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– Berlin – Kurdische Mutter: Die PKK tötet unsere Kinder
Nach vielen Jahrzehnten der Angst und Drohungen sowie Einschüchterungen der PKK, trauen sich immer mehr Kurdischstämmige gegen die Terrororganisation offen Stellung zu beziehen.
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Flutkatastrophe 2021
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– Ukraine-Konflikt – Kiew: Tschetschenen-Führer Cheberloyevsky dankt Türkei für Unterstützung
Im Krieg in der Ukraine setzt die russische Regierung auf die Unterstützung Ramsan Kadyrows, Herrscher der russischen Teilrepublik Tschetschenien. Jedoch kämpfen auch auf der Seite der Ukraine Tschetschenen. NEX24 traf deren Anführer Muslim Cheberloyevsky in Kiew.
Kiew: Tschetschenen-Führer Cheberloyevsky dankt Türkei für Unterstützung
Ukraine-Konflikt
Kiew: Tschetschenen-Führer Cheberloyevsky dankt Türkei für Unterstützung
„Wir haben ihn bei der Einrichtung von Hilfskorridoren nach Kiew um Unterstützung gebeten. Er hat uns seine Hilfe zugesagt und betont, dass sie alles in ihrer Macht stehende tun werden um der Zivilbevölkerung zu helfen“, so Karabunar. Es bestehe auch in Kiew ein dringender Bedarf an allen Hilfsgütern, wie etwa Mehl, Konservennahrung, Decken, Gaslampen, Batterien, Feuerzeugen, Medikamenten, Babynahrung oder festen Schuhen, so Karabunar, der die Hilfsgüter in der Türkei beschafft und die Verteilung in Kiew organisiert.
Vor drei Wochen startete Russland eine Invasion der Ukraine. In einer im Fernsehen übertragenen Rede sagte Wladimir Putin, es handele sich um eine „Sonderoperation“ zur Entwaffnung und „Entnazifizierung“ der Ukraine.
Die Ukraine und der Westen lehnen seine erklärten Ziele der Entmilitarisierung und „Entnazifizierung“ des Landes als Vorwand für einen Krieg gegen ein Land mit einem demokratisch gewählten jüdischen Präsidenten, Wolodymyr Zelenskij, ab.
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– Ukraine-Krise – NATO-Beitritt: Russland droht Bosnien
Der russische Botschafter in Sarajevo warnte Bosnien-Herzegowina indirekt vor einem Beitritt in die NATO.
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Ukraine-Konflikt
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– Ukraine-Konflikt – USA erbitten Türkei um S-400 Lieferung an Ukraine
Der Erwerb des russischen Raketenabwehrsystems S-400 durch die Türkei sorgte seit Jahren für Spannungen und eine Eiszeit zwischen Washington und Ankara.
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Verkehr
Deutsche wollen mehr Kontrollen im Straßenverkehr
„Laut Straßenverkehrsordnung dürfen Polizeibeamte Verkehrskontrollen durchführen, um die Fahrtüchtigkeit des Fahrers sowie die Betriebssicherheit des Fahrzeugs zu überprüfen. Aus diesem Grund darf die Polizei verlangen, sich Warndreieck, Warnweste und Verbandskasten vorzeigen zu lassen. Autofahrer sind jedoch nicht verpflichtet, an Atemalkoholkontrollen, Koordinations- und Drogentests teilzunehmen oder vor Ort Urinproben abzugeben. Auch eine Inspektion des Fahrzeugs, des mitgeführten Gepäcks oder gar des eigenen Handys dürfen die Polizeibeamten nicht ohne richterlichen Durchsuchungsbeschluss durchführen. Es sei denn, es besteht ‚Gefahr im Verzug‘, also ein begründeter Verdacht auf eine konkrete Straftat. Dann ist es in jedem Fall ratsam, einen Fachanwalt für Verkehrsrecht zu kontaktieren.“Die Notfallausrüstung regelmäßig überprüfen Verkehrskontrollen sind in erster Linie dazu da, Unfällen durch Unsicherheiten im Straßenverkehr vorzubeugen. Deshalb wird meist überprüft, ob Sicherheitsweste, Warndreieck und Verbandskasten nach Vorschrift mitgeführt werden – denn diese können in brenzligen Situationen lebenswichtig sein. 41 Prozent der Deutschen sind sich dessen bewusst und kontrollieren ihre Notfallausrüstung regelmäßig, nur fünf Prozent tun dies gar nicht. Im Falle einer Verkehrskontrolle müssen sie dafür jedoch Geldstrafen in Kauf nehmen, wie ADAC-Sprecher Jürgen Grieving erklärt: „Das Mitführen dieser Gegenstände ist nach dem Gesetz, Paragraph 31 b StVZO, geregelt. Bei fehlenden Warnwesten, die besonders zur Nachtzeit die Sichtbarkeit erhöhen, droht ein Verwarnungsgeld von 15 Euro. Auch bei einem Warndreieck, das Auffahrunfälle verhindern soll, werden bei Verstößen gegen die Mitführpflicht 15 Euro fällig. Ein fehlender, ungenügender oder veralteter Erste-Hilfe-Verbandskasten führt zu einem Verwarngeld von bis zu 10 Euro. Seit Januar 2022 muss der Verbandskasten zudem zwei Mund-Nasen-Masken beinhalten. „Wer sich hier neu ausstatten oder abgelaufenes Material ersetzen möchte, kann die Notfallausrüstung zum Beispiel an jeder HEM-Tankstelle erwerben. [1] Basierend auf einer Marktforschungsstudie zum Thema „Verkehrskontrollen“, die von der Tankstellenkette HEM im Februar 2022 mit 2.383 Personen ab 18 Jahren durchgeführt wurde
Zypern
Zyperngriechische Parlamentspräsidentin ehrt EOKA-Untergrundorganisation
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar
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– Immobilien – Türkei-Immobilien: Mieten – Kaufen – Bauen– Sanieren
Wer möchte nicht glücklich und ohne Kopfschmerzen in das neue Heim in der Türkei einziehen? Marina Bütün, die seit 2003 in der Türkei an der Westküste in der Provinz Muğla mit ihrem türkischen Mann lebt und dort 2005 eine Immobilien-Firma mit Schwerpunkt Bau von Einfamilienhäusern gründete, hat ihre Erfahrungen in einem Buch zusammengefasst.
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Ukraine-Konflikt
Atomwaffen: Russland schließt erneut Einsatz nicht aus
Die „spezielle Militäroperation“ – der offizielle Euphemismus des Kremls für die russische Invasion in der Ukraine – werde „in strikter Übereinstimmung mit den Plänen und den Zielen, die im Vorfeld festgelegt wurden“, durchgeführt. Peskow wiederholte auch Putins Forderungen und erklärte, dass die „Hauptziele der Operation“ darin bestünden, „das militärische Potenzial der Ukraine loszuwerden“, sicherzustellen, dass die Ukraine ein „neutrales Land“ sei, „nationalistische Bataillone“ loszuwerden, dass die Ukraine akzeptiere, dass die Krim – die 2014 von Russland annektiert wurde – zu Russland gehöre und dass die abtrünnigen Staaten Luhansk und Donezk „bereits unabhängige Staaten sind“. Er behauptete auch, dass Russland nur militärische Ziele angegriffen habe, obwohl es zahlreiche Berichte über russische Luftangriffe auf zivile Ziele gibt, die gewöhnlichen Ukrainern Schutz bieten. Westliche Geheimdienste berichten, dass Russlands Operationen in Teilen der Ukraine zum Stillstand gekommen sind.President Putin has raised the threat of using nuclear weapons – and his spokesperson Dmitry Peskov refused to rule out their use, in an interview with me tonight. pic.twitter.com/uxQqncLGYN
— Christiane Amanpour (@amanpour) March 22, 2022
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– Ukraine-Konflikt – USA erbitten Türkei um S-400 Lieferung an Ukraine
USA erbitten Türkei um S-400 Lieferung an Ukraine
Ukraine-Konflikt
USA erbitten Türkei um S-400 Lieferung an Ukraine
Washington lehnte die Übernahme des russischen Fliegerabwehrsystems durch die Türkei entschieden ab und suspendierte die Türkei von ihrem Hi-Tech-Kampfjetprogramm F-35, da die S-400 eine Bedrohung für die Stealth-Kampfjets darstelle. Die US-Regierung hatte Ankara auch davor gewarnt, dass es US-Sanktionen nach dem Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act riskiert, wenn das S-400-System aktiviert wird. Die Türkei besteht darauf, dass sie gezwungen wurde, das russische System zu kaufen, nachdem Washington sich geweigert hatte, ihm das US-Patriot-System zu verkaufen.
Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu kritisierte die Position der USA zu dem Geschäft und wies darauf hin, dass Ankara das Raketensystem brauche. „Wenn die Vereinigten Staaten wollen, dass die Türkei Waffen von ihnen kauft, sollten sie diese zu vernünftigen Preisen und mit besseren Bedingungen anbieten“, so Cavusoglu. Ausschluss aus dem F-35-ProgrammNachdem die Bundesregierung im August 2015 den Abzug der deutschen Patriot-Abwehrraketen aus der Türkei angekündigt hatte, gab Ankara 2017 den Kauf des russischen System S-400 bekannt. Die USA haben dieses Vorhaben Ankaras scharf verurteilt und ihren NATO-Partner aus dem gemeinsamen F-35-Entwicklungsprogramm ausgeschlossen. Die Türkei ist Mitentwickler und Lieferant von etwa 900 Bauteilen.
Die russische S-400 „Triumf“ (NATO-Bezeichnung: SA-21 Growler) ist das neueste Boden-Luft-Raketensystem mit langer und mittlerer Reichweite Russlands, das 2007 in Dienst gestellt wurde. Es ist für die Zerstörung von Flugzeugen, Marschflugkörpern und ballistischen Raketen ausgelegt und kann auch gegen Bodeneinrichtungen eingesetzt werden. Die S-400 kann Ziele in einer Entfernung von bis zu 400 km und in einer Höhe von bis zu 30 km unter intensivem feindlichem Beschuss und Störfeuer bekämpfen. Auch interessant– Raketendeal – Russland und Türkei unterzeichnen bald Abkommen für weitere S-400-Raketensysteme
Russland und die Türkei wollen bald eine neue Vereinbarung über die Lieferung von S-400 treffen. Nach Angaben des Geschäftsführers des staatlichen Waffenexporteurs Rosoboronexport, Alexander Mikheyev, gehen die Konsultationen weiter und befinden sich in der Endphase.
Russland und Türkei unterzeichnen bald Abkommen für weitere S-400-Raketensysteme

