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Wirtschaft
Türkei und Kosovo bereit für Freihandelsabkommen
Ankara (nex) – Das Interesse türkischer Unternehmen am Kosovo werde mit dem baldigen Freihandelsabkommen steigen, sagte der türkische Wirtschaftsminister Nihat Zeybekci am gestrigen Dienstag in Istanbul.
Zeybekci, der eine Rede auf dem vom Türkischen Außenhandelsverband (DEIK) ausgerichteten Turkey-Kosovo Business and Investment Forum hielt, betonte, wie wichtig das Kosovo für die Türkei sei:
„Wir sind bereit, dem Kosovo jede Art der Unterstützung für die Teilnahme an internationalen Messen und Ausstellungen zu gewähren. Unser Wunsch ist nicht nur eine passive Freundschaft“, so Zeybekci.
Der türkische Wirtschaftsminister bedauerte, dass die Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern nicht ideal seien – die Exporte der Türkei ins Kosovo im vergangenen Jahr hätten einen Wert von rund 250 Millionen US-Dollar, die des Kosovo in die Türkei lediglich 9 Millionen US-Dollar gehabt.
Während seiner Rede wies Zeybekci auch darauf hin, dass der Wert türkischer Investitionen in Russland die 10-Milliarden-Dollar-Marke überschritten hätten.
„In Ägypten beträgt die Summe türkischer Investitionen etwa 6 Milliarden US-Dollar, in Äthiopien sind es 3 Milliarden US-Dollar, wo der größte Arbeitgeber von 10.000 Äthiopiern ein türkisches Unternehmen ist“, so Zeybekci weiter.
Der kosovarische Handelsminister Hykmete Bajrami sagte, es gebe über 700 türkische Firmen, die im Energie-, Bau-, Gesundheits- und Finanzsektor des Kosovo tätig seien.
„Nach einem Bericht der Weltbank befindet sich der Kosovo auf der Liste der 189 investierbaren Länder auf Platz 66“, unterstrich Bajrami.
Der kosovarische Handelsminister sagte, das Kosovo sei dankbar für die Unterstützung der Türkei und fügte hinzu: „Ich möchte im Namen der kosovarischen Regierung das Versprechen abgeben, dass unsere Türen für Sie immer offen sein werden, um Probleme und Fragen jeder Art zu besprechen.“
Im Anschluss wurden Absichtserklärungen zwischen dem türkischen DEIK, der kosovarischen Agentur für Investitionsunterstützung und der Kosovarisch-Türkischen Handelskammer unterzeichnet.
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Samsung stellt Produktion ein
Phablets: Alternativen zum Samsung Galaxy Note 7
Dortmund (nex) – Seit Kurzem ist es offiziell: Samsung nimmt sein Phablet Galaxy Note 7 vom Markt und stellt die Produktion ein. Alle bereits ausgelieferten Modelle werden zurückgerufen und die Käufer können sich zwischen einer Rückerstattung oder einem alternativen Gerät entscheiden.
Ein gleichwertiges Gerät mit allen Funktionen gibt es natürlich nicht, doch was sind die besten Alternativen? Auf ein neues Note-Modell zu warten ist aktuell keine Lösung. Schließlich steht noch gar nicht fest, ob der Konzern die Reihe überhaupt weiterführen wird. Und selbst wenn, so schnell würde es definitiv nicht erscheinen. Die Suche nach einem Ersatzgerät ist also unausweichlich.
Samsung Galaxy S7 Edge
Das Note 7 zeichnet zwei Besonderheiten aus. Dies wäre zum einen der S-Pen und zum anderen das Edge-Display (auf beiden Seiten gebogen). Deshalb verwundert es nicht, dass das Galaxy S7 Edge aus eigener Produktion die wohl beste Alternative ist. Der Bildschirm ist ebenfalls gebogen und es kann von der Leistung her ohne Probleme mit dem Note der siebenten Generation mithalten. Alles andere wäre auch verwunderlich, da es aus der S-Serie das aktuelle Flaggschiff ist. Abstriche muss man nur beim fehlenden Iris-Scanner, beim nicht vorhandenen Stift und bei einem um 0,2 Zoll kleineren Display machen. Kleinere Unterschiede gibt es auch beim Design, doch unterm Strich ist es die beste Alternative. Das zeigt auch die Praxis, da sich laut aufgetauchten Zahlen über 90 Prozent für das S7 Edge statt einer Geldrückgabe entscheiden.
Samsung Galaxy Note 5
Manche werden sich sicherlich fragen, ob nicht auch der Vorgänger (das Galaxy Note 5) ein cleverer Umtausch wäre. Theoretisch ist das auch so, schließlich hat auch dieses Modell einen Stift und ein beeindruckendes Display. Einen Strich durch die Rechnung macht allerdings die Verfügbarkeit. Samsung hat sich beim Note 5 gegen einen Release in Europa entschieden, sodass es gar nicht oder nur über Umwege erhältlich ist. Aus diesem Grund ist es leider keine Alternative.
Muss es ein Stift sein?
Leider ist die Auswahl an Handys mit Stiften begrenzt, deshalb bieten andere Hersteller nur bedingt eine gleichwertige Lösung. Einer der wenigen Marken ist LG, sie haben zum Beispiel das LG Stylus 2 im Angebot. Von einem High-End-Gerät kann aber bei Weitem nicht die Rede sein, das Display löst bei 5,7 Zoll lediglich mit 720p auf. Außerdem ist der Prozessor (Snapdragon 410) kein Leistungsmonster. Wer also unbedingt einen Stift dabei haben möchte, der muss entweder zum Stylus 2 oder zu einer Vorgängerversion des Note 7 greifen.
Leistung statt S-Pen
Ist der Stift kein Muss, dann sieht die Auswahl an Alternativen wesentlich besser aus. Geräte wie das OnePlus 3, Sony Xperia XZ oder das Google Pixel XL stehen dem Note 7 in nichts nach. Das gilt zumindest für die Performance, einige Punkte unterscheiden sich dann aber doch. So fällt beispielsweise die Akkulaufzeit kürzer aus oder die Kamera ist ein wenig schlechter. Fakt ist aber, dass in Sachen Antrieb viele Konkurrenten dem Note 7 nahe kommen. Vom Aussehen her muss man natürlich auf den gebogenen Bildschirm verzichten, außerdem enthält keines der Smartphones einen S-Pen.
Die Anforderungen haben oberste Priorität
Die perfekte Alternative zum Samsung Galaxy Note 7 gibt es nicht. Manche haben mehr (wie das Galaxy S7 Edge) und manche bedeutend weniger (wie das LG Stylus 2) Eigenschaften vom Phablet. Die meisten Features hat aber ganz klar das S7 Edge, aus diesem Grund entscheidet sich die Mehrheit dafür. Laut einigen Quellen wurde dafür sogar die Produktion der beiden S7-Modelle erhöht.
Eine generelle Antwort lässt sich letztendlich nicht geben, es variiert von Fall zu Fall. Wer auf das Edge-Display steht, der sollte sich für das Galaxy S7 Edge entscheiden. Wer hingegen vor allem an die Leistung des Note 7 herankommen will, der ist mit einem Sony Xperia XZ oder einem Google Pixel XL gut bedient.


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