Terrorismus
Kommunen: Sicherheit auf Weihnachtsmärkten seit Jahren ganz oben auf der Agenda
Syrienkonflikt
Fall Aleppos: Iranischer Kommandeur droht mit weiteren „islamischen Eroberungen“
Urla (nex/eurasia) – Ein hochrangiger iranischer Militärkommandeur hat weitere Regionalkriege angedroht, nachdem er den Kollaps der syrischen Opposition in Aleppo als „islamische Eroberung“ beschrieb. Die Aussagen sind Ausdruck des imperialen Bewusstseins des politischen Establishments in Iran.
In Kommentaren gegenüber lokalen iranische Medien sagte der General der Iranischen Revolutionsgarde (IRGC) Hossein Salami: „Es ist jetzt Zeit für islamische Eroberungen. Nach der Befreiung von Aleppo. Bahrains Hoffnungen werden realisiert und Jemen wird beglückt mit der Niederlage der Feinde des Islam.“ Der schiitisch-iranische Kommandeur betonte, dass auch „die Einwohner von Mosul auf den Geschmack des Sieges kommen werden“. Er bezog sich auf die laufenden Operationen gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“. In Anbetracht des rücksichtslosen Vorgehens pro-iranischer Milizen in Aleppo rufen solche Aussagen unter Aktivisten die Besorgnis auf, dass der vermeintliche iranische Sieg auch unverhältnismäßig hohe politische und gesellschaftliche Kosten für die sunnitisch-arabische Minderheit mit sich bringen wird.Auch interessant:
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Der renommierte Journalist vom Nachrichtenportal BuzzFeed News, Borzou Daragahi, sieht die Aussagen des iranischen Militärs mit Blick auf die Praktiken von pro-iranischen Milizen in Aleppo besonders kritisch. Dieser veröffentlichte im Micro-Bloggingdienst Twitter Videomaterial und titelte: „So muss die Hölle auf Erden aussehen: Hungrige, frierende Männer, Frauen und Kinder fliehen vor Kämpfern, die inmitten der Ruinen Aleppos das Feuer auf sie eröffnen.“
Der Gehaltswert des Videomaterials wird von den Berichten und Videos des syrischen Journalisten Rami Jarrah erhärtet. Augenzeugen erzählen, wie Soldaten der syrischen Armee ihren Konvoi willkürlich angehalten haben, der sie aus Aleppo herausbringen sollte.This is what hell on earth looks like: hungry, freezing men, women and children flee as men with guns open fire in ruins of Aleppo, Syria pic.twitter.com/zgCJQZUvYL
— Borzou Daragahi 🖊🗒 (@borzou) December 16, 2016
THIS IS INSANE: The moment civilians trying to leave eastern #Aleppo were fire on pic.twitter.com/8iNGs14dVi
— Rami Jarrah (@RamiJarrah) December 16, 2016
Erschienen auf Eurasianews
Deutschland
Lkw rast in Berliner Weihnachtsmarkt: 9 Tote und 50 Verletzte
Türkei
Anschlag in Ankara: Wir verurteilen die Tat aufs Schärfste
Der russische Botschafter zu Ankara, Andrej Karlow, der am Montag auf einer Ausstellung in Cankaya, dem Diplomatenviertel der türkischen Hauptstadt, niedergeschossen worden war, ist seinen Verletzungen erlegen. Laut dem türkischen Staatssender TRT waren auf ihn drei Schüsse abgefeuert worden. Andere Medien berichteten, dass insgesamt vierzehn Schüsse gefallen seien.
Der Angreifer zielte auf Karlow, als dieser bei der Eröffnungszeremonie einer Fotoausstellung eine Rede hielt. Medienberichten zufolge habe der Attentäter dabei “Rache für Aleppo” gerufen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Anadolu hätten Spezialkräfte den Mann getötet. Der Diplomat wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus verbracht und erlag dort seinen Verletzungen.
Die Sicherheitskräfte hätten den Attentäter als Mert Altintas identifiziert, der 2014 die Rüstü Ünsal-Polizeiakademie in Izmir absolviert habe.
Russland-Sanktionen
EU verlängert Sanktionen gegen Russland um sechs Monate
Brüssel (nex) – Die EU hat die wegen der Ukraine-Krise eingeführten Wirtschaftssanktionen gegen Russland um weitere sechs Monate verlängert. Wie die Vertretungen der EU-Staaten heute in Brüssel mitteilten, werden die Strafmaßnahmen nun bis zum 31. Juli 2017 fortgeführt.
Die Sanktionen gelten für bestimmte Bereiche, hierzu zählen die Rüstungs-, Energie- und Finanzsektoren.
Brüssel begründete diese Entscheidung damit, dass „nicht genügend Fortschritte“ bei der Erfüllung des Minsker Friedensabkommens erzielt worden seien, an dem auch die Ukraine beteiligt ist.
„Es war klar, dass wir die Sanktionen um sechs Monate verlängern“, so der EU-Ratspräsident Donald Tusk auf einer Pressekonferenz.
Die EU-Wirtschaftssanktionen gegen Russland wurden am 31. Juli 2014 als Reaktion auf Russlands Rolle in der Ukraine beschlossen.
„Leider reichen die Fortschritte nicht aus, um die Sanktionen auf dieser Grundlage zu erleichtern“, so Bundeskanzlerin Merkel in einem Statement.
EILMELDUNG: Russischer Botschafter in Ankara erliegt Verletzungen
Ankara (nex) – Der russische Botschafter zu Ankara, Andrej Karlow, der am heutigen Montag auf einer Ausstellung in Cankaya, dem Diplomatenviertel der türkischen Hauptstadt, niedergeschossen worden war, ist seinen Verletzungen erlegen. Laut dem türkischen Staatssender TRT waren auf ihn drei Schüsse abgefeuert worden. Andere Medien berichteten, dass insgesamt vierzehn Schüsse gefallen seien.
Der Angreifer zielte auf Karlow, als dieser bei der Eröffnungszeremonie einer Fotoausstellung eine Rede hielt. Medienberichten zufolge habe der Attentäter dabei „Rache für Aleppo“ gerufen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Anadolu hätten Spezialkräfte den Mann getötet. Der Diplomat wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus verbracht und erlag dort seinen Verletzungen.
Die Sicherheitskräfte hätten den Attentäter als Mert Altintas identifiziert, der 2014 die Rüstü Ünsal-Polizeiakademie in Izmir absolviert habe.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, teilte mit, dass das Ministerium zu einem späteren Zeitpunkt ein Statement zu dem „Anschlag auf den russischen Botschafter“ abgeben werde.
Für den morgigen Dienstag ist ein Treffen der Minister aus der Türkei, Russland und dem Iran in Moskau zum Syrien-Konflikt geplant.
EILMELDUNG: Russischer Botschafter in Ankara niedergeschossen
Ankara (nex) – Der russische Botschafter zu Ankara, Andrej Karlow, wurde am heutigen Montag auf einer Ausstellung in Cankaya, dem Diplomatenviertel der türkischen Hauptstadt, niedergeschossen. Laut dem türkischen Staatssender TRT seien auf ihn drei Schüsse abgefeuert worden. Andere Medien berichten, dass insgesamt vierzehn Schüsse gefallen seien.
Karlow hielt bei der Eröffnungszeremonie einer Fotoausstellung eine Rede, als der bewaffnete Angreifer auf ihn zielte. Medienberichten zufolge habe er dabei „Rache für Aleppo“ gerufen. Der Diplomat wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus verbracht.
Für den morgigen Dienstag ist Medienberichten zufolge ein Treffen der Minister aus der Türkei, Russland und dem Iran in Moskau zum Syrien-Konflikt geplant.
PKK-Lobby
Bericht: Britischer Politiker hat Verbindung zu PKK-Lobbynetzwerk
Umgang mit Medien
Kommentar: Türken müssen sich gegen Hetze in Medien wehren
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Darüber hinaus auch die Verbundenheit zu Israel. Der Geschäftsführer des Axel Springer Verlages ist Mitglied im American Jewish Committee, welche neben dem AIPAC eine der einflussreichsten jüdischen Lobby Organisationen in den USA ist. Jüdische Lobbyorganisationen haben einen massiven Einfluss auf die US-amerikanische Außenpolitik – abseits jeder Verschwörungstheorie sind diese Einflüsse schwarz auf weiß dokumentiert und besitzen eine, häufig auch gegen US-amerikanische Interessen gerichtete, – pro-israelische Handlungsdoktrin mit teilweise radikalen Zügen. Doch nicht nur die Chefs von Axel Springer, sondern auch der Herausgeber der ZEIT ist in transatlantischen und pro-israelischen Organisationen aktiv. Als diese Vernetzungen in der ZDF Satiresendung Die Anstalt thematisiert wurden, überzogen die Verleger und Medienschaffende das ZDF mit Klagen. Trotz juristischer und eloquenter Spitzfindigkeiten der Demaskierten sind die direkten Zusammenhänge nicht mehr zu leugnen. Das vermittelte Türkeibild durch deutsche Medien ist ganz offensichtlich einseitig. Mit redaktionellen Darstellungstechniken (Framing) – haben sie sich zum Ziel gesetzt, Erdogan zu dämonisieren. Dies geschieht beispielsweise durch die gebetsmühlenartige Wiederholung gewisser Begriffspaare (Erdogan + Diktator, Erdogan + Autokrat, Erdogan + Hitler, Türkei + Autokratie, Türkei + Aggressor usw.). Die Wiederholungen dieser einheitlichen Beschreibung führen beim Zuschauer zur vollständigen Akzeptanz dieser Behauptung – sie wird nicht mehr hinterfragt. Gleichwohl sie nachweislich nicht immer bzw. der ganzen Wahrheit entsprechen: Laut war der Aufschrei der „Mainstream-Medien“, als Erdogan des Öl-Handels mit der Terrororganisation Daesh beschuldigt wurde. Für die, Falschinformationen der USA hat sich die CIA und der US-amerikanische Außenminister John Kerry öffentlich bei der Türkei entschuldigt. Hierüber berichten die „Mainstream-Medien“ de Facto NICHT. Der Imageschaden für die Türkei wird somit bewusst aufrecht erhalten. Mutmaßlich sollen dadurch Druck im Flüchtlingspakt aufgebaut und potenzielle Sanktionsmaßnahmen gegen die Türkei gesellschaftlich vorbereitet werden. Das Waffenembargo Österreichs und Sanktionsforderungen einzelner Europa-Politiker ist sehr wahrscheinlich nur der Beginn einer Reihe von Aktionen, die noch folgen könnten. Es ist nicht so, dass wir diesen Ablauf zum ersten Mal beobachten. Zahlreiche Politiker und Regierungen wurden in der Vergangenheit durch gezielte Kampagnen gestürzt. So wurde der Iran 1958 im Rahmen der Operation Ajax durch die britischen- und US-amerikanischen Geheimdienste destabilisiert. Europa wurde in den 70/80er Jahren durch die Anschläge der Nato Untergrundorganisation Gladio erschüttert. Ziel war die Einschüchterung sozialistisch geneigter Parteien und Regierungen in Italien und Deutschland durch die sog. Theorie der Spannung. Bedauerlicherweise kennen junge Generationen das doppelte Gesicht einiger westlichen Staaten nicht. Solche Themen werden daher gerne als Verschwörungstheorien abgetan oder schlicht totgeschwiegen. Menschen, die das noch für konstruierte Verschwörungstheorien halten, sei ein 2004 an die Öffentlichkeit geratenes CIA Memorandum zur Lektüre empfohlen. In diesem wird ein CIA Direktor zitiert, wie er die Fähigkeit der CIA lobt, weltweite Nachrichtenredaktionen und Journalisten zu beeinflussen und sogar fehlgeschlagene CIA Operationen als Erfolg darstellen zu lassen. Auch der Politikerdarsteller Cem Özdemir hat lt. öffentlichen Quellen das „Young Leader Program“ der Atlantik-Brücke genossen und ist noch bzw. war Mitglied in diversen weiteren transatlantischen Organisationen. Der Kreis schließt sich, wenn man die jüngsten Aussagen des israelischen Verteidigungsministers Avigdor Liebermann liest. Er forderte von der EU „entschlossener gegen die Türkei aufzutreten“, „Sie haben so viele Mittel, um Druck auf Erdogan auszuüben“. Diese und ähnliche Ausführungen lassen sich nahezu endlos weiterzitieren. Die Kernaussage bleibt jedoch immer die Gleiche: die türkische Minderheit und die Türkei sind nichts als ein weiterer Spielball transatlantischer und deutscher Mächte rund um die Interessen einiger Eliten. Im Nahen Osten und der Türkei soll zur Not auch mit Gewalt das Ziel der Neokonservativen, die sog. neue Weltordnung, durchgesetzt werden. Fakt ist, dass Erdogan sich standhaft weigerte, den geopolitischen Vorstellungen westlicher „Verbündeter“ zu folgen und eine bis dato beispiellose zivile Revolution startete, die den türkischen und weltweiten Eliten vor den Kopf stieß. Er entwickelte sich dadurch schnell zu deren Zielscheibe. So konstruierte man allerlei Übertreibungen und Lügen um Erdogan zu isolieren. Die blutigen Gezi Proteste sind nur ein kleiner Akt dieses Theaterstücks gewesen, dessen Uraufführung wir 1958 im Iran beobachten durften. Selbst ein blinder mit Krückstock kann problemlos erkennen, dass es sich hierbei um eine schlechte Kopie ein und desselben Drehbuches handelt. Die Türken in Deutschland haben aufgrund der bisherigen Kleinhaltetaktik der deutschen Regierungen die zivilgesellschaftliche Selbstorganisation in Deutschland weitestgehend verpasst. Es gibt keine nennenswerte türkisch-politische Lobbyorganisation oder Vereinigung von Intellektuellen, welche türkische Interessen in Deutschland wirksam gegenüber deutschen Parlamentariern vertritt. Entgegen aller künstlich empörten Versuche der deutschen Politik und deren medialen Redenschwingern ist es das natürlichste und demokratischste Recht von Gruppen, sich in Lobbyorganisationen zu formieren und mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln für seine Interessen aktiv zu werden. Die türkischen Migranten in Deutschland dürfen sich dieses Recht unter keinen Umständen absprechen lassen und müssen unverzüglich handeln. Sie müssen sich für eine starke Lobby in der deutschen Politik formieren. Türken müssen sich mit allen möglichen demokratischen Mitteln gegen ihre Instrumentalisierung für die Mehrheitsgesellschaft und gegen deren ureigene Interessen wehren! Neben der proaktiven politischen Durchdringung des Systems ist gilt es nachhaltig anti-türkischen Stimmungen entgegenzuwirken. So darf im ersten Schritt kein Türkei- und Minderheiten diffamierender Artikel und keine Sendung unbeobachtet und unkommentiert gelassen werden. Es gibt zentrale Stellen, bei denen sich Bürger auf Grund einseitiger und diskriminierender Berichterstattung beschweren können. Redaktionen und Journalisten haben Namen und Adressen. Man kann Briefe schreiben und eine Darstellung der Gegenseite fordern. Falls man Freunde im Umkreis hat, die Printmedien verkaufen, kann man darum bitten, gewisse Medien aus dem Sortiment zu nehmen und dies mit nachweislich tendenziöser Berichterstattung begründen. Kostenlose Zeitungsauslagen einseitig berichtender Medien in Hotels, Flughäfen, Bahnhöfen oder anderen öffentlichen bzw. privaten Einrichtungen können und dürfen kritisiert werden, indem man Beschwerdebriefe an die entsprechenden Eigentümer bzw. Betreiber schreibt und sich über einseitige, diffamierende Inhalte dieser Auslagen beschwert. So können die Rügen des Presserates oder schlicht die Zahl der Beschwerdebriefe als Beleg für die schlechte Qualität dieser Medien herangezogen werden. Auch können entsprechende Einrichtungen in öffentlichen Foren kritisiert werden, genauso wie Organisationen und Personen. Weiterhin besitzen 20 Mio. Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland auch eine erhebliche finanzielle Kaufkraft, die man gezielt lenken kann – nicht nur zum Boykottieren, sondern auch zum gezielten Fördern loyaler Einrichtungen. Die Migranten und vor allem die Türken in Deutschland sind sich Ihres Durchsetzungspotenzials leider nicht einmal annähernd bewusst. Die Gegner leider schon. So kommt es nicht von ungefähr, dass man versucht, politische Parteien wie die Allianz Deutscher Demokraten gleich in der Gründungsphase durch dubiose Kontokündigungen handlungsunfähig zu machen oder die Religionsgemeinschaft DITIB als verlängerten Arm Erdogans öffentlich zu demontieren. Die Türken und weitere Migranten in Deutschland haben sich in den letzten Jahrzehnten praktisch vom politischen Leben ausgrenzen lassen. Die ignorante PKK-Politik der EU, die Bewaffnung von fragwürdigen PKK nahen Gruppierungen in Syrien und Forderungen einzelner deutscher und europäischer Politiker haben einen gefährlichen Höhepunkt erreicht. Einem kritischen Journalisten und einer Partei werden die Konten gekündigt oder verweigert. Dies deutet auf eine gesteuerte Kampagne hin und hat sicherlich nichts mit Zufall zu tun. Infolge dieser Entwicklungen müssen die Migranten aus den sozialen Medien und Milieus ausbrechen, aktiv werden, sich organisieren und eine gemeinsame Stimme werden. Persönliche Eitelkeiten oder religiöse Konfessionen müssen zurückgestellt werden. Es geht um unsere fundamentalen Grundrechte als Bürger dieses Landes, es geht darum in Deutschland zu einem vollwertigen Teil der Gesellschaft zu werden. Es geht um nichts geringeres als unsere politische Mündigkeit und um das Überleben unserer Kultur. Dieses Thema betrifft dennoch nicht nur die deutsch-türkische Minderheit – sie betrifft die gesamte Bevölkerung. Die Manipulation durch Medien findet – zu Ungunsten der Bevölkerung – auch in anderen Bereichen statt. Der richtige und kritische Umgang mit Medien muss erlernt werden.
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.

