Graham, der sonst ein großer Trump-Anhänger ist, äußerte sich in einer Reihe von Tweets gegen einen Abzug aus Syrien. Graham nannte die Entscheidung „eine Katastrophe im Entstehen“. „Es liegt nie in unserem nationalen Sicherheitsinteresse, einen Verbündeten im Stich zu lassen, der uns geholfen hat, IS zu bekämpfen“, sagte Graham in einem Interview mit dem Fox News Channel. „Diese impulsive Entscheidung des Präsidenten hat all die Erfolge zunichte gemacht, die wir erzielt haben, die Region in ein weiteres Chaos gestürzt“, so Graham.Just spoke to Sen @ChrisVanHollen about situation in Syria.
— Lindsey Graham (@LindseyGrahamSC) October 7, 2019
We will introduce bipartisan sanctions against Turkey if they invade Syria and will call for their suspension from NATO if they attack Kurdish forces who assisted the U.S. in the destruction of the ISIS Caliphate.
Trump: Unterstützung kurdischer Truppen zu kostspielig
US-Präsident Donald Trump verteidigte am Montag seine Entscheidung, US-Truppen aus Nordsyrien abzuziehen. Er betonte, dass es zu kostspielig sei, in der Region weiterhin US-alliierte – kurdisch geführte – Streitkräfte zu unterstützen, um den IS zu bekämpfen. „Die Kurden kämpften mit uns, bekamen aber dafür auch massive Summen an Geld und Ausrüstung. Sie kämpfen seit Jahrzehnten gegen die Türkei“, sagte Trump in einer Reihe von Tweets.…..again said “NO,” thinking, as usual, that the U.S. is always the “sucker,” on NATO, on Trade, on everything. The Kurds fought with us, but were paid massive amounts of money and equipment to do so. They have been fighting Turkey for decades. I held off this fight for….
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) October 7, 2019



Trotz des Vorteils der schnelleren Erreichbarkeit sind dennoch auch auf dem Mond Probleme zu erwarten. Diese begründen sich vor allem in den unterschiedlichen Voraussetzungen, auf die der Mensch treffen wird. Immerhin ist am Südpol des Mondes eine relativ konstante Temperatur um den Gefrierpunkt messbar.
