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Ankara (nex) – Die Inflationsrate in der Türkei werde bis zum Ende des Jahres in den einstelligen Bereich sinken. Dies hat am heutigen Mittwoch der türkische Vizepremier Nurettin Canikli bekannt gegeben.
„Wir werden diesen Rückgang zum Ende des Jahres nicht nur bei der Inflation, sondern auch bei der Arbeitslosigkeit erleben“, erklärte Canikli gegenüber Journalisten in London, wo er Medienberichten zufolge eine Reihe von Meetings abgehalten habe.
„Die Türkei, die vor 2002 es nicht schaffte, Direktinvestitionen in Höhe von einer Milliarde US-Dollar an Land zu ziehen, ist nun zu einem Land geworden, in dem sich nach dem Stand von Ende 2016 12 Milliarden US-Dollar an Direktinvestitionen befinden“, führte Canikli weiter aus.
Der türkische Vizepremier wies des Weiteren darauf hin, dass die Direktinvestitionen, die in manchen Jahren 22 Milliarden US-Dollar erreicht hatten, wegen geopolitischer und regionaler Risiken zurückgegangen seien, betonte jedoch, dass die Türkei nach wie vor ein Land mit einer großen Anziehungskraft für Geschäfte sei..
Canikli ging auch auf das neue Präsidialsystem in der Türkei ein. Die Märkte begrüßten die Kontinuität der Stabilität, merkte er an und fügte hinzu:
„Der steigende Wert der Türkischen Lira sowie die historischen Werte an der Istanbuler Börse sind Indikatoren dafür, dass das Präsidialsystem die richtige Regierungsform für die Türkei und die Wirtschaft ist.“
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„Wir erwarten, dass die Bundesärztekammer hartnäckig bleibt und eine Gesetzesänderung in Gang bringt, damit das Berufsgeheimnis von Ärzten genau so geschützt bleibt wie das von Geistlichen, Strafverteidigern und Bundestagsabgeordneten.“