Musik
US Hip-Hop Duo RAE SREMMURD erobert mit der #MannequinChallenge das Netz

Berlin (nex) – Diese Zwei sind nicht zu stoppen! Die Brüder Swae Lee und Slim Jxmmi aka Rae Sremmurd sorgen zurzeit mit ihrer Single „Black Beatles“ feat. Gucci Mane aus dem aktuellen Album „SremmLife 2“ für Aufsehen. In den USA schoss der Song direkt an die Spitze der iTunes- und Spotify-Charts und wird dort weltweit über 2 Millionen Mal täglich gestreamt! In den Globalen Spotify Charts steht „Black Beatles“ bereits in den Top 5! Zudem ist der Clip eines Live-Auftritts zu „Black Beatles“ ein viraler Hit, der weltweit Nachahmer findet: https://youtu.be/M6SUCU24SuY Seit Monatsbeginn breitet sich die zum Song gehörende #MannequinChallenge wie ein Lauffeuer im Netz aus. Rund um den Globus greift das #MannequinChallenge-Fieber um sich: Die Protagonisten stehen einfach einen Moment regungslos wie Schaufensterpuppen da und „Black Beatles“ ist der Soundtrack zur Challenge! Für Rae Sremmurd ist „Black Beatles“ feat. Gucci Mane der erste internationale Single-Hit. Die beiden Brüder Slim Jxmmi und Swae Lee sind in Mississippi aufgewachsen und veröffentlichten Ende 2015 ihr gefeiertes Debüt „SremmLife“. Das Album landete auf den Jahresbestenlisten bei Complex (#3), Pitchfork (Top 30), Stereogum (Top 40). Mittlerweile haben Rae Sremmurd auch das zweite Album „SremmLife 2“ veröffentlicht und mischen nun mit der Single „Black Beatles“ feat. Gucci Mane und der #MannequinChallenge die Musik- und Netzwelt auf. Auch live gibt es bald mehr von Rae Sremmurd zu sehen und zu hören: Im Januar und Februar 2017 wird das Duo, das vor kurzem in den USA Beyoncé im Vorprogramm begleitet hat, einige Deutschland-Shows spielen.

US-Wahlen
Weder Trump noch Clinton – „Erdogan for President“

Dortmund (nex) – Ein Foto ging am gestrigen Dienstagabend viral, auf dem ein unbekannter Wähler den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan bei den Präsidentschaftswahlen in den USA Hillary Clinton und Donald Trump vorgezogen hat. Der Wähler schrieb den Namen des türkischen Präsidenten in das Feld, das für den Vorschlag von „anderen Kandidaten“ vorgesehen ist. Die US-Amerikaner gingen nach einem historisch entzweienden Wahlkampf am gestrigen Dienstag an die Urnen, um ihren 45. Präsidenten zu wählen. Die Welt wurde bei dem Rennen ums Weiße Haus Zeugin nie zuvor dagewesener Wahlstreitigkeiten zwischen der demokratischen Kandidatin Hillary und ihrem republikanischen Rivalen Donald Trump. Die Mehrheit der Wähler entschied sich schließlich für Trump. Senat und Repräsentantenhaus bleiben unter republikanischer Führung. Während die Demokratin Hillary Clinton nur 218 Stimmen gewann, entschied Trump das Rennen mit 276 Stimmen klar für sich. Ex-Außenministerin Hillary Clinton ging für die Demokraten und Milliardär Donald Trump für die Republikaner als Kandidaten ins Rennen.

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US-Wahlen
Kritische Stimmen aus der deutschen Wirtschaft zum Wahlsieg Donald Trumps

Hamburg (nex) – In einer Umfrage der Online-Redaktion des Hamburger Wirtschaftsmagazins BILANZ kommentieren deutsche Manager und führende Ökonomen den Ausgang der US-Wahl.

Stephan Weil, Ministerpräsident Niedersachsens und VW-Aufsichtsrat: „Die Wahl von Donald Trump bereitet mir große Sorgen. Die Aussagen, die der designierte Präsident im Wahlkampf gemacht hat, lassen jedenfalls nichts Gutes erahnen. Gleichwohl ist sein Sieg als Ergebnis einer demokratischen Wahl zu akzeptieren. Vor dem Hintergrund dieser Wahl wird es jetzt darauf ankommen, dass Deutschland und Europa bei einer Politik der Vernunft, der Offenheit und des Zusammenhalts bleiben. Das ist nach dem heutigen Tag wichtiger denn je.“ Michael Hüther, Direktor Institut der deutschen Wirtschaft, Köln. Derzeit Gastprofessor an der Stanford University: „Wenn Trump zu machen versucht, was er im Wahlkampf angekündigt hat, dann heißt das Abschottung, Isolation, Diskriminierung und explodierende Staatsverschuldung. Die deutsche Wirtschaft wird nicht mehr so einfach auf die USA als Exportzielland Nummer eins setzen können. Kurzfristig werden nicht nur die Aktienmärkte von Ungewissheit in neuer Dimension geplagt werden, sondern auch das ohnehin schon schwache Investitionsgeschehen, und zwar global. Die Abwertung für den Dollar wird ein Übriges tun.“ Clemens Fuest, Präsident des ifo-Instituts, München: „Wenn Trump die Handelsschranken durchsetzen könnte, die er angekündigt hat, wäre der Schaden groß. In Deutschland hängen 1,5 Millionen Arbeitsplätze vom US-Geschäft ab. Trump wird bestehende Abkommen kaum kippen können, aber der Abschluss neuer Abkommen wie TTIP wird deutlich schwieriger. Europa sollte deshalb versuchen, TTIP zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen.“
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Achim Wambach, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung: „Donald Trump steht außerhalb des politischen Establishments. Seine wirtschaftlichen Pläne für die USA folgen keiner klaren Linie und sind unausgegoren. Einerseits will Donald Trump die Wirtschaft durch den Ausbau der Infrastruktur und die Senkung der Steuern für Unternehmen und Hochverdiener stützen und das Wachstum ankurbeln. Andererseits dürften der daraus resultierende weitere Anstieg der bereits sehr hohen Staatsverschuldung sowie seine Pläne zur Beschränkung des internationalen Handels und der Migration zu einem wirtschaftlichen Rückgang führen.“ Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie: „Was die Wahl von Donald Trump für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in den USA konkret bedeutet, ist heute noch nicht vollständig erkennbar. Als Präsident der größten Volkswirtschaft trägt er große Verantwortung für sein Land, aber auch für die Weltkonjunktur und die internationalen Beziehungen. Es ist zu hoffen, dass viele seiner Ankündigungen dem Wahlkampf geschuldet waren und dass sein Regierungshandeln selbst durch einen moderateren Kurs geprägt sein wird. Mehr Protektionismus oder zusätzliche Handelsbarrieren würden den Vereinigten Staaten ebenso schaden wie ihren Handelspartnern.“ Peter Kulitz, Geschäftsführer ESTA Apparatebau und Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertages: „Die Wahlergebnisse zeigen aus meiner Sicht schon jetzt, dass plakative und populistische Parolen leider mehr wirken als eine nüchterne Analyse von Wahlprogrammen. Mit Blick auf die starke und professionelle US-Regierungsadministration setze ich wirtschaftspolitisch gleichwohl auf Kontinuität. Persönlich glaube ich sogar, dass sich der völlig regierungsunerfahrene Trump nicht so sehr in Details einmischen wird wie es Clinton täte und er deshalb mehr auf Berater hören wird als es bei ihr der Fall wäre.“ Ulrich Bettermann, Inhaber von OBO Bettermann: „Die Vereinigten Staaten haben sich für ein Experiment entschieden. Ob Donald Trump sich der Verantwortung der USA für die Ordnung in der Welt wirklich bewusst ist? Ob er sein gespaltenes Land zusammenführen und versöhnen kann? Ob ihm die Bedeutung des freien Welthandels für den Wohlstand seiner und anderer Nationen klar ist? Donald Trump wird zu Beginn seiner Präsidentschaft eine neue Lernphase meistern müssen. Man kann ihm nur Kraft, Erfolg und Gottes Segen wünschen.“ Sir Martin Sorrell, Gründer und CEO des Werbekonzerns WPP: „Ein zweiter Brexit hat viele überrascht – auch die Märkte. Es wird sehr lange dauern, bis die Auswirkungen über die kurzfristigen Folgen hinaus eingeschätzt werden können. Eine größere Unsicherheit bedeutet allerdings, dass Unternehmen und Regierungen wichtige Entscheidungen nur zögerlich treffen werden. Allerdings könnten auf mittlere Sicht notwendige Reformen beschleunigt werden, um die Unsicherheit zu verringern und folglich Investitionen anzukurbeln.“ Helmut Thoma, Ex-RTL-Chef und Medienunternehmer: „Die Wahl Trumps hat für mich einige Ähnlichkeit mit der Wahl Reagans. Auch dieser wurde als dummer Hollywood-Schauspieler, der dem Amt überhaupt nicht gewachsen sei, bezeichnet. Es bestand sogar die Absicht, die außenpolitischen Belange seinem Vize-Präsidenten zu übergeben. Im Ergebnis war es eine der erfolgreichsten Präsidentschaft der Nachkriegszeit. Trump hat für mich den großen Vorteil, dass er aus der Wirtschaft kommt und Erfolge und Niederlagen am eigenen Leib verspürt hat.“

Türkei
Seit Kriegsbeginn 800.000 Syrer in türkischen Krankenhäusern operiert

Ankara (nex) – Das türkische Gesundheitsministerium hat am gestrigen Dienstag die neuesten Daten über die medizinische Versorgung der syrischen Flüchtlinge in der Türkei veröffentlicht. So wurden nach Angaben des Ministeriums seit 2011 über 20,2 Millionen Krankenfahrten von Syrern innerhalb und außerhalb der Flüchtlingslager in Anspruch genommen. Den veröffentlichten Zahlen nach wurden zwischen dem 29. April 2011 und dem 30. September 2016 über 967.000 Syrer stationär behandelt und etwa 800.000 haben sich in türkischen Krankenhäusern einer Operation unterzogen. Des Weiteren hätten nach Angaben des Ministeriums Syrerinnen über 177.000 Babys innerhalb des türkischen Gesundheitssystems zur Welt gebracht. Kinder zwischen null und fünf Jahren seien geimpft worden. Die Behörden teilten mit, dass die Flüchtlinge auf Krankheiten, darunter auch auf Malaria und Tuberkulose, untersucht worden seien. Die Medikamente seien kostenlos ausgegeben worden. Der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim wies darauf hin, dass die Türkei weltweit die meisten syrischen Flüchtlinge aufgenommen und für deren Versorgung bislang 20 bis 25 Milliarden US-Dollar ausgegeben habe. Syrien befindet sich seit Anfang 2011, als Baschar al-Assads Regime Demonstrationen für Demokratie mit unerwarteter Brutalität niederschlug, in einem grausamen Bürgerkrieg. Seitdem wurden nach Angaben der UNO mehr als 250.000 Menschen getötet und über 10 Millionen vertrieben. Der Konflikt in Syrien, der UN-Angaben zufolge in die längste Flüchtlingskrise dieses Vierteljahrhunderts ausgeartet ist, hat mehr als vier Millionen Menschen, also ein Sechstel der Landesbevölkerung, gezwungen, Schutz in Nachbarländern zu suchen.

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Weniger rechtsextreme Aufmärsche in Deutschland
Neonazi-Aufmärsche trotz Rückgang auf hohem Niveau

Linke warnt vor Hass und Gewalt auf der Straße Osnabrück (nex) –  Die Aufmärsche von Neonazis und anderen Rechtsextremisten sind in den vergangenen Monaten zurückgegangen – bleiben aber auf hohem Niveau. Im dritten Quartal zählte der Verfassungsschutz bundesweit nur noch 83 Aufmärsche und damit deutlich weniger als noch im ersten Quartal mit 204 und im zweiten Quartal mit 128. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, die der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vorliegt. Bei den Kundgebungen gehen demnach auch immer weniger Rechte auf die Straße: Im dritten Quartal gab es 5455 Teilnehmer, das war nur noch etwa ein Fünftel der Teilnehmerzahl vom ersten Quartal (25.820). Sollte sich der Trend fortsetzen, sind in diesem Jahr weniger solcher Kundgebungen zu erwarten als 2015, als es nach Angaben der Linken noch 590 Nazi-Aufmärsche mit mehr als 100.000 Teilnehmern gab. Damals war die Proteststimmung wegen der Flüchtlingskrise auf einem Höchststand. Meist drehten sich die Aktionen um die Themen Asyl, Zuwanderung und Islamisierung. Pegida-Demonstrationen tauchen in der Statistik nicht auf, weil der Verfassungsschutz die Bewegung nicht als rechtsextremistisch dominiert einstuft. Organisiert wurden die Aufmärsche vor allem von der NPD, aber auch der Neonazi-Parteien „Die Rechte“ und „Der III. Weg“. Die Linken-Abgeordnete Ulla Jelpke sieht keinen Anlass zur Entwarnung. Jelpke sagte: „Hass und Gewalt werden von der Naziszene nach wie vor tagtäglich auf die Straße getragen.“ Von Januar bis September habe es mehr als 400 rechte Aufmärsche mit mehr als 45.000 Teilnehmern gegeben. „Auch wenn der Höhepunkt der rassistischen Mobilisierungswelle im Rahmen der Flüchtlingsdebatte überschritten ist, so zeigt auch 2016 eine Mobilisierungsfähigkeit der Nazis, wie wir sie in diesem Jahrzehnt noch nicht erlebt haben.“

Studie
Institut untersucht Unterschiede zwischen Generation Y und X

München (nex) – Was macht die Generation Y aus, wie unterscheidet sie sich von anderen Generationen und was bedeutet das in der Praxis für Unternehmen und Führungskräfte? Dieser Frage geht das Roman Herzog Institut (RHI) in seiner neuen Publikation „Werte, Arbeitseinstellungen und unternehmerische Anforderungen – Die neue Generation“ nach, die im Rahmen des RHI-Fachsymposiums vorgestellt wurde. Das RHI hat auf Grundlage der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) die Unterschiede zwischen der Generation Y, also den Geburtenjahrgängen 1980 bis 1995, und der Generation X, die in den Jahren 1965 bis 1979 geboren wurde, analysiert. Untersucht wurden die Themen „Zufriedenheit und Sorgen“ sowie „Arbeitszeit und Betriebszugehörigkeit“. „Die Ergebnisse zeigen Unterschiede innerhalb der Generationen je nach Qualifikation. Die Hochqualifizierten der Generation Y haben beispielsweise signifikant geringere Wochenarbeitszeiten als ihre Pendants der Generation X. Der Eindruck, dass die Generation Y nicht mehr so lange arbeitet wie noch die Generation X, wird also hauptsächlich von dieser Gruppe getrieben. Hinsichtlich ihrer Lebenszufriedenheit oder der Sorgen, den eigenen Arbeitsplatz zu verlieren, unterscheiden sich Generation Y und X insgesamt nicht. Auch die vergleichbare Betriebszugehörigkeitsdauer weist darauf hin, dass sich beide Generationen ähnlich gut in den Arbeitsmarkt einfügen wie ihre Vorgänger“, fasst Prof. Randolf Rodenstock, Vorstandsvorsitzender des RHI, die Analyse zusammen. Allerdings zeigt sich auch: Personen ohne beruflichen Abschluss schneiden hinsichtlich der untersuchten Aspekte häufig schlechter ab als ihre Vorgänger: Sie sind unzufriedener mit ihrer Freizeit und machen sich mehr Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Neben der empirischen Auswertung zeigt das RHI auf, inwiefern sich Werte und Ansprüche der jungen Generation von der Generation X unterscheiden – und was Führungskräfte und Unternehmen in der Praxis beachten sollten. „Das Multigenerationen-Management ist eine zukunftsorientierte Führungsaufgabe. Unternehmen stellen sich ihr, um das Potenzial der neuen Mitarbeitergeneration ausschöpfen zu können“, betont Rodenstock. Er warnt jedoch auch vor Verallgemeinerungen: „Genauso wenig, wie es ‚die‘ Generation Y gibt, gibt es nicht ‚den‘ einzig richtigen Umgang mit ihr. Es sind immer individuelle Lösungen gefragt. Wir haben aber festgestellt, dass vor allem Akademiker bezüglich Anforderungen und Wertevorstellungen ein typisches ‚Generation-Y-Verhalten‘ zeigen. Sie prägen daher das mediale Bild dieser Generation. Wichtig ist es jedoch, allen jungen Leuten gleichermaßen gerecht zu werden.“ Die Publikation „Werte, Arbeitseinstellungen und unternehmerische Anforderungen – Die neue Generation“ kann beim ROMAN HERZOG INSTITUT unter kostenfrei bestellt werden. Das ROMAN HERZOG INSTITUT versteht sich als Plattform für freies Nach-, Vor- und Querdenken. Im interdisziplinären Diskurs mit führenden Persönlichkeiten werden visionäre und inspirierende Antworten auf brennende Fragen unserer Zeit erarbeitet. Bundespräsident a. D. Professor Roman Herzog ist Schirmherr und Namensgeber des RHI. Sein reformerisches Denken ist wegweisend für die Ausrichtung des Instituts.

"Style Influencer"
New Faces Award Style: Bunte zeichnet Stefanie Giesinger aus

München (nex) – Model Stefanie Giesinger gewinnt den Bunte New Faces Award Style in der Kategorie „Style Influencer“. Der Nachwuchspreis von Bunte wird am Mittwoch, den 16. November, am Vorabend von Bambi, im Berliner Club „The Grand“ verliehen. Die 20-Jährige gewann 2014 die neunte Staffel von Germany’s Next Topmodel und ist seitdem sowohl als Model als auch als Influencer in den sozialen Medien mit Millionen von Followern erfolgreich. „Stefanie Giesinger hat es geschafft, aus ihrer Person eine Lifestyle-Marke zu machen. Das Schönste aber an ihr ist, dass sie im echten Leben hält, was sie virtuell verspricht: Sie hat Persönlichkeit, Humor, Charme, Verantwortungsgefühl für das, was sie veröffentlicht“, begründet Petra Pfaller, Fashion Director und Mitglied der Chefredaktion von Bunte, die Auszeichnung. Stefanie Giesinger ist in einer exklusiven Modestrecke im Bambi-Special der aktuellen Ausgabe von Bunte, die am 10. November erscheint, zu sehen. Mit dem New Faces Award werden neben Stefanie Giesinger Schauspielerin Jella Haase als „Young Style Icon“ und Designerin Nobieh Talaei als „Young Fashion Designer“ ausgezeichnet. Rabea Schif moderiert die Verleihung am 16. November. Partner des Bunte New Faces Award Style 2016 sind Cadenzza, Etienne Aigner Parfums, Lavera, Moroccanoil, Opel, Ingolstadt Village und Wertheim Village. Der offizielle Hashtag für die Kommunikation in den sozialen Medien ist #newfacesaward.

"Neue Ära"
US-Wahlen: Türkei erfreut über Trump-Sieg

Istanbul (nex/dtn) – Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte am Mittwoch auf einer Veranstaltung der CNR Expo, dass der Wahlsieg von Donald Trump als ein Segen interpretiert werden müsse. „Das US-amerikanische Volk hat entschieden. Mit dieser Entscheidung beginnt eine neue Ära. Ich wünsche den USA eine erfolgreiche Zukunft“, zitiert die Zeitung Aydinlik Erdogan. Auch der türkische Justizminister Bekir Bozdag hat sich am Mittwoch zum Ergebnis der US-Wahlen geäußert. CNN Turk zitiert Bozdag mit den Worten: „In den USA hat niemand aufgrund von Schlagzeilen, Umfragen oder Fernsehprogrammen gewonnen. Am Ende entscheidet das Volk. Soweit ich das sehen kann, hat das US-amerikanische Volk den Versuchen, seinen Willen zu beeinflussen, eine klare Absage erteilt.“ Das Magazin Foreign Policy berichtet, dass die regierungsnahen Medien in der Türkei ganz offen Trump unterstützt hätten. Der türkische Journalist der regierungsnahen Zeitung Sabah, Metin Altinok, fragte in einer Kolumne: „Was zur Hölle hat Trump bisher so Böses gemacht?“. Für Altinok war Trump der eindeutig bessere Kandidat für die Türkei. Der Sabah-Journalist Mahmut Ovur schrieb: „Wenn sie uns fragen, wer besser für die Türkei ist, gibt es nur eine Antwort: ,Trump, Trump, Trump bis ans Ende‘“ Nach dem Putschversuch vom 15. Juli gab es lediglich zwei ausländische Politiker, die die dessen Niederschlagung begrüßt hatten: Der eine war Putin und der andere Trump.  
Zuerst erschienen auf DTN

Versuchte Körperverletzung
Türkei: Mutter schmeißt Hausschuh – Staatsanwalt fordert fünf Jahre

Izmir (nex) – Eine 63-jährige Mutter könnte für fünf Jahre ins Gefängnis gehen, weil sie mit einem Plastikhausschuh nach ihrem 38-jährigen Sohn warf, woraufhin dieser sie bei der Polizei anzeigte.

Während eines hitzigen Streits am 13. März im Haus von Senay Güzel, der Mutter, im Distrikt Honaz der südwesttürkischen Provinz Denizli hatte sie mit ihren beiden Plastikhausschuhen nach ihrem Sohn Hasan Güzel geworfen und letzteren beide Male verfehlt. Der 38-Jährige ging daraufhin zur örtlichen Polizeistation und erstattete gegen seine Mutter Anzeige, obwohl diese ihn nicht getroffen hatte. Die Staatsanwaltschaft leitete die Ermittlungen ein und bereitete die Anklage in dem Fall vor. Sie beantragte eine Haftstrafe zwischen zwei und fünf Jahren wegen versuchter Körperverletzung. Senay Güzel erklärte, sie habe nicht gewusst, dass Hausschuhe als Waffen betrachtet würden. „Ich warf den Hausschuh, weil mein Sohn mich beleidigte“, so Güzel. „Er wurde nicht mal getroffen. Wenn ich gewusst hätte, dass Hausschuhe als Waffen gelten, hätte ich sie nicht geworfen. Und selbst wenn der Hausschuh jemanden trifft, wird er doch dabei nicht verletzt. Gibt es irgendeine Mutter, die nicht mit Hausschuhen nach ihrem Kind wirft, wenn sie auf es wütend ist?“ Senay Güzels Rechtsanwalt, Hasan Ozan Orpak, erklärte, dass sie voller Ungeduld auf das Urteil warteten: „Von nun an sollten es sich Mütter zweimal überlegen, bevor sie ihre Hausschuhe werfen. Wir wissen nicht, ob nun jede Hausschuh werfende Mutter vor Gericht gestellt werden wird. Aber wenn sie angezeigt wird – warum nicht? Diese Mütter könnten dann zwischen zwei und fünf Jahren ins Gefängnis wandern.“

US-Wahlen
Remzi Aru (ADD): „Trump wird Gülen ausliefern und Deutschlands Regierung unter Zugzwang setzen“

Berlin (nex) – Der Parteisprecher der Allianz Deutscher Demokraten (ADD), Remzi Aru, hat dem neu gewählten Präsidenten der USA, Donald J. Trump, seine herzlichsten Glückwünsche übermittelt und begrüßte in einer ersten Reaktion die Wahl des Unternehmers zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. „Die Wahl Trumps zum Präsidenten ist nicht das Horrorszenario, welches man uns in den hiesigen gleichgeschalteten Medien einreden möchte“, erklärte Aru gegenüber NEX24. „Das Volk der Vereinigten Staaten von Amerika, insbesondere die Arbeiterschaft, hat der Politik des Establishments eine klare Absage erteilt und mit der Wahl Donald J. Trumps den Willen zum Ausdruck gebracht, sich sein Land von korrupten und abgehobenen Eliten zurückzuholen.“ „So schwer es auch zu glauben ist“. Mit einem Präsidenten Trump werde die Chance auf eine friedliche und auf einer fairen Verhandlungslösung basierende Lösung weltpolitischer Konflikte wie in der Ukraine oder in Syrien wahrscheinlicher, erklärte Aru. Die arrogante und aggressive Nachbarschaftspolitik der EU werde die Rückendeckung vonseiten Washingtons verlieren und an die Stelle von „Regime Change“ und außenpolitischen Abenteuern werde das Bestreben treten, das eigene Land wieder voranzubringen, so Aru weiter. „Die Wahl Donald Trumps ist auch ein klares Zeichen gegen die Machtpolitik tiefer Strukturen und korrupter Interessensgruppen im Staatsapparat und für eine Regierung durch das Volk und für das Volk“, betonte der ADD-Sprecher. „Hillary Clinton war die bislang unverblümteste Handlangerin diverser Schattenregierungen und schreckte nicht einmal davor zurück, mit Terrorförderern oder Terroristen selbst zusammenzuarbeiten“, erklärte er und fügte hinzu: „So gehörte unter anderem das Netzwerk des Predigers Fethullah Gülen zu den Großspendern der Clinton Foundation und ging in deren Räumlichkeiten ein und aus. Es gibt Medienberichten zufolge sogar Hinweise, dass der Terrorpate seinen Putschversuch in der Türkei vom 15. Juli mithilfe von US-Geheimdiensten geplant hat.“ Trump, der eine unnachgiebige Linie gegenüber dem Terrorismus verfolge, werde aller Voraussicht nach eine „zeitnahe Auslieferung Gülens und seiner kriminellen Entourage“ anstreben, mutmaßt Aru. Dies werde auch die deutsche Bundesregierung unter Zugzwang setzen, endlich gegen Gülen-nahe Strukturen im Land vorzugehen. Auch die PKK und deren syrische Ableger PYD und YPG seien von der Regierung Obama unterstützt worden und hätten auch die Rückendeckung Clintons genossen. „Ich wünsche Herrn Trump viel Glück und eine gute Amtszeit und der Welt ein Ende der westlichen Konfrontationspolitik. Ich bin zuversichtlich, das Donald J. Trump es mit seinem Versprechen, Amerika vor globalistische Interessen zu setzen, ernst meint.“