Tsipras habe erst abwarten wollen, bis die internationalen Hilfsprogramme ausgelaufen seien, die Griechenland aus der schweren Finanzkrise helfen sollten. Nun sei der richtige Zeitpunkt gekommen: „Wir haben jetzt die Chance, dieses Kapitel für beide Völker abzuschließen.“ Dies müsse aber freundschaftlich und „auf Augenhöhe“ geschehen.
Die Bundesregierung lehnt die Reparationsforderungen ab und betrachtet das Thema nach Angaben eines Sprechers als juristisch wie politisch abschließend geregelt, berichtet Deutschlandfunk weiter.
Technologie
Bildungsministerin Karliczek will einen TÜV für Künstliche Intelligenz
Fußball
DFB-Vize Frymuth verlangt mehr Glaubwürdigkeit im Verband
Warschau
Nach Griechenland fordert nun auch Polen wieder Reparationszahlungen von Deutschland
Niemieckie media cytują mój wpis na Twitterze, że decyzja parlamentu w Grecji to szansa na umiędzynarodowienie sprawy reparacji wojennych. https://t.co/JmQHoVtFI8
— Arkadiusz Mularczyk MEP (@arekmularczyk) April 18, 2019
"Vision Beyond Borders"
Laos verweist drei US-Missionare des Landes
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Kommunalwahlen in der Türkei
Türkei: Erdogan ruft zur Versöhnung und gemeinsamen Vorgehen auf
Cumhurbaşkanı @RTErdogan, Memur-Sen Genel Merkez yeni hizmet binası açılışında konuşuyor https://t.co/K4aHqAlJND
— T.C. Cumhurbaşkanlığı (@tcbestepe) April 18, 2019
Türkisch-amerikanische Beziehungen
Trump Chefberater Kushner vom Potenzial zwischen den USA und der Türkei begeistert
„Die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei haben einen besonderen Stellenwert“, so Ibrahim Kalin.
„Seit dem Amtsantritt von Präsident Trump haben die beiden Staatschefs eine gute Beziehung aufgebaut. Die Chemie zwischen ihnen stimmt“, sagte Kalin weiter. Die Freundschaft zwischen Trump und Erdogan habe immer eine wichtige Rolle gespielt, damit Probleme sich nicht in Krisen verwandelten. Serdar Kilic, Botschafter der Türkei in Washington, sagte seinerseits, dass die Beziehungen zwischen der Türkei und den USA „auf der Grundlage gemeinsamer Werte, gegenseitigen Interesses und gemeinsamer Ziele gediehen“ seien. Kilic sei zudem der festen Überzeugung, dass die türkisch-amerikanischen Beziehungen so wichtig und relevant wie eh und je seien.Auch interessant
– Washington – USA und Türkei möchten Handelsvolumen auf 75 Milliarden Dollar steigern
Die USA und die Türkei planen, das derzeitige Handelsvolumen von etwas mehr als 20 Milliarden Dollar, um mehr als das Dreifache auf 75 Milliarden Dollar zu steigern, sagte die türkische Handelsministerin am Dienstag.
USA und Türkei möchten Handelsvolumen auf 75 Milliarden Dollar steigern
World Humanitarian Forum
London: Türkische First-Lady Emine Erdogan mit „Changemaker“-Preis ausgezeichnet
„Ich bin sehr stolz darauf, dass man sich an mein Land, das bei der Versorgung der Wunden der Welt, einen egalitären und integrativen Ansatz verfolgt, erinnert“, so Erdogan. Erdogan erklärte zu den humanitären Bemühungen der türkischen Hilfsorganisationen auf der ganzen Welt: „Die humanitäre Hilfe für die Türkei beschränkt sich nicht nur auf gefüllte Hilfskisten, die in Notfällen entsandt werden“, so Erdogan. Es sei der „Glaube an globale Gerechtigkeit, der über alle politischen Berechnungen hinausgeht“, betonte die türkische First Lady.I am delighted to receive today in London the “Changemaker” award offered to me on behalf of my country during the UN-sponsored World Humanitarian Forum, which rewards humanitarian merits. @UN @WHForumlondon pic.twitter.com/fVQitSqYFU
— Emine Erdoğan (@EmineErdogan) April 17, 2019
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Paris
Notre-Dame: Serbische Medien bezeichnen Brand als „Gottes Strafe“
Es sei zudem eine Mitzvah – eine Tat aus religiöser Pflicht -, Kirchen in Israel in Brand zu setzen, er warnte aber davor, dass dies ohnehin nicht geschehen dürfe, weil sie dann wieder aufgebaut werden müssten, zitiert Haaretz Aviner. Auf die Frage, ob das Feuer in Notre Dame Grund zur Trauer sei, sagte der Rabbiner:
„Das ist derzeit nicht unsere Aufgabe. Es gibt keinen Befehl, christliche Gemeinden außerhalb Israels aufzusuchen und niederzubrennen. In unserem heiligen Land sind die Dinge komplizierter“, so der Geistliche.
Gadi Gvariyahu von der Nichtregierungsorganisation Tag Meir, die Hassverbrechen in Israel und im Westjordanland überwacht und den interreligiösen Dialog fördert, nannte die Äußerungen Aviners „traurig, wütend und schockierend“.
„Wenn ein einflussreicher Rabbiner sagt: „Es gibt keinen Befehl, christliche Kirchen im Ausland aufzusuchen und niederzubrennen, aber in unserem heiligen Land ist die Sache komplizierter“ – was wird die extreme Rechte dann wohl tun?“ zitiert Haaretz den Menschenrechtler.


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