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In der Türkei fühle ich mich freier als in der Schweiz
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Istanbul (nex) – Auf der 13. Internationalen Ausstellung für die Verteidigungsindustrie (IDEF ’17) in Istanbul soll Medienberichten zufolge ein neuer Torpedo aus türkischer Produktion vorgestellt werden.
Der von der angesehenen Waffenschmiede Aselsan hergestellte Leichtgewichtstorpedo soll, wie eine anonyme Quelle aus Unternehmenskreisen am heutigen Dienstag der Nachrichtenagentur Anadolu mitgeteilt habe, erstmals auf der IDEF ’17 (9.-12. Mai 2017) gezeigt werden.
Die Waffe könne auch bei der Verteidigung gegen U-Boote eingesetzt werden, so die Quelle weiter.
Der Leichtgewichtstorpedo kann von Torpedorohren, Hubschraubern und Seefernaufklärern aus gestartet werden und ähnelt TORK, dem Abwehrtorpedo aus dem selben Hause, der laut Unternehmen Schiffe sicherer mache.

TORK kann von Überwasserschiffen aus abgefeuerte gesteuerte und ungesteuerte Torpedos außer Gefecht setzen, indem er Distanz und Weg des sich nähernden Torpedos misst und ihn in einer bestimmten Distanz anschließend zerstört.
Aselsan wurde 1975 in Ankara gegründet und ist der größte Rüstungskonzern der Türkei.
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Hunke war als offizieller Wahlbeobachter des Europarates in der Türkei und kritisierte das Referendum. „Angesichts der massiven Einschränkungen des Nein-Lagers und den Bedingungen des Ausnahmezustandes kann weder von freien noch von fairen Wahlen gesprochen werden“, sagte er gegenüber der „Rheinischen Post“. Die Nähe der Linken zu der auch in Europa und den USA verbotenen Terrorganisation PKK ist seit Langem bekannt. Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelte bereits im Jahre 2015 wegen der verbotenen Weitergabe eines geheimen Regierungsdokuments aus der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages. Das Papier tauchte als Kopie in einer PKK-nahen Zeitung und in einem türkischsprachigen Medium auf. Bei dem Dokument handelte es sich um ein Antwortschreiben der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Katrin Kunert (Linke) aus Sachsen-Anhalt zu möglichen Waffenlieferungen der türkischen Regierung an syrische Rebellengruppen. Das Dokument, das als “Geheim” eingestuft ist, wurde in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages hinterlegt. Auch Linken-Politikerin Sevim Dagdelen zeigt offen ihre Sympathie gegenüber etwa der Partei HDP, die in der Türkei als der politische Arm der PKK bekannt ist. Dass die Linke kein großer Fan des türkischen Präsidenten Erdogan ist, dürfte ebenfalls bekannt sein. Sahra Wagenknecht etwa forderte in Deutschland lebende türkeistämmige Erdogan-Anhänger auf, auszureisen. Angesichts dieser Tatsachen stellt sich einem wirklich die Frage, ob diese Personen als Wahlbeobachter geeignet sind.German MP Andrej Hunko posing with symbol of PKK terrorist organization is the election observer of PACE. How can one expect objectivity? pic.twitter.com/U9ziLxSAjn
— Mevlüt Çavuşoğlu (@MevlutCavusoglu) April 18, 2017
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Tunceli (nex) – Ein Polizeihubschrauber mit insgesamt 14 Menschen an Bord ist am Dienstag nahe der türkischen Stadt Tunceli abgestürzt. Das berichtet der Nachrichtensender NTV. Demnach seien acht der Passagiere Polizisten gewesen.
CNN Türk zufolge waren es 9 Polizisten, zwei Richter und drei weitere Passagiere. Den Kontakt zum von der Stadt Diyarbakir gestarteten Hubschrauber des Typs Sikorsky S-70 habe man um 11.30 örtliche Zeit verloren.
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Ankara (nex) – Das türkische Unternehmen TURMAKS wird für das Ausbildungspersonal der Europäischen Union im westafrikanischen Mali moderne, schnell aufbaubare Feldkrankenhäuser herstellen.
Wie das in Ankara ansässige Unternehmen Turmaks am gestrigen Montag mitteilte, hat es mit der Herstellung der speziellen, aus drei Containern bestehenden Klinik für den Gebrauch durch die EUTM Mali (European Union Training Mission Mali) begonnen. Die EUTM ist die multinationale Ausbildungsmission der Europäischen Union im Bamako, bei der die malischen Streitkräfte eine militärische Grundlagenausbildung erhalten.
Nach einer Erklärung des Unternehmens wird Turmaks auch die Verantwortung für die Errichtung und logistischen Operationen der Klinik tragen, die an drei verschiedenen Orten in Mali zum Einsatz kommen soll.

Das Feldkrankenhaus wird aus einem OP-Saal, einer Intensivstation, einer radiologischen Abteilung sowie weiteren Einheiten in zwei Containern mit erweiterbarer Technologien und einem Container mit Standardeigenschaften bestehen.
„Wie alle Turmaks Feldlazarette ist auch dieses so konzipiert, dass es mit einem Generator, einer Wasseraufbereitung sowie einem medizinischen Gassystem autark ist“, erklärte das Unternehmen. „Dank diesem Design kann die Klinik in nur einem Tag errichtet werden. „