Immobilien
Studie: Immobilienpreise in NRW bis zu 73 Prozent gestiegen
Terrorismus
Berlin bekommt ein neues Anti-Terror-Zentrum
PKK-Anschläge in Deutschland
Kommentar: Wer trägt die Hauptschuld an brennenden Moscheen?

Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Zum Thema
– Terrorismus – PKK-Jugend will “Krieg auf Europas Straßen tragen”
Seitdem die deutschen Behörden wieder verstärkt gegen PKK-nahe Organisationen und Personen in Deutschland vorgehen, ist auch eine Zunahme von Anschlägen – zu der sich diese Gruppen bereits bekannt haben – bemerkbar.
PKK-Jugend will „Krieg auf Europas Straßen tragen“
PKK-Jugend hatte zu Anschlägen aufgerufen
Nach Moschee-Anschlägen: AD-Demokraten rufen zu Wachen auf
Unsere linken Freundinnen und Freunde haben für viele Länder und Städte Europas radikale Aktionen angekündigt, am Montagabend dem 12.3.2018 wollen sie zuschlagen. Als apoistische Jugend schließen wir uns diesen Aktionen an: Ob türkische Botschaften, AKP-Vereine wie UETD, türkische Faschisten sowie ihre Läden und Cafes oder staatliche Institutionen (SPD/CDU-Büros, Polizei, Gerichte), wer den Krieg gegen unser Volk unterstützt und verteidigt wird dafür bezahlen müssen. Lasst dies alle eure Freundinnen und Freunde wissen: Am Montag werden wir als kurdische Jugend die mörderische Stille beenden und den Krieg auf Europas Straßen tragen!Neben türkischen Einrichtungen sind diesem Aufruf nach auch Anschläge auf deutsche Einrichtungen geplant. Die AD-Demokraten stellen auf Ihrer Website ein Musterdokument zur Beantragung von Polizeischutz zur Verfügung. Der Stadtverband Essen ruft dazu auf, sich nicht an Demos zu beteiligen um die Stimmung nicht weiter anzuheizen. Die türkische Community selbst bemängelt die öffentlich ausbleibende Solidarität und will nicht mehr alleine auf die Bestreifung durch Polizeifahrzeugen vertrauen. Zu groß sei der Vertrauensverlust nach den NSU Morden bei Sicherheitsbehörden.
Türkei
Reisen: 6. Orangenblüten-Karneval in Adana steht vor der Tür
Natürlich die Orangenblüte, die Adana als ohnehin immer sehr bekannte und geschätzte Stadt noch berühmter gemacht hat; es ist ja die Hauptregion für den Anbau dieser so wichtigen und vitaminreichen Frucht mit fast fünfundsiebzig Prozent der nationalen Ernte.
Damit war auch der dritte Punkt angehakt: Genau zur Zeit der ersten Blütephase sollte der Karneval stattfinden. Und um alles abzurunden wurde von Anfang an eine professionelle Public Relations-Agentur mit allen Werbefragen beauftragt. Marketing und PR brauchen einfach Experten.
Kurz noch ein Satz zu dieser so ansteckenden Mischung aus Alt und Neu: Da gibt es die Tradition im positiven Sinne, dass der Boden, die Erde, die fleischgebenden Tiere, das Meer, die Früchte uns ernähren – Landwirtschaft, egal ob mit organischem Anbau oder ohne diesen und ein so bedeutender Sektor hier in der Türkei; und dann ist da die Orange, eine symbolträchtige Frucht, die wohl fast jeder Mensch auf der gesamten Welt schätzt.
Aber da wir ja in der Moderne leben, muss die Werbung für Veranstaltungen eben auch professionell angegangen werden – sonst kann man nur sehr schwierig große Arenen füllen. Printmedien, Fernsehen, soziale Medien, PR-Events – eben der gesamte pro-aktive Marketing-Mix.
Ich hatte bereits die große Freude, am Karneval teilzunehmen, und glauben Sie mir, liebe Leserinnen und Leser, er wächst immer noch an Status, Grandeur, Schönheit! Immer neue Programmpunkte, immer mehr Besucherinnen und Besucher. Dieses Jahr, nur so als Vorgeschmack: der internationale Gitarrenwettbewerb unter dem Motto Mittelmeernächte (‚Akdeniz Akşamları‘).
Und die beste Nachricht: Sie können mitspielen! Sie brauchen nur einige wenige Noten und Akkorde zu beherrschen. Diese Aktivität soll über 7 000 Musizierende anlocken, was dann ein neuer Weltrekord wäre.
Habe ich schon Ihr Interesse geweckt? Falls nicht: Stellen Sie sich eine riesengroße Straßenparade vor, genau so bunt wie der Karneval in Rio, aber eben speziell mit Orangenblüten-Thema. Hochkarätige Konzerte. Weltklasse-Ausstellungen. Die gesamte Fußgängerzone mit Buden und hochwertigen Souvenirshops. Überall das grün-orange Festivalmotiv. Ein absolut volles Programm mit dem 7. April als einem der Höhepunkte für die Karneval-Parade durch die ganze Innenstadt. Alle weiteren Infos gibt es unter unter www.nisandaadanada.com und natürlich auf Facebook, Twitter, Instagram…
Warum schreibe ich vor einem Event über eben diese zukünftige Veranstaltung? Um Sie einzuladen, hoffentlich mit von der Partie zu sein! Vielleicht hatten Sie ohnehin eine Türkeireise geplant? Oder Verwandte rufen Sie wöchentlich an und fragen, wann Sie endlich wieder einmal kommen? Oder Sie waren noch nie in Adana und warteten nur auf einen weiteren Anreiz? Oder ein City-Break liegt in der Luft?
Flüge vom deutschsprachigen Raum nach Adana in der Türkei mit einem kurzen Zwischenstopp in Istanbul oder anderswo sind noch sehr preiswert in der Vorsaison, aber Eile ist geboten bezüglich der Hotels: Viele sind schon lange im Voraus ausgebucht, da ‚Nisan’da Adana’da‘ eben schon seit einigen Jahren ein eigenes Markenzeichen geworden ist.
Ein weiterer Artikel folgt direkt vom 6. Orangeblüten-Karneval Anfang April für alle, die dieses Jahr nicht dabei sein konnten, da ich mich selber sehr gerne auf den Weg machen werde, um alte und neue Freude zu treffen und einfach angesteckt zu werden von der Atmosphäre dieses Super-Wochenendes. In diesem Beitrag darf dann ein Interview mit Ali Haydar Bozkurt natürlich nicht fehlen – Herr Bozkurt ist die Persönlichkeit, die man durchaus als den „Karneval-Geburtsvater“ bezeichnen darf.
Klaus Jurgens – London School of Economics Postgraduate Degree Government. Vormals Uni-Dozent Ankara, Schwerpunkt BWL und KMU. Über zehn Jahre vor Ort Erfahrung Türkei. Zur Zeit wohnhaft in Wien. Politischer Analyst und freiberuflicher Journalist.
Türkei
Istanbul: Taxifahrer demonstrieren gegen Uber
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Die Verwaltung des Istanbuler Landkreises Beyoglu sowie die Istanbuler Taxikammer IETO haben am gestrigen Freitag als Suhur-Event erstmals Elektroautos zur Nutzung in der Stadt präsentiert.
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Studie
Brexit wird EU 37 Milliarden Euro kosten
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Der türkische Wirtschaftsminister Nihat Zeybekci hat die Notwendigkeit eines Freihandelsabkommens zwischen der Türkei und Großbritannien hervorgehoben, sobald letzteres den Brexit vollzogen habe.
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Der "Totengräber Jugoslawiens"
Serbien: Vereinigung fordert Milosevic-Denkmal
Zum Thema
Das Islamische Kulturzentrum Düsseldorf e.V. hat am Freitag die Abgeordneten des Deutschen Bundestages aufgefordert die Srebrenica-Resolution zu verabschieden.
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Mainz
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Der Mainzer Bischof Karl Kardinal Lehmann hat wenige Tage vor seinem 80.Geburtstag vor dem „spannungsvollen Phänomen“ der AfD gewarnt.
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Europaweite Ausschreitungen
Angriffe auf Türkischstämmige bei PKK-nahen Spontan-Demos

In Berlin wurde ein Café in der Antonstraße, in München ein Sportclub und Café in der Stadtmitte und in Köln ebenfalls ein Café, die von Türkischstämmigen betrieben werden, Ziele von Teilnehmern der seit Samstagabend stattfindenden Spontandemonstrationen. Laut Angaben der Betreiber entstand dabei Sachschaden, man kam mit dem Schrecken davon.
In Hamburg griffen Demonstranten am Hauptbahnhof Polizei und Bürger auf den Bahnsteigen an. In zahlreichen Videos die in sozialen Netzwerken geteilt werden, werfen Bürger den Demonstranten Gewaltanwendung vor. Auch in europäischen Hauptstädten ging die Polizei gegen die gewaltbereiten Demonstrationen vor, so u.a. in Brüssel und London.
PKK-Jugend will “Krieg auf Europas Straßen tragen”
Seitdem die deutschen Behörden wieder verstärkt gegen PKK-nahe Organisationen und Personen in Deutschland vorgehen, ist auch eine Zunahme von Anschlägen – zu der sich diese Gruppen bereits bekannt haben – festzustellen. Auch die Gewaltbereitschaft gegenüber der Polizei, wie etwa bei den Gewaltexzessen in Düsseldorf oder Stuttgart mit Dutzenden, zum Teil schwerverletzten Polizeibeamten, hat in den letzten Monaten enorm zugenommen. Die PKK-nahe Organisation “Apoistische Jugendinitiative” hat am Samstag in einer Erklärung nun bekanntgegeben, gemeinsam mit anderen “radikalen Kräften” den Krieg auf “Europas Straßen tragen” zu wollen. Es wird dazu aufgerufen, “radikalere und organisiertere Aktionen” im “Herzen des Kapitalismus” durchzuführen. In der Mitteilung werden Russland, die NATO unter Führung der USA, sowie europäische Staaten beschuldigt, sich gegen das kurdische Volk verschworen zu haben. Die europäischen Staaten müssten verstehen, dass man nicht tatenlos zusehen werde:Unsere linken Freundinnen und Freunde haben für viele Länder und Städte Europas radikale Aktionen angekündigt, am Montagabend dem 12.3.2018 wollen sie zuschlagen. Als apoistische Jugend schließen wir uns diesen Aktionen an: Ob türkische Botschaften, AKP-Vereine wie UETD, türkische Faschisten sowie ihre Läden und Cafes oder staatliche Institutionen (SPD/CDU-Büros, Polizei, Gerichte), wer den Krieg gegen unser Volk unterstützt und verteidigt wird dafür bezahlen müssen. Lasst dies alle eure Freundinnen und Freunde wissen: Am Montag werden wir als kurdische Jugend die mörderische Stille beenden und den Krieg auf Europas Straßen tragen!NAV-DEM verurteilt Razzien bei kurdischen Medienunternehmen Der kurdische Verein NAV-DEM e.V. verurteilte in einer Stellungnahme zudem die Razzien bei den PKK-nahen Medienunternehmen Mezopotamien Verlag und Vertrieb GmbH und MIR Multimedia GmbH in Neuss. „Wir haben bereits zu dem Verbot des Newroz-Festes in Hannover erklärt, dass sich die Verbotspolitik der Bundesregierung nicht mehr bloß gegen politisch aktive Kurdinnen und Kurden richtet. Sie richtet sich mittlerweile gegen die kurdische Bevölkerung, ihre Kultur und Geschichte als Gesamtes”, so Ayten Kaplan, Co-Vorsitzende von NAV-DEM. Das Bundesinnenministerium hat gegen die in Neuss ansässigen Firmen ein vereinsrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ihnen wird vorgeworfen, mit den von ihnen “vertriebenen Produkten den organisatorischen Zusammenhalt der in Deutschland verbotenen PKK zu unterstützen”. Nach dem Stand der Erkenntnisse bestehe der dringende Verdacht, dass “Zweck und Tätigkeit beider Firmen Strafgesetzen zuwiderlaufen”. “Unser Rechtsstaat ist eine gegenüber allen extremistischen Phänomenen wehrhafte Demokratie”, so Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière in der Mitteilung und weiter:
“Die heutigen Durchsuchungen richten sich gegen Firmen im Einflussbereich der bereits seit 1993 verbotenen PKK. Wir lassen es nicht zu, dass Verbote umgangen werden oder gegen Verbote verstoßen wird und damit terroristische Organisationen unterstützt werden. Die heutige Maßnahme reiht sich ein in vorausgegangene Verbotsmaßnahmen: Der Rechtsstaat bietet seinen Feinden die Stirn!”Das Medienunternehmen Mezopotamya veröffentlichte Schriften des seit 1999 in der Türkei inhaftierten Gründers der PKK, Abdullah Öcalan, sowie Propagandamaterial der Terrororganisation. PKK-Jugend droht Deutschland mit Terror Bereits im Januar drohten PKK-nahe Organisationen in einer Erklärung Deutschland mit Terror. Der Krieg in Nordsyrien gegen die YPG werde vor allem seitens des deutschen Kapitals unterstützt und finanziert. Die Organisationen betrachteten den “deutschen Imperialismus” als Kriegspartei. Sie würden nicht davor abschrecken, “den Krieg erneut auf die Straßen Deutschlands” zu tragen.
Polit-Experte: Rückkehrende westliche PKK-Kämpfer könnten Anschläge verüben
Deutschland solle nicht glauben, “dass sie sich von dieser Entwicklung abschotten können”. Es seien deutsche Waffen, mit denen das Land “zerstört und die Kinder massakriert” würden, und Deutschlands politische und finanzielle Unterstützung machten den “Krieg erst möglich”, so in der Erklärung der Organisation. Deutsche Geheimdienste “entführten, inhaftierten, folterten und ermordeten gemeinsam mit dem türkischen Faschismus” in Deutschland und auch im Ausland “RevolutionärInnen”. Die PKK-Organisation werde “nicht davor zurückschrecken diesen Krieg auch zurück auf die deutschen Straßen” zu tragen. Jeder Ort sei ab sofort Gebiet des Widerstands. Der Krieg (gemeint ist die türkische Militäroffensive “Operation Olivenzweig” gegen die Stellungen der Terrororganisation PYD, Anm d. Red.) sei nicht nur ein “Krieg der Türkei gegen das kurdische Volk”, sondern ein “internationaler Krieg aller konterrevolutionären Kräfte gegen die demokratische Befreiung des Mittleren Ostens”, so die Organisation in der Erklärung. In der Ankündigung hieß es auch, dass sie sich durch niemanden aufhalten lassen würden, so lange sie vom “Führer” Abdullah Öcalan nichts hörten. Militäroperation “Olivenzweig” Aus der Luft und vom Boden greift die Türkei seit Samstag Stellungen der PYD im Norden Syriens an. Mit der “Operation Olivenzweig” wolle die Regierung in Ankara die Bewohner der Grenzregion von der “Unterdrückung durch Terroristen” befreien, erklärte der türkische Generalstab. Er berief sich auf das “Recht zur Selbstverteidigung”. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat sich in einer Stellungnahme zu der Militäroperation geäußert. “Wir haben alle Parteien, einschließlich der UN, informiert und US-Außenminister Tillerson mitgeteilt, dass die USA an unserer Seite sein sollten”, so Cavusoglu gegenüber den türkischen Medien. Des Weiteren habe Ankara auch die syrische Regierung schriftlich informiert.
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