Bielefeld
Hilfsbereitschaft: Döner-Jahreskarte für Obdachlosen

Köln (nex) – Der Besitzer des Dönerladens „Krispy Kebab” in Bielefeld, Erdal Kolcu, verschenkt die Döner-Jahreskarte an einen Bedürftigen, um ihm etwas Gutes zu tun. Gute Tat statt Schnitzeljagd Ursprünglich sollte der kostenlose Jahres-Verzehrgutschein, also die „Döner-Goldkarte“, über die Facebookseite des Dönerladens „Krispy Kebab“ verlost werden. Stattdessen verschenkte der Dönerladenbesitzer sie an den bedürftigen Andreas, „weil eine warme Mahlzeit am Tag für ihn nicht selbstverständlich ist. Und weil er ein unglaublich lieber Mensch ist“, so Kolcu gegenüber der „Neuen Westfälischen“. „Eigentlich wollten wir eine Schnitzeljagd organisieren und die Karte an einem geheimen Ort verstecken“, schrieb er auf der Facebook-Seite.
(Foto: By Julian)
Von der regionalen Werbeaktion zum viralen Hit Diese nette Geste blieb nicht unbelohnt. Neben viel Lob und Zuspruch auf Facebook wurde der Beitrag mehr als 100 Mal geteilt. Mit über 2000 Likes wurde die einstig regionale Werbeaktion in wenigen Stunden zum viralen Hit. Hoffnung auf Mithilfe Mit der Aktion hofft Kolcu nicht nur darauf, selbst mit gutem Beispiel voranzugehen, sondern vor allem auf die Unterstützung weiterer Gastronomen: „Eine Mahlzeit am Tag zu verschenken, das kann man doch ohne weiteres leisten, denke ich.“ https://www.facebook.com/KrispyKebab/photos/a.340828792973530.1073741828.339203059802770/615466912176382/?type=3&theater    

Çağlar S. Efe studiert Journalismus und Unternehmenskommunikation/PR in Köln. Seine Leidenschaft sind Fremdsprachen und alles rundum Multikulti.

Kampf gegen den Terror
Irak: Ankara will gemeinsam mit Bagdad PKK bekämpfen

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Ankara (nex) – Die Türkei hat ihre Bereitschaft zum Ausdruck gebracht, mit der irakischen Zentralregierung gegen die PKK in Kirkuk zusammenzuarbeiten und die Regierung der Autonomen Kurdischen Gebiete (KRG) dazu aufgerufen, „der Terrororganisation in dieser Region keinen Schutz zu bieten“. „Wir betonen erneut, welche Bedeutung wir dem Schutz der politischen Einheit und territorialen Integrität des Irak beimessen“, gab das türkische Außenministerium in einer schriftlichen Erklärung am gestrigen Montag bekannt. „Wir unterstreichen auch unsere Bereitschaft zu jeglicher Zusammenarbeit mit der irakischen Regierung für die Beendigung der PKK-Präsenz in irakischen Gebieten.“ Die Türkei begrüße die Erklärung der irakischen Regierung, dass PKK-Mitgliedern in Kirkuk keine Toleranz gezeigt würde und die Mobilisierung dieser Gruppen als Kriegshandlung betrachtet würden, heißt es weiter in der Erklärung. Die KRG wird in dem Statement aufgefordert, „keinen weiteren Fehler zu begehen“, indem sie die Präsenz der PKK in der Region erlaube. Sie würde dafür „verantwortlich gemacht, wenn sie der PKK Unterschlupf gewähre“. In der Erklärung wird des Weiteren darauf hingewiesen, dass „die Türkei an der Seite der irakischen Regierung bei deren Schritten für dauerhaften Frieden und Stabilität im Land stehen wird“.

Zum Thema

– Kampf um Kirkuk –

Kämpfe zwischen Bagdad und Kurden: Peschmerga ziehen sich zurück

Die ölreiche Provinz Kirkuk im Nordirak ist seit langem Streitpunkt zwischen der Regierung in Bagdad und den Kurden.

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Wirtschaft
Eon liefert Uniper einer feindlichen Übernahme aus

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Düsseldorf (ots) – Eon ist seit dem vergangenen Sommer bereit, seine Tochter Uniper einer feindlichen Übernahme auszuliefern. Das geht aus einem Brief vom 24. Juli 2017 hervor, den Eon-Chef Johannes Teyssen mit Finanzvorstand Marc Spieker an Uniper-Chef Klaus Schäfer und dessen Aufsichtsrats-Chef Bernhard Reutersberg schrieb, wie die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ berichtet. Darin heißt es: „Eon ist entschlossen, die eigene 46,65-Prozent-Beteiligung en bloc zu veräußern und wird eine solche Transaktion unabhängig von der Unterstützung oder Ablehnung durch das Uniper-Management vorantreiben.“ Uniper sei daher gehalten, das freundliche Übernahmeangebot konstruktiv zu begleiten. In dem Brief werden auch Details zur Übernahme genannt: „Fortum beabsichtigt keinen Personalabbau als direkte Konsequenz der Transaktion. Allen Mitarbeitern, die von einem anderweitigen Verlust der Arbeitsstelle betroffen sind, soll eine passende Position innerhalb der Fortum-Gruppe angeboten werden.“ Ansonsten stehe ihnen eine Abfindung zu. „Diese Mindestzusagen haben eine Dauer von zweieinhalb Jahren.“ Zugleich wird deutlich, dass Uniper zu einer Fortum-Sparte degradiert werden soll: „Das Management von Uniper soll ein Management Board bilden, welchem die Leitung der neu eingerichteten Division für Kontinentaleuropa und Großbritannien obliegt.“ Der finnische Energiekonzern Fortum wollte im Juli die Mehrheit von Uniper übernehmen, in diesem Zusammenhang schrieb Teyssen den Brief. Der Brief wurde nach Information der Redaktion auf der Sitzung des Uniper-Aufsichtsrats am 27. Juli besprochen. Das Gremium lehnte Fortums Offerte ab. Im September machte Fortum ein neues Angebot. Eon-Sprecherin Barbara Schädler erklärte: „Dieser Brief bezieht sich auf eine Situation, die heute bekanntermaßen nicht mehr aktuell ist.“ Eon habe mit Fortum im Rahmen der im September getroffenen Vereinbarung weitreichende Zusagen für die Uniper-Mitarbeiter vereinbart. „Es ist bedauerlich, dass Vertreter von Uniper bislang nicht in Gespräche mit Fortum eintreten wollen.“  

Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens
Spanien: Untersuchungshaft für zwei Aktivisten der Unabhängigkeitsbewegung

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Madrid (nex) – Eine Richterin in Madrid hat gegen die Leiter der zwei wichtigsten Zivilorganisationen der Katalanen Untersuchungshaft angeordnet. Das berichten Medien unter Berufung auf eine Meldung der Nachrichtenagentur AFP. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Chefs der einflussreichen Organisationen Katalanische Nationalversammlung (ANC) und Omnium „aufrührerisches Verhalten“ vor. Bei den Vorwürfen gegen Jordi Cuixart und Jordi Sànchez geht es nicht um das Referendum vom 1. Oktober, sondern um eine Demonstration vom 20. September. Als Beamte aufgrund des geplanten Unabhängigkeitsreferendums am 1. Oktober Büros der Regionalregierung in Barcelona durchsuchten, hätten Sánchez und Cuixart angeblich die Demonstranten angespornt. Darauf stehen in Spanien bis zu 15 Jahre Gefängnis. Der katalanische Polizeichef Josep Lluis Trapero kam nach einer richterlichen Anhörung unter Auflagen frei. Trapero darf allerdings Spanien nicht verlassen und muss sich alle zwei Wochen bei Gericht melden. Trotz Warnungen der spanischen Zentralregierung hatten die Katalanen am 1. Oktober ein Referendum über die Unabhängigkeit Kataloniens abgehalten. Mit einem großen Polizeiaufgebot hatte Madrid versucht, die Abstimmung zu verhindern.

Treffen nach "Kaukasus Adler"
Türkei, Georgien und Aserbaidschan unterzeichnen Verteidigungsabkommen

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Tiflis (nex) – Der türkische Generalstabschef Hulusi Akar hat am heutige Dienstag ein Verteidigungsabkommen mit georgischen und aserbaidschanischen Verteidigungsministern unterzeichnet.

Akar kam nach Angaben der türkischen Armee auf ihrer Webseite mit dem aserbaidschanischen Verteidigungsminister Gen. Zakir Hasanov sowie dem georgischen Generalstabschef Wladimir Cachibaia in Tiflis zusammen.

„Bei diesem Treffen zwischen den drei Ländern werden wir die Zusammenarbeit der Militär- und Verteidigungsindustrie erörtern“, sagte Akar im Gespräch mit Journalisten vor dem dreistündigen Treffen.

Außerdem würden Entwicklungen in der Region und der Kampf gegen den Terrorismus besprochen, so Akar weiter.

Im Juni hatten die Streitkräfte der drei Länder gemeinsame Übungen mit dem Namen „Kaukasus-Adler“ in Georgien abgehalten.

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Berlin
88-jährige Holocaust-Leugnerin Haverbeck zu sechs Monaten Haft verurteilt

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Berlin (nex) – Die 88-jährige Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck ist in Berlin zu sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das teilte das Amtsgericht Berlin-Tiergarten am heutigen Montag mit. Das Gericht hatte die 88-Jährige aus NRW am selben Tag der Volksverhetzung schuldig gesprochen. Haverbeck behauptete in der Vergangenheit wiederholt, dass es den Holocaust nicht gegeben habe und „nichts echt“ sei an den Gaskammern des Konzentrationslagers Auschwitz. Sie stand bereits mehrmals wegen Volksverhetzung vor Gericht. In einem Berufungsprozess am 23. November vor dem Landgericht in Detmold soll sich Haverbeck erneut vor Gericht verantworten. Es geht um zwei Verurteilungen des Amtsgerichts zu acht Monaten auf Bewährung und zehn Monaten Haft ohne Bewährung wegen Volksverhetzung.

Airbag-Technologie
Weltweit erster Kindersitz mit integrierten Airbags

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Köln (nex) – Allein 2015 sind in Deutschland 10.735 Kinder im Straßenverkehr als Insassen im PKW verletzt oder getötet worden, 1.193 davon schwer. Die fortschreitende Entwicklung und stetige Verbesserung von Kindersitzen spielt bei der Prävention von Verkehrsunfällen mit Kindern eine entscheidende Rolle. Dank neuer Technologien ist das Standard-Sicherheitssystem Airbag nicht mehr nur für Erwachsene, sondern ab sofort auch für Kleinkinder verwendbar: Mit der Entwicklung der neuen Maxi-Cosi Air Safety Technologie® bringt der führende Kindersitzhersteller Maxi-Cosi den weltweit ersten Kinderautositz mit eingebauten Airbags auf den Markt, den AxissFix Air. Die zukunftsweisende Technologie im AxissFix Air erhöht die Sicherheit von Kindern in vorwärtsgerichteten Kindersitzen erheblich. Im Falle eines Zusammenstoßes werden zwei in den Schulterpolstern des Sitzes integrierte Airbags innerhalb von 0,05 Sekunden mit kalter Luft gefüllt. Dadurch können die auf den Nacken des Kindes einwirkenden Kräfte im Vergleich zu anderen vorwärtsgerichteten Standard-Kindersitzen um bis zu 55% reduziert werden (2). Inspiriert durch die erfolgreiche Anwendung der Airbag-Technologie in anderen Bereichen, wie beispielsweise Airbag-Jacken für Motorradfahrer, entwickelte der Kindersitzhersteller die Maxi-Cosi Air Safety Technologie®. Diese arbeitet mit einer CO2-Patrone und einem Airbag-Auslösesystem, das in die Rückseite des Sitzes eingebaut ist. Das System erkennt eine Kollision in 0,015 Sekunden, so dass die beiden Airbags im Bruchteil einer Sekunde mit kalter Luft gefüllt werden und sich rund eine Sekunde nach dem Aufprall wieder entleeren. Dadurch wird der Kopf des Kindes sanft abgefedert. Der AxissFix Air entspricht der aktuellen i-Size Sicherheitsverordnung (R129) und ist dank ISOFIX-Installation schnell und sicher im Auto angebracht. Er eignet sich für Kinder mit einer Körpergröße zwischen 61 und 105 Zentimetern und ist ab sofort im Fachhandel erhältlich.

Köln
Brasilien auf der Anuga 2017: Potenzielle Geschäfte in Höhe von 2,54 Milliarden Dollar

99 brasilianische Unternehmen aus 19 Bereichen stellten auf einer Fläche von 2.000 m2 aus Köln (ots) – Der brasilianische Lebensmittel- und Getränkesektor war einer der Hauptakteure auf der Ernährungsmesse Anuga 2017. 99 brasilianische Unternehmen aus 19 verschiedenen Sektoren stellten auf einer Fläche von 2.000 m2 in vier Länder-Pavillons aus. „Brasiliens Lebensmittel- und Getränkesektor demonstrierte Vielfalt, Qualität, Innovationskraft und Nachhaltigkeit“ „Unser Auftritt auf der Anuga war eine ausgezeichnete Möglichkeit, der Welt die Vielfalt, Qualität, Innovationskraft und Nachhaltigkeit der brasilianischen Lebensmittel- und Getränkeindustrie zu verdeutlichen. Die Messe ermöglichte es brasilianischen Unternehmen, weitere Geschäftsbeziehungen aufzubauen und neue Märkte zu erreichen“, sagte Roberto Jaguaribe, Präsident von Apex-Brasil. 12.300 erfolgreiche Gespräche führen zu potenziellem Geschäft in Höhe von 2,54 Milliarden USD (2,15 Milliarden EUR) Die Repräsentanten des brasilianischen Lebensmittel- und Getränkesektors haben sich auf der Messe mit rund 12.300 europäischen und internationalen Geschäftspartnern getroffen. Daraus ergibt sich potenzielles Geschäft im Gesamtwert von 2,54 Milliarden USD (2,15 Milliarden EUR). Auf der Messe konnten die brasilianischen Unternehmen strategisch internationale Märkte erreichen, neue Geschäftsbeziehungen aufbauen sowie die Präsenz und Markenbekanntheit des brasilianischen Lebensmittel- und Getränkesektors stärken. Roberto Jaguaribe betonte die wichtigen wirtschaftlichen Chancen, die durch die Handelsmesse für die anwesenden brasilianischen Unternehmen entstanden: „Die Anuga war eine ideale Möglichkeit, um mit potenziellen Geschäftspartnern ins Gespräch zu kommen. So konnten wir bereits Verträge vereinbaren und haben Bestellungen für neue Produkte erhalten. Die Nachfrage auf den internationalen Märkten nach brasilianischen Lebensmitteln und Getränken ist sehr hoch. Die Anuga 2017 hat uns geholfen, dieser Nachfrage gerecht zu werden.“ Brasilien ist bekannt für seine Relevanz in der globalen Agrarindustrie. Das Land ist weltweit der zweitgrößte Exporteur für Lebensmittel und Getränke und der wichtigste Exporteur für Zucker, Kaffee, Hühnerfleisch, Soja und gefrorenen Orangensaft. Andere wichtige Lebensmittelexporte aus Brasilien sind Schweinefleisch, Früchte und Getreide. Brasilien ist zudem der zweitgrößte Exporteur von Sojaöl, Rindfleisch, Instant-Kaffee und verarbeitete Lebensmittel. Während der gesamten Messezeit konnten die Besucher die große Vielfalt an brasilianischen Produkten bei Kochshows am Apex-Brasil-Stand erleben. Hier konnten sie leckere Gerichte, Süßigkeiten und Getränke probieren. Große Aufmerksamkeit erregte das einzigartige Standkonzept. Ein Teil des brasilianischen Pavillons bestand aus einer essbaren Kunst-Installation der Künstlerin und Food-Designerin Simone Mattar aus köstlicher brasilianischer Schokolade. Über Apex-Brasil Die brasilianische Handels- und Investitionsförderungsagentur Apex-Brasil fördert brasilianische Produkte und Dienstleistungen im Ausland und unterstützt bei der Gewinnung ausländischer Investitionen in bestimmten Sektoren der brasilianischen Wirtschaft. Die Agentur vertritt mehr als 11.000 Unternehmen in 80 verschiedenen Bereichen, die ihre Produkte und Dienstleistungen in 200 Märkte exportieren. Eine wichtige Aufgabe ist zudem die Gewinnung von Investoren durch die Erkennung von Geschäftsmöglichkeiten, Förderung von relevanten Veranstaltungen und Unterstützung von ausländischen Investoren, die ihre Ressourcen in Brasilien einsetzen wollen.

Unabhängigkeitsbestrebungen Kataloniens
Carme Porta: Spanische Regierung beeinträchtigt unser Zusammenleben

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Berlin (ots) – Carme Porta von der Republikanischen Linken Kataloniens (ERC) hat das Streben vieler Katalanen nach Unabhängigkeit bekräftigt. „Die Katalanen“ seien keine Ethnie, bei der Unabhängigkeitsbewegung gehe es nicht um „Blut und Boden“, sagte Porta der in Berlin erscheinenden Tageszeitung „neues deutschland“. Porta war 1999 erste Parlamentarierin der ERC im katalanischen Parlament und zudem Mitglied des siebenköpfigen Exekutivkomitees des 2013 gegründeten »Nationalen Paktes für ein Referendum«, der den Abspaltungsprozess Kataloniens von Spanien angestoßen hatte. Die Region sei, so Porta, geprägt von Einwanderung. „Wir sind eine vielfältige Gemeinschaft. Hier werden 300 Sprachen gesprochen. Spanien hingegen beeinträchtigt das Zusammenleben mit aggressiv nationalistischen Mobilisierungen, bei denen Einwanderer und alle angegriffen werden, die anders sind oder sein wollen“, erklärte sie die Motivation dafür, im 21. Jahrhundert einen eigenen Nationalstaat zu fordern.

Gewinnspiel
Mannheimer wird mit nur drei Richtigen Lotto-Millionär

Stuttgart (ots) – Statt 9,80 Euro genau 1 Million Euro: Ein Lottospieler aus Mannheim wurde am Montag (16. Oktober) mit einem „Dreier“ zum Millionär. Möglich machte dies eine Sonderauslosung von Lotto Baden-Württemberg. An der Sonderauslosung nahmen automatisch alle „Dreier“ teil, die bei den Lotto-Ziehungen vom Mittwoch, 11. und Samstag, 14. Oktober 2017, in Baden-Württemberg erzielt wurden. Das waren genau 175.363. Aus diesem Topf wurde am Montag-Vormittag (16. Oktober) in der Stuttgarter Lotto-Zentrale ein Spielauftrag gezogen. Ein Lottospieler aus Mannheim hatte dabei die Glücksgöttin Fortuna auf seiner Seite. Statt 9,80 Euro, der Quote für drei Richtige bei der vergangenen Mittwochsziehung, darf sich der Tipper aus der Quadratestadt über einen Gewinn von einer glatten Million Euro freuen – wie alle anderen Gewinne bei Lotto Baden-Württemberg komplett steuerfrei. Gewinner spielte mit Kundenkarte Wer hinter dem Großgewinner aus dem Nordwesten Baden-Württembergs steckt, ist der Lottogesellschaft bekannt. Der Tipper gab seinen Spielschein mit Kundenkarte in einer Lotto-Annahmestelle im Mannheimer Stadtgebiet ab. Um die Auszahlung seines Gewinns muss er sich nicht sorgen. Die Million wird ihm in den nächsten Tagen auf ein Konto seiner Wahl überwiesen. Gleichzeitig bietet Lotto Baden-Württemberg dem Glückspilz einen Besuch in der Stuttgarter Zentrale an. Dort gibt ein erfahrenes Team um Geschäftsführerin Marion Caspers-Merk Verhaltenstipps für die erste Zeit nach dem erzielten Großgewinn. Der Montags-Volltreffer war der 14. Millionengewinn, der 2017 in Baden-Württemberg erzielt wurde.