Humanitäre Hilfe
Flüchtlingsdeal: EU hat 110 Millionen der versprochenen sechs Milliarden Euro an die Türkei freigegeben
Einreiseverweigerung für Volker Schwenck
Türkei nimmt deutschen YPG-Doku-Produzenten Volker Schwenck in Abschiebehaft

Flüchtlingslösungen
Türkei: „Größte Notunterkunfts-Zentren der Welt“
IS-Terror
Syrien: IS-Video behauptet Zerstörung türkischen Panzers
Berlin (nex) – Über einen IS-nahen Twitteraccount wird ein Video verbreitet, das einen türkischen Panzer zeigen soll, der von Angehörigen der Terrormiliz IS (Daesh) getroffen worden sei. Nähere Angaben über Zeit, Ort und Umstände des Geschehens sind bis dato nicht bekannt. Der türkische Generalstab hat sich ebenfalls noch nicht geäußert.
Laut Experten soll es sich bei dem Panzer um einen M60 Sabre handeln. Dieser Typ wird in den türkischen Streitkräften eingesetzt.

Der Urheber des Tweets behauptet, er sei im Buch des deutschen Publizisten Jürgen Todenhöfer „Inside IS“ zweimal erwähnt worden.

IS bezeichnet Pierre Vogel als "Kafir"
Wegen Distanzierung vom Terror: IS verurteilt Pierre Vogel zum Tode
Gedenkfeier zum Massenmord an bosnischen Muslimen
Ahmici-Massaker: „Brutalstes Beispiel ethnischer Säuberung im Balkan“
Srebrenica: Türkischer Regisseur dreht ersten Film über Genozid von Bosnien
Habiba Ramic, eine Überlebende des Massakers, erzählt der Nachrichtenagentur Anadolu, dass sie gezwungen sei, wegen des Massakers ein einsames Leben mit ihren beiden Kindern zu führen. „Meine Kinder wachsen auf, aber mein Mann kann das nicht miterleben. Sie wollten uns töten, weil unsere Namen anders sind“, sagt Ramic. Amina Ahmic, die zum Zeitpunkt des Massakers ein ungeborenes Kind war, sagt, sie wisse nicht, „was das Wort ‚Vater‘ bedeutet.“ Das Massaker von Ahmici, bei dem bosnische Kroaten sich gegen bosnische Muslime wandten, wird als das brutalste Beispiel ethnischer Säuberung im Balkan bezeichnet. Der Krieg in Bosnien endete im Jahr 1995. Seitdem suchen Hunderte bosnischer Familien noch immer nach Angehörigen: Eine große Zahl Zivilisten wurden getötet und landesweit in Massengräbern verscharrt. Etwa 8.400 Menschen werden seit dem Krieg nach Angaben des „Instituts für vermisste Personen in Bosnien und Herzegowina“ nach wie vor vermisst.
Zahl der Todesopfer steigt auf über 350
Erdbeben in Ecuador: Palästina schickt humanitäre Hilfe
Sackaffäre
Türkei: Erdogan-Gegner wollen US-Soldaten Sack über den Kopf stülpen
BC Osmanen Germania
Essen: Razzia bei den Türken-Rockern
Essen (nex) – Wie die Essener Polizei am Montag mitteilte, wurden bei einer Razzia gegen den türkischen Rockerclub „Osmanen Germania“ sieben Personen festgenommen. Die Durchsuchungen und Festnahmen fanden in Essen, Dinslaken, Düsseldorf, Solingen und Kerpen statt. Sie sollten Beweismittel zu Tage fördern, die für ein laufendes Ermittlungsverfahren gegen den BC Osmanen Germania von Bedeutung seien.

Osmanen vor Wien: “Wir wollen nicht nach Österreich, wir sind hier schon aktiv”
Da man mit Widerstand der Rocker gerechnet habe, seien Sondereinsatzkommandos der Polizei aus Essen und Münster eingesetzt worden. Weitere Angaben zum Ermittlungsverfahren könnten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gemacht werden, ohne das gesamte Verfahren zu gefährden.
9/11-Gesetz
Saudi Arabien droht den USA mit Abzug von 750 Milliarden Dollar

OIC-Treffen in Istanbul: Erdogan plant “Islamische Interpol”
Die New York Times zitiert US-Regierungsvertreter und Kongressberater mit den Worten: „Die Drohung der Saudis war in den letzten Wochen Gegenstand intensiver Diskussionen zwischen den Kongressabgeordneten und den Experten des Außenministeriums sowie des Pentagons.“ Die Obama-Administration habe Einfluss auf den Kongress zu nehmen versucht, um das Gesetz zu blockieren, so die Zeitung weiter. Das US-Außenministerium teilte mit, dass es „fest hinter den Opfern dieser Gewaltakte und deren geliebten Angehörigen“ stehe. „Wir sind verpflichtet, Terroristen und jene, die Terrorismus zur Verbreitung ihrer verkommenen Ideologie benutzen, vor Gericht zu bringen“, erklärte der Sprecher des US-Außenministeriums John Kirby. Im September letzten Jahres hatte ein US-amerikanischer Richter die Klagen der Familien der Anschlagsopfer gegen Saudi-Arabien abgewiesen mit der Begründung, dass das Königreich Staatenimmunität vor Schadensersatzansprüchen der Familien und der Versicherer genieße, die für die Schäden der Haus- und Geschäftseigentümer aufgekommen waren. Die Flugzeugentführer der Anschläge vom 11. September waren 19 Männer, die in Verbindung zur al-Qaida standen. 15 von ihnen waren saudische Staatsbürger, die anderen vier kamen von den Vereinigten Arabischen Emiraten, aus Ägypten und dem Libanon.


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