- Online Glücksspielmarkt
- Stationärer Glücksspielmarkt

– Militäroffensive in Syrien – Gabriel: Türkei-Vorschlag für Flugverbotszone scheiterte damals am Veto vieler EU-Länder
In einem Interview mit der BILD Zeitung äußerte sich der ehemalige Vizekanzler, Außenminister und SPD-Chef Sigmar Gabriel zur derzeitigen Lage in Nordsyrien und der türkischen Anti-Terror-Offensive gegen die terroristische PKK/YPG.
Gabriel: Türkei-Vorschlag für Flugverbotszone scheiterte damals am Veto vieler EU-Länder
Joint Turkish-US Statement on Northeast Syria https://t.co/HDZlYXjSXs pic.twitter.com/SrFLkWlX7A
— Presidency of the Republic of Türkiye (@trpresidency) October 17, 2019
Eine hochkarätige US-Delegation unter Führung von Pence sowie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan haben sich auf eine Feuerpause in Nordsyrien geeinigt. Die Türkei werde ihren Militäreinsatz gegen die Kurdenmilizen für 120 Stunden stoppen, sagte US-Vizepräsident Mike Pence in einer Pressekonferenz in Ankara. Ziel sei, dass die Kämpfer der YPG-Miliz abziehen können. Diese Phase habe bereits begonnen. Nach dem vollständigen Abzug der Kurdenmilizen solle die Offensive ganz beendet werden, berichtet die tagesschau.
Ein hoher türkischer Regierungsvertreter habe bestätigt, dass es eine Vereinbarung gibt. Demnach soll der syrische Arm der Terrororganisation PKK, die YPG, von der türkischen Grenze abziehen.
– Syrienkrise – Aramäer: „Wo war der Aufschrei, als die YPG christliche Schulen schloss?“
Der Weltverband der christlichen Aramäer (WCA) hat die mediale internationale Anteilnahme für den syrischen Zweig der Terrororganisation PKK, die YPG, verurteilt und in einer Pressemitteilung gefragt, warum die Empörung ausblieb, als vier christliche Schulen der Aramäer in Nordsyrien am 28. August des vergangenen Jahres durch die YPG geschlossen wurden.
Aramäer: „Wo war der Aufschrei, als die YPG christliche Schulen schloss?“
– Syrienkrise – Aramäer: „Wo war der Aufschrei, als die YPG christliche Schulen schloss?“
Der Weltverband der christlichen Aramäer (WCA) hat die mediale internationale Anteilnahme für den syrischen Zweig der Terrororganisation PKK, die YPG, verurteilt und in einer Pressemitteilung gefragt, warum die Empörung ausblieb, als vier christliche Schulen der Aramäer in Nordsyrien am 28. August des vergangenen Jahres durch die YPG geschlossen wurden.
Aramäer: „Wo war der Aufschrei, als die YPG christliche Schulen schloss?“
Lars Patrick Berg, Mitglied der Fraktion Identität und Demokratie (ID), hat die EU eindringlich aufgefordert, alle Verhandlungen über den Beitritt der Türkei zur Europäischen Union endgültig einzustellen.
Berg argumentierte, dass die Türkei kein europäisches Land sei und nicht im Einklang mit den europäischen Werten handle. So seien Rechtsstaatlichkeit und Freiheit der Opposition nicht gewährleistet. Auch der benachteiligende Umgang mit Minderheiten wie Christen und Kurden sei höchst inakzeptabel.
„Wir von der ID-Fraktion fordern eine Entschließung des Europäischen Parlaments, in der die kriegerischen Handlungen der Türkei in Nordsyrien verurteilt werden“, so der AfD-Politiker Berg und stellt dabei fest: „Die Türkei verhält sich wie ein Schurkenstaat. Sie untergräbt die Sicherheit einer ganzen Region und gibt dem Terrorismus damit frischen Nährboden!“
Es bestünden, so Berg, große Bedenken, dass das Verhalten der Türkei Terrororganisationen wie dem IS erneut die Möglichkeit böten, sich wieder in der Region auszubreiten und neue Anhänger zu rekrutieren. Auch angesichts der Drohung der Türkei, die Tore für eine noch große Einwanderungswelle aus dem Nahen Osten nach Europa zu öffnen, sei die Sorge berechtigt, dass erneut auch Terroristen und Straftäter nach Deutschland eindringen könnten.
„Die deutschen Interessen stehen im diametralen Gegensatz zu denen der Erdogan-Regierung“, analysiert Berg und fordert: „Je früher wir uns mit der destabilisierenden Politik der Türkei auseinandersetzen, desto eher werden wir wieder Schutz an den europäischen Außengrenzen haben. Ich hoffe, dass die Mitgliedstaaten nächste Woche einer Isolierung der Türkei zustimmen werden. Dem Treiben Erdogans muss die Stirn geboten werden!“
– Militäroffensive in Syrien – Christen: Durch türkische Militäroffensive endlich Hoffnung auf Ende des YPG-Terrors
In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ), sagten Vertreter aramäischer Christen Syriens, dass „kurdische Nationalisten“ die größte Gefahr für sie darstellten.
Christen: Durch türkische Militäroffensive endlich Hoffnung auf Ende des YPG-Terrors
PKK/YPG wird von bestimmten Kreisen geschützt und als Druckmittel gegen die Türkei genutzt
Zudem sagte der türkische Präsident, dass die Türkei schon von Beginn an erklärt habe, dass sie bereit stehe, die Verantwortung für die IS-Mitglieder, die sich im nordsyrischen Operationsgebiet aufhielten, zu übernehmen. Erdogan warf einigen Staaten und Akteuren, ohne nähere Namen zu nennen, vor, die PKK/YPG Terroristen zu unterstützen.
Der türkische Präsident sagte: „Die Terrororganisation PKK/YPG hingegen, die von bestimmten Kreisen beharrlich gedeckt und geschützt wird, hat damit begonnen, die IS-Angehörigen, die sie als Druckmittel nutzt, freizulassen.“ Er versprach außerdem sowohl die „Ausschaltung der Terroristen der PKK/YPG als auch der IS“, in den von der Türkei kontrollierten Gebieten.
Territoriale Integrität und politische Einheit Syriens hat Priorität
Erdogan wies darüber hinaus darauf hin, dass die Türkei die territoriale Integrität und politische Einheit Syriens respektiere. „Wir werden die Führung und Verwaltung der Gebiete, deren Sicherheit wir derzeit gewähren, dann zurückgeben, sobald eine rechtmäßige Regierung gegründet ist, welche alle Gruppierungen des Landes repräsentiert“, so der Präsident.
Erdogan: „Wir notieren diejenigen, die uns Steine in den Weg legen“
Erdogan, der bereits am Tag davor erklärte, dass ein Waffenstillstand oder Verhandlungen mit Terroristen nicht zur Diskussion stehe, unterstrich in dem Memorandum, das die „Operation Friedensquelle“ so lange fortgeführt werde, bis die angekündigte 30-35 Kilometer tiefe Sicherheitszone errichtet sei. Dabei hob der Präsident ein wichtiges Detail hervor: „Wir vermerken und notieren“, so Erdogan, während der Operation Friedensquelle „diejenigen, welche uns unterstützen und solche, die uns Steine in den Weg legen.“
Schnelle Rückkehr der syrischen Flüchtlinge
Das Kommuniqué beinhaltet ferner, den Wunsch der Türkei, bis zu zwei Millionen Syrer schnell in ihre Heimat zurückzuführen. „Es ist die Aufgabe der gesamten Welt, die Arbeiten, das syrische Volk von dem Leid der letzten acht Jahre zu befreien, zu unterstützen“, sagte Erdogan.
Keine Verhandlungen mit Terroristen
Die Türkei sei ein Land, das genügend Erfahrung und Fähigkeit besitze und im Klaren sei, dass man mit Terroristen nicht verhandle. „Diejenigen, die seit Jahren Schoß an Schoß mit den Terroristen leben, können mit diesen ihre gewünschten Verhandlungen führen, jedoch werden wir niemals diesen Weg einschlagen“, sagte der Präsident.
نحن لا نقاتل الشعب السوري بل نقاتل مع الشعب السوري ضد الظالمين والإرهابيين. pic.twitter.com/IctjwLN5en
— رجب طيب أردوغان (@rterdogan_ar) October 16, 2019
– Militäroffensive in Syrien – Christen: Durch türkische Militäroffensive endlich Hoffnung auf Ende des YPG-Terrors
In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ), sagten Vertreter aramäischer Christen Syriens, dass „kurdische Nationalisten“ die größte Gefahr für sie darstellten.
Christen: Durch türkische Militäroffensive endlich Hoffnung auf Ende des YPG-Terrors
– Terrordrohung – Türkei: Podolski salutiert vor türkischer Flagge und wird von PKK bedroht
Für den Beitrag erntete der Profifußballer viel Beifall in der türkischen Community, allerdings nahmen vor allem links- und rechtsradikale Deutsche sowie Anhänger der terroristischen PKK den Tweet zum Anlass, um Pöbeleien auf seinen Social-Media-Accounts zu hinterlassen.
Türkei: Podolski salutiert vor türkischer Flagge und wird von PKK bedroht
„Die kurdische Arbeiterpartei PKK ist als Terrororganisation aus gutem Grund seit Anfang der 90er Jahre verboten. Dass sie hierzulande in Vereinen und Verlagen dennoch weiter operiert, kann der Rechtsstaat nicht hinnehmen. Das Verbot der Verlage ist nur konsequent. Die Bundesregierung tut gut daran, bei der PKK nüchtern nach rechtsstaatlichen Prinzipien zu verfahren. Deutschland steht in der Kritik der türkischen Regierung, die behauptet, es werde hierzulande nicht konsequent gegen die PKK vorgegangen, was nicht stimmt. Die politische Linke in Deutschland wiederum sieht das Verbot der Verlage als Zensur an. Das Verbot hat aber nichts mit der Einschränkung von Meinungsfreiheit zu tun. Die betroffenen Verlage hatten die Unterstützung der verbotenen PKK im Auge. Dafür hätten sie auch Bananen vertreiben können. Die PKK heizt Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden in Deutschland an. Mit Gewalt ausgetragene Rivalitäten befördern eine ablehnende Haltung gegenüber diesen Volksgruppen. Ein solcher Mechanismus gefährdet den inneren Frieden der Gesellschaft – insbesondere in Zeiten, in denen Fehlverhalten von Migranten gerne von Rechtspopulisten aufgegriffen wird“.
– Syrienkrise – Aramäer: „Wo war der Aufschrei, als die YPG christliche Schulen schloss?“
Der Weltverband der christlichen Aramäer (WCA) hat die mediale internationale Anteilnahme für den syrischen Zweig der Terrororganisation PKK, die YPG, verurteilt und in einer Pressemitteilung gefragt, warum die Empörung ausblieb, als vier christliche Schulen der Aramäer in Nordsyrien am 28. August des vergangenen Jahres durch die YPG geschlossen wurden.
Aramäer: „Wo war der Aufschrei, als die YPG christliche Schulen schloss?“