Türkei
Alanyas Ausländer: Wir sind hier glücklich und fühlen uns sicher

Von Martina Yaman Die Stadtverwaltung und die Tourismusvereine riefen – und alle kamen! Trotz des nicht gerade schönen Wetters – noch am Morgen sah es eher nach Gewitter aus – waren heute ca 500 Menschen dem Aufruf gefolgt, um in einem Konvoi durch die Stadt zu zeigen, dass man sich hier sicher und wohl fühlt.
(Foto: Türkis Magazin)
Es sollte ein Zeichen sein in einer Zeit, wo mehr über Spaltung und Trennung geredet wird als über Gemeinsamkeiten. Neben hier lebenden Ausländern wie etwa Deutsche, Holländer, Briten, Russen. Polen, Ukrainer, Skandinavier und gesellten sich auch Touristen und einheimische Türken dem Konvoi, um zum Ausdruck zu bringen, dass die Menschen aller Nationen auch friedlich zusammen leben können.
(Foto: Türkis Magazin/Alanya)
Nach dem Konvoi und den Feierlichkeiten zur Eröffnung der alljährlichen Tourismuswoche waren die Teilnehmer des Konvois noch zu einem Imbiss und anschließend zu einer Bootsfahrt eingeladen.
(Foto: Türkis Magazin/Alanya)
In Alanya ist das Verhältnis zwischen den dort lebenden Ausländern, Stammgästen und den Einheimischen traditionell von großer Herzlichkeit geprägt, man kennt sich, man respektiert sich und feiert auch zusammen.
(Foto: Türkis Magazin/Alanya)
Die Idee zu dem Konvoi kam von der Tourismusvereinigung und fand grossen Anklang bei der ausländischen Community.
(Foto: Türkis Magazin/Alanya)
Die Slogans, die auf den Schildern aufgedruckt sind, wurden zuvor nach einem Aufruf schriftlich eingereicht.
(Foto: Türkis Magazin/Alanya)
Am Rande der Veranstaltung drückten viele ihr Unverständnis darüber aus, dass die Berichterstattung im Ausland über die Türkei – insbesondere was den Tourismus angeht – mit der Realität dessen, was sie tagtäglich vor Ort erleben, nur noch wenig zu tun habe.
(Foto: Türkis Magazin/Alanya)
Diesem Bild wollen die in Alanya lebenden Ausländern, die teilweise auch mit dem Bus aus weiter entfernten Vororten kamen, entgegen treten.

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Rüstungsmesse Istanbul
Made in Turkey: Waffenschmiede Aselsan wird neues Torpedo-Modell vorstellen

Istanbul (nex) – Auf der 13. Internationalen Ausstellung für die Verteidigungsindustrie (IDEF ’17) in Istanbul soll Medienberichten zufolge ein neuer Torpedo aus türkischer Produktion vorgestellt werden.

Der von der angesehenen Waffenschmiede Aselsan hergestellte Leichtgewichtstorpedo soll, wie eine anonyme Quelle aus Unternehmenskreisen am heutigen Dienstag der Nachrichtenagentur Anadolu mitgeteilt habe, erstmals auf der IDEF ’17 (9.-12. Mai 2017) gezeigt werden.

Die Waffe könne auch bei der Verteidigung gegen U-Boote eingesetzt werden, so die Quelle weiter.

Der Leichtgewichtstorpedo kann von Torpedorohren, Hubschraubern und Seefernaufklärern aus gestartet werden und ähnelt TORK, dem Abwehrtorpedo aus dem selben Hause, der laut Unternehmen Schiffe sicherer mache.

(Foto: Aselsan)

TORK kann von Überwasserschiffen aus abgefeuerte gesteuerte und ungesteuerte Torpedos außer Gefecht setzen, indem er Distanz und Weg des sich nähernden Torpedos misst und ihn in einer bestimmten Distanz anschließend zerstört.

Aselsan wurde 1975 in Ankara gegründet und ist der größte Rüstungskonzern der Türkei.

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Verfassungsreform in der Türkei
BDI-Präsident Dieter Kempf über Referendums-Ergebnis der Türkei besorgt

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Berlin (ots) – Am vergangenen Sonntag haben sich die Menschen in der Türkei in einer Volksabstimmung für die Änderung der Verfassung entschieden, die unter anderem den Übergang vom parlamentarischen in ein Präsidialsystem zur Folge haben wird. 51,41 Prozent der Referendumsteilnehmer haben (25 157 025 Menschen) mit Ja und 48,59 Prozent (23 777 091) mit Nein gestimmt.
BDI-Präsident Dieter Kempf hat in einer Mitteilung seine Besorgnis über das Referendums-Ergebnis geäußert.
„Das Ergebnis des Referendums besorgt mich. Die Türkei entfernt sich damit weiter von europäischen Grundwerten. Deutschland ist der wichtigste Handelspartner der Türkei. Die Türkei ist auf ausländische Direktinvestitionen angewiesen, die im vergangenen Jahr bereits um knapp ein Drittel eingebrochen sind“, so Kempf.
Das Land brauche starke Wirtschaftspartner aus Europa, welche die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Landes unterstützen. Deswegen müss der türkische Präsident im wirtschaftlichen Interesse seines Landes dafür sorgen, dass die Vertrauensbasis der europäischen Partner nicht weiter erodiert werde. Rund 6.800 deutsche Unternehmen seien in der Türkei aktiv. Das bilaterale Handelsvolumen liege bei 37 Milliarden Euro. „Für unsere Ausfuhren rangiert die Türkei unter den Zielländern auf Platz 15. Die Wirtschaft braucht Verlässlichkeit und Berechenbarkeit“, betonte Kempf.

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Verfassungsreform in der Türkei
Türkischer Außenminister: „Wie kann man von so einer Person Neutralität erwarten?“

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Ankara (nex) – Am vergangenen Sonntag haben sich die Menschen in der Türkei in einer Volksabstimmung für die Änderung der Verfassung entschieden, die unter anderem den Übergang vom parlamentarischen in ein Präsidialsystem zur Folge haben wird. Laut vorläufigen Ergebnissen haben 51,41 Prozent der Referendumsteilnehmer (25 157 025 Menschen) mit Ja und 48,59 Prozent (23 777 091) mit Nein gestimmt. Die Gesamtbeteiligung an der Volksbefragung lag bei 85.46 Prozent. Deutsche Politiker kritisierten den Ablauf des Referendums scharf. Angesichts der angeblich massiven Einschränkungen des Nein-Lagers und der Bedingungen des Ausnahmezustandes könne weder von freien noch von fairen Wahlen gesprochen werden. Der türkische Präsident Erdogan und andere Politiker in der Türkei wiesen die Kritik zurück und nannten das Referendum die „freieste und demokratischste Wahl Europas“. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu etwa stellte auf seinem Twitter-Account in Anspielung auf ein Foto des Linken-Politikers Andrej Hunko die Frage, wie man von diesem Objektivität und Neutralität erwarten könne. Cavusoglu teilte via Twitter das Foto von Hunko, auf dem er mit einer auch von der Terrororganisation PKK benutzten Fahne zu sehen ist. Hunke war als offizieller Wahlbeobachter des Europarates in der Türkei und kritisierte das Referendum. „Angesichts der massiven Einschränkungen des Nein-Lagers und den Bedingungen des Ausnahmezustandes kann weder von freien noch von fairen Wahlen gesprochen werden“, sagte er gegenüber der „Rheinischen Post“. Die Nähe der Linken zu der auch in Europa und den USA verbotenen Terrorganisation PKK ist seit Langem bekannt. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelte bereits im Jahre 2015 wegen der verbotenen Weitergabe eines geheimen Regierungsdokuments aus der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages. Das Papier tauchte als Kopie in einer PKK-nahen Zeitung und in einem türkischsprachigen Medium auf. Bei dem Dokument handelte es sich um ein Antwortschreiben der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Katrin Kunert (Linke) aus Sachsen-Anhalt zu möglichen Waffenlieferungen der türkischen Regierung an syrische Rebellengruppen. Das Dokument, das als “Geheim” eingestuft ist, wurde in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegt. Auch Linken-Politikerin Sevim Dagdelen zeigt offen ihre Sympathie gegenüber etwa der Partei HDP, die in der Türkei als der politische Arm der PKK bekannt ist. Dass die Linke kein großer Fan des türkischen Präsidenten Erdogan ist, dürfte ebenfalls bekannt sein. Sahra Wagenknecht etwa forderte in Deutschland lebende türkeistämmige Erdogan-Anhänger auf, auszureisen. Angesichts dieser Tatsachen stellt sich einem wirklich die Frage, ob diese Personen als Wahlbeobachter geeignet sind.

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Wettersensibilität
Gesundheit: Das steckt hinter Kopfschmerzen bei Wetterumschwung

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Baierbrunn (nex) – Schlägt das Wetter um, klagen viele Menschen über Kopfschmerzen oder spüren alte Verletzungen und längst verheilte Narben wieder. Zwar sind die Ursachen für Wettersensibilität noch unklar, wie der Leiter des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes in Freiburg, Professor Andreas Matzarakis, im Patientenmagazin „HausArzt“ erklärt. Einig seien sich die Forscher aber darin, „dass nicht das Wetter Beschwerden verursacht, sondern lediglich Leiden verstärkt, die andere Hintergründe haben – etwa eine frühere Operation, Bluthochdruck oder eine weitere, noch nicht erkannte Krankheit“. Der Experte rät Betroffenen deshalb, mit ihrem Arzt darüber zu sprechen, was sie bei einem Wetterwechsel genau spüren. „Möglicherweise steckt dahinter eine Erkrankung, die Ihr Arzt behandeln kann“, betont Matzarakis. Viele wetterfühlige Menschen berichten nach Angaben des Professors, dass ihre Beschwerden abklingen, wenn sie oft nach draußen gehen und regelmäßig Sport treiben. „Auch ein Abhärtungsprogramm mit Wechselduschen soll gut wirken. Wichtig: Immer mit einem kalten Guss abschließen“, so Matzarakis weiter.

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Türkei
Eilmeldung: Polizeihubschrauber in Türkei abgestürzt

Tunceli (nex) – Ein Polizeihubschrauber mit insgesamt 14 Menschen an Bord ist am Dienstag nahe der türkischen Stadt Tunceli abgestürzt. Das berichtet der Nachrichtensender NTV. Demnach seien acht der Passagiere Polizisten gewesen.

CNN Türk zufolge waren es 9 Polizisten, zwei Richter und drei weitere Passagiere. Den Kontakt zum von der Stadt Diyarbakir gestarteten Hubschrauber des Typs Sikorsky S-70 habe man um 11.30 örtliche Zeit verloren.

Verkehr
Blitzer-Marathon am 19. April in zahlreichen Bundesländern

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München (ots) – Nicht nur morgen, am 19. April, sollten Auto- und Motorradfahrer den Fuß vom Gas nehmen. Beim europaweiten Blitzer-Marathon kontrolliert die Polizei in zahlreichen Bundesländern die Geschwindigkeit in Wohngebieten, auf Landstraßen und Autobahnen. Der ADAC befürwortet die Aktion, denn die häufigste Ursache für tödliche Verkehrsunfälle ist nicht angepasste Geschwindigkeit. Zudem werden die Kontrollstellen vorab bekannt gegeben. Aktionen wie der Blitzer-Marathon können nach Ansicht des ADAC einen Beitrag leisten, den Verkehrsteilnehmern die Gefahren durch zu schnelles Fahren bewusst zu machen und sie entsprechend zu sensibilisieren. Im vergangenen Jahr sind auf Deutschlands Straßen 3.206 Menschen gestorben, das sind 7,3 Prozent weniger als 2015. Ungeachtet des deutlichen Rückgangs ruft der ADAC zu weiteren Anstrengungen bei der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf. Großes Potenzial bei der Vermeidung von Unfällen sieht der Club im Ausbau von Fahrerassistenzsystemen. Nach Ansicht des ADAC sollte beim Blitzer-Marathon das Hauptaugenmerk auf notorischen Rasern liegen. Dazu sollte vor allem nachts, an Wochenenden und auf Motorradstrecken kontrolliert werden. Die massenhafte Ahndung geringfügiger Überschreitungen im Berufsverkehr fülle zwar die Staatskassen, würde jedoch nur wenig zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen. Wer innerorts zwischen 21 und 25 Kilometer zu schnell fährt, muss ein Bußgeld von 80 Euro zahlen und erhält einen Punkt in Flensburg. Bei 31 bis 40 km/h Überschreitung werden 160 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat fällig. Radarwarner und Blitzer-Apps sind in Deutschland verboten. Wer gegen das Verbot verstößt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Es drohen ein Bußgeld von 75 Euro und ein Punkt.

Logistikbranche
Spediteure bereiten Milliarden-Schadensersatzklage gegen MAN und Daimler vor

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Berlin (ots) – Die Hersteller Daimler und MAN müssen sich wegen des Lkw-Kartells auf Schadensersatzklagen aus ganz Europa in Milliardenhöhe einstellen. Denn die Transport- und Logistikbranche mobilisiert derzeit EU-weit über ihre Verbände Tausende geschädigte Unternehmen, die gemeinsam klagen wollen. Wie das Wirtschaftsmagazin ‚Capital‘ (Ausgabe 5/2017; EVT 20. April) weiter berichtet, ist die US-Kanzlei Hausfeld nach Angaben ihres deutschen Juristen Christopher Rother bereits von den maßgeblichen Lkw-Branchenverbänden aus den sechs EU-Staaten Deutschland, Niederlande, Schweden, Dänemark, Tschechien und einzelne Regionen Frankreichs mandatiert. Weitere Länder planten, sich anzuschließen. „Damit steigen die Chancen, dass die Lkw-Hersteller nach dem höchsten Bußgeld in der Geschichte der EU auch den höchsten Schadensersatz zahlen müssen“, so Rother gegenüber ‚Capital‘. Das Kartell, bei dem sechs Hersteller ihre Lkw-Verkaufspreise abgesprochen haben, lief von 1997 bis 2011. Die EU deckte die Absprachen 2011 auf und verhängte eine Rekordstrafe von knapp drei Milliarden Euro gegen Daimler, Iveco, DAF und Volvo/Renault. Die VW-Tochter MAN kam als Hinweisgeber ohne Bußgeld davon, was sie aber nicht vor Schadensersatzforderungen schützt. Während der Zeit des Kartells waren in der EU rund zehn Millionen Lkw verkauft worden. Allein in Deutschland dürften 1,1 Millionen Schwerlaster betroffen sein. Die Höhe des Schadens ist strittig. Die Kanzlei Hausfeld geht von mindestens 50 Milliarden Euro aus. Dabei kalkuliert sie mit einem durchschnittlichen Schaden pro Lkw von rund 5.000 Euro. Andere Kanzleien und deren Gutachter gehen bereits von höheren Summen aus. Die EU macht keine Angaben zur Schadenshöhe bei den Lkw-Abnehmern. Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), der 7.000 Unternehmen vertritt, organisiert derzeit Roadshows in 20 Städten. Zielgröße für die Klage: mindestens 100.000 betroffene Lkw. Der BGL hatte eine außergerichtliche Einigung versucht, war aber bei den Herstellern abgeblitzt. Den Kunden sei kein Schaden entstanden, heißt es bei MAN und Daimler auf Anfrage. Beide setzten darauf, dass die Idee der Schadensersatzklagen im Sand verläuft, so Rother. Außerdem spekulierten sie auf die Verjährungsfrist, die für einen Teil des Schadens Ende des Jahres abläuft.

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EU-Abgasausschuss: Diesel-Problematik war Mitgliedstaaten bereits seit 2004 bekannt

European Union Training Mission Mali
EU beauftragt türkisches Unternehmen für Feldkrankenhäuser in Afrika

Ankara (nex) – Das türkische Unternehmen TURMAKS wird für das Ausbildungspersonal der Europäischen Union im westafrikanischen Mali moderne, schnell aufbaubare Feldkrankenhäuser herstellen.

Wie das in Ankara ansässige Unternehmen Turmaks am gestrigen Montag mitteilte, hat es mit der Herstellung der speziellen, aus drei Containern bestehenden Klinik für den Gebrauch durch die EUTM Mali (European Union Training Mission Mali) begonnen. Die EUTM ist die multinationale Ausbildungsmission der Europäischen Union im Bamako, bei der die malischen Streitkräfte eine militärische Grundlagenausbildung erhalten.

Nach einer Erklärung des Unternehmens wird Turmaks auch die Verantwortung für die Errichtung und logistischen Operationen der Klinik tragen, die an drei verschiedenen Orten in Mali zum Einsatz kommen soll.

(Foto: AA)

Das Feldkrankenhaus wird aus einem OP-Saal, einer Intensivstation, einer radiologischen Abteilung sowie weiteren Einheiten in zwei Containern mit erweiterbarer Technologien und einem Container mit Standardeigenschaften bestehen.

„Wie alle Turmaks Feldlazarette ist auch dieses so konzipiert, dass es mit einem Generator, einer Wasseraufbereitung sowie einem medizinischen Gassystem autark ist“, erklärte das Unternehmen. „Dank diesem Design kann die Klinik in nur einem Tag errichtet werden. „

"Flexibilisierungs-Instrumente"
IG-Metall-Vize gegen Änderung des Arbeitszeitgesetzes

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Änderungen am Arbeitszeitgesetz erteilte sie eine Absage: „Das Arbeitszeitgesetz ist Gesundheitsschutz für die Beschäftigten. Es ist wichtig und sollte nicht angerührt werden. Ganz im Gegenteil: Es muss besser eingehalten werden.“ Die Forderungen aus dem Arbeitgeberlager nannte Benner überzogen. „Ihre Umsetzung wäre ein fatales Signal an die Belegschaft. So kann man nicht eine neue, digitale Arbeitswelt gestalten.“