Fatemah Alabed, die den Twitter-Account ihrer Tochter verwaltet, beschloss, zu tweeten, um zu zeigen, „wie viele Kinder unter den Bomben und allem leiden“.
Nachdem Pro-Regime-Kräfte die Stadt eingekesselt hatten, floh die Familie im Rahmen eines Evakuierungsabkommens aus Aleppo.
Doch die Familie blieb nicht lange in Syrien. Innerhalb von Stunden wurden Bana, ihre Mutter, ihr Vater sowie ihre beiden jüngeren Brüder aus dem von Rebellen kontrollierten westlich von Aleppo liegenden Gebiet mit einem Hubschrauber in die Türkei geflogen.
Das Mädchen hatte einige Tage zuvor an den türkischen Außenminister und Präsident Erdogan mit den Worten appelliert:
Lieber @MevlutCavusoglu & re_erdogan bitte bitte bitte sorgen Sie dafür dass die Waffenruhe hält & holen Sie uns hier raus. Wir sind so müde. – Fatemah #Aleppo
„Wir lassen uns von den Schwierigkeiten in dem Gebiet nicht abschrecken, Schwester“, hatte Cavusoglu zurückgetwittert. „Seien Sie sicher, dass wir alles tun, um Sie und Tausende andere in Sicherheit zu bringen.“
Für manche stellte sich die Frage, ob der Twitter-Account echt sei. Es wurde auch behauptet, dass Bana die ganze Zeit von der Türkei aus getwittert haben soll.
Das investigative Recherchennetzwerk Bellingcat fand jedoch heraus, dass das Mädchen aus dem von den Rebellen kontrollierten Aleppo getwittert habe.
Noch ist unklar, ob die Familie in der Türkei bleiben wird. Das Land beherbergt bereits fast drei Millionen syrische Flüchtlinge.
Bürgerkrieg Syrien
Erdogan empfängt Twitter-Mädchen Bana aus Aleppo
Ankara (nex) – Bana Alabed, die siebenjährige Syrerin, die über ihr Leben im von Rebellen gehaltenen Ostaleppo twitterte, hat den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan getroffen. Erdogan entsandte einen Sonderbeauftragten nach Syrien, der Bana und ihre Familie nach deren Flucht aus Ostaleppo abholte.
Banas Not wurde bekannt, nachdem sie im vergangenen September einen Twitter-Account eröffnete. Die Siebenjährige postete über alles in ihrem Leben wie den Tod ihrer Freunde oder ihrem Versuch, ein normales Leben zu führen.
Banas Twitter-Account hat mittlerweile 325.000 Follower.
Am heutigen Mittwoch postetete Bana über Twitter ein Foto von sich und Erdogan. Sie schrieb dazu, dass sie sehr glücklich sei, den türkischen Präsidenten zu treffen. In einem kurzen Video ist zu hören wie sie sagt: „Danke, dass Sie die Kinder von Aleppo unterstützen und uns geholfen haben, dem Krieg zu entkommen.“
Fatemah Alabed, die den Twitter-Account ihrer Tochter verwaltet, beschloss, zu tweeten, um zu zeigen, „wie viele Kinder unter den Bomben und allem leiden“.
Nachdem Pro-Regime-Kräfte die Stadt eingekesselt hatten, floh die Familie im Rahmen eines Evakuierungsabkommens aus Aleppo.
Doch die Familie blieb nicht lange in Syrien. Innerhalb von Stunden wurden Bana, ihre Mutter, ihr Vater sowie ihre beiden jüngeren Brüder aus dem von Rebellen kontrollierten westlich von Aleppo liegenden Gebiet mit einem Hubschrauber in die Türkei geflogen.
Das Mädchen hatte einige Tage zuvor an den türkischen Außenminister und Präsident Erdogan mit den Worten appelliert:
Lieber @MevlutCavusoglu & re_erdogan bitte bitte bitte sorgen Sie dafür dass die Waffenruhe hält & holen Sie uns hier raus. Wir sind so müde. – Fatemah #Aleppo
„Wir lassen uns von den Schwierigkeiten in dem Gebiet nicht abschrecken, Schwester“, hatte Cavusoglu zurückgetwittert. „Seien Sie sicher, dass wir alles tun, um Sie und Tausende andere in Sicherheit zu bringen.“
Für manche stellte sich die Frage, ob der Twitter-Account echt sei. Es wurde auch behauptet, dass Bana die ganze Zeit von der Türkei aus getwittert haben soll.
Das investigative Recherchennetzwerk Bellingcat fand jedoch heraus, dass das Mädchen aus dem von den Rebellen kontrollierten Aleppo getwittert habe.
Noch ist unklar, ob die Familie in der Türkei bleiben wird. Das Land beherbergt bereits fast drei Millionen syrische Flüchtlinge.
Fatemah Alabed, die den Twitter-Account ihrer Tochter verwaltet, beschloss, zu tweeten, um zu zeigen, „wie viele Kinder unter den Bomben und allem leiden“.
Nachdem Pro-Regime-Kräfte die Stadt eingekesselt hatten, floh die Familie im Rahmen eines Evakuierungsabkommens aus Aleppo.
Doch die Familie blieb nicht lange in Syrien. Innerhalb von Stunden wurden Bana, ihre Mutter, ihr Vater sowie ihre beiden jüngeren Brüder aus dem von Rebellen kontrollierten westlich von Aleppo liegenden Gebiet mit einem Hubschrauber in die Türkei geflogen.
Das Mädchen hatte einige Tage zuvor an den türkischen Außenminister und Präsident Erdogan mit den Worten appelliert:
Lieber @MevlutCavusoglu & re_erdogan bitte bitte bitte sorgen Sie dafür dass die Waffenruhe hält & holen Sie uns hier raus. Wir sind so müde. – Fatemah #Aleppo
„Wir lassen uns von den Schwierigkeiten in dem Gebiet nicht abschrecken, Schwester“, hatte Cavusoglu zurückgetwittert. „Seien Sie sicher, dass wir alles tun, um Sie und Tausende andere in Sicherheit zu bringen.“
Für manche stellte sich die Frage, ob der Twitter-Account echt sei. Es wurde auch behauptet, dass Bana die ganze Zeit von der Türkei aus getwittert haben soll.
Das investigative Recherchennetzwerk Bellingcat fand jedoch heraus, dass das Mädchen aus dem von den Rebellen kontrollierten Aleppo getwittert habe.
Noch ist unklar, ob die Familie in der Türkei bleiben wird. Das Land beherbergt bereits fast drei Millionen syrische Flüchtlinge.
Terrorismus
Anschlag in Berlin: Auch diesmal Ausweis aufgetaucht
Weihnachtsmarkt-Attentat: Tunesier im Fadenkreuz der Ermittlungen
Berlin (nex) – Der Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin beschäftigt Öffentlichkeit, Polizei, Politik und Medien gleichermaßen. Keine Stunde, in der nicht neue Mutmaßungen über den Fall angestellt werden.
Bis zur Stunde gibt es in ganzen Bundesgebiet groß angelegte Polizeieinsätze. Die Polizei sucht nach dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin einen tunesischen Staatsbürger namens Anis A. Das meldet das Nachrichtenmagazin SPIEGEL in seiner Online-Ausgabe. Danach hätten die Ermittler unter dem Fahrersitz des Tatfahrzeuges ein entsprechendes Ausweisdokument gefunden. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Duldungsbescheinigung des 1992 in Tataouine geborenen Mannes.
Verschiedene Identitäten
Offenbar war der Tatverdächtige, so die »Allgemeine Zeitung« in Mainz, auch mit falschem Namen und verschiedenen Geburtsdaten unterwegs gewesen. Diese Ausweisdokumente seien auf den Namen Ahmed A. im Kreis Kleve in Nordrhein-Westfalen ausgestellt worden. Zur Ergreifung des Mannes haben die Ermittler jetzt beim Generalbundesanwalt eine Öffentlichkeitsfahndung beantragt. Die »Deutsche Presseagentur« berichtet, Anis A. sei bereits im November Gegenstand einer Sitzung des gemeinsamen Terrorabwehrzentrums von Bund und Ländern gewesen. Er galt also als Gefährder.
Einsätze auch in NRW
Im Sommer, berichtet die BILD-Zeitung, sei der Mann wegen gefährlicher Körperverletzung aufgefallen. Weil er aber untergetaucht war, sei es nicht zu einer Verurteilung gekommen. Die Ermittler gehen nach derzeitigem Stand davon aus, dass der Tatverdächtige verletzt ist. So berichtet der RBB inzwischen, dass die Polizei sämtliche Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg absuche. Weitere Einsätze finden zur Stunde in Nordrhein-Westfalen im raum Emmerich statt.
Neue Rätsel
Derweil gibt der spektakuläre Fall noch zahlreiche Rätsel auf. So hat etwa die Obduktion des polnischen LKW-Fahrers gezeigt, dass dieser bis zum Attentat gelebt haben muss. Seinen Schussverletzungen ist er demnach erst nach dem Eintreffen der Feuerwehr erlegen. Die Berliner Polizei geht bis heute mehr als 500 Hinweisen aus der Bevölkerung nach. Trotz der angespannten Situation und dem Versuch der rechtspopulistischen AfD, die Stimmung anzuheizen, bleibt die Bevölkerung ruhig. Nach Informationen der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« stufe eine große Mehrheit der Deutschen das eigene Land auch nach dem Anschlag weiter als sicher ein.
Studie
Hochrechnung: Mehr Muslime und Atheisten – weniger Kaltholiken und Protestanten
Berlin (nex) – Der Anteil der Katholiken und Protestanten in der deutschen Bevölkerung ist 2015 auf 28,9 beziehungsweise 27,1 Prozent gesunken. 36 Prozent der Bevölkerung gehörten keiner Religionsgemeinschaft an.
Der Anteil der konfessionsgebundenen Muslime lag bei 4,4 Prozent. Die Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften (u. a. Orthodoxe Kirchen, Freikirchen, Juden, Hindus und Buddhisten) stellten rund 3,6 Prozent der Bevölkerung. Dies geht aus einer aktualisierten Hochrechnung hervor, die die Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland (fowid) auf ihrer Website veröffentlicht hat.
In den letzten vier Jahrzehnten haben die beiden christlichen Großkirchen empfindliche Mitgliederverluste hinnehmen müssen: 1970 waren (in der damaligen Bundesrepublik) 92,3 Prozent der Bevölkerung Protestanten (47,7 Prozent) oder Katholiken (44,6 Prozent). 1987 hatte sich der Anteil der Kirchenmitglieder auf 84,5 Prozent reduziert, wobei die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) mit 41,6 Prozent sehr viel stärkere Verluste verkraften musste als die römisch-katholische Kirche, deren Mitglieder damals 42,9 Prozent der Bevölkerung stellten.
Mit der deutschen Einheit verringerten sich die Anteile der beiden Amtskirchen weiter, da die Bürgerinnen und Bürger in den „neuen Ländern“ mehrheitlich konfessionsfrei waren. Dennoch gehörten 1990 noch über 72 Prozent der Bevölkerung der römisch-katholischen oder evangelischen Kirche an. Seither ist der Anteil der Katholiken und Protestanten noch einmal beträchtlich gesunken. Im Jahr 2015 waren nur noch 56 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen in einer der beiden Großkirchen organisiert, nämlich 28,9 Prozent in der römisch-katholischen und 27,1 Prozent in der evangelischen Kirche (EKD).
Halten die gegenwärtigen Trends an, dürfte bereits in etwa zehn Jahren die 50-Prozent-Marke unterschritten werden, also mehr als die Hälfte der Bevölkerung keiner der beiden Großkirchen mehr angehören. Ansteigen werden hierdurch die Bevölkerungsanteile der anderen „Weltanschauungsgruppen“, vor allem der Konfessionsfreien, die schon 2015 mit 36 Prozent die größte Gruppe in Deutschland stellten, sowie die konfessionsgebundenen Muslime, deren Bevölkerungsanteil 2015 nach fowid-Berechnungen bei 4,4 Prozent lag. Zuwächse wird es wohl auch bei den Mitgliedern anderer Religionsgemeinschaften (u. a. Orthodoxe Kirchen, Freikirchen, Juden, Hindus und Buddhisten) geben, die 2015 auf einen Bevölkerungsanteil von 3,6 Prozent kamen.
Technik
Kamera Drohnen – Drohnen für einzigartige Luftaufnahmen
Dortmund (nex) – Eine Kamera Drohne bringt nicht nur eine Menge Spaß, wenn man mit ihnen durch die Lüfte fliegt. Viele Modelle sind mittlerweile mit einer mehr oder weniger guten Kamera ausgestattet.
Dies macht die Kamera Drohne extrem vielseitig einsetzbar. Sie können damit Bilder oder gar Videos aus der Luft schwebend aufnehmen. Beispielsweise kann der gemeinsame Strandurlaub mit der Familie aus der Vogelperspektive aufgenommen werden. Und auch tolle Landschaften sind eine Sicht von Oben werden und Sie werden staunen was für tolle Aufnahmen damit möglich sind. Doch wie sieht es mit der Rechtslage in Deutschland aus, wenn man Videoaufnahmen im Allgemeinen macht? Und welche Modelle eignen sich für den privaten Gebrauch am besten? Welche Arten von Kameras gibt es überhaupt unter den Kamera Drohnen?
Der Kamera Drohnen Test – wie professionell die Drohne wirklich ist
Nach den Einsteigerdrohnen aus unserem anderen Artikel folgt nun die nächste Stufe des Fluggenusses, nämlich Drohnen, welche mit einer Kamera ausgestattet sind. Allerdings nehmen bereits Drohnen für Anfänger und damit wirklich günstige Modelle Bilder aus der Gegend oder der Luft auf. Diese Bilder können dann auf einer Speicherkarte abgelegt werden und direkt mit dem PC oder dem Smartphone und Tablett verbunden und aufgerufen werden. Diese Modelle sind bereits ab etwa 100 Euro zu bekommen und nehmen Videos oder Bilder schon mit HD-Qualität auf. Bei 30 Bildern entspricht dies etwa pro Sekunde 720p. In dieser Preisklasse sind die Drohnen von Parrot sehr stark vertreten, wobei die Parrot Mambo und die Parrot Swing für einen kurzen Spaß zu haben sind.
Wer aber hochauflösende Full-HD Bilder und Videos möchte, der muss auch dementsprechend tiefer in die Tasche greifen und bereits bis 500 Euro hinlegen. Eine 14 Megapixel Kamera mit FHD Videofunktion sollte dann schon drin sein und auch die Flugzeit sollte nicht weniger als 25 Minuten betragen. Die Reichweite des Signales sollte ebenfalls bis zu 300 Meter nicht unterschreiten. Außerdem darf auch ruhig die Steuerung via Smartphone und Tablett funktionieren, wo Sie auch in Echtzeit das aufgenommene Bild erhalten.
https://youtu.be/VAHEIu4eFsk
Auch eine automatische Aufnahme und Speicherfunktion sollte integriert sein. Empfehlungen zufolge sind die Modelle von Yuneec aus dem Mittelklassebereich zu empfehlen und auch Phantom bietet derartige gute Copter aus dieser Preisklasse an. Testberichte und Erfahrungsberichte sollten aber dennoch stets gelesen und mit einem abschließenden Preisvergleich abgeschlossen werden. Wenn Sie eine Kamera Drohne günstig kaufen wollen, dann tun Sie das bestenfalls in einem Online-Shop. Die Preise zwischen den Herstellern können auch in Sachen Ausstattung und Funktion stark variieren. Und so kann es sein, dass Sie ein vergleichbares Modell mit mehr Ausstattung und Zubehör für den gleichen Preis erhalten können.
In der Oberliga der Kamera Drohne müssen Sie schließlich zwischen 800 und 2000 Euro zahlen und haben dann ein Produkt für professionelle Luftaufnahmen, weite Reichweiten, sehr stabilen Flugeigenschaften und verschiedenen Zusatzeinstellungen wie etwa der Objektverfolgung oder autonomes fliegen.
Rechtslage in Deutschland – was erlaubt ist und was Sie beachten müssen
Grundsätzlich ist das Fliegen mit einem Unbemannten Objekt immer versicherungspflichtig, egal ob Sie das Gerät nur zu Hobbyzwecken oder aus gewerblichen Ambitionen heraus nutzen wollen. Die private Haftpflicht deckt Schäden aufgrund von Drohnen in der Regel nicht ab, wodurch eine geeignete Zusatzversicherung abgeschlossen werden sollte. Grundsätzlich dürfen Sie aber an allen Orten fliegen, außer Ihre Versicherung ist auf eingegrenzten Modellflugplätzen begrenzt. Andere erlauben das wilde oder freie Fliegen. Ohne Sonderregelung oder Genehmigung darf nur im unkontrollierten Luftraum geflogen werden, welcher auf 762 Meter endet. Ein Flugbetrieb darf nur in direkter Sichtweite des Steuerers stattfinden, wobei eine Nachtsichtkamera, Infrarotkamera, On-Board-Kameras oder ähnliche Hilfsmittel nicht dazu zählen.
Außerdem dürfen Sie nicht über große Menschenmengen, militärischen Objekten, Krankenhäusern, Katastrophengebieten, Kraftwerken oder Gefängnissen geflogen werden. Ist die zivile Drohne mit einer Live Kamera, Wärmebildkamera oder einer Gopro Kamera ausgestattet so können auch da schnell Probleme auftreten. Besonders dann, wenn die Drohne über abgeschirmte Privatgrundstücke fliegt. Aufnahmen aus der Luft können das Persönlichkeitsrecht schnell verletzen, was allerdings nur dann gilt, wenn die Personen auch deutlich erkennbar sind und nicht, wenn die Personen verschwommen dargestellt werden. Da sich die Drohnennutzung mit Live Kameras oder Wärmebildkameras derzeit erhöht, sollen auch schärfere Gesetze in Deutschland aufgestellt werden, damit die Persönlichkeitsrechte der Bürger weitgehend geschützt sind.
Kamera Drohne – vielseitige Möglichkeiten dank HD Kamera
Die HD Kamera ist für viele Drohnenflieger schon das Mindeste, wobei weitere innovative zusätzliche Bausätze eingesetzt werden, um die eigene Drohne professionell zu tunen und zu erweitern. Wenn Sie eine Drohne selber bauen wollen, benötigen Sie einen entsprechenden Bausatz mit passendem Kit. So können Sie Ihre Drohne mit den unterschiedlichsten Kamerafunktionen ausstatten und beispielsweise eine Full HD Kamera, 4k Kamera, Wifi Kamera, Wärmebildkamera oder Live Kamera anbringen. Auch die Gopro Kamera ist beliebt und ermöglicht optimale Übertragung auf das Smartphone und Tablett. Die beste Kamera Drohne oder gar einen Testsieger unter allen Drohnen kann nicht klar ausgemacht werden.
Wenn Sie eine Kamera Drohne kaufen möchten, sollten Sie immer zunächst fragen, wofür Sie die Drohne verwenden möchten und welche Erwartungen Sie an Bildqualität und Aufnahme haben. Möchten Sie beispielsweise nachts tolle Aufnahmen machen, so benötigen Sie eine Infrarotkamera mit Nachtsicht Funktion. Auch eine Drohne mit Brille, womit Sie die Drohne auch nachts gut im Blick haben, ist möglich.
Vertrauen Sie beim Kauf allerdings auf echte Testberichte, machen Sie einen Preisvergleich, testen Sie verschiedene Angebote und wer sich nicht sicher ist, der hat die Möglichkeit sich eine Kamera Drohne zu mieten, auch mit HD Kamera und mit Full HD Auflösung. Die Preise variieren zwischen den Modellen und wie Sie sehen können, liegt der enorme Preisunterschied oft an der Qualität der Kamera. Diese kann wie eben beschrieben unterschiedliche Funktionen haben, auch was die Übertragung auf andere Geräte anbelangt.
Luftaufnahmen sind immer eine tolle Sache, denn Sie bieten mehr als nur normale Bilder. Seien Sie jedoch gerade in Deutschland immer vorsichtig mit der Nutzung. Fliegen Sie nur auf freien Flächen herum und nicht am Balkon des Nachbarn vorbei. Denn dann kann der Drohnenspaß schnell ein Ende bedeutet und wenn möglich sogar sehr teuer werden. Immerhin sind die Drohneneinsätze sogar noch für polizeiliche oder militärische Einsätze umstritten und noch in der Prüfung.
Berlin-Ankara
Anschlag in Berlin: Erdogan bringt seine Sympathie für das deutsche Volk zum Ausdruck
Ankara (nex) – Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat am heutigen Dienstag Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen des Lkw-Anschlags in Berlin, der 12 Menschen das Leben kostete, angerufen. Dies wurde aus dem Präsidialamt bekannt.
Nach Angaben einer anonymen Quelle, die mit der Nachrichtenagentur Anadolu sprach, habe Erdogan seine Sympathie für das deutsche Volk zum Ausdruck gebracht, das den Vorfall als einen „Terroranschlag“ bezeichne.
Des Weiteren habe er Merkel auch über die Evakuierung der Zivilisten aus Aleppo informiert, so die Quelle weiter.
Ein Lkw war gestern Abend in eine Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz gerast. Dabei sind 12 Menschen gestorben und weitere 50 verletzt worden.
Merkel hat sich am heutigen Dienstag in Berlin gegenüber Journalisten zu der Lkw-Todesfahrt geäußert, die wahrscheinlich laut Kanzlerin eine Terrorattacke gewesen sei.
Merkel sagte, dass man noch immer nicht viele Details mit Sicherheit kenne, aber „wir müssen von einem terroristischen Anschlag ausgehen“, erklärte sie.
Die Kanzlerin versprach, dass die Tat in jedem Detail aufgeklärt und die Täter bestraft würden, „so hart es unsere Gesetze verlangen“.
Syrienkonflikt
Ganz ohne den Westen: Türkei, Russland und Iran Garantiemächte in Syrien
Moskau (nex) – Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu kündigte am heutigen Dienstag an, dass Russland, Iran und die Türkei bereit seien, Garantiemächte in Syrien zu sein.
„Russland, Iran und die Türkei sind bereit, Garantiemächte für die Lösung der Syrienkrise zu sein“, gab Schoigu vor dem Treffen mit seinem türkischen und iranischen Amtskollegen bekannt.
Regierungsvertreter aller drei Länder hätten eine „Erklärung“ der Maßnahmen zur Lösung der Syrienkrise ausgearbeitet, erklärte er und fügte hinzu, dass die gemeinsam mit den USA in Syrien unternommenen Schritte gescheitert seien.
Die Außenminister der drei Länder sind in Moskau zusammengekommen, um die aktuelle Lage in Syrien zu erörtern. Es wird erwartet, dass sie später eine gemeinsame Pressekonferenz abhalten.
Über die Ermordung des russischen Botschafters Andrej Karlow in Ankara sagte Schoigu: „Das ist ein Terrorangriff auf Russland.“
Karlow war am gestrigen Montagabend auf einer Kunstausstellung in Ankara erschossen worden.
Er hoffe, dass die Täter gefasst und bestraft würden, fügte Schoigu hinzu und betonte, dass Russland seinen Kampf gegen den Terror fortsetzen werde.
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Anschlag in Ankara
Putin: Anschlag auf Botschafter galt türkisch-russischen Beziehungen
Urla (nex) – Der Mord am russischen Botschafter Andrej Karlow stellt eine Provokation dar, die die guten russisch-türkischen Beziehungen unterminieren soll, sagte der russische Staatspräsident Wladimir Putin.
Der Vorsitzende des Außenausschusses in der Staatsduma, Leonid Sluzki, gab am gestrigen Montagabend beim Staatssender Rossija-24 bekannt, dass die Ermordung von Andrej Karlow den türkisch-russischen Beziehungen keinen Schaden zufügen werde.
Moskau und Ankara sollten sich nun zügig an die auf ihrer gemeinsamen Agenda stehenden Angelegenheiten machen, so Sluzki. Dazu gehöre auch das heutige Treffen, fügte er hinzu.
Der bedeutende Syriengipfel zwischen der Türkei, Russland und dem Iran begann wie vorgesehen am heutigen Dienstag in Moskau, wobei die Ermordung Karlows einen Schatten auf die Gespräche warf.
Vor dem trilateralen Treffen kamen zunächst der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu und sein russischer Amtskollege unter vier Augen zusammen. Cavusoglu wies darauf hin, dass der Angriff auf den russischen Botschafter zu Ankara ein Angriff auf die türkisch-russischen Beziehungen gewesen sei. Er fügte hinzu, dass das türkische Volk über den Tod des Botschafters genauso erschüttert sei wie das russische.
„Karlow war ein guter Diplomat, er war ein guter Mensch“, sagte der türkische Außenminister und betonte, dass die Täter identifiziert werden müssten. Cavusoglu bestätigte auch, dass ein türkisch-russisches Expertenteam zur Ermittlung des Tatmotivs gebildet würde.
Karlow war am gestrigen Montagabend auf einer Kunstausstellung in der türkischen Hauptstadt mehrmals angeschossen worden. Er erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.
Der Botschafter war dabei, eine Rede zu halten, als der Angreifer nach Angaben eines zur Tatzeit dort anwesenden Korrespondenten der Nachrichtenagentur Anadolu zunächst in die Luft schoss und anschließend das Feuer auf ihn eröffnete.
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Syrienkonflikt
CDU-Außenexperte Elmar Brok: Russland muss zu humanitärer Hilfe in Syrien gezwungen werden
Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament: Verantwortung liegt in Moskau
Osnabrück (nex) – Russland muss im Syrien-Konflikt nach Ansicht des einflussreichen CDU-Europa-Abgeordneten Elmar Brok zu verstärkter humanitärer Hilfe gezwungen werden. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ forderte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament:
„Die Weltöffentlichkeit muss wissen, dass Russland in erheblichen Umfang für die Katastrophe verantwortlich ist.“ Deshalb müssten die UN und die EU den Druck auf Russland erhöhen, die Evakuierung und Versorgung von Zivilisten zu übernehmen. Brok kritisierte: „Russland scheint sich nur für militärische Fortschritte zu interessieren. Moskau muss aber zum Völkerrecht zurückkehren und mehr Gelder für humanitäre Hilfe geben.“
Die EU zahle derzeit 60 Prozent der Katastrophenhilfe für Zivilisten, dies sei überproportional viel. Brok forderte: „Russland, aber auch der Iran und Saudi-Arabien müssen sich stärker beteiligen.“ Am Dienstag treffen sich die Außenminister des Irans, Russlands und der Türkei wegen der prekären Lage in der syrischen Stadt Aleppo in Moskau zu Gesprächen über Syrien. Wegen einer monatelangen Blockade ist die humanitäre Lage in Ost-Aleppo nach Angaben von Hilfsorganisationen katastrophal.
Brok kritisierte auch die jahrelange Verweigerungshaltung Moskaus im Rahmen der Vereinten Nationen: „Russland zeigt ein besonderes Maß an Hartherzigkeit. Da wird immer noch getrickst, da wird gegen alle vernünftigen UN-Entscheidungen ein Veto eingelegt. Das ist schwer verständlich.“
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"Fortpflanzungsgefährdende Substanzen"
Experten warnen vor Gift in Spielzeug
Düsseldorf (nex) – Viele Spielsachen für Kinder weisen nach Ansicht von Verbraucherschützern eine zu hohe Belastung durch Chemikalien auf.
„Für krebserregende, erbgutschädigende und fortpflanzungsgefährdende Substanzen stammen die Grenzwerte aus dem europäischen Chemikalienrecht und sind für Kinder zu hoch“, sagte eine Sprecherin der NRW-Verbraucherzentrale der „Rheinischen Post“.
Auch beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht man nach Anpassungen im Rahmen der EU-Spielzeugrichtlinie die Bundesregierung in der Pflicht, bei den Grenzwerten nachzusteuern. “
Spezifische Grenzwerte für eine Reihe von Substanzen in Spielzeug für Kinder unter 36 Monate oder Spielzeug, das bestimmungsgemäß in den Mund genommen wird, wurden neu festgelegt“, sagte BfR-Expertin Bärbel Vieth. Das betreffe etwa einige Konservierungsmittel, die sensibilisierend wirken, um so die Kinder vor einer Kontaktallergie zu schützen. „Trotzdem besteht weiterer Nachbesserungsbedarf“, sagte Vieth der „Rheinischen Post“.
Der für gesundheitlichen Verbraucherschutz zuständige Bundesminister Christian Schmidt (CSU) kündigte auf Anfrage an, sich bei der EU-Kommission „dafür stark zu machen“, dass die Grenzwerte der Richtlinie entsprechend neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst würden.


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