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Bergkarabach-Konflikt
Adil Alijew: Armenien tötet seit 28 Jahren aserbaidschanische Zivilisten
„Armenien tötet seit 28 Jahren aserbaidschanische Zivilisten“
In einer schwierigen Situation, in der die ganze Welt gegen COVID-19 kämpft, haben die Streitkräfte Armeniens am 27. September 2020 an der ganzen Frontlinie mit Aserbaidschan Provokationen begangen.
Seitdem führt Armenien seine aggressiven Handlungen und Offensiven in Richtung aller Regionen Aserbaidschans durch. Ab dem 27. September beschoss Armenien mit großkalibrigen Waffen und Artillerie das Gebiet entlang der Grenze, einschließlich mehrerer aserbaidschanischer Städte und Dörfer, woraufhin bis zum 13. Oktober 41 Zivilisten getötet wurden. Eine Reihe von zivilen Einrichtungen, Wohnungen und Brücken wurde schwer beschädigt.
Obwohl zwischen Aserbaidschan und Armenien am 9. und 10. Oktober ein Waffenstillstand unterzeichnet wurde, bombardierten armenische Streitkräfte die zweitgrößte aserbaidschanische Stadt Ganja. Ganja liegt 60 km von der Frontlinie entfernt und dort leben nur Zivilisten. Streitkräfte sind vor Ort nicht stationiert. Die armenischen Raketen schlugen in drei Wohnungen ein, in denen nur Zivilisten lebten. Ausländische Diplomaten besuchten bereits den Einschlagsort. Sie können die Angriffe bezeugen. Nach diesen Angriffen starben 10 Menschen und 35 weitere wurden schwer verletzt. Sie befinden sich momentan im Krankenhaus. Wir müssen dazu sagen, dass bereits zwei ganze Familien in Ganja von armenischen Streitkräften ausgelöscht wurden. Mit diesen Angriffen verletzte Armenien das durch Artikel 2 zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat jeder geschützte Recht auf Leben. Es sei drauf hingewiesen, dass dies nicht das erste Kriegsverbrechen ist, das von Armenien während des Waffenstillstands begangen wurde. Sie verübten im Juli weitere Terroranschläge gegen Aserbaidschan und griffen infolgedessen Zivilisten an, die im Dorf Aghdam in der Region Tovuz wohnten. Der 76-jährige Azizov Aziz Izzatoglu starb nach der Explosion einer Artilleriegranate, die sein Haus traf. Und 11 Soldaten wurden von der armenischen Armee getötet. Betrachten wir die Analogie der Geschichte, so ähneln diese Angriffe Armeniens, den Angriffen von 1992. Auch heute setzt der armenische Staat schwere Waffen gegen Zivilisten ein. Im Jahr 2017 wurde die zweijährige Zahra Gulijewa zusammen mit ihrer Großmutter von armenischen Streitkräften in der Region Fuzuli in Aserbaidschan getötet. Sie setzen langkalibrige Waffen und Raketen gegen die aserbaidschanische Zivilbevölkerung ein, gleichzeitig töten sie Nutztiere und zerstören Nahrungsmitteldepots mit dem Ziel, die Zivilbevölkerung zum Verlassen ihrer Häuser, Dörfer und Städte zu zwingen. Nach Protokoll 4 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat jeder das Recht, sich innerhalb der Grenzen eines Landes frei zu bewegen und seinen Wohnsitz zu wählen. Zweifellos zielte die gegenwärtige Provokation der Regierung Armeniens auf die Vertreibung der Zivilbevölkerung ab. Aus diesem Grund feuerten verschiedene Artilleriewaffen absichtlich auf Wohnhäuser, was zu Toten und Verletzten führte. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat 4 Resolutionen verabschiedet. Und zwar 822, 853, 874 und 884. Diese Resolutionen verurteilen die Besetzung aserbaidschanischer Gebiete und fordern den sofortigen und bedingungslosen Rückzug der Besatzungstruppen Armeniens aus den besetzten Gebieten Aserbaidschans sowie die Rückkehr der vertriebenen Aserbaidschaner in ihre Häuser. Armenien erfüllt die von den Vereinten Nationen verabschiedeten Resolutionen nicht. Noch heute greifen sie Zivilisten an und töten sie, zerstören auch alle Gebäude, Wohnungen, Krankenhäuser und andere für zivile Zwecke genutzte Gebäude. Infolge der von der Führung Armeniens veranlassten Provokation wurden nicht nur Militärangehörige, sondern auch Zivilisten zum Ziel großkalibriger Waffen und Raketen. Die oben erwähnten Handlungen Armeniens gegen die aserbaidschanische Zivilbevölkerung stellen ebenfalls eine schwere Verletzung der Genfer Konventionen von 1949 dar. Der großangelegten militärischen Aggression gegen Aserbaidschan Anfang der 90er-Jahre folgten ebenfalls massive brutale Angriffe gegen die Zivilbevölkerung und führten zur Besetzung des aserbaidschanischen Berg-Karabachs und sieben weiterer angrenzender Regionen, zu ethnischen Säuberungen und zur gewaltsamen Vertreibung von mehr als 1 Million Aserbaidschanern von ihrem Land. Leider sind diese Resolutionen von Armenien bis heute nicht erfüllt worden, und dieses Land setzt seine Provokationen bisher fort. Heute fordern wir das Ausland und die internationalen Organisationen auf, die aggressiven Aktivitäten der Armenier fair zu bewerten.Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Zum Thema
– Bergkarabach-Konflikt – Mesut Özil: Bergkarabach gehört zu Aserbaidschan
Der deutsche Weltmeister von 2014 hat sich in einem Tweet zu den Konflikten um die Kaukasusregion Berg-Karabach geäußert.
Mesut Özil: Bergkarabach gehört zu Aserbaidschan
Syrien
Nach türkischen Militäroffensiven: Bereits über 400.000 Syrer zurückgekehrt
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– Syrienkrise – Aramäer: „Wo war der Aufschrei, als die YPG christliche Schulen schloss?“
Der Weltverband der christlichen Aramäer (WCA) hat die mediale internationale Anteilnahme für den syrischen Zweig der Terrororganisation PKK, die YPG, verurteilt und in einer Pressemitteilung gefragt, warum die Empörung ausblieb, als vier christliche Schulen der Aramäer in Nordsyrien am 28. August des vergangenen Jahres durch die YPG geschlossen wurden.
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Österreich
Kommunalwahlen in Wien: SÖZ hat ein Wort mitzureden

„Wir fordern Gendergerechtigkeit in Österreich. Dazu gehört auch, dass Menschen nicht aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit diskriminiert werden. Der Klimaschutz ist ein zentraler Punkt bei uns.“Darüber hinaus gab sich der selbständige Unternehmer betont arbeitnehmernah und forderte eine geringere Besteuerung von Löhnen und Gehältern. Zudem setzt sich die Bewegung für das allgemeine Wahlrecht nach fünf Jahren Aufenthalt in Österreich sowie die arbeitnehmerfreundliche 30-Stunden-Woche ein. Minderheitenschutz Im Juli 2020 forderte der Parteivorsitzender Gördü die gesetzliche Anerkennung der muslimischen und evangelischen Feiertage in der Donaurepublik. Einige Tage später verlangte der Parteiobmann die „Anerkennung des Minderheitenstatus für Türk*innen und Angehörige der Ethnien des ehemaligen Jugoslawien in Österreich“ und machte sich für den Schutz der Muttersprache dieser Volksgruppen stark. Statistiken zeigen, dass in Österreich (Stand: 1. Januar 2020) 302.294 Personen aus den drei größten Volksgruppen des ehemaligen Jugoslawiens (Serben, Bosnier und Kroaten) lebten. Dagegen wohnten zum selben Zeitpunkt 117.607 türkische Staatsangehörige in der Donau- und Alpenrepublik. Mit Optimismus in die Zukunft Der Zukunft sehen die jungen Politiker, die sich zugleich auch als Menschenrechtsaktivisten verstehen, positiv entgegen: So könnte SÖZ 2022 etwa bei der Gemeinderatswahl in Martha Bißmanns ursprünglicher Heimatstadt Graz antreten. Und auch der Aufbau bundesweiter Strukturen im Hinblick auf die nächste Nationalratswahl sei denkbar. Aber auch in finanzieller Hinsicht strahlen die Funktionäre Optimismus aus: Mit diesem Wahlergebnis, so bescheiden er auch sein mag, darf SÖZ mit einer Parteienförderung von bis zu 90.000 Euro jährlich rechnen. Für die nächsten Jahre planen die Funktionäre mit etwa 400.000 Euro an staatlicher Unterstützung. Wenn ferner diese Summe noch durch Mitgliedsbeiträge und sonstige Spenden ergänzt wird, sei das eine gute Basis für eine erfolgreiche Arbeit für die kommende Legislaturperiode, so Gördü. Sicher ist: Auch andere Parteien haben einmal klein angefangen. Und: Für die Integration der Minderheiten, die Chancengleichheit und die Vielfalt in Österreich ist SÖZ bereits jetzt die Zukunftspartei schlechthin.
Investitionen
Birger Dehne: Immobilien – sind sie noch die richtige Anlage fürs Vermögen?
Birger Dehne, ein Experte und Inhaber eines Immobilienimperiums
Vollkommen unbemerkt von der Öffentlichkeit begann Birger Dehne, sein Immobilienimperium aufzubauen. Alles begann mit dem Kauf eines Mehrfamilienhauses mit 8 Wohneinheiten. Heute besitzt Birger Dehne Immobilien in einem Umfang von mehreren tausend Gebäuden deutschlandweit. Bevor der heutige Experte Birger Dehne Selfmademan wurde, machte er in jungen Jahren ein Schulpraktikum in der Immobilienbranche. Vor Ort fiel dem damals 16-jährigen sofort auf, dass sich absolut niemand für Mehrfamilienhäuser interessierte. Anders als viele andere erkannt der junge Mann schon damals das riesige Potenzial was hier schlummerte. Darum hielt er an der Idee fest, sich möglichst bald sein erstes Einfamilienhaus zu kaufen. Mittels der Birger Dehne Foundation zeigt er heute ein sehr großes soziales Engagement. Außerdem fördert die Birger Dehne Stiftung zahlreiche Projekte in Forschung, Umweltschutz und Wissenschaft. Als Grundlage zur Förderung dieser Projekte wird das Birger Dehne Vermögen genutzt.Die Veränderung des Wohnungsmarktes durch die Weiterentwicklung der Technologien
Durch die neu erworbenen Möglichkeiten, die die Weiterentwicklung der Technologien bereitstellen, ist die dezentrale Arbeit nun möglich geworden. Das führt laut Birger Dehne zu einer zunehmenden Abwanderung aus den Stadtzentren in die B, C und D Lagen. Die Weiterentwicklung sorgt dafür, dass eine nie dagewesene Unabhängigkeit Einzug in das Alltagsleben hält. Die meisten anfallenden Büroarbeiten lassen sich inzwischen mühelos von zu Hause aus erledigen. Auch das Bildungsproblem hat sich beinahe in Luft aufgelöst. Es ist nicht mehr zwingend notwendig, in einer Großstadt an die Uni zu gehen, denn ebenso ist es auch möglich, digital zu studieren. Auch das Einkaufen ist heute mit wenigen Klicks erledigt, lange Einkaufsfahrten entfallen damit ebenfalls. Und selbst die sozialen Kontakte finden zunehmend über das Internet statt.Veränderung auf dem Wohnungsmarkt durch Abwanderung
Home-Office gibt es schon lange, doch bis vor kurzem hatte es eher ein echtes Nischendasein. Trotz verschiedener Studien, die deutlich gezeigt haben, dass die Arbeitnehmer nicht nur produktiver arbeiten, sondern zusätzlich auch noch viel seltener krank sind, war die Skepsis sehr groß. Durch den Lock Down hat sich das deutlich verändert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wissen inzwischen nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch die Arbeitgeber die Vorteile, die die dezentrale Arbeit mit sich bringt, durchaus zu schätzen. Für den Wohnungsmarkt zieht diese Entwicklung weitreichende Folgen nach sich. Die Attraktivität der Großstädte beruhte vor allem auf der Tatsache, dass man hier der Arbeit nachgehen konnte, die man anstrebte, und natürlich auch die Bildung erwerben konnte, die man sich vorgestellt hatte. Doch nun, da die dezentrale Arbeit und Ausbildung in den Mittelpunkt gerückt sind, verändert sich auch für den Wohnungsmarkt sehr vieles. Auch Birger Dehne ist der Auffassung, dass sich der Wohnungsmarkt deutlich verändern wird. Bisher war es immer notwendig, in kleinen und vollkommen überteuerten Stadtapartments zu wohnen, um der Arbeit oder dem Studium nachgehen zu können. Doch nun ist es plötzlich möglich, in den Randgebieten zu wohnen. Gemeint sind damit die B, C und D Lagen. Diese bisher eher unattraktiven Lagen könnten sogar der jetzigen A Lage den Rang ablaufen. Dank der Technologien ist es nun möglich, außerhalb der Stadt gemütlich im Grünen zu wohnen und dennoch dem hochdotierten Job in der Metropole nachzugehen. Zukünftig entfallen durch das Home-Office unter anderem stressige Fahrten im Berufsverkehr. Birger Dehne geht unter anderem davon aus, dass die Möglichkeit des dezentralen Arbeitens für die Abwanderung aus den Ballungszentren verantwortlich sein wird.Die Veränderungen durch die dezentrale Arbeit
Die dezentrale Arbeit verändert aber nicht nur das Leben der Arbeitnehmer, denn auch für die Arbeitgeber wird sich künftig einiges ändern. Da die Arbeitnehmer nun von zu Hause aus arbeiten, bedeutet das für die Arbeitgeber, dass sie nicht mehr so große und auch nicht so teure Büros benötigen. Mehr und mehr wird dieses Einsparpotenzial von vielen Unternehmen erkannt. Die Folge dessen könnte sein, dass Büroimmobilien in den Top Lagen zukünftig deutlich weniger attraktiv sein werden.Die Folgen für den Wohnungsmarkt
Bei der Frage ob Immobilien noch immer eine passende Anlage sind, sollte die Antwort lauten, ja sicherlich, doch man sollte hierbei auf eine veränderte Zukunft achten und entsprechend vorgehen. Besonders Immobilien in den jetzigen B, C und D Lagen könnten durchaus besonders attraktiv und gewinnbringend sein.Auch interessant
– USA – Tesla-Gründer Elon Musk isst in Deutschland am liebsten Döner
Ein weiterer Tweet des Tesla-Gründers Elon Musk wird in der Türkei gefeiert und geht viral. Auf die Frage, was er in Deutschland am liebsten esse, antwortet der Multimilliardär mit „Döner Kebab“.
Tesla-Gründer Elon Musk isst in Deutschland am liebsten Döner
Digital-News
Online mit Gutscheinen und Coupons sparen: So geht’s
Online-Gutschein – Was ist das eigentlich?
Unter dem Begriff des Gutscheins können in erster Linie zwei Dinge verstanden werden:- Eine Urkunde, die Ihrem Inhaber einen Anspruch auf eine bestimmte Leistung verschafft. Diese Art des Gutscheins ist insbesondere in Form von Geschenkgutscheinen bekannt.
- Ein Coupon, der dem Inhaber ermöglicht, einen bestimmten Rabatt zu erhalten. Diese Form des Gutscheins ist die, die gemeinhin unter dem Begriff des Online-Gutscheins verstanden wird.

