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Der ehemalige UFC-Champion Conor McGregor hat Nurmagomedov zu einem Kampf herausgefordert.
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„Der Druck war in der Tat beispiellos. Wir begrüßen die ziemlich harte und kategorische Haltung von Präsident Erdogan. Wir glauben, dass nur diese Position es uns ermöglicht, tatsächlich einen freien und souveränen Dialog aufzubauen“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow in der Sendung „Moskau. Kreml. Putin“ des russischen TV-Kanals Rossiya-1TV im Mai. Russland und die Türkei gehörten laut Peskow zu den wenigen Länder auf der Welt, die souverän und selbstständig handeln könnten.
Nachdem die Bundesregierung im August 2015 den Abzug der deutschen Patriot-Abwehrraketen aus der Türkei angekündigt hatte, gab Ankara 2017 den Kauf des russischen System S-400 bekannt. Die USA haben dieses Vorhaben Ankaras scharf verurteilt und ihren NATO-Partner gewarnt, dass sie, wenn der Kauf voranschreitet, die Teilnahme Ankaras am Jagdflugzeugprogramm F-35 neu bewerten müssten. „Die Türkei muss sich entscheiden“, warnte der amerikanische Vizepräsident Mike Pence. „Will sie ein echter Partner im erfolgreichsten Militärbündnis der Geschichte bleiben oder will sie die Sicherheit dieser Partnerschaft gefährden, indem sie solche rücksichtslosen Entscheidungen trifft, die unser NATO-Bündnis untergraben“, fragte Pence. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu drohte daraufhin mit einem Kauf russischer Kampfjets. „Es gibt die F-35, aber es gibt auch Flugzeuge, die in Russland hergestellt werden. Wenn wir keine F-35 kaufen können, wird die Türkei ähnliche Flugzeuge aus anderen Ländern kaufen. Und das wird so lange so fortgeführt, bis wir mit der Produktion unserer eigenen Kampfjets der fünften Generation beginnen“, zitiert der türkische Nachrichtensender NTV Cavusoglu. Russisch-türkischer Kampfjet Im vergangenen Mai haben Ankara und Moskau auch Pläne für die gemeinsame Entwicklung eines Kampfjets der fünften Generation angekündigt. Dafür seien bereits erste Testberatungen aufgenommen worden. „Wir beraten über die Kampfjets der Generation 4 ++ und führen auch die ersten Testberatungen zur fünften Generation durch, obwohl die Entscheidung auf höchster Ebene getroffen wird“, zitiert die russische Nachrichtenagentur Sputnik den Vize-Generaldirektor des russischen Rüstungskonzerns Rosoboronexport, Sergej Ladygin. Ladygin habe zudem betont, dass Russland der Türkei helfen werde, eine nationale Raketenabwehr mit höherer Fernwirkung aufzubauen, berichtet Sputnik unter Berufung auf ein Interview mit dem russischen TV-Sender „Swesda“ weiter.– „Jahrhundertschlacht“ – Kampfjet-Vergleich: Su-57 gegen F-22
Kampfjets Su-57 und F-22: Der eine ist rücksichtlos auf Wendigkeit, der andere auf Tarnkappenfähigkeit ausgelegt. Beide Maschinen haben ihre eigenen Stärken.
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Der Sohn von Al-Kaida-Gründer Osama bin Laden, Hamza, ist tot. Er starb laut US-Regierung bei einem Anti-Terror-Einsatz in der Region Afghanistan/Pakistan. Das Weiße Haus spricht von einem Rückschlag für Al Kaida.
Wie die Tagesschau weiter berichtet, hat Washington den Tod von Hamza bin Laden bestätigt, einem Sohn von Al-Kaida-Gründer Osama bin Laden. Er soll eine führende Rolle in dem Terrornetzwerk gehabt haben und „wurde bei einem US-geführten Anti-Terror-Einsatz in der Region Afghanistan/Pakistan getötet“, hieß es aus dem Weißen Haus. Zum Todeszeitpunkt wurden in der Erklärung keine Angaben gemacht.
„Der Tod des Bin-Laden-Sohns stellt nicht nur aus symbolischen Gründen einen Rückschlag für Al Kaida dar, sondern unterminiert auch wichtige Aktivitäten der Gruppe“, zitiert die Tagesschau eine Mitteilung des Weißen Hauses. Bereits Anfang August hatten US-Medien berichtet, der etwa 30-Jährige sei tot. Sie beriefen sich damals auf Geheimdienstinformationen.

Ersoy wünschte den Eltern, dass sie schnellstmöglich ihre Kinder zurückbekommen: „Wir möchten, dass sie so schnell wie möglich ihre Kinder wiedersehen und glücklich mit diesen daheim leben. Unsere Gebete sind bei den Müttern. Wir sind hier, um die Mütter zu unterstützen und damit ihr Schrei endlich Gehör findet. Ich bin darüber hinaus sehr glücklich, hier zu sein.“
„Die gesamte Türkei wartet auf dieses Wiedersehen“
Der Schauspieler und Musiker, Yavuz Bingöl, sagte, er sei nach Diyarbakır gekommen, um ein gesamtgesellschaftliches Statement zu setzen, um aufzurütteln und um den Schmerz der Mütter zu teilen.
„Im Namen aller Künstler möchte ich den Kindern der Mütter folgendes sagen: Tut unseren Müttern nicht länger weh, lasst sie nicht länger weinen, kommt und bereitet diesem Schmerz ein Ende. Beendet diese Sehnsucht.“ Bingöl sagte, die Mütter wollten nur noch ihre Kinder in die Arme schließen, sie küssen und an ihnen riechen.
„Hoffentlich können sie [die Kinder, Anmerkung der Redaktion] unversehrt nach Hause und zu ihren Familien zurückkehren. Nicht nur die Mütter, sondern die gesamte Türkei wartet auf dieses Wiedersehen. Ich hoffe auch, dass weitere unserer Künstlerkollegen hierherkommen, um unsere Mütter zu unterstützen.“
Clans unterstützen Proteste
Am Donnerstag kamen auch kurdische Clanführer, die 154 Großfamilien in der Ost- und Südosttürkei vertreten, nach Diyarbakır, um den Familien, die vor der HDP-Zentrale mit einer Sitzblockade gegen das Verschwinden ihrer Kinder protestieren, ihre Solidarität auszudrücken.
Der Vorsitzende der Föderation der kurdischen Großfamilien „Kadim“, Rasim Aslan, sagte gegenüber Reportern, dass sie nach Diyarbakır gekommen seien, um den Schmerz der Mütter zu teilen und dass diese Frauen alle in der Türkei lebenden Mütter repräsentierten.
Aslan wandte sich an diejenigen, die bei den Gezi-Protesten, im Ida-Gebirge oder den Waldbränden in İzmir die Menschen zum Protest bewegten und sagte: „Genießen die Mütter nicht einmal die Wertschätzung eines verbrannten Baums? Der Grund, wieso wir heute hier sind, ist, dass wir den Schmerz teilen wollen. Ich wünsche keiner einzigen Mutter auf der Welt den Schmerz des Verlusts des eigenen Kindes. Es gibt nichts Schlimmeres als diesen Schmerz. Diese Frauen stehen für alle Mütter in der Türkei. Ich hoffe, dass alle zur Gnade und Besinnung kommen und es diesen Müttern ermöglichen, ihre Kinder wiederzusehen.“
Der Führer des İzol-Clans aus der türkischen Stadt Adıyaman, Abdullah Yalçın, beklagte, dass die HDP und ihre Funktionäre nicht ihre eigenen Kinder, sondern die Töchter und Söhne anderer Familien in die Berge verschleppten. „Falls ein einziges Kind der politischen Vertreter oder Abgeordneten der HDP in den Bergen lebt, dann sind wir bereit, ebenfalls dorthin zu gehen. Diese Leute verstecken ihre eigenen Kinder und verschleppen fremde Jugendliche. Wie unmoralisch ist das?“
Mehmet Karaman, ein weinender Vater eines verschwundenen Kindes, zeigte den Journalisten das Foto seines Sohnes Ercan und sagte: „Seit 22 Jahren ist der Junge nun schon in den Bergen. Ich weiß nicht mehr, wie ich esse und schlafe.“ Der Führer des İzol-Clans Yalçın versuchte den leidenden Vater dagegen zu beruhigen und tröstete ihn.
– Kurden gegen PKK – Kurden über HDP: „Ihre Kinder bereisen Europa, während unsere verschleppt werden“
Die Wut der Kurden auf die PKK-nahe Partei HDP wird immer größer. Was mit dem mutigen Schritt einer kurdischen Mutter im vergangenen Monat begann, entwickelt sich zu einer Bewegung. Immer mehr Kurden trauen sich, ihren Unmut gegen die HDP-Partei und die Terrororganisation PKK auszusprechen.
Kurden über HDP: „Ihre Kinder bereisen Europa, während unsere verschleppt werden“