Gedicht-Krise
Iran: Missverständnisse mit der Türkei wegen Gedicht ausgeräumt
Izmir
Türkei: 2 Tote nach heftigen Regenfällen
Western Turkey inundated with flood waters after heavy rain https://t.co/S2v3eIkg1u pic.twitter.com/ZopEpY941A
— Anadolu English (@anadoluagency) December 14, 2020
Gesundheitspolitik
Türkei: In 18 Jahren über 3.500 Gesundheitseinrichtungen errichtet
Zum Thema:
– Gesundheitstourismus – Erfahrungsbericht: Türkische Krankenhäuser waren früher eher Krankmacher
Ich bin beeindruckt, wie sich dieses Land eine Industrie mit unzähligen Krankenhäusern und kooperierenden Hotels geschaffen hat, die weltweit Kunden anzieht. Und das ist ein Land, was noch vor 15 Jahren im Gesundheitssystem höchstens Dritte-Welt-Niveau hatte und zum Teil nicht mal Geld für OP-Fäden besaß. Ein Erfahrungsbericht.
Erfahrungsbericht: Türkische Krankenhäuser waren früher eher Krankmacher
Verkehr
ADAC: Diese Hilfsmittel gehören im Winter ins Auto
Corona-Pandemie
Johanniter unterstützen Impfzentren
Medien
Basketball: Sportschau und funk starten neuen Instagram-Kanal „NBA Overtime“
Frankreich
Paris: Ankara ernennt Macrons Studienkollegen als neuen Botschafter
SOS-Kinderdörfer
Nigeria: Frauen und Kinder aus „Babyfabrik“ gerettet
Auch interessant
– Sexueller Missbrauch von Kindern – Missbrauchsbeauftragter: „Kleinkinder werden vor laufender Kamera getötet“
Kriminelle Netzwerke kauften etwa in Tschechien Babys für 4000 Euro, die dann einzig zum Zweck der sexuellen Ausbeutung großgezogen würden.
Missbrauchsbeauftragter: „Kleinkinder werden vor laufender Kamera getötet“
Kurdisch Demokratische Partei
Türkei: Neue kurdische Partei KDP gegründet

Proteste in Albanien
Albanische Ministerin Elisa Spiropali: „Demonstranten wurden bezahlt“
Der als Klodian Rasha identifizierte Mann wurde am Dienstagmorgen durch die Polizei getötet, da er sich „verdächtig verhielt“ und sich nicht an die coronabedingten Ausgangssperren gehalten haben soll. Zudem habe er die vorgeschriebene Atemschutmaske nicht getragen.
Die Demonstranten beschuldigen die Regierung, die Beweise zu manipulieren und dem Opfer die Schuld zu geben. Trotz des Rücktritts von Innenminister Sander Lleshaj am Freitag fordern die Demonstranten die Entlassung des Generaldirektors der albanischen Polizei Ardi Veliu und eine Reform der Polizei. Einige Demonstranten randalierten in der Stadt, worauf die Polizei mit Tränengas, Wasserwerfern und Pfefferspray reagierte. Sie haben mehr als hundert Demonstranten verhaftet, darunter Dutzende von Minderjährigen. Zudem wurden auch zwei Journalisten festgenommen. In Shkoder, der einzigen von der Opposition geführten Gemeinde des Landes, haben sich die Regierung und der Bürgermeister gegenseitig beschuldigt für die gewaltsamen Proteste verantwortlich zu sein. Die Opposition hat die „Hassrede“ und „Polizeibrutalität“ der Regierung verurteilt. Vater verurteilt Tat In einem in den sozialen Medien veröffentlichten Video hat der Vater des Getöteten die Tat verurteilt. Sein Sohn sei an dem Morgen in der Nähe des Hauses bloß Zigaretten holen gegangen und die Polizei habe ihn erschossen, nur weil er keine Maske trug. „Selbst wenn er ein Krimineller wäre, der wegen eines Verbrechens gefasst wurde. wenn er etwas getan hätte, hätte ihn die Polizei einfangen, verhaften und ins Gefängnis stecken können“, so der Vater. „Sowas würden nicht einmal die Serben tun“, klagt der leidende Vater in dem Video. https://twitter.com/i/status/1336841503403020288
