebe es aus dem Bundeswirtschaftsministerium, erklärte Fuchs. Grund sei der weiter fortschreitende Zubau von Windkraft- und Solaranlagen. Allerdings gebe es zu wenig Leitungen, um den Strom zu transportieren. „Die Zeche zahlen die Verbraucher und Firmen“, kritisierte Fuchs gegenüber „Bild“: Zum 1. Januar erwarte er einen Anstieg des Strompreises um bis zu einen Cent pro Kilowattstunde. Der Anstieg setze sich aus einem Plus von bis zu 0,5 Cent bei der EEG-Umlage und bis zu 0,5 Cent bei den Netzgebühren zusammen. „Die erneute Erhöhung gefährdet weitere Arbeitsplätze in Deutschland“, sagte Fuchs gegenüber „Bild“.

Projekt TAKM
Türkei und Aserbaidschan besprechen Projekt TAKM

Baku (eurasia/nex) – Turkstaaten diskutieren kaum über eine militärische Integration, bemängelte der türkische Generalstabschef Hulusi Akar bei seinem Besuch der Streitkräfte von Aserbaidschan am 6. Oktober. Er bezeichnete die Beziehungen zu Baku als strategische Partnerschaft, an einer engeren militärischen Zusammenarbeit mit Kasachstan und der Mongolei werde gearbeitet.
aserbaidschanische.armee.quelle
Der türkische General lobte, dass die Turkstaaten zunehmend enger miteinander kooperierten. Mit Blick auf das Verhältnis zur Kaukasusrepublik Aserbaidschan sagte er, beide Staaten würden auf eine gemeinsame Vergangenheit zurückschauen, ihre Beziehungen auf einem soliden Fundament aufbauen „Heute arbeiten die Streitkräfte der Türkei und Aserbaidschan in den Bereichen Ausbildung, Militärübungen und Verteidigungsindustrie zusammen. Dabei teilen sie sich ihre Fähigkeiten und Erfahrungen bei der militärischen Aufrüstung“ sagte der türkische General.
Akar fügte hinzu, dass mehr als 7000 aserbaidschanische Militärangehörige in türkischen Militärakademien ausgebildet würden. Aktuell befänden sich 245 aserbaidschanische Soldaten zum Zwecke diverser Fortbildungen in der Türkei. Die gemeinsamen Militärübungen „TurAz Qartali“ und „TurAz Sahini“ in diesem Jahr seien hervorragende Beispiele für die Qualität der Kooperation der Streitkräfte beider Länder, so der türkische Generalstabschef. Offen warb Akar für die türkischen Rüstungsschmieden und gab an:
„Die Türkei hat großen Erfolg in der Verteidigungsindustrie verzeichnet und verfolgt die Entwicklungen in der aserbaidschanischen Rüstungssphäre genau.“ Der oberste Militär der Türkei bemerkte, dass der Technologietransfer und die gemeinsame Produktion von Verteidigungsprodukten Aserbaidschan und der Türkei ein noch robusteres Kooperationsverhältnis erlauben würden.
Auf die Frage nach dem Verhältnis zu den übrigen Turkstaaten in Zentralasien antwortete Hulusi Akar:
„Die Arbeit, also Erfahrungen mit zentralasiatischen und kaukasischen Staaten zu teilen, wurde 2011 als Teil der Agenda der Vereinigung der europäischen und mediterranen Gendarmerie- und Polizeikräfte mit Militärstatus (FIEP) aufgenommen.“
In diesem Kontext arbeite die Türkei vor allem mit Aserbaidschan, Kasachstan und der Mongolei zusammen, um die Fähigkeiten der jeweiligen Streitkräfte zu verbessern, so Akar. Dafür hätten die Staaten zudem eigens das sicherheitspolitische Projekt TAKM (welches als Akronym die Mitgliedsstaaten repräsentiert) gegründet. Das Projekt dient dem Zweck, die Polizeieinheiten und die Gendarmerie-Führung der Mitgliedsstaaten zu integrieren, einander im Kampf gegen Terrorismus zu unterstützen sowie Reformen anzustoßen oder Erfahrungen auszutauschen. Das Projekt wurde im Februar 2013 ins Leben gerufen. Zudem stärkt die TAKM-Organisation die Zusammenarbeit zwischen den Strafverfolgungsbehörden der Türkei, Aserbaidschan, Kasachstan und der Mongolei.
  Mehr zum Thema:   Zuerst erschienen auf eurasianews.de

DFB-Schiedsrichterkommission
Felix Brych ist Deutschlands Schiedsrichter des Jahres

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Mainz (dts) – Die Schiedsrichter-Kommission Elite des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Felix Brych zum Schiedsrichter des Jahres 2014/2015 gewählt. Der 40 Jahre alte Unparteiische aus München wurde am Dienstag am Rande des Lehrgangs der Bundesliga-Schiedsrichter in Mainz von DFB-Präsident Wolfgang Niersbach geehrt. Brych, der seit 2004 in der Bundesliga eingesetzt wird und seit 2007 auf der Fifa-Liste steht, ist es nach 2013 bereits die zweite Auszeichnung. „Felix Brych hat sich diese neuerliche Auszeichnung mehr als verdient“, so Herbert Fandel, Vorsitzender der DFB-Schiedsrichterkommission. „Er gehört für mich zweifellos zu den besten Schiedsrichtern der Welt und pfeift seit Jahren auf konstant hohem Niveau.“ Dadurch habe er viel für das Ansehen der deutschen Schiedsrichter getan. „Ich freue mich wirklich sehr über diese Auszeichnung“, sagte Brych. „Es ist eine Bestätigung der Schiedsrichterkommission dafür, dass ich in der vergangenen Saison stabile Leistungen geboten habe. Das hatte ich persönlich in dieser Form nicht unbedingt erwartet, weil ich nicht genau wusste, wie ich nach der Weltmeisterschaft wieder in Tritt komme.“ Schiedsrichterin des Jahres 2014/2015 ist Katrin Rafalski. Als Assistentin von Bibiana Steinhaus kam die 33-Jährige bei der Frauen-Weltmeisterschaft in Kanada zum Einsatz. „Diese Auszeichnung bedeutet für mich eine große Ehre und eine besondere Wertschätzung meiner Leistung“, so Rafalski.

Kolumnist Simon Tisdall
„The Guardian“: Europa braucht Erdogan jetzt mehr denn je

„Guardian“: Europa braucht Erdoğan jetzt mehr denn je London (nex) – Nach Ansicht der britischen Tageszeitung The Guardian braucht Europa im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise und dem Kampf gegen die Terrormiliz IS den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan mehr denn je. Der Kolumnist für Außenpolitik, Simon Tisdall, schreibt in seinem Artikel, der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen, der zunehmende Terror des IS und der unkontrollierte Militäreinsatz Russlands in Syrien würden es notwendiger denn je machen, den türkischen Präsidenten als Partner zu betrachten. Mit Hinweis auf die mehr als 1,8 Millionen syrischen Flüchtlinge in der Türkei hätten Spitzenpolitiker der EU im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise im vergangenen Monat die Türkei um Hilfe gebeten. Tisdall zufolge könne die Bereitschaft Erdoğans, der EU in der Flüchtlingskrise entgegenzukommen, von dem abhängen, was Europa im Gegenzug anbieten werde.
Flüchtlingscamp Türkei (Foto: aa)
Flüchtlingscamp Türkei (Foto: aa)
Die Türkei sei zudem genau wie der Westen besorgt über den russischen Einsatz in Syrien. Mit Blick auf die Forderung Erdoğans hinsichtlich der Einrichtung einer Sicherheitszone im Norden Syriens vermerkte Tisdall in seinem Artikel, bisher hätten die USA und Großbritannien dies abgelehnt. Die massiven russischen Luftangriffe vom Wochenende, die oppositionellen Quellen in Syrien zufolge zahlreiche zivile Opfer gefordert haben sollen, würden den Erdoğan-Vorschlag nach einer Flugverbotszone eigentlich als noch erstrebenswerter erscheinen lassen, schreibt Tisdall weiter.

VW-Skandal
VW-Chef sagt Belegschaft „schnelle und schonungslose Aufklärung“ zu

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Wolfsburg (dts) – Der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen, Matthias Müller, hat der Belegschaft des Autobauers eine „schnelle und schonungslose Aufklärung“ des Abgasskandals zugesagt. Was hier passiert sei, widerspreche allem, wofür der Konzern und seine Menschen stünden und sei durch nichts zu entschuldigen, so Müller auf der VW-Betriebsversammlung am Dienstag in Wolfsburg. „Wir können und wir werden diese Krise bewältigen. Weil Volkswagen ein Konzern mit starker Substanz ist. Und vor allem weil wir die beste Automannschaft haben, die man sich wünschen kann.“ Das Unternehmen werde alles daran setzen, dass Volkswagen auch in Zukunft für gute und sichere Arbeitsplätze stehe. „Neben dem riesigen finanziellen Schaden, der heute noch gar nicht abzusehen ist, ist diese Krise vor allem eine Vertrauenskrise. Weil es hier um den Kern unseres Unternehmens und unseres Selbstverständnisses geht: um unsere Autos.“ Solidität, Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit, so Müller weiter, gehörten zum Markenkern von Volkswagen: „Unsere wichtigste Aufgabe wird es deshalb sein, verlorenes Vertrauen wieder zu gewinnen – bei unseren Kunden, Partnern, Investoren und der gesamten Öffentlichkeit.“ Der erste Schritt dorthin sei die schnelle und schonungslose Aufklärung. „Nur wenn alles auf den Tisch kommt, nur wenn wir alles lückenlos aufarbeiten, nur dann werden uns die Menschen wieder vertrauen“, sagte Müller.

Welt-Ei-Tag
Sechs Milliarden Eier im ersten Halbjahr 2015 erzeugt

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Wiesbaden (dts) – Im ersten Halbjahr des laufenden Jahres haben in Deutschland die Hennen in Unternehmen mit mindestens 3.000 Hennenhaltungs-Plätzen insgesamt sechs Milliarden Eier gelegt. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Welt-Ei-Tags am kommenden Freitag mitteilte, stammten 63 Prozent der Eier aus Bodenhaltung. 17 Prozent wurden demnach in der Freilandhaltung produziert. Danach folgten die Eier, die in Kleingruppenhaltung beziehungsweise Käfigen erzeugt wurden mit elf sowie Eier aus der ökologischen Erzeugung mit neun Prozent, teilten die Statistiker weiter mit.