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Kostenloser, verlässlicher und werbefreier Basis-Schutz
Ingolstadt (nex) – Die neue kostenfreie Lösung Kaspersky Free [1] ist ab dem 5. Oktober 2017 auf https://kas.pr/free_av in einer deutschen Version verfügbar. Die Einführung von Kaspersky Free ist für Kaspersky Lab der Höhepunkt seines 20-jährigen Firmenjubiläums. „We are here to save the world“ – so lautet die Mission der Cybersicherheitsexperten; Kaspersky Free – ein Gratisvirenschutz für Nutzer weltweit – ist ein weiterer Meilenstein, um das Internet auf der ganzen Welt sicherer zu machen. Kaspersky Free schützt Windows-Anwender verlässlich vor Cyberbedrohungen. Die Lösung erkennt und blockiert verdächtige und schädliche Dateien oder Programme. Zudem werden Nutzer vor potenziell gefährlichen Webseiten oder Phishing gewarnt; somit bleiben das Geld und die Privatsphäre der Anwender geschützt. Kaspersky Free ist besonders performant und beeinträchtigt die Leistung des PCs nicht. Im Unterschied zu anderen kostenlosen Security-Angeboten verzichtet die kostenfreie Lösung von Kaspersky Lab auf ein Tracking der Nutzeraktivitäten und andere Verletzungen der Privatsphäre für kommerzielle Zwecke. Bis auf Eigenwerbung für das gesamte Kaspersky-Portfolio ist Kaspersky Free werbefrei. Eine Teilnahme am Kaspersky Security Network ist optional. Erweiterte Cybersicherheit bietet die Lösung Kaspersky Internet Security. Die Security-Suite verfügt zusätzlich über einen plattformübergreifenden, umfassenden Schutz für alle Geräte der Anwender sowie weitere Technologien wie die Funktionen ,Sicherer Zahlungsverkehr‘, ,Sichere Verbindung‘, Diebstahl- und Kindersicherung sowie weitere Features zum Schutz der Privatsphäre und technischen Support. Kaspersky Total Security beinhaltet weitere Funktionen wie Safe Kids, einen Password-Manager oder Backup-Möglichkeiten. Nutzer profitieren damit von weiteren Sicherheitselementen und damit von einem noch höheren Sicherheitsstandard.Türkei: Erdogan kündigt Einbürgerung von Flüchtlingen an
Jemen: „Die größte humanitäre Katastrophe der Welt“
Bruder und Komplize des Attentäters Salman Abedi reiste zweimal in den Großraum Leipzig und nach Weißenfels
Köln (ots) – Fünf Monate nach dem Bombenanschlag bei einem Konzert in Manchester verfolgen britische und hiesige Staatschützer eine deutsche Spur, berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“. Wie die Zeitung aus Sicherheitskreisen erfuhr, reiste der jüngere Bruder und mutmaßliche Komplize des Manchester-Attentäters Salman Abedi, 22, zwei Mal nach Leipzig und Weißenfels. So kontrollierte die Bundespolizei Hashem Abedi, 20, am 17. Dezember 2016 ohne Fahrkarte im Zug von Weißenfels nach Leipzig. Dabei wies sich der Engländer mit libyschen Wurzeln gegenüber den Beamten mit seinem britischen Führerschein aus. Abedi, der seinem älteren Bruder Salman den Sprengstoff beschaffte und ihn logistisch unterstützte, soll den Erkenntnissen zufolge drei libysche Geschäftsleute in Sachsen-Anhalt und Leipzig kontaktiert haben, die unter anderem in Weißenfels Dutzende Wohnungen angekauft haben. Alle drei Investoren seien als Geldwäscher eingestuft, informierten britische Geheimdienstbehörden kurz nach dem Bombenanschlag ihre deutschen Kollegen. Die Staatsanwaltschaft Halle durchsuchte nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ vergangenen Juli die Geschäftsräume eines der drei Unternehmer in Weißenfels und Leipzig. Es geht um Steuerhinterziehung und illegale Beschäftigung von Arbeitskräften. Nähere Einzelheiten waren nicht zu erfahren. Nach Hinweisen der Special Branch von Scotland Yard und des britischen Geheimdienstes MI5 gingen die deutschen Behörden dem Verdacht nach, die Reisetätigkeiten Abedis könnten auf einen libyschen Zirkel zur Terrorfinanzierung in Deutschland hindeuten. Hashem Abedi wurde nach dem Manchester-Attentat in seiner libyschen Heimat festgenommen. Er räumte ein, von den Anschlagsplänen seines Bruders gewusst zu haben. Bei dem Anschlag im Mai starben 22 Besucher eines Pop-Konzerts nebst dem Bombenleger Salman Abedi.Terroranschlag: Berliner Polizei muss sich erneut schwere Versäumnisse vorwerfen lassen
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