28-facher Mordversuch
Staatsanwaltschaft Dortmund hält BVB-Bombenleger für voll schuldfähig

Köln (nex) – Die Staatsanwaltschaft Dortmund hält den mutmaßlichen 28-jährigen Elektrotechniker, der im April einen Sprengstoffanschlag auf den Mannschafts-Bus des Bundesligisten Borussia Dortmund (BVB) verübt haben soll, für voll schuldfähig. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ aus Justizkreisen erfuhr, kommt ein psychiatrischer Gutachter zu diesem vorläufigen Schluss. Wie die Zeitung weiter berichtet, hat die Staatsanwaltschaft Dortmund auf die Zeugenvernehmung der Profi-Spieler, Trainer und Betreuer des BVB verzichtet. Vielmehr übersandte man den Betroffenen über den Verein einen Fragebogen, in dem sie ihre Erlebnisse schildern können. Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat den Deutschrussen Sergej W. aus Rottenburg nahe Tübingen wegen 28-fachen Mordversuchs, der Herbeiführung eines Sprengstoffanschlags sowie der gefährlichen Körperverletzung angeklagt. Neben dem BVB-Verteidiger Marc Bartra, der sich bei dem Attentat das Handgelenk brach, erlitt ein eskortierender Kradfahrer der Polizei ein Knalltrauma.

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Flüchtlingspolitik
SPD-Fraktionschef Oppermann: „Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels von Paris reichen längst nicht aus“

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Düsseldorf (ots) – SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat die Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels von Paris kritisiert. „Die Ergebnisse von Paris reichen längst nicht aus, um der großen Herausforderung wirklich gerecht zu werden. Was in Paris besprochen wurde, muss eingebettet sein in ein Gesamtkonzept, das die Bekämpfung der Fluchtursachen ebenso enthält wie die Aufnahme von Flüchtlingen im Rahmen verabredeter Kontingente und ein Einwanderungsgesetz“, sagte der SPD-Politiker der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“. Er finde es zwar gut, dass durch den französischen Präsidenten Emmanuel Macron „Bewegung in die Flüchtlingsdebatte kommt“. Man müsse aber endlich zwischen die Flüchtlinge und die kriminellen Schlepper kommen. Oppermann: „Wir brauchen auf der Fluchtroute sichere Orte in Afrika, an denen die Flüchtlinge Schutz, Versorgung und Beratung finden, und zwar bevor sie in die Hände der Schlepper geraten.“ Daran, so der SPD-Fraktionschef, müsse sich Europa gemeinsam mit dem UNHCR beteiligen und dafür sorgen, dass die Anlaufstellen „frei von Gewalt sind und humanitären Anforderungen entsprechen“.

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"Ausbildungsfremde Tätigkeiten"
Verdi-Studie: Friseurazubis arbeiten zu viel und lernen zu wenig

Mainz (ots) – Putzen, einkaufen für den Chef und Überstunden, das ist für Friseurauszubildende eher die Regel als die Ausnahme. Das ist das Ergebnis einer unveröffentlichten Studie der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, die dem ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ vorliegt. 7.000 Auszubildende des Friseurhandwerks hat Verdi in 83 Berufsschulen deutschlandweit befragt. „Wir haben auf unserer Tour den Eindruck gewonnen, dass hinter der Salontür keine Gesetze gelten“, erklärt Marvin Reschinsky, Verdi-Jugendsekretär. Vier von fünf Azubis arbeiten mehr als 40 Stunden pro Woche im Friseurhandwerk. Drei von fünf Azubis machen regelmäßig unbezahlte Überstunden. Und zwei von fünf verrichten häufig ausbildungsfremde Tätigkeiten. „Report Mainz“ hat mit Auszubildenden gesprochen und stößt auf dramatische Zustände. „Häufig arbeite ich zehneinhalb Stunden – meistens ohne Pause. Die Überstunden muss ich dem Hotel schenken“, sagt eine Hotelfach-Auszubildende. Auszubildende fühlen sich häufig mehr als Hilfsarbeiter denn als Lehrling: „Man wird nicht angeleitet, man bekommt keine Unterstützung, ist einfach nur der Lückenfüller im Dienstplan“, beklagt sich ein Auszubildender im Pflegebereich. Schlecht ist zum Teil auch die Qualität der Ausbildung. Eine Friseurauszubildende im dritten Lehrjahr traut sich nicht mal einen Frauenhaarschnitt zu. „Meine Haupttätigkeit ist Putzen und ich spiele Postbote für meine Chefin.“ Sie habe Angst, ihre Prüfung nicht zu bestehen, da ihr sehr viel Lehrstoff fehle. Der Arbeitsrechtler Peter Schüren von der Universität Münster hält das sogar für kriminelles Verhalten: „Wenn keine Ausbildung mehr stattfindet, sondern schlicht eine billige Arbeitskraft benutzt wird.“ Er erklärt, dass die Kammern, also Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern, nach dem Berufsbildungsgesetz eine Aufsichtsfunktion haben. „Sie müssen diese Ausbilder, die solche krummen Sachen machen, aus dem Verkehr ziehen und ganz deutlich brandmarken, dass das nicht geht.“ DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben erklärt gegenüber „Report Mainz“: „Wir machen insgesamt auf dem Ausbildungsthema einen guten Job. Dazu gehört auch die Überwachung.“ Tatsächlich führen Meldungen der Industrie- und Handelskammern bei 52 Betrieben im Jahresschnitt dazu, dass sie nicht mehr ausbilden dürfen – bei 200.000 IHK-Ausbildungsbetrieben insgesamt. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) konnte auf Nachfragen von „Report Mainz“ keine Zahlen zu Kontrollen liefern. Der DGB hält es für einen Systemfehler im Berufsbildungsgesetz, dass die Kammern ihre eigenen Mitglieder sanktionieren sollen. „Also die Kammern sind ja in einer Doppelfunktion“, kritisiert Manuela Conte, DGB-Jugendsekretärin. Sie fordert daher, ein unabhängiges Institut solle künftig die Prüfung der Ausbildungsbetriebe übernehmen. Dazu müsste allerdings das Berufsbildungsgesetz geändert werden. Doch Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU) lehnt das strikt ab, erklärt gegenüber „Report Mainz“: „Das BMBF hält an der grundsätzlichen Zuständigkeit der Kammern für die Überwachung der beruflichen Bildung fest.“

Arbeitspolitik
Zahl der Aufstocker trotz Mindestlohn nur gering gesunken

Düsseldorf (ots) – Die Zahl der Menschen, die trotz eines Jobs Hartz IV beziehen, ist seit 2013 um rund 138.000 von 1,3 auf knapp 1,2 Millionen gesunken. Dies geht aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ vorliegt. Auch der Anteil der Hartz-IV-Bezieher an den erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist im gleichen Zeitraum zurückgegangen: Machten die sogenannten Aufstocker 2013 noch 30 Prozent aus, so waren es im April des laufenden Jahres nur noch 26 Prozent. Die Bundesagentur für Arbeit führt den Rückgang auf die gute Konjunktur zurück, die Einführung des Mindestlohns mache sich indes kaum bemerkbar. „Wenn der Arbeitsmarkt gut läuft, kommen diejenigen schneller an existenzsichernde Stellen, die zumindest bereits geringfügig beschäftigt sind“, sagte eine Sprecherin.

AfD-Skandal
Grüne: Gauland ist ein Hetzer

Osnabrück (ots) – Auch wenn er es nicht wiederholen will: Dass der Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland (AfD), Alexander Gauland, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz (SPD) am liebsten in Anatolien sähe, erhitzt weiter die Gemüter. Dass Gauland in diesem Zusammenhang nicht mehr von „entsorgen“ sprechen will, ändert für die Grünen nichts. „Gauland ist ein Hetzer, der mit seinen widerlichen Äußerungen Rassismus verbreitet und die Gesellschaft spalten will“, sagte der Bundesgeschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ . „Dagegen hilft nur, zur Wahl zu gehen“, warb der Wahlkampfmanager der Partei für eine möglichst große Beteiligung an der Bundestagswahl am 24. September.

Verkehr
Mehrheit für Tempolimit auf Autobahnen

Bonn (ots) – Über die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer (52 Prozent) ist der Meinung, dass es in Deutschland ein generelles Tempolimit auf Autobahnen geben sollte. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Juni 2017 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2.000 Personen über 18 Jahren durchgeführt wurde. Nur eine geringe Minderheit (ein Prozent) hat zu der Frage keine Meinung. Ebenfalls 52 Prozent aller Befragten gaben an, dass mit einem Tempolimit die Zahl der Verkehrstoten gesenkt werden könnte. Im Jahr 2016 sind 393 Menschen auf deutschen Autobahnen ums Leben gekommen. Die Ansichten von Männern und Frauen unterscheiden sich erheblich: Bei den Frauen befürworten zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) ein Tempolimit, bei den Männern sind lediglich 38 Prozent dafür. Auffällig sind auch die Unterschiede in den Altersgruppen: Während sich 67 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer ab 55 Jahren für ein Tempolimit aussprechen und 32 Prozent diese Frage mit Nein beantworten, sind bei den 18- bis 34-Jährigen nur 38 Prozent dafür, 61 Prozent dagegen. Von den Befürwortern eines Tempolimits sprachen sich die meisten (59 Prozent) für Tempo 130 als verbindliche Vorgabe aus. Der DVR weist darauf hin, dass zu schnelles Fahren eine der Hauptunfallursachen darstellt und – auch auf Autobahnen – für zahlreiche schwere Unfälle ursächlich ist. Zudem erinnert der DVR daran, dass die bereits seit vielen Jahren auf Autobahnen geltende Richtgeschwindigkeit von 130 km/h keine unverbindliche Empfehlung darstellt. Vielmehr könne eine erhebliche Überschreitung der Richtgeschwindigkeit bei einem Unfall als Teilschuld gewertet werden.

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Türkisch-russische Beziehungen
Russischer Botschafter: 100-Milliarden-US-Dollar Handelsvolumen zwischen Türkei und Russland möglich

Izmir (nex) – Der Wunsch der Türkei und Russlands, das bilaterale Handelsvolumen auf 100 Milliarden US-Dollar zu erhöhen, ist zwar eine Herausforderung, aber mit gegenseitigen weltweiten Investitionen realisierbar, sagte am gestrigen Montag der neue russische Botschafter zu Ankara, Alexei Jerschow,  in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Anadolu in Ankara. Jerschow, der zunächst die 86. Izmir International Fair besuchte, bezeichnete die Türkei als eine „entscheidende“ Handelspartnerin für Moskau in etlichen Bereichen, so zum Beispiel auch im Bausektor. Die Messe in Izmir, an der Russland als Partnerland teilnahm, fand zwischen dem 18. und 27. August statt. „Ankara und Moskau tätigen in unseren beiden Ländern sehr wichtige Investitionsaktivitäten, die sich nicht nur auf den Bausektor beschränken“, betonte er und ergänzte: „Russlands größte Unternehmen investieren seit Langem in die türkische Wirtschaft, während die türkischen Unternehmen auf dem russischen Markt sehr erfolgreich sind.“ Das Handelsvolumen hatte 2010 – als laut Jerschow die politischen Parteien erstmals das Ziel von 100 Milliarden US-Dollar ins Gespräch gebracht hatten – mit 34 Milliarden US-Dollar eine Rekordsumme erreicht. „Allerdings ist zu beachten, dass unser Handelsvolumen vor nicht allzu langer Zeit aus bekannten Gründen sowie aufgrund der Marktbedingungen stark abgenommen hatte“, unterstrich der russische Botschafter. Es sei im Vergleich zu vor sieben oder acht Jahren um 50 Prozent gesunken.

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USA
US-Journalist: Trump wird zurücktreten

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Washington D.C (nex) – Die Gerüchte über einen baldigen Rücktritt von US-Präsident Donald Trump verdichten sich. „Ich gehe schon seit einer ganzen Weile davon aus, dass die Trump-Präsidentschaft plötzlich enden könnte“, schreibt der Politologe Keith Olbermann in der letzten Ausgabe seiner Serie „The Resistance“. Olbermann spekuliert, dass ein Rücktritt von Trump umso wahrscheinlicher werde, je näher die Untersuchungen seiner Verstrickungen mit Russland im amerikanischen Wahlkampf durch Robert Mueller rücke. Trumps letzter Tag würde anbrechen, wenn die Untersuchungen konkret würden, ist sich Olbermann sicher. Und mit diesen Spekulationen steht er nicht alleine da. Tony Schwartz, amerikanischer Journalist und Co-Autor von Trump’s berühmtem Buch „The Art of the Deal“ ist der Meinung, dass Trump dem Kongress zuvorkommen und seinen Rücktritt als Sieg umdeuten werde, bevor der Kongress ihm keine andere Wahl ließe. Er wäre erstaunt, wenn Trump das Ende des Jahres als amtierender Präsident erleben werde. Auch Al Gore, ehemaliger Vizepräsident gab auf Anfrage einen Ratschlag für Trump “Resign” – gib auf. Donald Trump wurde am 22. Januar diesen Jahres als 45. US-Präsident vereidigt.

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Wirtschaft
IW-Studie: 193 deutsche Firmen in chinesischer Hand

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Düsseldorf (nex) – Chinesische Investoren haben seit 2010 insgesamt 193 deutsche Unternehmen übernommen oder sich an ihnen beteiligt. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ vorliegt. Demnach konzentrieren sich die chinesischen Investoren auf Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Dort wurde zwischen Januar 2010 und Juli 2017 mit jeweils 44 Übernahmen und Beteiligungen das höchste chinesische Interesse registriert. Auf den Plätzen drei und vier folgen Bayern (31 Unternehmen) und Hessen (20 Unternehmen). „Die Aktivitäten chinesischer Investoren in Deutschland haben seit 2010 deutlich zugenommen“, schreibt IW-Studienautor Christian Rusche. Die Befürchtung, dass wichtiges Know-how aus Deutschland nach China abfließen könne, „ist nicht ganz von der Hand zu weisen“, heißt es in der Studie. Die Chinesen investierten „dort, wo die Patentanmeldungsintensität hoch ist“, stellt Studienautor Rusche fest. Im Südwesten und in NRW hätten besonders viele innovative Unternehmen ihren Sitz. Hier würden auch besonders viele Patente angemeldet. Deshalb häuften sich die Unternehmenskäufe in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg.

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Türkei
Istanbul: TV-Moderator Vatan Şaşmaz erschossen aufgefunden

Istanbul (nex) – Der renommierte TV-Sprecher und Moderator Vatan Şaşmaz wurde in einem Hotel im Istanbuler Distrikt Beşiktaş tot aufgefunden, an seiner Seite das ehemalige Model Filiz Aker, ebenfalls tot. Nach Polizeiangaben hatte die 55jährige Aker den 43 Jahre alten Şaşmaz mit 4 Schüssen in den Rücken getötet, bevor sie sich selbst das Leben nahm. Sie war dabei mit ihrer Nichte im Hotel zu Abend gegessen, als sie eine Textnachricht erhielt und deshalb auf ihr Zimmer ging. Da sie nicht zurückkehrte, ließ ihre Nichte durch das Personal das Zimmer öffnen und fand die beiden tot auf dem Boden liegend vor. Die herbeigerufene Ambulanz und die Polizei konnten nur noch den Tod der beiden Promis feststellen. Nach Angaben der Polizei wurde Şaşmaz mit der auf Aker registrierten Pistole erschossen, während er versuchte, den Raum zu verlassen. Şaşmaz und Aker waren bis 2009 ein Paar. Nach der Trennung heiratete Şaşmaz 2015 erneut. Aker hielt sich seit einem Monat in dem Luxushotel in Istanbul auf. Sie ist ebenso im Besitz einer US-Greencard. Die Nichte des Ex-Models sagte, ihre Tante habe ihr gesagt, sie habe etwa 30 Minuten etwas auf ihrem Zimmer zu tun. Sie sei emotional sichtlich aufgewühlt gewesen. Sie habe befürchtet, ihre Tante könnte sich etwas antun, deswegen habe sie das Sicherheitspersonal informiert und die Zimmertür aufbrechen lassen, wo man dann die beiden tot vorgefunden habe. Sie habe das Gefühl gehabt, dass ihre Tante sich von ihr endültig verabschiedet habe, sagte sie weiter. Nach Angaben ihres Ehemannes habe Filiz Aker psychische Probleme gehabt. Ein Verwandter von Şaşmaz sprach von einer “geplanten Operation” und dass sein Neffe “in eine Falle gelockt” worden sei. Şaşmaz wurde 1974 in Istanbul geboren und begann 1993 seine TV-Karriere in einer Modelagentur, wo er als Schauspieler entdeckt wurde und mehrere TV-Produktionen und Serien drehte. Ab 2000 moderierte er im privaten Sender ATV das Frühstücksfernsehen. Danach war er mehrere Jahre als Moderator in Boulevardnachrichten-Sendungen tätig.

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