Geflügelpest
Institut: Schwerster jemals registrierter Vogelgrippeausbruch in Deutschland

Laut Mettenleiter ist derzeit nicht absehbar, wann das Infektionsgeschehen abflaut. „Eine Prognose wäre Kaffeesatzleserei. Fest steht: Es gibt keinen Grund für eine Entwarnung.“ Zuletzt waren Vogelgrippe-Viren vom Typ H5N5 in Schleswig-Holstein in einem Putenstall entdeckt worden. Der Subtyp sei ähnlich aggressiv wie H5N8. Für beide gelte aber, dass bislang keine Übertragung auf Menschen nachgewiesen worden sei. Bei der Bekämpfung der Epidemie ist Deutschland nach Ansicht von Mettenleiter gut aufgestellt. „Das Paket von Aufstallpflicht und Biosicherheitsmaßnahmen hat sich bewährt.“ Er appellierte an Nutztierhalter, sämtliche Hygienemaßnahmen zu beachten, um Eintragungen in Ställe zu verhindern. „Die meisten handeln hier sehr gut. Aber: Es gibt Betriebe, bei denen sehr deutlicher Verbesserungsbedarf besteht.“ Letztlich li

Israel
Jerusalems Großmufti: Al-Aqsa Geburtsrecht aller Muslime weltweit

Jerusalem (nex) – Ein palästinensischer Regierungsvertreter hat am heutigen Dienstag die Äußerungen des UN-Generalsekretärs Antonio Guterres kritisiert. Dieser soll behauptet haben, dass es zwischen dem jüdischen Volk und dem al-Aqsa-Moschee-Komplex in Jerusalem eine historische Verbindung gebe. So soll Guterres Medienberichten zufolge einem israelischen Radiosender gegenüber erklärt haben, dass „es völlig klar ist, dass der von den Römern zerstörte Tempel jüdisch war“. Der Großmufti von Jerusalem, Sheikh Muhammad Hussein, verurteilte die Aussage des UN-Chefs aufs Schärfste. „Die al-Aqsa-Moschee ist das Geburtsrecht der Muslime auf der ganzen Welt – kein anderer hat das Recht, dies zu ändern“, stellte er klar. Die al-Aqsa habe eine besondere Bedeutung für die Muslime, fuhr Hussein fort. Jeglicher Versuch, ihren Status zu präjudizieren, sei gefährlich und „von allen Standards verurteilt“. „Erinnern wir uns daran, dass die UNESCO in ihrer Entscheidung die al-Aqsa-Moschee als eine rein islamische Stätte anerkennt und jeglichen jüdischen Anspruch darauf verwehrt“, erklärte Hussein mit Hinweis auf eine im vergangenen Jahr von der UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur) verabschiedeten Resolution. An den UN-Chef appellierte er mit den Worten: „Wir fordern dazu auf, die legitimen internationalen Resolutionen umzusetzen anstatt parteiische Erklärungen abzugeben, um Extremisten und Siedlern gefallen.“ Laut internationalem Recht gelten das Westjordanland und Ostjerusalem als israelisch besetzte Gebiete.

Türkei
Britischer Vize-Außenminister: Gülen-Netzwerk für den Putschversuch in der Türkei verantwortlich

London (nex) – Das Gülen-Netzwerk (FETÖ) war für den Putschversuch vom 15. Juli in der Türkei verantwortlich, erklärte der britische Vize-Außenminister Alan Duncan.

Duncan, der vor dem parlamentarischen Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten eine Aussage machte, sagte, dass das Gülen-Netzwerk bei dem Putschversuch mit mindestens 248 Toten eine führende Rolle gespielt habe.

Auf die Frage, ob er glaube, dass FETÖ hinter dem Putschversuch stecke, erwiderte er: „Wenn es um die erhebliche Beteiligung geht, lautet die Antwort Ja“, und fügte hinzu:

„Es ist nicht vollständig klar, welcher Art diese Organisation ist, denn vieles bleibt verborgen, sie arbeitet im Untergrund. Tatsache ist, dass es sich hier um eine große Organisation handelt, die versucht hat, eine demokratische Struktur umzustürzen.“

Die Türkei hatte erklärt, dass FETÖ den Putsch geplant habe und drängt auf die Auslieferung des im US-Exil lebenden Anführers Fetullah Gülen.

Duncan, der als einer der ersten Minister eines EU-Staates nach dem vereitelten Putschversuch die Türkei besucht hatte, betonte, dass die britische Regierung versuche, nachzuvollziehen, was am 15. Juli und danach geschehen sei.

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Türkei-Besuch
SPD: Merkel soll in Türkei über Ditib sprechen

Köln (nex) – Die SPD-Bundestagsfraktion hat Bundeskanzlerin Angel Merkel (CDU) aufgefordert, bei ihrem Türkei-Besuch auch die Spitzel-Vorwürfe gegen Imame der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) anzusprechen. „Sie muss klarstellen, dass wir nicht dulden können, dass über den muslimischen Dachverband Ditib innertürkische Konflikte nach Deutschland getragen werden“, sagte der stellvertretende Fraktionschef Rolf Mützenich dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Mehrere Imame hätten Medienberichten zufolge Listen mit vermeintlichen Anhängern der Gülen-Bewegung in Deutschland verfasst und deren Namen an die türkische Religionsbehörde Diyanet nach Ankara gemeldet, zu den Opfern gehörten unter anderem fünf Lehrer an allgemeinbildenden Schulen aus NRW. Zudem solle Merkel sich die Einmischung der türkischen Regierung in die Asylgesuche türkischer Soldaten verbitten. Die Kanzlerin müsse „deutlich machen, dass bei uns die Gewährung von politischem Asyl im Einzelfall geprüft wird und über die Asylanträge von türkischen Nato-Soldaten nicht die türkische Regierung, sondern die deutschen Behörden entscheiden“. Zuvor hatte die Türkei verlangt, dass die Anträge abgelehnt werden sollten.

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Bürgerkrieg Syrien
Kleine Dema: „Nehmt meine Augen und gebt sie meinem Vater“

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Ankara (nex) – Ihr herzergreifendes Angebot, ihre Augen dem blinden Vater zu spenden, berührte die Welt: Heute traf das kleine syrische Mädchen den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan. Dema Nasir, deren Vater Mamoon Khaled Nasir bei einem Fassbombenangriff in der nordwestsyrischen Stadt Idlib auch seine Beine und mehrere Finger verlor, wurde von Erdogan und der First Lady im Präsidentenpalast in Ankara empfangen. Die Fünfjährige kam in Begleitung ihres 27-jährigen Vaters und ihrer Schwester Sidre. „Nehmt meine Augen und gebt sie meinem Vater, sodass er mich wieder sehen und liebkosen kann“, hatte Dema, die in der Türkei liebevoll Gözyasi (Träne) genannt wird, im vergangenen Jahr zu Journalisten gesagt, nachdem ihr Vater von Pro-Assad-Kräften verwundet worden war. Demas Wunsch löste eine überwältigende Welle der Sympathie aus. Spendenkampagnen für eine Augenoperation des Vaters wurden gestartet. Die Ärzte geben Hoffnung, dass Mamoons Sehfähigkeit vollständig wiederhergestellt werden könnte. In einem früheren Interview hatte Dema den Wunsch geäußert, Erdogan zu treffen, der beim diesjährigen „Foto des Jahres-Wettbewerb“ der Nachrichtenagentur Anadolu für eine Aufnahme von Dema und ihrem Vater gestimmt hatte.

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Anstieg um über eine Million Menschen
Türkei: Bevölkerungszahl erreicht fast 80-Millionen-Marke

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Ankara (nex) – Die Bevölkerungszahl der Türkei hat zum Ende des vergangenen Jahres die 80-Millionen-Marke fast erreicht. Dies gab TurkStat, das Statistikinstitut der Türkei, am heutigen Dienstag bekannt. So lag dem Statistikamt zufolge die Einwohnerzahl des Landes am 31. Dezember 2016 bei über 79,8 Millionen. Dies bedeutet einen Anstieg um 1,07 Millionen Menschen im Jahr 2016 und eine jährliche Zuwachsrate von 1,35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Laut TurkStat bestand die Bevölkerung zu 50,2 Prozent aus Männern (40,04 Millionen), demgegenüber standen 39,8 Millionen Frauen mit 49,8 Prozent . Dabei leben nach Angaben des staatlichen Statistikinstituts 92,3 Prozent der türkischen Bevölkerung in Städten und Distriktzentren, während 7.7 Prozent im ländlichen Raum leben. Die bevölkerungsreichste Stadt war im vergangenen Jahr Istanbul mit 14,8 Millionen Einwohnern, was 18,5 Prozent der Gesamtbevölkerung der Türkei ausmacht. Es folgen Ankara mit 5,3 Millionen und Izmir an der ägäischen Küste mit 4,2 Millionen Einwohnern. Die viertbevölkerungsreichste Stadt des Landes ist die westtürkische Industriestadt Bursa. Hier leben 2,9 Millionen Menschen. Antalya, eines der beliebtesten Reiseziele der Türkei, folgt Bursa mit 2,3 Millionen Einwohnern. Die bevölkerungsärmste Stadt Tunceli liegt in der Südosttürkei und hat nur 82.193 Einwohner, gefolgt von Bayburt (90.154) und Ardahan (98.335) im Nordosten des Landes. Der arbeitende Anteil der Bevölkerung (15 bis 64 Jahre) ist laut TurkStat im vergangenen Jahr um 1,6 Prozent auf circa 54,2 Millionen angestiegen. Dabei ist die Zahl der Unterfünfzehnjährigen auf 23.7 Prozent gesunken, während die der Überfünfundsechzigjährigen auf 8.3 Prozent stieg.

Mode
London Fashion Week: Bora Aksu und Barrus präsentieren Winterkollektion

Istanbul (nex) – Über 70 Designer, darunter auch zwei türkische Modemacher, werden ihre Herbst-/Winterkollektionen auf der London Fashion Week vom 17. bis zum 21. Februar präsentieren. Einige Highlights bietet beispielsweise die Kollektion des türkischen Modeschöpfers Bora Aksu. Der in London lebende 46-Jährige führt seine von Kinderbekleidung inspirierten und die „Freiheit“ betonenden Modelle auf. Auf der London Fashion Week legt Aksu in seiner Kollektion den Schwerpunkt auf weibliche wie auch kindliche Elemente. „Ich habe mich bei meiner Kollektion für den Naïve Style entschieden. Kinderbekleidung sieht generell locker aus – und das ist genau das, was ich in meiner Kollektion zu präsentieren versucht habe.“ Barrus ist ein weiteres türkisches Label, das an der London Fashion Week teilnehmen wird und von zwei jungen Modedesignern, Neslisah Yilmaz und Nur Caglayan, betrieben wird. Barrus, das seinen Sitz im Istanbuler Nobelviertel Nisantasi hat, lässt sich hauptsächlich vom anatolischen Erbe inspirieren.
(Foto: Barrus Nisantasi)
Für die Debütkollektion wandten die Designer die türkische Ebru-Kunst und ähnliche Kunsthandwerke an. Ihre neue Kollektion für die London Fashion Week wird also die Zuschauer mit anatolischen Elementen bezaubern.  

TURKPA
Türkische Union: Türkei, Aserbaidschan und Kasachstan stärken Wirtschaftskooperation

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Almaty (nex/eurasia) – Die Türkei, Aserbaidschan und Kasachstan sind enge Partner im Rahmen des Kooperationsrates der Türkisch-sprechenden Staaten, erklärte der kasachische Politikanalyst Dosim Satpajew im Interview. Zuvor machte die türkische Regierung publik, dass sie die Einrichtung eines trilateralen Kooperationsformates „Türkei-Aserbaidschan-Kasachstan“ plant. „Diese drei Staaten formen den Kern für die Bildung eines einheitlichen türkischen Raumes, der Kirgisistan mit ein beschließt. Turkmenistan für seinen Teil nimmt einen Beobachterstatus ein. Im vergangenen November besuchte der türkische Präsident Erdogan offiziell Usbekistan. Es ist möglich, dass Erdogan die Absicht gehegt hat, Taschkent in den Türken-Rat zu locken“, zitierte das Nachrichtenportal Azernews den Politikberater aus Almaty am achten Januar. Die Türkei, Aserbaidschan und Kasachstan haben in den vergangenen Jahren stabile bilaterale Beziehungen aufgebaut. Ein trilaterales Format, das die drei Turkstaaten miteinander verbindet, könnte zu einer neuen Tiefe in der Zusammenarbeit beitragen. Die drei Staaten sind Mitglieder der parlamentarischen Union der Türkisch-sprechenden Länder, auch TURKPA genannt. Die Vereinigung wurde 2008 ins Leben gerufen, um das politische, wirtschaftliche und kulturelle Verhältnis von Turkstaaten zu intensivieren. Mit Blick auf die wirtschaftliche Kooperation der Turk-Staaten sagte Satpajew, die drei Länder versuchen ihr Arbeitsfeld in diesem Bereich unter anderem mit dem Aufbau einer transkaspischen Route für den Transport von Wirtschaftsgütern auszuweiten. „Wir wissen, dass ein translogistisches Konsortium unter Beteiligung der Türkei, Kasachstans, Aserbaidschans, Georgiens und Chinas gegründet wurde. Unsere Länder agieren eng im Rahmen internationaler Strukturen und sind im engen Kontakt miteinander“, sagte der Politologe. Die drei Turkstaaten weisen untereinander kaum Spannungen, Konflikte oder politische Widersprüche aus. Sie pflegen gleichsam den Wunsch, in fast allen politischen und wirtschaftlichen Fragen einen gemeinsamen Nenner zu finden, fügte Satpajew hinzu. Türkei und Aserbaidschan unterhalten bereits mehrere Kooperationsformate auf trilateraler Basis darunter mit Georgien, Iran und Turkmenistan. Derzeit bauen die zwei Turkstaaten an einem weiteren Kooperationsformat mit Russland. Die Idee für eine Kooperation auf Basis Türkei-Aserbaidschan-Russland brachte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bei seinem letzten Arbeitsbesuch in Sankt Petersburg im Gespräch mit seinem Amtskollegen Wladimir Putin auf. Als heutige Turkstaaten versteht man die sieben Staaten, in der das staatstragende Ethnie sowie die Amtssprache türkisch ist. Durch die kulturelle, politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit der Turkstaaten Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgisistan, Nordzypern, Türkei, Turkmenistan und Usbekistan werden die Befürworter einer sogenannten „Union der Turkstaaten“ zahlreicher. In der Vergangenheit haben die „Türkischen Völker“, auch Turkvölker genannt, über einhundert Staaten und Reiche gegründet. Von der gemeinsamen Geschichte bewegen sich die Türkvölker durch regelmäßige Gipfeltreffen hoher Repräsentanten und Treffen zahlreicher gesamttürkischer Organisationen und Institutionen in eine gemeinsame Zukunft. Insgesamt sprechen zwischen 180 und 200 Millionen Menschen in Asien Turksprachen.  

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Polen
Deutsche Generalkonsulin würdigt polnische Zivilgesellschaft

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Osnabrück (nex) – Wenige Tage vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Polen hat die deutsche Generalkonsulin in Danzig, Cornelia Pieper, die Bürgerproteste gegen die nationalkonservative Regierung in Warschau als Zeichen für eine lebendige Demokratie in Polen gewürdigt. In einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte die frühere FDP-Vizechefin: „Das Stärkste, was Polen hat, ist seine Zivilgesellschaft“. Kaum irgendwo sonst in Europa gebe es Orte, wo wie kürzlich in Warschau „ad hoc 25 000 bis 100 000 Menschen auf die Straße gehen“, erklärte Pieper. Die starke Zivilgesellschaft mache „auch die Stärke unserer deutsch-polnischen Beziehungen aus“, ergänzte die Diplomatin, die Deutschland seit 2014 als Generalkonsulin im Norden Polens vertritt. Sie betonte aber auch, dass die Regierung der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) sich trotz politischer Differenzen mit der Bundesregierung im Jahr des 25. Bestehens des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages 2016 „um gute Kontakte bemüht“ habe.

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Forschung
Türkei: Wissenschaftler entwickeln selbstheilendes Material

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Gebze (nex) – Forscher der Gebze Teknik Üniversitesi (GTÜ) in der Nordwesttürkei haben im Rahmen eines von der Türkischen Anstalt für Wissenschaftliche und Technologische Forschung (TÜBİTAK) unterstützten Projekts polymerisches Material entwickelt, das sich zu bis zu 95 Prozent „selbst heilen“ kann. Wenn ein Material beschädigt sei, sei dessen Wiederherstellung entweder unmöglich oder zu teuer, erklärt Assistant Prof. Dr. Ilke Anac. Aber durch selbstheilende Polymere sei es nun möglich, diesen Risiken vorzubeugen. Mit dieser neuen technologischen Anwendung könnten Materialien viel länger genutzt und deren Kosten gesenkt werden. Einmal auf den Markt gebracht, könnte das Material vielseitig genutzt werden, betonte Anac. „Ich denke da insbesondere an die Verteidigungsindustrie“, sagte sie und fügte hinzu: „Flugzeugtanks haben eine dünne Polymerschicht. Entsteht ein Schaden, sind Lecks unvermeidbar. Beim Einsatz eines selbstheilenden Polymerfilms könnten wir Treibstofflecks reduzieren.“ Mit dem Material könnten auch Sprünge in Smartphone-Displays, die von kleineren nicht bemerkten Rissen herrührten, vermieden werden, so Anac.

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