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„Dann geht doch nach Hause!“ Türkei-Deutsche widersprechen Serdar Somuncu: „Wir sind schon länger als eine Woche hier“
Der deutsch-türkische Comedian und Erdogan-Kritiker Serdar Somuncu wirft in Deutschland lebenden Anhänger des türkischen Präsidenten Ahnungslosigkeit vor. Sie würden niemals freiwillig selbst in der Türkei leben wollen oder es dort auch nur für eine Woche aushalten. Einige Leser widersprechen dieser Einschätzung.
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Islam: Was bedeutet „Sevap“?
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Erneut Gewalt gegen Deutsche in Polen
Die osteuropäischen Länder, allen voran Polen, werden in Deutschland unter AfD-Wählern und Pegida-Teilnehmern für ihre Haltung gegen muslimische Einwanderung hoch gelobt und als letzte europäische Bastion gegen eine vermeintliche „Invasion“ „unzivilisierter Wilder“ aus dem Süden gepriesen. In den Kommentarbereichen der sozialen Netzwerke fordern diese Gruppen ihre Mitmenschen immer wieder auf, muslimische Länder als Urlaubsorte zu boykottieren und stattdessen lieber das christliche und – aufgrund fehlender Flüchtlinge und Migration – „noch immer sichere“ Osteuropa als Reiseziel zu wählen.#Lodz Napad na Piotrkowskiej w Łodzi. Pobili Niemców za mówienie po niemieckuhttps://t.co/iuHB7aABRK pic.twitter.com/HbDVoCO6Y8
— Portal i.pl (@portal_ipl) December 4, 2017
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– Royal Islamic Strategic Studies Centre – Weltrangliste 2019: Erdogan einflussreichster Muslim der Welt
„Während seiner Amtszeit hat die Türkei ein beispielloses Wirtschaftswachstum, eine Verfassungsreform und ein Wiederaufleben als globale Großmacht erlebt“, so die Veröffentlichung.
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Wagenknecht macht Staat für erstarkenden Populismus verantwortlich
"Ilham Tohti, der Brückenbauer”
Berlin: Veranstaltung für uigurischen Menschenrechtler Ilham Tohti
„Ilham Tohti, der Brückenbauer“
Von Ingrid Widiarto Seit einigen Monaten berichten Medien weltweit über die Masseninternierung von Uiguren und Kasachen in Xinjiang/China, doch neu ist das Problem durchaus nicht. Diskriminierung, Ungerechtigkeiten, Einschränkungen in Kultur, Sprache, Religion haben schon jahrzehntelang zu Spannungen zwischen den zugewanderten Chinesen und der ansässigen ethnischen Minderheit der Uiguren geführt. Um einer Eskalierung dieser Spannungen vorzubeugen, hatte der uigurische Wirtschaftswissenschaftler Prof. Ilham Tohti auf der Grundlage seiner Forschungen konkrete Lösungen ausgearbeitet und alle Seiten zu gegenseitigem Verstehen, Respekt und einem friedlichen Miteinander ermahnt. Mit einer Webseite wollte er vor allem auch die chinesische Bevölkerung in Zentralchina über die wahren Ursachen des Konflikts und die prekären Zustände in seiner Heimat aufklären. Doch die Regierung sah darin nur Kritik an ihrem Vorgehen und verurteilte ihn 2014 zu lebenslanger Haft. Seitdem hat Ilham Tohti mehrere internationale Menschenrechtspreise erhalten und wurde für den Sacharow-Preis des Europäischen Parlaments und für den Friedensnobelpreis nominiert. Auch die Ilham Tohti Initiative e.V. (https://ilham-tohti-initiative.jimdo.com/) und einige Arbeitsgruppen von Amnesty International (u.a. Berlin-Kreuzberg und Mallorca) setzen sich intensiv für Prof. Tohti, seine Ziele und seine Freilassung ein, so z.B. in der Veranstaltung: „Ilham Tohti, der Brückenbauer” 6. November 2018 in der Humboldt-Universität zu Berlin Unter den Linden 6, 10117 Berlin, Hörsaal 2091 Beginn: 19:00 Uhr Unter internationaler Beteiligung soll nicht nur über Prof. Tohtis Arbeit und Ziele gesprochen werden, sondern auch allgemein über die heutige Situation in Xinjiang, das totale Kontroll- und Überwachungssystem einschließlich der zahllosen Internierungslager, die von der Regierung neuerdings als „Berufsbildungszentren“ bezeichnet werden, sowie über die geopolitischen Folgen der chinesischen Expansionspolitik. Eine Podiumsdiskussion soll den Abend beschließen. Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Zwei Bücher, die einen Einblick in das persönliche Leben von Uiguren geben: „Uigurische Geschichten“, Graphiti Verlag Berlin, 2017, von Ingrid Widiarto
„Aliya und der kleine Hund“, Graphiti Verlag Berlin, 2018, von Ingrid Widiarto


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