„Wir bitten die Bundeskanzlerin die Religionsfreiheit anzumahnen. Die zunehmende Verfolgung von Christen unter Modis Regime darf kein Tabuthema sein, das den wirtschaftlichen Interessen geopfert wird.“
Indien
Aggressiver Hindunationalismus: Vergewaltigungen christlicher Mädchen und Nonnen nehmen zu
USA
Rassistischer Angriff auf Muslime: Spenden für Opfer erreichen fast eine Million Dollar

„Brutale Worte können zu brutalen Taten führen“, erklärte der Bürgermeister von Portland, Ted Wheeler, auf einer Pressekonferenz und forderte alle Politiker der USA auf, sich bewusst für die Änderung des politischen Dialogs einzusetzen. Auf einer Facebook-Seite, die vermutlich dem Tatverdächtigen gehört, sind Beiträge mit Sympathiebekundungen für Nazis zu sehen. „Mögen alle Götter Timothy Mc Veigh, einen WAHREN PATRIOTEN, segnen!“, ist beispielsweise über den Attentäter von Oklahoma (1995) zu lesen. Damals wurden bei einem der schwersten Terroranschläge in der Geschichte der USA auf ein Regierungsgebäude 168 Menschen getötet. Medienberichten zufolge sei der Verdächtige im Jahr 2002 wegen Raub und Entführung festgenommen und verurteilt worden.Destinee Mangum, one of the targets of hate speech on a MAX train, thanks strangers for saving her life. pic.twitter.com/sefmOAyIVt
— FOX 12 Oregon (@fox12oregon) May 28, 2017
Das Schweigen Trumps
Unterdessen stellten sich Nutzer in den sozialen Medien die Frage, warum sich US-Präsident Trump und andere Republikaner nicht zum Vorfall äußerten. https://twitter.com/tonyposnanski/status/868813078384824320Call me crazy but had a Muslim killed two white Christians in Portland I suspect our president would have said something
— Peter Beinart (@PeterBeinart) May 29, 2017
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EU-Türkei-Beziehungen
EU-Sprecher: „Die EU und die Türkei müssen und werden weiterhin zusammenarbeiten“
Brüssel (nex) – Der Pressesprecher des EU-Kommissionspräsidenten, Margaritis Schinas, hat am gestrigen Montag zur Fortsetzung der Zusammenarbeit zwischen der Türkei und der EU aufgerufen.
„Die EU und die Türkei müssen und werden weiterhin zusammenarbeiten“, erklärte er auf einer Pressekonferenz in Brüssel.
Schinas‘ Äußerungen war ein Nato-Gipfel in der vergangenen Woche in Brüssel vorausgegangen, auf dem der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, EU-Ratspräsident Donald Tusk sowie dem Präsidenten des EU-Parlaments Antonio Tajani zusammengekommen war.
Die Treffen zwischen Erdogan und den Vertretern der EU hätten in einer konstruktiven Atmosphäre stattgefunden, so der Sprecher weiter.
Die EU und die Türkei hatten sich im März vergangenen Jahres auf einen Plan zur Eindämmung der illegalen Migration über das Ägäische Meer geeinigt. Dabei soll Menschenhändlern das Handwerk gelegt und die Situation der etwa drei Millionen syrischen Flüchtlinge in der Türkei verbessert werden.
Die Visaliberalisierung im Schengen-Raum war eines der Hauptversprechen der EU bei der Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen der EU und der Türkei in der Flüchtlingskrise sowie bei der Beschleunigung der EU-Beitrittsverhandlungen des Landes. Die Türkei hat die meisten Bedingungen für die Visaliberalisierung erfüllt, lehnt jedoch die Forderung der EU nach einer Lockerung des Anti-Terror-Gesetzes vehement ab, was zu einem Stillstand bei den Verhandlungen geführt hat.Türkische Regierungsvertreter hatten zuvor darauf hingewiesen, dass das Flüchtlingsabkommen scheitern könne, sollte die EU die der Türkei versprochene Visaliberalisierung nicht bis zum Ende dieses Jahres umsetzen.
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Hungersnot
Türkei: Ramadan-Hilfsaktion für 12 Millionen Menschen in 19 Ländern
Wie TRH-Präsident Kerem Kinik gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu erklärte, werde seine Organisation dabei den Schwerpunkt auf Ostafrika und den von schwerer Hungersnot betroffenen Jemen setzen.
„Vor allem in Ostafrika und dem Jemen gibt es fast neun Millionen Menschen die wegen Dürre und Hunger dringendst auf Unterstützung angewiesen sind“, warnte er und ergänzte:
„Wir planen, in 19 Ländern Ramadan-Veranstaltungen durchzuführen, unter anderem in Kenia, Äthiopien, dem Südsudan, Pakistan und Bangladesch sowie weiteren Ländern in Asien, Europa und Afrika.“
Der Türkische Rote Halbmond ist die größte humanitäre Organisation in der Türkei.
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Domina International Olive Oil Contest
Italien: Silbermedaille für palästinensisches Olivenöl
Palermo (nex) – Ein palästinensisches Olivenölunternehmen hat bei dem international bekannten Wettbewerb Domina International Olive Oil Contest eine Silbermedaille gewonnen. Dies meldet die Nachrichtenagentur Safa gemeldet.
Bei dem Wettbewerb wurde Palästina von Mount of Green O’live vertreten. Italien belegte in der Kategorie Green O’Live Premium Extra Virgin den ersten Platz, während Palästina auf Platz zwei kam und Spanien die Bronzemedaille erhielt.
Das palästinensische Unternehmen hatte sich für die Teilnahme an dem internationalen Contest mit mehreren Siegen in lokalen Wettbewerben qualifiziert.
Die Silbermedaille bedeute „Stolz und Ehre für die Palästinenser und das unverwechselbare palästinensische Öl“, freute sich der Sprecher von Mount of Green Olive.
Olivenöl-Schummel: Ungereimtheiten bei Qualität und Herkunft


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