Türkei
Mehr als 12 Jahre Haft für türkischen Fußballstar Arda Turan
Wolfsmanagement
Klöckner-Ministerium will auffällige Wölfe töten lassen
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– Italien – Nach vermehrten Wolfsangriffen: Italiener bestellen türkische Kangals
Italienische Bauern aus der Toskana bestellen nach vermehrten Wolfsangriffen türkische „Kangal“ Hirtenhunde.
Nach vermehrten Wolfsangriffen: Italiener bestellen türkische Kangals
Fall Khashoggi
Eilmeldung: Saudi-Arabien wird Mord an Jamal Khashoggi zugeben
Der Journalist war seit seinem Betreten des saudischen Konsulats in Istanbul am 2. Oktober vermisst. US-Präsident Donald Trump sagte in einem TV-Interview, dass Saudi-Arabien hinter dem Verschwinden des Kolumnisten der Washington Post Jamal Khashoggi stecken könnte und drohte dem Königreich mit „schwerer Bestrafung“, falls dem so sein sollte. „Wir werden der Sache auf den Grund gehen und es wird eine schwere Strafe geben“, sagte Trump gegenüber dem US-Sender CBS in einem Gespräch mit „60 Minuten“ am Samstag. „Momentan leugnen sie es und leugnen es vehement. Könnten sie dahinter stecken? Ja!“, sagte Trump in dem Interview, das bereits am 11. Oktober aufgezeichnet wurde. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf namentlich nicht genannte türkische Quellen am Samstag berichtete, sei der saudische Journalist, nachdem er mehrere Tage im Gebäude festgehalten wurde, umgebracht worden. Khashoggi ist bekannt für seine Kritik der saudischen Innen- und Außenpolitik. Riad hatte bisher jegliche Schuld von sich gewiesen.Per @clarissaward, sources are reporting "Saudi Arabia is preparing a report in which they will acknowledge that Jamal Khashoggi was killed in the Saudi consulate. That is was not intentional, that it was the result of essentially a botched operation." https://t.co/1Ys5RuONVl pic.twitter.com/0kgf0biuTA
— CNN News Central (@NewsCentralCNN) October 15, 2018
Bayern-Wahl
Kommentar: Die bayerischen Bürger haben bei dieser Wahl ihre Intelligenz bewiesen
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
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– Israel – Bericht: Palästinenserin von Siedlern zu Tode gesteinigt
Eine palästinensische Frau wurde getötet und ihr Mann verletzt, nachdem israelische Siedler ihr Fahrzeug in der Nähe eines Kontrollpunktes im südlichen Nablus am späten Freitagabend angegriffen hatten.
Bericht: Palästinenserin von Siedlern zu Tode gesteinigt
Prof. Dr. Hans-Christian Günther
Lebenslauf
Geb. am 28.4.1957 in Müllheim / Baden
Professor für klassische Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität. Zahlreiche Publikationen und Gastprofessoren. Lange Aufenthalte in der VR China. Im Bereich der Altertumswissenschaft besonderer Schwerpunkt auf der politischen Dichtung der Augusteer und allgemein der Reflexion antiker Autoren auf ihre gesellschaftliche Stellung und Verantwortung
Seit 2004 Tätigkeit im Bereich des Dialogs der Religionen und Kulturen mit zahlreichen Veröffentlichungen.
Russisch-türkische Beziehungen
Putins Ex-Berater: Mit Millionen von Syrern wird es keine Visafreiheit für Türken geben
Central Park Tower
100 Millionen Dollar: Verkaufsbeginn für das höchste Wohngebäude der Welt
Graffiti in Istanbul
UFC-Champ Khabib Nurmagomedow dankt türkischem Graffiti-Künstler
ABSOLUTE CHAOS
— Bleacher Report (@BleacherReport) October 7, 2018
Khabib goes into the stands and fights a member of McGregor’s team
Member of Nurmagomedov’s team strikes Conor in the Octagon pic.twitter.com/G7BGNhnoou
Videoaufnahmen zeigen, dass Nurmagomedows Teamchef Magedonow zuerst das Team von McGregor angegriffen hat. Erst dann hat Nurmagomedow in das Handgemenge eingegriffen. Nurmagomedow hat sich später öffentlich entschuldigt und darum gebeten, ihm sein Benehmen nachzusehen, weil sein Vater und seine Religion beleidigt worden seien.
Margedonow droht jetzt die Sperre. Nurmagomedov hat erklärt, wenn die UFC das tue, werde er zurücktreten. Er hat zudem darauf verwiesen, dass McGregor im April seinen Bus angegriffen habe, und die UFC verdächtigt, dabei geholfen zu haben.
Nurmagomedow wurde schon bei der Vorstellung der Kämpfer vom Präsentator provoziert, der ein Glas Whisky vor den gläubigen Moslem stellte und ihn mehrfach aufforderte zu trinken.
Nach seiner Heimkehr hat der russische Staatspräsident Wladimir Putin Nurmagomedow und seinen Vater zu einem Gespräch empfangen und zunächst dem Vater zu seinem Sohn, dann Nurmagomedow zu seinem Sieg gratuliert.
Lirakrise
Über 22 Prozent Anstieg: Türkische Lira erreicht gegenüber Dollar 2-Monats-Hoch
Sayın Başkan @realDonaldTrump, her zaman vurguladığım gibi Türk yargısı kararını bağımsız bir şekilde verdi. Umuyorum ki ABD ve Türkiye iki müttefike yakışır biçimde iş birliğine devam eder. PKK, DEAŞ ve FETÖ başta olmak üzere terör örgütlerine karşı ortak bir mücadele yürütür.
— Recep Tayyip Erdoğan (@RTErdogan) October 13, 2018
Türkisch-amerikanische Beziehungen
US-Präsident Donald Trump: „Türken sind großartige Menschen“
Erdogan hoffe zudem, dass die Türkei und die USA die Zusammenarbeit, insbesondere die „gemeinsamen Anstrengungen gegen terroristische Gruppen wie PKK, der DAESH (arabisches Akronym für den IS) und FETÖ“, fortführen würden. Bereits vor der Freilassung Brunsons sagte Erdogan in einem Gespräch mit Reportern, dass die Türkei ein Rechtsstaat sei und Gerichtsentscheidungen für alle bindend seien. „Ich bin nicht in der Lage, bei der Justiz zu intervenieren, da die Türkei ein Rechtsstaat ist“, sagte Erdogan am 10. Oktober gegenüber türkischen Journalisten an Bord der Regierungsmaschine, mit der er nach einer zweitägigen Reise nach Ungarn in die Türkei zurückkehrte. Vertreter westlicher Medien und politischer Parteien hatten den türkischen Staatschef bereits mehrfach aufgefordert, den in der Türkei inhaftierten US-Bürger frei zu lassen. US-Außenminister Mike Pompeo sagte am Mittwoch, Brunsons Freilassung sei für die türkisch-amerikanischen Beziehungen sehr wichtig. Auch US-Präsident Trump und sein Vize Pence hatten sich wiederholt für die Auslieferung des evangelikalen Pastors eingesetzt. Politische Spannungen zwischen den beiden Ländern lösten an den Finanzmärkten Sorgen aus, nachdem Trump damit drohte, den wirtschaftlichen Druck zu nutzen, um Brunsons Freilassung zu sichern. Trump genehmigte im August in Folge der Inhaftierung eine Verdoppelung der Zölle auf türkisches Stahl und Aluminium. Die Türkei reagierte darauf mit einer Erhöhung der Zölle auf US-Autos, Alkohol und Tabakimporte. Die türkische Währung Lira fiel darauf hin im August auf ein Rekord-Tief. Nach der Freilassung Brunsons erholte sich die Währung wieder und erreichte am heutigen Montag den höchsten Stand gegenüber dem US-Dollar seit Monaten.Sayın Başkan @realDonaldTrump, her zaman vurguladığım gibi Türk yargısı kararını bağımsız bir şekilde verdi. Umuyorum ki ABD ve Türkiye iki müttefike yakışır biçimde iş birliğine devam eder. PKK, DEAŞ ve FETÖ başta olmak üzere terör örgütlerine karşı ortak bir mücadele yürütür.
— Recep Tayyip Erdoğan (@RTErdogan) October 13, 2018
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– Manbidsch-Fahrplan – Syrien: Türkei und USA beginnen gemeinsames Training
US-Verteidigungsminister Jim Mattis sagte, dass die Vereinigten Staaten derzeit mit Ausbildern zusammenarbeiten, und es würden ein paar Wochen Training mit türkischen Truppen folgen, bevor die gemeinsamen Patrouillen beginnen.
Syrien: Türkei und USA beginnen gemeinsames Training
Bayern-Wahlen
Juso-Chef Kühnert warnt Union und SPD vor Rückkehr zum Tagesgeschäft
FDP-Vize Kubicki sieht bayerisches Ergebnis als Bestätigung für bundespolitischen Kurs
FDP-Vize-Chef Wolfgang Kubicki sieht das Ergebnis der FDP in Bayern als Bestätigung für den bundespolitischen Kurs der Liberalen. „Bayern ist bei den Landtagswahlen traditionell immer ein schwieriges Pflaster für die Freien Demokraten gewesen. Dennoch ist das Ergebnis mit einer Steigerung von 50 Prozent eine Bestätigung des bundespolitischen Kurses“, sagte Kubicki der „Rheinischen Post“. Kubicki beklagte, der Wahlkampf zwischen CSU, AfD und Grünen sei so stark polarisierend gewesen, dass „differenzierte Positionen bedauerlicherweise nicht mehr durchgedrungen“ seien.Ramsauer erwartet CSU-Führungsdebatte nach Wahldebakel
Der frühere CSU-Spitzenkandidat Peter Ramsauer erwartet personelle Überlegungen nach dem Wahldebakel vom Sonntag in Bayern. „Eine Führungsdebatte wird sich gar nicht vermeiden lassen“, sagte Ramsauer der „Rheinischen Post“ (Montag). Die Landtagswahlen hätten ein „verheerendes Ergebnis für die CSU“ ergeben, das „durch nichts, aber auch gar nicht zu relativieren“ sei, sagte der CSU-Politiker.
