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PKK-Terror
Türkei: PKK-Bombe tötet 14-jährigen Kurden
Ankara (eurasia/nex) – Bei einem Bombenanschlag der verbotenen PKK im Südosten der Türkei ist am Sonntag ein 14-jähriger Junge gestorben. Unterdessen gehen Kämpfe zwischen Sicherheitskräfte und Milizen der „Kurdischen Arbeiterpartei“ weiter. Drei Polzisten wurden getötet.
Bei dem Versuch Fahrzeuge der türkischen Armee zu treffen hat die PKK mit einer ferngesteuerten Bombe, die an eine Straße positioniert wurde, den Jungen Mehmet Emin Sepil, welcher Angaben zufolge selbst kurdischer Herkunft ist, getötet. Ein weiterer Zivilist wurde verletzt. Der Angriff erfolgte im Silvan Distrikt der südöstlichen Provinz Diyarbakir.
Andernorts in der Provinzhauptstadt Diyarbakir erlagen zwei Polizisten den Angriffen bewaffneter PKK-Milizionäre. Ein dritter Polizist wurde in der Stadt Silopi, Provinz Sirnak an der Grenze zu Irak, hingerichtet.
Zur gleichen Zeit reagierten türkische Sicherheitskräfte auf Angriffe der Jugendorganisation der PKK, die in der Türkei, der EU und den USA als terroristische Vereinigung gelistet ist. Dabei wurden drei Mitglieder der YDG-H getötet.
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