ARD-DeutschlandTrend
Mehrheit hält Corona-Isolationspflicht weiterhin für richtig
Ukraine-Krieg
Schmid: Deutschland liefert Ukraine etwa 40 Schützenpanzer
„Wir gehen davon aus, dass es etwa 40 sein werden, auf die die Bundeswehr verzichten kann, beziehungsweise auf die aus Industriebeständen zurückgegriffen werden kann. Die werden von ukrainischer Seite eine gewisse Einarbeitungsdauer brauchen, aber wir werden im ersten Quartal dieses Jahres diese Waffen ausliefern können.“Schmid verteidigte, dass die Entscheidung erstjetzt gefallen ist. Es sei darum gegangen, sich eng mit den Bündnispartnern abzustimmen. Forderungen, der Ukraine jetzt auch Kampfpanzer zu liefern, erteilte er eine Absage:
„Der Ruf der Ukraine nach Leopard Panzern ist völlig nachvollziehbar. Wir haben aber zusammen mit den anderen Verbündeten festgelegt, dass wir jeden Schritt des Eskalationspotenzials neu bewerten wollen. Und es gibt zwei Waffensysteme, wo ohne Zweifel ein größeres Eskalationspotenzial existiert. Das eine sind Kampfflugzeuge und das andere sind Kampfpanzer.“
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– Ukraine-Krieg – Kirpi: Ukraine erhält weitere türkische Panzerfahrzeuge
„Damit hat die Regierung Erdogan das Land bereits mit über 200 gepanzerten Fahrzeugen des Typs gegen Diktator Putins Invasionsarmee unterstützt“, so BILD-Redakteur Julian Röpcke.
Kirpi: Ukraine erhält weitere türkische Panzerfahrzeuge
Nordsyrien
Christliche Assyrer werfen PKK Kinderrekrutierung vor
Laut der in Schweden ansässigen Assyria TV hat die YPG einer assyrischen Familie aus al-Hasaka den Leichnam ihres 16-jährigen Jungen zurückgegeben, der zuvor zwangsrekrutiert worden war. Mit überreicht wurde der Familie eine Märtyrer-Urkunde, in der ein kurdischer Name stand und das Alter des Kindes mit 19 angegeben wurde. Laut Assyria TV vertusche die YPG so die Zwangsrekrutierung von Kindern und Jugendlichen.The #YPG has forcibly recruited many underage #Assyrians in #Syria, this 16-year-old boy. When his body was finally returned, there was this „martyr“ diploma in the coffin, he was given a Kurdish name, and he was suddenly 3 years older. YPG tried to cover its tracks. @RenaNetjes pic.twitter.com/zHbo2FrtbJ
— Assyria TV official (@AssyriaTV) January 5, 2023
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Assyrisch-christlicher Journalist: Westliche Medien lassen keine kritischen Fragen über PKK oder YPG zu
Assyrische Christen und Aramäer sind frustriert über die Berichterstattung westlicher Medien zur Terrororganisation PKK und ihrem syrischen Ableger YPG. Die Berichte entsprächen nicht der Realität und wer Fragen stelle oder Einwände habe, werde in Europa nicht erhört.
Assyrisch-christlicher Journalist: Westliche Medien lassen keine kritischen Fragen über PKK oder YPG zu
Gastbeitrag
Türkei – Interessante Zeiten voller Gegensätze stehen bevor
Dabei ist in Deutschland wie auch in der Türkei u. a. der Einstieg in den öffentlichen Dienst klar geregelt. Einem Vorbestraften bleibt der Zugang zum öffentlichen Dienst verwehrt. Nicht so in Istanbul nicht seit Ekrem İmamoğlu das Amt des OBs kleidet. İmamoğlu soll seit 2019 insgesamt 505 straffällig erschienene Personen in den Dienst aufgenommen haben, so der Vorwurf des türkischen Innenministers Süleyman Soylu. Und, es geht nicht um Bagatellstraftaten, sondern um Terrorismus und Extremismus. Während im Land von Anna Lührmann nicht straffällig erschienene „Extremisten“ nach rechtsstaatlichen Prinzipien und mit Umkehrung der Beweislast hochkant aus dem öffentlichen Leben verbannt werden, soll es in der Türkei weiterhin möglich sein, Vertreter von Regierungsbehörden zu beleidigen, „Extremisten“ einzustellen und damit Dienstpflichten zu verletzen.Und was wird die Bundesregierung konkret tun, wenn das Kassationsgericht das Politikverbot für İmamoğlu bestätigt? #Türkei https://t.co/Scu0uyEIRf
— oliver mayer-rüth (@oliverreporter) January 4, 2023
Ekrem İmamoğlu suhlt sich derweil weiter in der Opferrolle und gibt vor, vom Volk gewählt worden zu sein und nur vom Volk gestürzt zu werden. Dabei vergisst İmamoğlu, dass auch er rechenschaftspflichtig ist und im Namen des Volkes ein vorläufiges Urteil gegen ihn ausgesprochen wurde. Die Partei des Landesvaters will die Einheit abschaffen In der Türkei rüttelt der Sechser-Tisch zusammen mit der völkisch-kurdischen Partei HDP an den Grundpfeilern des Staatsgründers Atatürk. Ali Babacan, Parteivorsitzender der DEVA-Partei, will an den Artikeln 42 und 66 der türkischen Verfassung Hand anlegen. Dabei geht es u. a. um die Abschaffung des „Türken“. Das wäre in etwa so, wie wenn man Staatsbürger Deutschlands nicht mehr als Deutsche bezeichnet, sondern Deutschländer. Die Sprecherin der völkisch-kurdischen Partei HDP, Ebru Günay, erzählt in „Alternativmedien“, wie türkischer Sicherheitskräfte und Soldaten meuchelnd und vergewaltigend ganze Landstriche im Nordirak oder Nordsyrien unsicher machen, mit Nervengas veröden lassen würden. Dabei spricht sie von einem systematischen Vorgehen. Oppositionsparteien bleiben dennoch unheimlich still.Milletin Seçtiğini Millet Değiştirir! İstanbul için Adalet, Türkiye için Adalet
— Ekrem İmamoğlu (@ekrem_imamoglu) January 4, 2023
Der Berater des Parteivorsitzenden Kemal Kılıçdaroğlu (CHP), Nuşirevan Elçi, fordert in einem Interview gegenüber der RUDAW in der Parteizentrale der Republikanischen Volkspartei eine Art Föderalismus, ja sogar Autonomie. Das allein reißt noch niemanden mehr vom Hocker, ist es doch ein etabliertes Ziel der Kräfte innerhalb der CHP, den Landesvater und dessen Dogmen über Bord zu werfen. Aber dass die CHP, die Partei des Staatsgründers Atatürk, nun auch in der Parteizentrale selbst die Flaggen einzieht, wenn solche Forderungen in den Raum gestellt werden, ist neu. Da kann Parteisprecher Faik Öztrak noch so oft betonen, Nuşirevan Elçi spreche nicht für die Partei. Er ist Berater des Parteivorsitzenden und das Interview fand in der Parteizentrale selbst statt, bei der die türkischen Flaggen eigens dafür entfernt wurden. Der fürsorgliche deutsche Staat Die Bundespolizei hält junge Menschen davon ab, ins Ausland zu reisen, um sich in PKK-Jugendcamps zu Kindersoldaten drillen zu lassen, Kriegsverbrechen zu begehen. Laut einer Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Gökay Akbulut und einer Antwort der Regierung, wurden zwischen 2018 und 2022 insgesamt 131 deutsche Staatsbürger daran gehindert, auszureisen. Zuletzt wurden allein 2022 66 Personen festgehalten.Nuşiveran Elçi iyi dinle!
Bölünecek devletimiz yoktur. Verilecek toprağımız yoktur. İndirilecek bayrağımız yoktur! Fotoğraftaki fark (Türk Bayrağı) yaşamımızın anlamıdır ve onun için canımızı veririz bilesin! pic.twitter.com/Iw6RXTlss1 — Mehmet Ali Çelebi (@celebimehmeta) January 4, 2023
Der Grund: die jungen Burschen und Mädels sind in Antiterror- und Extremismus-Datenbanken registriert. So wurde z. B. in Nordrhein-Westfalen einer kurdischstämmigen deutschen Teenagerin das Ausstellen eines Personalausweises und Reisepasses verweigert, die beabsichtigte, nach Istanbul zu reisen, um dort in einem PKK-Jugendcamp im Umgang mit Molotowcocktails, Sprenggürteln und Kalaschnikow eingewiesen zu werden. Die Begründung: Man sehe die Interessen und die positive Wahrnehmung der Bundesrepublik in der Welt in Gefahr. Laut dem Verfassungsschutzbericht des Bundes von 2021, begaben sich seit Juni 2013 rund 295 Personen aus Deutschland in sogenannte „kurdische Siedlungsgebiete“, um sich dort unter anderem „Kampfeinheiten der PKK“ anzuschließen. Davon kamen nach Informationen des Verfassungsschutzes mehr als 30 Personen ums Leben, während etwa 150 Personen wieder nach Deutschland zurückkehrten. Offensichtlich ist man sich dessen bewusst, dass die im Ausland begangenen Kampfhandlungen auch als Kriegsverbrechen aufgefasst und als solches in Deutschland strafrechtlich verfolgt werden können/müssen. Ein deutscher Staatsbürger, der im Ausland gegen einen souveränen Staat mit terroristischen Mitteln kämpft und dabei Menschenrechtsverletzungen gegen Zivilisten begeht, ist kein gutes Aushängeschild für das Land.Die Kriminalisierung kurdischen Engagements in Deutschland nimmt neue Dimensionen an. Das #Ausreiseverbot von Solin G. ist kein Einzelfall. Die Bundesregierung muss aufhören, vor #Erdoğan zu kuschen!https://t.co/UYgEXJOlty
— Gökay Akbulut MdB (@AkbulutGokay) January 3, 2023
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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– Nobelpreis – Erdogan für Friedensnobelpreis nominiert
„Erdogans unermüdlicher Einsatz, rechtzeitiges und effektives Eingreifen hat im Alleingang eine globale Katastrophe im Ukraine-Krieg abgewendet“.
Erdogan für Friedensnobelpreis nominiert
Ukraine-Krieg
Kirpi: Ukraine erhält weitere türkische Panzerfahrzeuge
Kirpi hat einen 375 PS starken Motor, eine Vier-Rad-Antriebskonfiguration, ein vollautomatisches Getriebe. Es wirbt mit seiner Beförderungskapazität von bis zu 15 voll bewaffneten Personen. Kirpi bietet Schutz gegen Minen, ballistische und improvisierte Sprengstoffbedrohungen. Zur Verteidigung weist es eine ferngesteuerte Waffenstation aus. Außerdem besitzt es ein zentrales Reifenfüllsystem und eine automatische Feuerlöschanlage. Es kann auf platten Reifen weiterfahren. Die türkischen Landstreitkräfte haben Kirpi 1 intensiv bei ihren Operationen eingesetzt, und seit Kirpi in Betrieb ist, sind die Verluste der türkischen Landstreitkräfte deutlich zurückgegangen. Nach diesem anfänglichen Erfolg von Kirpi stieg die Gesamtzahl der Verkäufe auf mehr als 1500, davon mehr als 200 an Exportkunden. Nachdem Kirpi 1 sieben Jahre lang im Einsatz war, wurde 2018 der Kirpi 2 eingeführt, der im Vergleich zum Kirpi 1 mehrere Verbesserungen aufweist. 2018 erhielt BMC einen weiteren Auftrag von SSB über 529 Kirpi 2 MRAP-Fahrzeuge. Einzelradaufhängung für eine komfortablere Fahrt für die Truppen im Inneren, verbesserte Klimatisierung und Integration des Motorkühlpakets, Zusatzpanzerung aus Verbundwerkstoff, um das Fahrzeug leichter zu machen, so dass es mehr Nutzlast und somit mehr Missionsausrüstung tragen kann, sowie Verbesserungen bei der Installation von Partikel-/Splitterschutzauskleidungen wurden auf die neuere zweite Generation des Kirpi-2 angewendet.Die Türkei liefert der Ukraine weitere 42 Minen widerstehende und Hinterhalt-geschützte Fahrzeuge vom Typ BMC Kirpi. Video aus Rumänien. Damit hat die Regierung Erdogan das Land bereits mit über 200 gepanzerten Fahrzeugen des Typs gegen Diktator Putins Invasionsarmee unterstützt. https://t.co/6yeQRoC4Zs
— Julian Röpcke🇺🇦 (@JulianRoepcke) January 5, 2023
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– Rüstungsindustrie – Ejder Yalçın: Ungarn kündigt Kauf weiterer türkischer Panzerfahrzeuge an
Ungarn hat den Kauf von 40 weiteren Allrad-Panzerfahrzeugen aus türkischer Herstellung angekündigt.
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Meinung
Israel: Rechtsextreme Regierung ist auf Krawall gebürstet
“The horrifying actions of this new government, only five days in, prove exactly what Palestinians have been saying all along: Israel is an apartheid state, where Palestinians are treated as inferior.”https://t.co/JzS5y6L9qX
— Jewish Voice for Peace (@jvplive) January 4, 2023
Gastbeiträge geben die Meinung der Autoren wieder und stellen nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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– Türkisch-israelische Beziehungen – Netanjahu und Erdogan verkünden „neue Ära“ in den Beziehungen zwischen Israel und der Türkei
Der Anruf von Netanjahu und Erdogan folgt auf die Bemühungen der scheidenden Regierung um eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Jerusalem und Ankara.
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Berlin
Silvester-Krawalle: AfD fordert Ausbürgerung von Doppelstaatlern
Nobelpreis
Erdogan für Friedensnobelpreis nominiert
„Erdoğan könnte für Ukraine-Bemühungen Nobelpreis erhalten“
Bereits im April vergangenen Jahres schrieb auch die niederländische Journalistin Saskia van Westhreenen in einem Artikel, der in der Tageszeitung Algemeen Dagblad veröffentlicht wurde, dass Erdogan für seine Bemühungen den Nobelpreis erhalten könnte. „Plötzlich, aus dem Nichts, gibt es einen Hoffnungsschimmer für die Ukraine. Ein Friedensabkommen scheint in Reichweite. Noch nie zuvor in den letzten Wochen waren die Zeichen für ein baldiges Ende dieses Krieges so positiv“, so Westhreenen. Die niederländische Journalistin betonte, dass die Türkei „auf einen Schlag zu einem wichtigen Akteur auf der Weltbühne“ geworden sei, und verglich sie mit anderen Vermittlerländern wie Israel, das mit einem russischen Boykott vorgegangen sei. „Wenn alles klappt, könnte Erdogan mit seiner derzeitigen Haltung fast einen Friedensnobelpreis gewinnen. Ein Mark Rutte oder Joe Biden sind davon weit entfernt. Und ehrlich gesagt ist das etwas, worüber man nachdenken sollte“, so van Westhreenen weiter. Auch der sonst sehr Erdogan-kritische Auslandskorrespondent der TAZ, Jürgen Gottschlich, musste in einem Beitrag (Vom Paria zum Staatsvermittler) die Erfolge des türkischen Staatschefs als Vermittler eingestehen:Bei aller massiver Kritik an Erdoğan, seinem repressiven Regime und der weitgehenden Ermüdung über seine One-Man- Show in großen Teilen der Bevölkerung schafft er es dennoch, den Eindruck zu vermitteln: Wenn es drauf ankommt, hat der Präsident die Sache im Griff.
Chairman Senate, Muhammad Sadiq Sanjrani through a letter has officially registered the nomination in favour of Turkish President @RTErdogan for the „Nobel Peace Prize“ for his efforts to resolve the Ukrainian crisis in a letter addressed to Norwegian Nobel Committee…1/3 🇹🇷🇵🇰 pic.twitter.com/TdutdIrLcO
— Senate of Pakistan (@SenatePakistan) January 4, 2023
Nordsyrien
Syrische Opposition gegen Ankara-Damaskus-Annäherung
„Wir verstehen die Situation unserer türkischen Verbündeten, aber wir können uns eine Aussöhnung mit der syrischen Regierung nicht einmal vorstellen“, sagte die Gruppe Ahrar al-Sham in einer Erklärung.
Der Chef einer weiteren Oppositionsgruppe, der Hayat Tahrir al-Sham, erklärte in einer am Montag veröffentlichten Videoansprache, die Gespräche zwischen Syrien, Russland und der Türkei seien eine „gefährliche Abweichung“.
Die Türkei hat politische Gegner des Regimes von Präsident Bashar al-Assad unterstützt und ihnen eine Heimat geboten, während sie bewaffnete Rebellen ausbildete und an ihrer Seite gegen die syrischen Regierungstruppen kämpfte.
In den letzten Monaten gab es jedoch erste Schritte einer Wiederannäherung. Die Verteidigungsminister und die Geheimdienstchefs Russlands, der Türkei und Syriens trafen sich am 28. Dezember in Moskau zu den ersten Gesprächen dieser Art zwischen Ankara und Damaskus seit Ausbruch des Krieges in Syrien.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan erklärte berets im vergangenen November, Ankara wolle die Beziehungen zur syrischen Regierung durch trilaterale Kontakte normalisieren, die auch Russland einschließen würden.„Dafür sollten zuerst unsere Geheimdienste zusammenkommen, dann unsere Verteidigungsminister, dann unsere Außenminister. Lassen Sie uns nach ihren Gesprächen als Führer zusammenkommen.Bei einem Telefongespräch besprachen der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu mit seinem russischen Amtskollegen die Einzeleinheiten für ein Dreiertreffen mit dem syrischen Außenminister.
Das Treffen könnte in der zweiten Januarhälfte stattfinden, zitierte der Fernsehsender NTV Çavuşoğlu gestrigen Samstag. Lawrow habe ihn gefragt, wann das Treffen der Außenminister der Türkei, Russlands und Syriens stattfinden solle, so Çavuşoğlu gegenüber Reportern in Brasilien, wo er an der Vereidigung von Luiz Inacio Lula da Silva teilnahm. Lawrow habe die zweite Januarhälfte vorgeschlagen.
„Wir haben noch nicht entschieden, wo sie stattfinden soll. Es könnte auch in Moskau sein. Es kann aber auch in einem Drittland stattfinden. Wir haben über einige Länder gesprochen“, sagte er, ohne diese Länder zu nennen.Millî Savunma Bakanı Hulusi Akar ve MİT Başkanı Hakan Fidan; Rusya Federasyonu Savunma Bakanı Sergey Şoygu ve Suriye Savunma Bakanı Ali Mahmud Abbas ile Rusya Federasyonu ve Suriye istihbarat başkanlarıyla Moskova’da bir araya geldi.https://t.co/3CYgvSTv4A pic.twitter.com/CT6ZiXGlRu
— T.C. Millî Savunma Bakanlığı (@tcsavunma) December 28, 2022
Energie
Gas: Türkei und Bulgarien unterzeichnen Milliarden-Deal
Bulgaristan ile iş birliğimizi ve ikili ilişkilerimizi güçlendirecek önemli bir anlaşma imzaladık✍️
Türkiye’nin doğalgaz ticaret merkezi olma yolunda stratejik bir adımı geride bıraktık. Enerji politikamız yapıcı ve destekleyicidir, istikrar ve sürdürülebilirlik esaslıdır.🇹🇷🇧🇬 pic.twitter.com/AJAMyeWlCM — Fatih Dönmez (@fatih_donmez) January 3, 2023

