Rechtsextremismus
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Asif Masimov
Hitler: „Wenn wir das Öl von Baku nicht bekommen, ist der Krieg verloren“
„Wenn wir das Öl von Baku nicht bekommen, ist der Krieg verloren.“Es wurde dazu noch ein Propagandafilm entworfen, in dem für Hitler zu seinem Geburtstag eine geopolitische Torte gebacken wurde. Im Kreise seiner Generäle nimmt Hitler ein Stück der Torte, auf der die aserbaidschanische Hauptstadt Baku markiert wurde. Insgesamt versuchte die deutsche Luftwehr 74 Mal, den Luftraum von Baku zu durchdringen, aber die aserbaidschanischen Piloten und Flugabwehrkanonen wussten dies erfolgreich zu verhindern. Am Zweiten Weltkrieg waren 681.000 Aserbaidschaner beteiligt. Fast die Hälfte von ihnen kehrte nicht zurück. 128 Bürgerinnen und Bürger Aserbaidschans erhielten später die Auszeichnung „Held der Sowjetunion“. Über 170 Soldaten und Offiziere wurden mit verschiedenen Orden und Medaillen ausgezeichnet. Während der Kriegsjahre schickten aserbaidschanische Ölarbeiter 75 Millionen Tonnen Öl an die Front, was über drei Viertel des gesamten in der UdSSR produzierten Öls ausmachte. Die Republik produzierte insgesamt 130 Arten von Waffen, Munition und Ausrüstung. Viele Aserbaidschaner, die gefangen wurden, haben sich später der europäischen Widerstandsbewegung angeschlossen. Unter denen galten insbesondere Achmedija Dschebrailow und Mehdi Huseynzade als berühmte Vertreter. Dschebrailow beteiligte sich am französichen Widerstand unter der Führung von Kapitän Delplank („Dumas“), wobei sich Huseynzade, der aus der Gefangenschaft floh, der jugoslawischen Partisanbewegung anschloss. Achmedija Dschebrailow: Aserbaidschaner in der Widerstandsbewegung Achmedija Dschebrailow wurde am 22. September 1920 im Dorf Ochud in der Provinz Şəki in Aserbaidschan als Sohn einer großen Familie geboren. Im Jahr 1941 schloss sich Dschebrailow freiwillig der Roten Armee an. Beim Kampf um Kursk erlitt er schwere Verletzungen, wurde gefangen genommen und daraufhin erst ins Konzentrationslager nach Dachau und später nach Elsaß-Lothringen geschickt. Im Konzentrationslager Montauban, nicht weit von Toulouse, lernte Achmedija als Häftling unter der Nummer 4167 eine Frau namens Jeanne kennen, die im Lager in häuslichen Angelegenheiten tätig war und dazu noch die Zeit fand, Achmedija Französisch beizubringen. Später half Jeanne Achmedija sogar dabei, aus dem Lager zu fliehen. Nach der Flucht behandelte Jeanne den verwundeten und ziemlich geschwächten Aserbaidschaner noch eine ganze Weile. In einem Brief an Jeanne fand Achmedija folgende Worte der Dankbarkeit:
„Meine liebe Jeanne! Unvergessliche Madame Jeanne! Sie haben mir mein Leben zurückgegeben, also sind Sie meine Mutter. Obwohl man sagt, dass eine Person nur eine Mutter hat, hatte ich zwei.“Achmedija hatte auch mehrere Alias, wie Kardo, Achmad Mišel‘, Armed Mišel‘ usw. Die beliebteste Form war jedoch Achmad Mišel‘, die auch Charles de Gaulle kannte. Operationen, an denen Achmedija beteiligt war Achmedija beteiligte sich an vielen Operationen, indem er – zum Nachteil für Nazideutschland – bspw. Brücken, Gebäude und Eisenbahnlinien sprengte und Häftlingen zur Flucht verhalf. Darüber hinaus hat Achmedija auch bei der Befreiung einiger französischer Städte geholfen. Die Befreiung von 500 französischen Kindern war dabei eine der erfolgreichsten Operationen. Durch seinen Mut konnten die Kinder letztendlich vor der Entführung nach Deutschland gerettet werden. Während dieser Aktion wurden die geretteten Kinder in den Wald geschickt, während Achmedija, der bei der Schießerei schwer verletzt wurde, am Boden liegend zurückblieb. Zum Glück trug er eine deutsche Kapitänsuniform und benahm sich nach der Festnahme wie ein deutscher Offizier, was ihm wohl das Leben rettete.

Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Asif Masimov
Asif Masimov hat Internationale Beziehungen und Politikwissenschaften studiert. Er ist Doktorand im Fach Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er bloggt auf masimovasif.net zu historischen und politischen Themen rund um Deutschland, Aserbaidschan und Russland.
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„I believe that the state, which will use these advantages more effectively, will gain more. Our world is more beautiful with ist cultural diversity. Let´s protect it together.“ Ravan Hasanov, 2020.
Aserbaidschan: „Auf dem Weg zu neuen, toleranzbereiten Generationen“
Gastbeitrag
Konflikt um Bergkarabach: Auch Kurden waren Opfer
„Es ist bereits heute notwendig, daran zu denken, dass Armenien die Heimat für Nationen wie uns wird. Wir sprechen über die spanischen Araber, Assyrer und andere Nationen, die aus Sicht der nationalen Sicherheit keine Bedrohung darstellen und sich leicht in Armenien integrieren können…“.Mit einer ähnlichen Rhetorik wurden auch Aserbaidschaner und muslimische Kurden aus Armenien vertrieben. Heutzutage ist Armenien mit einem Anteil von 98 % armenischer Bevölkerung ein monoethnisches Land. Die größte Minderheit Armeniens bilden mit knapp 1% die Jesiden. Diese stellen tatsächlich keine Gefahr für Armenien dar, denn deren Zahl ist sehr gering und die Nachnamen werden sogar armenisiert. Ihre Religion wurde ebenfalls durch die armenische apostolische Kirche beeinflusst, sodass unter den armenischen Jesiden auch einige christliche Elemente vertreten werden. Solch eine armenische ethnische Politik lässt sich treffend unter dem Motto „Armenien für Armenier“ zusammenfassen. Das ist prinzipiell kein neues Phänomen. Dennoch gab es in der Sowjetzeit zwischen 1948 und 1953 ein Programm, infolgedessen tausende Aserbaidschaner gezwungen wurden, deren Heimat (Armenien) zu verlassen – alles mit dem Ziel, die Armenier aus dem Ausland einzuladen bzw. anzusiedeln. Die verlassenen Häuser der Aserbaidschaner wurden dann von den Armeniern aus Syrien, dem Iran und dem Irak bezogen. Die Aserbaidschaner waren hingegen gezwungen, die klimatisch ungünstigeren Territorien Aserbaidschans zu besiedeln. Diese Politik wurde kurz vor dem Ausbruch des Krieges zwischen Armenien und Aserbaidschan fortgesetzt, wobei noch in der Sowjetzeit tausende Aserbaidschaner aus Armenien deportiert wurden. Auch Kurden wurden aus Armenien und den okkupierten Territorien vertrieben Nach der Besetzung von Kelbadschar durch die armenischen Streitkräfte appellierte das in Aserbaidschan ansässige kurdische Kulturzentrum „Ronahi“ im April 1993 an die im Ausland lebenden Kurden:
„Wir, Tausende aserbaidschanische Kurden, leben seit Jahrhunderten in Frieden und Freundschaft mit Aserbaidschanern. In Bezug auf die Entwicklung der Demokratie in Aserbaidschan werden unsere Sprache, Bräuche und Handlungen respektiert. Wir haben Bücher und Zeitungen in unserer Sprache in Aserbaidschan veröffentlicht. Darüber hinaus haben wir Radioprogramme in unserer eigenen Sprache. In den letzten 5 Jahren hat das kurdische Volk jedoch wie andere aserbaidschanische Völker unter der armenischen Aggression stark gelitten. Die Kurden von Latschin waren einer Politik des Völkermords ausgesetzt. Hunderte von alten Männern, Frauen und Kindern wurden getötet oder gefangen genommen. Zwölf kurdische Dörfer in Latchin wurden ausgelöscht. Die militärische Aggression, die zur Vertreibung der Kurden aus ihrem Land durch die armenische Aggression führte, dauert bis heute an […].“Das o. g. Zitat stellt nur einen Auszug aus dem Appell der aserbaidschanischen Kurden aus dem Jahr 1993 dar. „Rotes Kurdistan“ in Aserbaidschan Die Kurden leben in Aserbaidschan seit Jahrhunderten. In der Sowjetzeit besiedelten muslimische Kurden insbesondere die Regionen Karabach und Nachitschewan. In der Region Karabach waren die kurdischen Siedlungsgebiete Kelbadschar, Latschin, Gubadli und Zangilan. In Armenien lebten muslimische Kurden hingegen in der heutigen Provinz Sjunik, insbesondere in der Stadt Kapan. Sjunik machte zusammen mit den aserbaidschanischen Provinzen Latschin, Gubadli und Zangilan die Region Sangesur aus, wo zum größten Teil Aserbaidschaner und Kurden lebten. Im Jahr 1921 wurde die Region Sangesur durch das Kaukasische Büro (Kavbüro) auf zwei Gebiete aufgeteilt, wobei der östliche Teil innerhalb Aserbaidschans beibehalten und der westliche Teil Armenien zugesprochen wurde. Am 16. Juli 1923 gründete das Präsidium des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Aserbaidschans (Bolschewiki) eine kurdische Region in den kurdisch besiedelten Gebieten in Aserbaidschan. Dieses Gebiet wird in den Geschichtsbüchern als „Rotes Kurdistan“ bezeichnet. Das „Rote Kurdistan“ hatte im Jahr 1926 51.000 Einwohner. 73 % (37.470) davon waren Kurden, 26 % (13.520) Aserbaidschaner und 0,5 % (256) Armenier. Das administrative Zentrum der autonomen Provinz bildete die Stadt Latschin. Das „Rote Kurdistan“, welches sich zwischen der Region Bergkarabach und Armenien befand, existierte aber lediglich bis 1929. Teile dieses Gebietes waren u. a. die aserbaidschanischen Städte Kelbadschar, Latschin und Gubadli. Aufgrund der armenischen Besetzung leben heute viele Kurden in Baku und Sumgayit. Derzeit haben die in Aserbaidschan lebenden Kurden die Möglichkeit, eine Ausbildung in ihrer eigenen Sprache zu erhalten. Darüber hinaus gibt es im Land ein kurdisches Ronahi-Kulturzentrum.
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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Asif Masimov hat Internationale Beziehungen und Politikwissenschaften studiert. Er ist Doktorand im Fach Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er bloggt auf masimovasif.net zu historischen und politischen Themen rund um Deutschland, Aserbaidschan und Russland.
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Terrorismus
PKK-Kindersoldaten: Der lange Kampf kurdischer und jesidischer Eltern um ihre Töchter und Söhne
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Allein 15 Kinder konnten dadurch aus den Fängen der PKK befreit werden. Auch in Deutschland geht eine Mutter seit Ende letzten Jahres jeden Freitag auf die Straße, um auf das Schicksal ihrer Tochter, die von der PKK indoktriniert und daraufhin verschleppt wurde, aufmerksam zu machen. Die verzweifelte Mutter Maide Töre fordert Unterstützung von der deutschen Politik und den Behörden. Selbst der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen, die Organisation Human Rights Watch oder Behörden der USA rügen in ihren offiziellen Dokumenten die skrupellosen Maßnahmen der Separatistenorganisation. PKK ignoriert Bitte der Eltern So geht auch Zvi Bar’el in seiner Analyse auf diesen Sachverhalt ein:
„Vor etwa einem Jahr intervenierten die Vereinten Nationen in dieser Angelegenheit, und nach Verhandlungen mit der Führung der kurdischen Streitkräfte [YPG/PKK] wurde ein Abkommen unterzeichnet, wonach die kurdischen Streitkräfte [YPG/PKK] keine Mädchen unter 18 Jahren, dem Alter der obligatorischen Wehrpflicht in den kurdischen Einheiten [YPG/PKK], mehr einziehen würden.“Der dreifache Familienvater Bar’el, der vor seiner Pensionierung auch Polizeibeamter und Politiker war, stellt in seinem Beitrag fest, dass trotz des Abkommens mit den Vereinten Nationen immer noch „junge Mädchen“ durch die Truppen der YPG/PKK gewaltsam rekrutiert werden. „Herzzerreißende Briefe an den Kommandeur der kurdischen Streitkräfte [YPG/PKK], Mazloum Abdi [Kobane], und die Kommandozentrale der Fraueneinheiten, in denen sie um die Freilassung ihrer Töchter oder zumindest um Hausbesuche bettelten, blieben unbeantwortet oder erhielten kurze, harte Antworten“, so Bar’el. Preisgekrönter Journalist legt Finger in eine offene Wunde Bar’el ist seit 1982 bei der israelischen Haaretz, an der unter anderem auch das Kölner Verlags- und Medienunternehmen M. DuMont Schauberg beteiligt ist, und schreibt dort über die arabische und islamische Welt. Im Jahr 2009 wurde der Journalist mit dem Sokolov-Preis für sein Lebenswerk im Print-Journalismus ausgezeichnet. Mit seiner aktuellen Analyse trifft der preisgekrönte Journalist einen Nerv: Kurdische Eltern beklagen seit langem schon die Verschleppung und Zwangsrekrutierung ihrer Kinder durch Organisationen, die die kurdische oder jesidische Identität instrumentalisieren, um ihre teils verbrecherischen Ziele durchzusetzen. Das ist ein wichtiges Signal der kurdischen und jesidischen Gesellschaft. Die auch in der Europäischen Union (EU) und den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) als terroristische Vereinigung geführte PKK mit ihren Splittergruppen wie YPG, YPJ etc. darf nicht den Anspruch erheben, mit ihren marginalen Zielen und kriminellen Handlungen die gesamten kurdischen und jesidischen Bürger*innen zu vertreten. Schon gar nicht, indem sie auf eine heimtückische Straftat zurückgreift und Kinder für tödliche Kämpfe entführt. Zentralrat der Jesiden in Deutschland verurteilt PKK Überdies ist nicht selten davon die Rede, dass die im Irak, Syrien oder der Türkei lebende Gemeinschaft der Jesiden in einer Art Kampfbündnis aufseiten der PKK kämpfe und diese nahezu bedingungslos unterstütze. Dieser falsche Eindruck scheint sich jedoch durch einige öffentliche Verlautbarungen von jesidischen Organisationen als fragwürdig herauszustellen: So verurteilte der Zentralrat der Jesiden in Deutschland (ZED) in einer kürzlich bekannt gewordenen Pressemitteilung die Rekrutierung und Verschleppung von Jugendlichen und Kindern durch die „YBS“, ebenso eine Splittergruppe der PKK, und forderte diese auf, die Entführungsopfer „unverzüglich freizulassen“. Der stellvertretende Bundesvorsitzende des ZED, Said Saydo, bezeichnete die Rekrutierung von Kindern unter 15 Jahren als „Kriegsverbrechen“ und sagte: „Wir werden dies nicht hinnehmen und unserem Volk in noch so schwierigen und dunklen Zeiten bedingungslos beistehen“. Im Fokus der deutschen Behörden Auch in Deutschland steht die Organisation, die Konflikte ins Land importiert, schon seit vielen Jahren unter verstärkter Beobachtung. Die Sicherheitsdienste informieren, dass Deutschland der hier seit 1993 verbotenen PKK in erster Linie als Rückzugs-, Refinanzierungs- und Rekrutierungsraum diene. Seit 1993 haben die Behörden von Bund und Ländern über 52 Organisationen, die der PKK zugerechnet wurden, bereits verboten. Die PKK ist in Deutschland nach Angaben des Bundesinnenministeriums mit etwa 14.500 Anhängern die „mit Abstand mitgliederstärkste extremistische Ausländerorganisation“. Garant für den Frieden in der Region: Eine wirtschaftliche und politische Union für den Nahen- und Mittleren Osten Das in Teilen der hiesigen Medien und der Öffentlichkeit weit verbreitete, jedoch trügerische Bild, dass es sich bei der PKK bzw. YPG um eine Vereinigung handle, die alle Kurd*innen vertritt, stimmt so nicht und bedarf daher einer Revision. Die PKK/YPG sollte erkennen, dass sie mit dem bewaffneten, separatistischen Kampf, so wie sie jetzt agiert, nicht mehr weiterkommt. Als Vorbedingung eines möglichen und erfolgversprechenden Friedensprozesses wäre die Organisation gut beraten, jegliche Waffen niederzulegen und zu ermöglichen, dass die verschleppten Kinder zu ihren Familien zurückkehren können. Ferner muss der rationale Flügel innerhalb der PKK/YPG endlich erkennen, dass er seit nunmehr Jahrzehnten von neo-imperialistischen Mächten, die die ressourcenreiche Region destabilisieren und ausbeuten möchten, als Spielball benutzt wird. Um einen dauerhaften Frieden im Nahen- und Mittleren Osten sowie in den angrenzenden Orten im südöstlichen Europa und im Kaukasus zu gewährleisten, benötigen die dortigen Staaten eine auf Stabilität und Kooperation ausgerichtete, politische und ökonomische Union, ähnlich wie die EU. Für so eine Wertegemeinschaft werden unter allen Anrainern der Region vorausblickende Politiker*innen gebraucht. Auch und gerade aufseiten der kurdischen Völker werden visionäre Vertreter*innen vermisst, die sich nicht wie so oft in der Vergangenheit, gegeneinander ausspielen- und von fremden, expansionistischen Kräften instrumentalisieren lassen.
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Während die auch in Deutschland als Terrororganisation eingestufte PKK in großen Teilen der hiesigen Medien und bei Politikern eine gewisse Sympathie genießt, bleiben die Hilferufe verschiedener Minderheiten aus den Regionen im Norden Syriens und des Irak in Deutschland weitgehend ungehört.
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Yasin Baş
Yasin Baş ist Politologe, Historiker, Autor und freier Journalist. Zuletzt erschienen seine Bücher: „Islam in Deutschland – Deutscher Islam?”, „nach-richten: Muslime in den Medien” und: „Medien in Deutschland: Eine Analyse der Printmedien, visuelle- und Onlinemedien sowie eine Kritik an dem Mediensystem”.

