Paris (nex) – Nachdem kroatische und türkische Fans bereits am Wochenende vorgezeigt hatten, wie man friedlich und gesittet seine jeweilige Mannschaft unterstützt und dabei gemeinsam feiert, hat eine Geste des türkischen Fußballverbandes Türken und Kroaten weiter zusammenrücken lassen.
Aus den Reihen kroatischer Fans heißt es nun, man werde am Freitagabend das türkische Team unterstützen, wenn die Mannschaft ab 21 Uhr in Nizza gegen Titelverteidiger Spanien zum zweiten Gruppenspiel antreten wird.
Hintergrund dieser vertieften Fanfreundschaft ist die Beileidsbotschaft, die der türkische Fußballverband dem kroatischen Spieler Darijo Srna schickte, nachdem dessen Vater am vergangenen Sonntag an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben war, noch während der Sohn das erste Spiel in der Gruppe D in Paris bestritt.
Diese Geste hatte in Kroatien ein großes Echo ausgelöst. Nun haben kroatische Fans in sozialen Medien deutlich gemacht, dass man die Türkei in ihrem zweiten Spiel unterstützen werde. Kroatien selbst trifft ab 18 Uhr in Saint-Étienne auf Tschechien.
Quito (nex) – Das ecuadorianische Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Menschliche Mobilität hat der Türkei für ihre humanitäre Hilfe nach einem großen Erdbeben gedankt. Das südamerikanische Land wurde am 16. April von einem Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert, bei dem 650 Menschen starben und 17 000 Menschen verletzt wurden.
Die Regierungsvertreter brachten ihren Dank und ihre Solidarität mit einem Bild der Türkeiflagge auf der Webseite des Ministeriums zum Ausdruck, unter dem auf Spanisch „Danke, Türkei“ steht.
Die türkische Behörde für Katastrophen- und Notfallmanagement (AFAD), die führende Behörde bei Erdbeben, natürlichen und von Menschen verursachten Katastrophen, leistet Ecuador im Namen der Türkei an erster Stelle Hilfe und Unterstützung. Ein AFAD-Expertenteam wurde am 22. April zur Ermittlung des Hilfsbedarfs nach Ecuador entsandt.
Ecuadorianische Regierungsvertreter teilten mit, dass die Türkei 24,9 Tonnen Hilfsgüter, bestehend aus Lebensmitteln und Hygienesets, geschickt habe, um den Bedarf von 2 000 Familien zu decken. In dem Statement des Außenministeriums wurden auch die anderen Lieferungen der AFAD – mobile Toiletten und 80 Kühlschränke zur Lagerung der Lebensmittel der Familien, die bei extremen Sommertemperaturen draußen ausharren mussten, – hervorgehoben.
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Die Türkei war eines der ersten Länder, das Ecuador nach dem Erdbeben Unterstützung anbot und Hilfen in Höhe von über 350 000 US-Dollar zusagte.
Nach Angaben der ecuadorianischen Regierungsvertreter hat das Land besonders großen Bedarf an mobilen Toiletten und Hygienesets für die Erdbebenopfer. Neben Hygienesets wird die Türkei Lebensmittelpakete, die den Essgewohnheiten der Ecuadorianer angepasst sind, schicken. Die Lebensmittelpakete enthalten Sardinen, Reis, Linsen, Nudeln, Milchpulver, Zucker und Tunfisch. Die Hygienesets bestehen aus einer Seife, Feuchttüchern, Zahnbürsten, Zahnpasta und Windeln.
Bern (nex) – Die Schweiz will von einem möglichen Beitritt zur Europäischen Union dankend Abstand nehmen.
Eine Woche, bevor in Großbritannien die Stimmbürger entscheiden, ob ihr Land noch weiter Mitglied der EU bleiben soll, hat der Schweizer Ständerat, die Vertretung der Kantone, am Mittwoch das vor 24 Jahren gestellte Beitrittsgesuch formell zurückgezogen.
27 Ständevertreter stimmten für ein Ende des Beitrittsprozesses, nur 13 dagegen und zwei enthielten sich ihrer Stimme.
Nachdem im März bereits der Bundesrat, das Parlament der Schweiz, mit großer Mehrheit für einen Rückzug des Begehrens gestimmt hatte, ist das Gesuch, so Außenminister Didier Burkhalter damit gegenstandslos. Die Regierung werde dies der EU mitteilen.
Die Beziehungen zur Europäischen Union sollen demnach weiterhin auf dem Wege bilateraler Verträge geregelt werden. Bereits im Dezember 1992 hatten die Schweizer in einer Volksabstimmung den Beitrittsprozess gestoppt, indem sie bereits den Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ablehnten, der eine Voraussetzung für die weitere Annäherung an die EU gewesen wäre.
Nun haben die Kammern des Parlaments auf Initiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP) auch formal einem EU-Beitrittsprozess eine Absage erteilt.
Am 23. Juni könnte der EU die nächste Pleite ins Haus stehen, wenn die Briten über einen möglichen Austritt abstimmen. Die Türkei ist formal EU-Beitrittskandidat.
Während Mitte der 2000er Jahre jedoch noch 75 Prozent der Türken eine mögliche EU-Mitgliedschaft ihres Landes positiv beurteilt hatten, ist dieser Anteil bis zum Jahr 2015 auf 44 Prozent gesunken.
LOUISVILLE, Ky. (nex) – US-amerikanischer Postdienst würdigt islamische Feiertage, Arabisch: Id, mit einer Briefmarke.
Die Briefmarke enthält einen arabischen Satz in kalligrafischer Schrift, „Id mubarak“, der übersetzt „Gesegnetes Fest“ bedeutet.
Der Postdienst teilte mit, dass die Briefmarke in diesem Jahr deshalb in Louisville eingeführt wurde, weil es Muhammad Alis Geburtsort war.
„Heute ist ein Festtag, denn der US-Postdienst gibt uns die Möglichkeit, der Welt etwas über den Islam mitzuteilen, nämlich dass der Islam eine Religion des Friedens ist, wie Muhammad Ali zu sagen pflegte“, erklärte Donald Lasser, Präsident und CEO des Muhammad Ali Center.
Die beiden Feiertage der Muslime, das Fest des Fastenbrechens und das Opferfest, fallen in diesem Jahr auf den 5. Juli und den 12. September.
Der US-Postdienst bringt seit 2001 Briefmarken zum Gedenken an die islamischen Feiertage heraus.
Istanbul (nex) – Der bereits im Vorjahr zur Internet-Berühmtheit gewordene Fenerbahçe-Fan İzzet Salti, der den Erlös von umgerechnet rund 17 000 Euro für sein Auto verspielte, nachdem er vor dem Derby seiner Mannschaft gegen Galatasaray (Endstand 1:1) auf deren Sieg gewettet hatte, ist nun erneut unfreiwillig zum Star der sozialen Medien geworden.
Diesmal rächt sich seine Freundin dafür, dass er sie im Vorfeld des ersten türkischen Gruppenspiels der Euro 2016 gegen Kroatien des Wohnzimmers verwies, indem sie mittels Handys das Fernsehgerät immer dann ausschaltete, wenn sich eine türkische Chance anbahnte. Die Reaktion darauf filmte sie mit versteckter Kamera.
Wie erwartet reagierte Salti auf die vermeintlichen „Fehlfunktionen“ des Fernsehgeräts mit Flüchen und der Zerstörung der Fernbedienung. Knabbergebäck landet auf dem Fußboden. Beim vierten Blackout zertrümmert er am Ende das Gerät und zusätzlich noch den Laptop, den er mit auf dem Tisch stehen hatte.
Salti ist am Ende um den Gegenwert eines Flachbildfernsehers und eines Laptops ärmer, dazu hat die Türkei auch noch ihr erstes Gruppenspiel mit 0:1 verloren. Das dazugehörige Video ist allerdings bereits mehr als 700 000 Mal angeklickt worden.
Banjul (nex) – Japan erklärte am gestrigen Donnerstag, dass es die Aufforderung aus Afrika und der Türkei nach einer Reform des UN-Sicherheitsrats unterstützen werde, wenn es im kommenden Monat den Vorsitz des Gremiums übernimmt.
Der parlamentarische Minister für Auswärtige Angelegenheiten Japans, Masakazu Hamachi, machte diese Äußerungen während der Eröffnung der Vorbereitungssitzung der Minister der Internationalen Konferenz für die Entwicklung Afrikas Tokyo (TICAD) in Gambia.
Das Ministertreffen, das am gestrigen Donnerstag in Banjul begann, wurde als Vorbereitung für die TICAD-Konferenz organisiert, die im kommenden August erstmals in Afrika, in Nairobi (Kenia), abgehalten werden soll.
Führende afrikanische Politiker wie der simbabwische Präsident Robert Mugabe und sein gambischer Amtskollege Yahya Jammeh haben sich schon immer für ständige Sitze für afrikanische Länder im UN-Sicherheitsrat mit 15 Mitgliedsstaaten ausgesprochen, von denen lediglich fünf ständige Mitglieder – China, Frankreich, Russland, Großbritannien und die USA – sind.
Auch der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan verlangt einen integrativeren Sicherheitsrat
Im vergangenen Jahr erklärte Jammeh vor der UN-Generalversammlung: „Die afrikanischen Völker repräsentieren in diesem Gremium über eine Milliarde Menschen und bestehen aus 54 souveränen Staaten und Ländern, was sie für zwei ständige und zwei nicht ständige Sitze in diesem Gremium mehr als qualifiziert.“
Hamachi, der im Namen seiner Regierung sprach, erklärte: „Im Juli wird Japan den Vorsitz des UN-Sicherheitsrats übernehmen und eine Debatte über ‚Friedensentwicklung in Afrika‘ abhalten. Die Partnerschaft mit Afrika, die wir im Rahmen der TICAD aufgebaut haben, wird weiterhin in unseren Bemühungen für die Friedensförderung und Stabilität in der Region sowie in anderen globalen Fragen wie der Reform des Sicherheitsrats gestärkt werden.“
Berlin (ots) – Der Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, will an der umstrittenen Ausstellung des Museums für Zeitgenössische Kunst in Teheran unbedingt festhalten. Ende des Jahres soll sie in der Nationalgalerie zu sehen sein.
An Kunst hafte kein Blut, sagt Parzinger am Donnerstag dem rbb. Er wolle versuchen, auf schwierige Regimes zuzugehen im Sinne von „Wandel durch Annäherung“. Damit könne man liberale Kräfte in der Zivilgesellschaft stärken, die sich gerade hervorwagen.
Doch es gibt heftige Kritik: Der Generaldirektor des Teheraner Museums ist an dem antisemitischen Holocaust-Karikaturenwettbewerb im Iran beteiligt. Parzinger versicherte, er wolle mit einem anderen iranischen Partner zusammen arbeiten. Mit dem umstrittenen Direktor werde man nicht kooperieren.
Sowohl für Berlin als auch für Teheran sei die Ausstellung sehr wichtig, so der Stiftungspräsident. Für den Iran bedeute sie einen Schritt nach vorne, „ein Schritt der Öffnung“. Gezeigt würden auch homoerotische Themen und Werke von Künstlern, die über Jahrzehnte im „Museumskerker“ gewesen seien. Die Ausstellung biete die Chance, den Dialog zwischen dem Iran und dem Westen auf eine neue Grundlage zu heben. Parzinger wörtlich: „Dass es kompliziert ist, ist klar. Aber wir müssen auch versuchen, schwierige Dialoge einzugehen.“
Dortmund (nex) – Wie die überraschenden Ergebnisse einer von der Universität Münster durchgeführten Umfrage beweisen, fühlen sich türkischstämmige Einwanderer in Deutschland wohler als vermutet. Erstaunliche 90% der Befragten fühlen sich laut Studie in ihrer neuen Heimat insgesamt wohl.
„Das Bild von der persönlichen Lebenssituation der in Deutschland lebenden Türkeistämmigen ist positiver, als man es angesichts der vorherrschenden Diskussionslage zur Integration erwarten würde“, so der Studienleiter.
Das Ergebnis der Studie „Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland“ gibt Anlass zur Hoffnung.
Viele von ihnen vermissen jedoch die soziale Wertschätzung.
Wie bei ethnischen Minderheiten anderer Länder ist auch unter der größten Migrantengruppe in Deutschland dieses Gefühl der mangelnden Anerkennung durch die Mehrheitsgesellschaft weit verbreitet. Egal, wie sehr sie sich anstrengen, dazuzugehören, fühlen sich gut die Hälfte der Zuwanderer aus der Türkei und ihrer Nachkommen als Bürger zweiter Klasse.
Den Widerspruch zwischen hohem Wohlbefinden und dem Gefühl der Zweitklassigkeit erklärt Studienleiter Pollack so: „Offenbar liegen die Integrationsprobleme stark auf der Ebene der Wahrnehmung und Anerkennung. So wichtig es ist, eine Wohnung und Arbeit zu haben, so wichtig ist es, dass die Bevölkerung den Zugewanderten mit Wertschätzung begegnet.“
Die zweite und dritte Generation sind im Vergleich zur ersten Generation besser integriert
Mehr als halbiert hat sich etwa der Anteil derjenigen ohne Schulabschluss, nämlich von 40 auf 13 Prozent.
Verdoppelt dagegen hat sich der Anteil derjenigen mit guten oder sehr guten Deutschkenntnissen, und zwar von 47 auf 94 Prozent.
Die Einwanderer aus der Türkei schätzen zumeist ihre Mitbürger
86 Prozent der Befragten bezeichnen „Menschen deutscher Herkunft“ als positiv. Auch Christen werden von vier Fünfteln positiv beurteilt. Die Haltung gegenüber Atheisten ist zwar etwas skeptischer, der Anteil derjenigen, die dieser Gruppierung positiv gegenüberstehen, überschreitet den Anteil der negativ Eingestellten dennoch deutlich.
Wütend über Terrorverdacht
83 Prozent der Befragten erklärten, es mache sie wütend, wenn nach Terroranschlägen als Erstes Muslime verdächtigt würden. Eine große Mehrheit (zwei Drittel) der Befragten denken, der Islam passe durchaus in die westliche Welt, während 73 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland das Gegenteil meinen.
Nur jeder fünfte Teilnehmer stimmt der Aussage „Die Bedrohung des Islam durch die westliche Welt rechtfertigt, dass Muslime sich verteidigen“ zu. Über 93 Prozent halten „Die gewaltsame Verbreitung und Durchsetzung des Islam“ für nicht gerechtfertigt.
Die Studienergebnisse widersprechen der oft geäußerten These, dass die dritte Generation fundamentalistischer sei als die erste.
Die Forscher stellten beachtliche Unterschiede zwischen der ersten Generation auf der einen und der zweiten und dritten Generation auf der anderen Seite fest.
Wöchentliche Flüge von Bremen nach Ankara
Ankara (nex) – Wie TAV Airports mitteilte, bietet die deutsche Fluggesellschaft Germania nun wöchentliche Flüge zwischen Bremen nach Ankara an.
Der führende Flughafenbetreiber in der Türkei TAV teilte am gestrigen Mittwoch mit, dass der Flughafen Esenboga-Ankara seinen ersten Flug aus Bremen empfangen hat.
Laut dem Statement habe die deutsche Fluggesellschaft Germania am vergangenen Dienstag Flugroutegestartet, die einmal wöchentlich stattfinden sollen.
Das erste Flugzeug aus Bremen mit 70 Passagieren sei am vergangenen Dienstag am Flughafen Esenboga gelandet, heißt es weiter.
Die Geschäftsführerin der TAV Esenboga Airport, Nuray Demirer, sagte: „Wir freuen uns über den Start der Germania-Flüge zwischen Esenboga und Bremen. Unser Flughafen verbindet innerhalb der Türkei 36, und in 12 Länder 21 weitere Zielorte.“
Im vergangenen Jahr habe der Flughafen Esenboga 88 000 Flüge abgefertigt und 12,3 Millionen Gäste bedient, ist in dem Statement zu lesen.
Türkei erzielt Haushaltsüberschuss von 1,26 Milliarden US-Dollar im Mai
Ankara (nex) – Wie der türkische Finanzminister Naci Agbal am gestrigen Mittwoch mitteilte, lag der Haushaltsüberschuss der Regierung zwischen Januar und Mai 2016 bei 3,1 Milliarden US-Dollar.
„Wir hatten in den ersten fünf Monaten dieses Jahres den höchsten Haushaltsüberschuss seit 13 Jahren. Hierbei werden die Zinszahlungen nicht berücksichtigt“, erklärte er und fuhr fort:
„Wir konnten diese Leistung trotz der Unruhen auf den globalen Finanzmärkten, der zunehmenden geopolitischen Spannungen in der Region und der Probleme im Außenhandel erbringen.“
Nach Angaben des Finanzministeriums erreichten die Haushaltseinnahmen der Regierung in den ersten fünf Monaten dieses Jahres 79 Milliarden US-Dollar, was im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Anstieg um 16,7 Prozent bedeutet.
Auch die Steuereinnahmen legten in dieser Zeit um 11,5 Prozent zu und erreichten 62,5 Milliarden US-Dollar. Die Haushaltsausgaben im Januar und Februar erhöhten sich auf 75,8 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg um 10,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gleichkommt.
Die Zinsbelastungen lagen bei 8,3 Milliarden US-Dollar. Hier fand ein Rückgang um 13,7 Prozent statt.
Die Staatsausgaben in den Bereichen Gesundheit, Pensionen und zu wohltätigen Zwecken stiegen in den ersten fünf Monaten dieses Jahres verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 20,8 Prozent an und erreichten 3,6 Milliarden US-Dollar
Die Personalausgaben der Regierung nahmen ebenfalls um 21 Prozent zu und lagen bei 21,8 Milliarden US-Dollar.
Die Staatseinnahmen betrugen im Mai 16,9 Milliarden US-Dollar, was einen Anstieg um 18,6 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum bedeutet. Die Haushaltsausgaben lagen bei 15,6 Milliarden US-Dollar und bedeuten somit einen Anstieg um 14,3 Prozent im Vergleich zum Mai 2015
Der Staatshaushalt der Zentralregierung wies im vergangenen Jahr ein Defizit von 7,4 Milliarden US-Dollar auf.