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Türkei: Schauspielerin Wilma Elles kann Hass auf Erdogan nicht nachvollziehen

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„Stadt und Netzbetreiber leisten im Herzen des Ruhrgebiets einen wichtigen Beitrag, um die Ziele unserer Gigabit-Strategie zu erreichen. NRW ist und bleibt das mit Abstand am besten versorgte Flächenland.“
Das Problem sei entstanden, weil die Kommission nach Ansicht der Bundesregierung bei der Umsetzung einer neuen Richtlinie für Elektronikgeräte geschlampt hätte.
De facto bedeute das Versäumnis der EU laut N24, dass ab Juni nur noch solche Geräte auf den Markt kommen werden, deren Hersteller sich aufgrund hoher Margen oder hoher Stückzahlen die teure Einzelprüfung leisten können.„Die deutsche Schutztruppe brachte die abgetrennten Köpfe zu den Herero-Frauen und zwang sie, sie zu reinigen, damit sie wie Eier fein säuberlich in Kartons nach Deutschland transportiert werden konnten, beschreibt Muinjangue. Es konnten die Köpfe ihrer Ehemänner, Brüder oder Schwestern sein.“Ruprecht Polenz, der für den Dialog mit Namibia zuständige deutsche Sonderbeauftragte, erteilte den Entschädigungsforderungen bisher eine klare Abfuhr und sagte im Januar, es wäre eine Überraschung, wenn diese angenommen würde. Klage über 30 Milliarden US-Dollar Nach Angaben der Zeitung „The Namibian“ erwäge nun auch die namibische Regierung eine Klage gegen Deutschland. Die von Deutschland geforderte Summe wurde von der Zeitung mit Verweis auf Regierungsdokumente mit über 30 Milliarden Dollar angegeben. Die Schadenersatzklage von Vertretern der Herero- und Nama-Völker wegen des Genozids durch deutsche Kolonialtruppen vor mehr als 100 Jahren kann nach Ansicht des Hamburger Historikers Jürgen Zimmerer weitreichende Folgen haben. Im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Zimmerer: „Wenn es gelingt, Deutschland zu direkten Verhandlungen mit Vertretern einzelner Bevölkerungsgruppen und zu Reparationen zu zwingen, können viele weitere Fälle aus der Kolonialzeit akut werden.“ Der Professor für die Geschichte Afrikas an der Universität Hamburg sagte, ein Erfolg der Klage in New York könnte zu Reparationsforderungen gegen Deutschland auch wegen Massakern während des Maji-Maji-Aufstands im heutigen Tansania führen, ebenso wegen Massakern und Strafaktionen in Togo, in Kamerun und in der Südsee. Auch Opfer unter der Zivilbevölkerung im Zuge des Ersten Weltkriegs in Afrika könnten Anlass von Klagen und Verhandlungen werden, sagte der Direktor der Forschungsstelle „Hamburgs (post)koloniales Erbe und Berater des Deutschen Historischen Museums in Berlin. Erst 2016 gab Berlin den Widerstand auf, die Massaker an den Herero als Völkermord einzustufen.
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