Peking
China: Aktienhandel nach Kursabsturz ausgesetzt
US-Wahlen
Ischinger sagt Ausscheiden Trumps und Sieg Clintons voraus
Halle
Sachsen-Anhalt: Immer mehr Tiere werden misshandelt
Riad
Saudi-Arabien bricht Beziehungen zum Iran ab
Riad (dts) – Saudi-Arabien bricht die diplomatischen Beziehungen zum Iran ab. Das kündigte der saudische Außenminister Adel al-Dschubeir am Sonntagabend an. Mitarbeiter der Vertretung des Iran und aller mit ihr verbundenen Einrichtungen seien aufgefordert worden, Saudi-Arabien innerhalb von 48 Stunden zu verlassen.
Al-Dschubeir warf den iranischen Behörden vor, die Stürmung der saudischen Botschaft in Teheran am Samstagabend nicht verhindert zu haben. Zuvor war es zu Demonstrationen gegen die saudische Regierung gekommen.
Medienfreiheit
EU-Kommission plant Debatte über Lage des Rechtsstaats in Polen
Nato-Partner Türkei
Lammert (CDU) rügt Regierung wegen Türkei-Unterstützung
Terror in Europa
IS droht in neuem Hinrichtungsvideo mit Anschlägen in Großbritannien
Doel 1
Erneut Probleme in Belgiens ältestem Atomkraftwerk
Brüssel (dts) – Belgiens dienstältestes Atomkraftwerk Doel 1 hat sich nur drei Tage nach dem Neustart selbst abgeschaltet. Die Ursache sei noch unklar, so ein Sprecher des Betreibers. Es habe „keine Gefahr für das Personal, die Anwohner und die Umwelt“ gegeben, so der Sprecher weiter. Die Schnellabschaltung sei den Vorschriften gemäß abgelaufen.
Börteçine Cyber Team
Türkische Hacker legen Instagram-Account des russischen Kommunikationsministers lahm

Krieg im Netz: Türkische Hacker Ayyıldız Tim hacken Anonymous-Webseite
Adidas
Hainer: Adidas erzielt Umsatzrekord in China
Herzogenaurach (dts) – Der fränkische Sportartikelkonzern Adidas hat 2015 in China so viel abgesetzt wie noch nie: „In China werden wir 2015 einen Umsatzrekord von mehr als zwei Milliarden Euro aufstellen. China ist damit unser zweitwichtigster Markt hinter den USA, und das trotz der wirtschaftlichen Probleme dort“, sagte der Adidas-Vorstandsvorsitzende Herbert Hainer der „Süddeutschen Zeitung“ (Montagsausgabe).
Die Probleme in China würden nicht so stark durchschlagen auf Adidas. „Mit unseren Produkten können sich Konsumenten eben für relativ wenig Geld Status kaufen, davon profitieren wir“, so Hainer. Er gibt sich für Geschäftsjahr 2016 auch insgesamt optimistisch. „Ich bin sehr zuversichtlich, unsere Orderbücher für das erste Halbjahr 2016 sind voll. Als Konzern planen wir wieder ein deutliches Plus bei Umsatz und Gewinn“, sagte der Adidas-Chef.

