Fußball
BVB-Manager gegen Austragung von Bundesliga-Spielen im Ausland
Tourismus
Türkei: Fernost Ziel neuer Tourismus-Strategie
Die fernöstlichen Länder habe man im Tourismus „längst vergessen“, und die Türkei strebe danach, „neue Türen zu öffnen“, so der Minister weiter.
„In Indien gibt es eine Bevölkerung von 350 Millionen Bürgern, die eine enorme Macht mit einer wachsenden, großen Kaufkraft darstellt“, betonte er und ergänzte: „In China gibt es mehr als 300 Millionen Einwohner, die der Mittelschicht angehören. Deshalb werden wir unsere Beziehungen zu diesen Ländern verbessern.“ Kurtulmus erinnerte auch daran, dass China die Türkei für das Jahr 2018 zum Tourismusland erklärt habe und im Rahmen dessen 50 Veranstaltungen durchführen werde. “Wir hoffen, dass die Zahl chinesischer Touristen in den nächsten Jahren steigen wird”, sagte der türkische Außenminister Cavusoglu bei einem Treffen mit seinem chinesischen Amtskollegen Wang Yi im August. Man hoffe, dass drei Millionen der hundert Millionen Chinesen, die jährlich ins Ausland reisen, die Türkei besuchen werden. Als Teil der neuen Strategie strebe sein Land auch den Eintritt in den Tourismusmarkt an, indem es verschiedene Kreuzfahrtpakete mit Aserbaidschan, Armenien, Iran, Zypern und Griechenland lanciere, so der Minister weiter.Die Türkei befindet sich derzeit laut Kurtulmus in der Tourismusbranche weltweit auf Platz sechs. Die Leistung des Landes könnte es aber, unterstrich er, in den kommenden zehn Jahren auf die Top-3-Liste der Tourismusziele hieven.
Zum Thema
– Tourismus – China erklärt Türkei zu “Tourismusland 2018”
Während deutsche Medien und Politiker durch Boykottaufrufe türkischer Tourismusgebiete, die sich traditionell in den Händen der Opposition befinden, Erdogan weiter stärken, hat China die Türkei zum „Tourismusland 2018“ erklärt.
China erklärt Türkei zu „Tourismusland 2018“
Düsseldorf
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Fußball International
Dortmund-Star Nuri Şahin tritt aus türkischer Nationalmannschaft zurück
Flüchtlingspolitik
Umfrage: Fast 75 Prozent der Syrer in der Türkei wünschen Einbürgerung
Istanbul (nex) – Die Mehrheit der vom Bürgerkrieg in die Türkei geflüchteten Syrer scheinen sich in ihrer neuen Heimat wohl zu fühlen. Laut einer heute veröffentlichten Studie wünschen fast 75 Prozent von ihnen eine Einbürgerung.
Die von den Vereinten Nationen in Auftrag gegebene und von der Istanbul Policy Center sowie Human Development Foundation durchgeführte Umfrage ergab des Weiteren, dass etwa 52 Prozent der Befragten dem Satz „Ich möchte, dass meine Kinder weiterhin in der Türkei leben“, zustimmten. Dieselbe Prozentzahl wünschte auch sich und seiner Familie „eine Zukunft in der Türkei“.
Für die Datenerhebung habe man in zehn türkischen Städten, in denen 79 Prozent der syrischen Migranten leben, rund 1.300 Personen persönlich befragt.
In Istanbul, Izmir, Bursa, Adana, Mersin, Kilis, Gaziantep, Mardin und Şanlıurfa sprachen die Forscher mit insgesamt 1.282 Syrern.
Der Studie zufolge gehen in der Türkei derzeit rund 650.000 Syrer arbeiten, was etwa 31 Prozent der Gesamtzahl aller Flüchtlinge dort entspricht. Ein Großteil dieser Beschäftigten sei jedoch nicht registriert. Laut einer früheren Bekanntgabe des türkischen Arbeitsministeriums liegt die Zahl der offiziellen Arbeitserlaubnisse zwischen 10.000 und 15.000. Während 17 Prozent der Befragten angaben, bei einem türkischen Arbeitgeber beschäftigt zu sein, teilten fünf Prozent mit, für einen Syrer zu arbeiten. 15 Prozent gaben an, selbstständig zu sein. 49 Prozent der Syrer betrachten sich laut der Studie als Teil der türkischen Gesellschaft und etwa die Hälfte der Befragten sagte, bei der Integration Schwierigkeiten zu haben. Des Weiteren stimmten 44 Prozent der Befragten dem Satz, „Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich keineswegs in ein europäisches Land ziehen“ zu, während 42 Prozent bei gegebener Möglichkeit nach Europa gehen würden.Auch interessant
– Flüchtlingslösungen – Weltbank: Türkei beherbergt mehr Flüchtlinge als jedes andere Land
Die Weltbank gab am gestrigen Mittwoch den Beginn eines internationalen Projekts bekannt: Mehr als 50 Bildungseinrichtungen – vor allem für syrische Flüchtlinge – sollen in den südlichen Provinzen der Türkei gebaut werden.
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Kampf gegen Terror
Türkei: Mindestens 31 PKK-Terroristen bei Anti-Terror-Operationen getötet
Ankara (nex) – Nachdem bei Kämpfen zwischen türkischen Sicherheitskräften und Kämpfern der Terrormiliz PKK heute Morgen sechs Soldaten und zwei kurdische Dorfschützer ums Leben kamen, sind bei darauffolgenden großangelegten Operationen türkischer Streitkräfte mindestens 31 PKK-Kämpfer getötet worden. Das gab das türkische Innenministerium heute Nachmittag bekannt.
19 Terroristen seien im Landkreis Semdinli der südosttürkischen Provinz Hakkari und neun im LandkreisNazimiye der Provinz Tunceli getötet worden. In der Provinz Sirnak hätten Sicherheitskräfte drei weitere Terroristen ausgeschaltet, heißt es weiter in der Mitteilung des Innenministeriums.
Einem Statement der türkischen Streitkräfte zufolge seien die 19 Terroristen in Semdinli getötet worden, als sie versucht hätten, in den Irak zu fliehen. Die 1978 gegründete PKK hatte seit den 1980-er Jahren gegen die Türkei für die Gründung eines unabhängigen kurdischen Staates gekämpft. Später änderte sie ihr Ziel und verlangt seitdem die Autonomie der überwiegend von Kurden bewohnten Regionen der Türkei. Die von den USA, der Türkei und Deutschland als Terrororganisation eingestufte PKK nahm im Juli 2015 ihren 30-jährigen bewaffneten Kampf gegen den türkischen Staat wieder auf. Seitdem sind Tausende Menschen bei PKK-Anschlägen in der Türkei gestorben.Auch interessant
– Kampf gegen den Terror – Sigmar Gabriel gesteht Fehler Deutschlands bei Bekämpfung der PKK-Propaganda einBundesaußenminister Sigmar Gabriel hat Fehler Deutschlands bei der Bekämpfung der Propaganda der Terrororganisation PKK ein.
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Luftfahrt-News
Baublies nennt offenen Brief der Eurowings-Beschäftigten „irreführend“
(Foto: Wikimedia)
Kampf gegen den Terror
Türkei: Bei Kämpfen gegen PKK acht Sicherheitskräfte ums Leben gekommen
Hakkari (nex) – Acht Sicherheitskräfte, darunter sechs Soldaten und zwei kurdische Dorfschützer, sind heute in einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den türkischen Streitkräften und der PKK im Landkreis Semdinli der südosttürkischen Provinz Hakkari ums Leben gekommen.
Wie ein Armeesprecher gegenüber Medien mitteilte, sei es zwischen den türkischen Sicherheitskräften und Milizen der Terrororganisation zu Kämpfen gekommen, als diese versuchten, im Schutz des vorherrschenden Nebels über den Irak in die Türkei einzudringen. Bei den Gefechten seien fünf Terroristen getötet worden. Sicherheitskräfte hätten mit Einsatz von Hubschraubern die Verfolgung weiterer Terroristen aufgenommen. Die 1978 gegründete PKK hatte seit den 1980-er Jahren gegen die Türkei für die Gründung eines unabhängigen kurdischen Staates gekämpft. Später änderte sie ihr Ziel und verlangt seitdem die Autonomie der überwiegend von Kurden bewohnten Regionen der Türkei. Die von den USA, der Türkei und Deutschland als Terrororganisation eingestufte PKK nahm im Juli 2015 ihren 30-jährigen bewaffneten Kampf gegen den türkischen Staat wieder auf. Seitdem sind Tausende Menschen bei PKK-Anschlägen in der Türkei gestorben.Zum Thema
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