6 aus 49
Lotto-Jackpot steigt auf rund zehn Millionen Euro
Saarbrücken (dts) – Der Jackpot im Lotto 6 aus 49 steigt für die Ziehung am Mittwoch auf rund zehn Millionen Euro. Bei der Ziehung am Samstag war es keinem Glücksritter gelungen, die sechs richtigen Gewinnzahlen und die Superzahl auf seinem Spielschein anzukreuzen, teilte der Deutsche Lotto- und Totoblock am Montag mit. Jeweils einem Spieler aus Bayern, Berlin und Nordrhein-Westfalen sowie zwei Tippern aus Baden-Württemberg gelang demnach ein „Sechser“.
Die Lottospieler können sich nun über einen Gewinn in Höhe von je 537.084,20 Euro freuen. Der Jackpot in der Zusatzlotterie Spiel 77 wurde ebenfalls nicht geknackt und steht somit am Mittwoch bei rund einer Million Euro. In der Zusatzlotterie Super6 haben insgesamt sechs Spieler die höchste Gewinnklasse erzielt. Die Gewinner kommen aus Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt sowie Thüringen und gewinnen jeweils 100.000 Euro.
(Foto: dts)
Terrorwarnung in Brüssel
Belgien: Konkrete Hinweise auf Anschlag mit Waffen und Sprengstoff
Brüssel (dts) – In Belgien gibt es konkrete Hinweise auf einen geplanten Terror-Anschlag: Die Ausrufung der höchsten Terrorwarnstufe fuße auf „ganz genaue Informationen über das Risiko eines Anschlags wie dem, der sich in Paris ereignet hat“, sagte der belgische Premierminister Charles Michel laut der Nachrichtenagentur Belga am Samstag. Es gebe die Befürchtung, dass „einige Personen mit Waffen und Sprengstoff einen Anschlag starten könnten“. Möglicherweise planten die Terroristen, „an verschiedenen Orten“ Anschläge zu verüben, so Michel weiter.
„Wir bitten die Öffentlichkeit dringend, nicht in Panik zu verfallen und ruhig zu bleiben. Wir haben die Maßnahmen getroffen, die notwendig sind.“ Zuvor hatte das nationale Krisenzentrum für den Großraum Brüssel die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. In der belgischen Hauptstadt war daraufhin der komplette U-Bahn-Betrieb für Samstag eingestellt worden. „Die Metro bleibt geschlossen bis zum Ende des Betriebs“, so eine Sprecherin des Verkehrsbetreibers STIB gegenüber dem Radiosender RTBF. Die Gemeinden in der Region Brüssel sollten erwägen, größere Veranstaltungen abzusagen, riet das nationale Krisenzentrum.
Minderheitenrechte werden gestärkt
Türkei: Regierung plant Gesetzespakete zu Gunsten von Aleviten und Roma
Ankara (nex) – Die durch die Wahlen vom 1. November bestätigte türkische Regierung wird in der künftigen Legislaturperiode einen besonderen Fokus auf die Stärkung der Minderheitenrechte legen. Insbesondere die seit Jahrzehnten ungelösten Probleme der alevitischen Community in der Türkei und der türkischen Roma sollen nun offensiv bearbeitet werden. Zahlreiche alevitische Gruppen fordern bereits seit Jahrzehnten eine öffentliche Anerkennung der alevitischen Identität und dazugehöriger Institutionen sowie die Anerkennung von Leiden, die der Community vonseiten des türkischen Staates zugefügt worden seien. Im Einklang mit diesen Erwartungen soll es nun zu rechtsgültigen Verträgen zwischen dem Staat und den alevitischen Gemeinden kommen.
Das Direktorat für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet; DİB) soll künftig auch die Kosten für die Wasser- und Stromversorgung der alevitischen Gebetshäuser (Cemevi) übernehmen. Darüber hinaus werden die Geistlichen der Aleviten, die so genannten „Dedes“, ihr Gehalt dem geplanten neuen Gesetzespaket zufolge künftig von der Regierung bezahlt bekommen, ebenso wie die Imame der Moscheen. Den Quellen zufolge, mit denen die Tageszeitung „Sabah“ über die geplanten Vorhaben sprach, soll zudem der Status der Cemevis einen der Kernpunkte der Reform bilden. Den Quellen zufolge sollen die Cemevis offiziell als Gottesdienststätten anerkannt werden und es soll eine Einrichtung namens „Zentren und Cemhäuser Traditioneller Weisheit“ geschaffen werden, deren Aufgabe es sein soll, den Betrieb von Cemevis zu regulieren.
Erster Roma-Sender im türkischen Fernsehen
Auch für die Gemeinschaft der türkischen Roma hat die neue Regierung eine Reihe von Reformen vorgesehen. In der Vorgängerregierung hatte Premierminister Ahmet Davutoğlu den aus der Roma-Community stammenden türkischen Staatsbürger Metin Özçeri als Berater engagiert, dessen Aufgabe es sein soll, eine ständige Schnittstelle zwischen Regierung und Roma-Gemeinschaft zu schaffen. Vor einigen Tagen hat auch der erste Roma-TV-Sender seinen Sendebetrieb aufgenommen, der das Ziel verfolgt, Vorurteilen gegen die Gemeinschaft gegenzusteuern. Außerdem soll unter dem Dach des Ministeriums für Familie und Soziales ein Generaldirektorat gegründet werden, dessen Aufgabe es sein soll, sich um Probleme der Bürger aus der Roma-Community zu kümmern. Die Roma werden so eine direkt ansprechbare Behörde für ihre Angelegenheiten bekommen. Um öffentliche Dienstleistungen für die Roma besser zugänglich zu machen, soll auch unter der Federführung des Direktorats für Auslandstürken und verwandte Communities eine eigene Institution geschaffen werden.Erdoğan als erster Träger des „Großen Roma-Preises“
Die in der Zeit des Nationalsozialismus in Europa zu Hunderttausenden ermordeten Roma erleben auch heute noch in den meisten Ländern der EU Diskriminierung und Ausgrenzung. Lediglich in Österreich sind sie als gleichberechtigte Volksgruppe anerkannt. In der Türkei hat sich Präsident Recep Tayyip Erdoğan, der in einem Viertel aufgewachsen war, in dem stets auch zahlreiche Roma lebten, stets für eine Verbesserung der rechtlichen und sozialen Situation der Roma eingesetzt und ist deshalb am 6. Februar von der „Türkischen Roma Konföderation“ als erster Preisträger mit dem „Großen Roma-Preis“ ausgezeichnet worden. Der türkische Staatspräsident hat in seiner Amtszeit als Ministerpräsident, viele Maßnahmen und Projekte gegen die Diskriminierung der Roma-Minderheit und für die Verbesserung ihrer Lebenssituation in die Wege geleitet. Mehrere abwertende oder diskriminierende Zitate wurden aus Gesetzestexten und Schulbüchern gestrichen. „Ich möchte nicht, dass Ihr in diesen lebensunwürdigen Baracken wohnt“, sagte Erdoğan im Hinblick auf die teils miserable Lebenssituation der Roma-Minderheiten in Großstädten. Im Zuge von Stadtteilerneuerungsmaßnahmen wurde den Bewohnern von Roma-Vierteln, die meist aus Hüttenhäusern bestanden, neugebaute Sozialwohnungen zu einem sehr niedrigen Vorzugspreis angeboten.
Industrie 4.0
Deutsche Wirtschaft erwartet einen Umsatzschub durch Industrie 4.0
Berlin (nex) – Die deutsche Wirtschaft erwartet einen Umsatzschub durch Industrie 4.0. Rund die Hälfte der Industrieunternehmen (51 Prozent), die Industrie 4.0-Anwendungen nutzen oder dies planen, erwartet laut einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom dadurch eine Steigerung des Umsatzes. Der Rest geht davon aus, dass der Umsatz gleich bleiben wird.
Jedes elfte Unternehmen (neun Prozent) rechnet demnach sogar damit, dass der Umsatz durch Industrie 4.0 stark um mehr als zehn Prozent zulegen wird. „Dank IT können die Unternehmen in der vernetzten Produktion zum Beispiel noch besser auf die Anforderungen ihrer Kunden eingehen und hochindividualisierte Produkte genau nach deren Wünschen produzieren. Dies wird die Geschäftsmodelle vieler Branchen nachhaltig verändern“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. „Wer heute die Weichen auf Industrie 4.0 stellt, verbessert seine Wettbewerbsposition und hat gute Chancen, Marktanteile zu gewinnen.“
Den größten Umsatzschub erwarten die Unternehmen der Elektrotechnik. Hier sagen 53 Prozent der Nutzer und Interessenten von Industrie 4.0, dass sie mit steigendem Umsatz rechnen. In der Chemiebranche sind es 52 Prozent, im Automobilbau 50 Prozent und im Maschinen- und Anlagebau 48 Prozent. Für die Umfrage wurden 400 Unternehmen ab 100 Mitarbeitern aus der Automobilbranche, dem Maschinenbau, der chemische Industrie und der Elektroindustrie befragt.
Terror in Europa
Lambsdorf: „Eine offene Gesellschaft ist auch verwundbar“
Berlin (dts) – Der Vizepräsident im Europäischen Parlament, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), hat nach der Anschlagsserie in Paris davor gewarnt, Europa im Krieg zu glauben. „Ich hielte es für falsch zu sagen, Europa stecke in einem Krieg“, sagte er im „rbb-Inforadio“. Der Krieg spiele sich in Syrien und im Irak ab, „und Ausläufer des Krieges erreichen uns als Terrorismus“.
Der FDP-Politiker betonte, dass es „keinen totalen Schutz“ vor Terroranschlägen geben könne. „Das Wesen einer offenen Gesellschaft ist, dass sie in gewisser Weise auch verwundbar ist.“ Lambsdorff forderte daher eine Verstärkung der Sicherheitsbehörden. Sie müssten in die Lage versetzt werden, „Informationen zu ermitteln, um Anschläge zu verhindern“. Außerdem müssten die Behörden auch dazu beitragen, der Radikalisierung junger Männer entgegen zu wirken. „Ich glaube, wir brauchen starke Sicherheitsbehörden, wir brauchen eine offene Gesellschaft, und wir brauchen auch die Erkenntnis, dass es zum Teil auch militärischer Maßnahmen bedarf“, so Lambsdorff.
NSA-Affäre
Bericht: NSA-Untersuchungsausschuss darf BND-Selektorenliste einsehen
Berlin (dts) – Der NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages wird Einblick in eine geheime Selektorenliste des Bundesnachrichtendienstes (BND) bekommen. Dies teilte laut NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ das Kanzleramt am Montagnachmittag dem Ausschuss mit. Die Liste soll dem Vorsitzenden des Ausschusses und den Obleuten den drei Medien zufolge ab Montag der nächsten Woche im Kanzleramt zur Verfügung stehen.
Aus dieser Liste soll hervorgehen, dass der deutsche Auslandsgeheimdienst in großem Ausmaß befreundete Staaten ausspioniert hat. In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass der BND womöglich sogar einen deutschen Spitzendiplomaten sowie den französischen Außenminister Laurent Fabius ausspioniert hat.
Kanzlerin Angela Merkel hatte zu Beginn der NSA-Affäre erklärt: „Abhören unter Freunden geht gar nicht.“ Nachdem bekannt geworden war, dass angeblich auch der französische Außenminister ins Visier des BND geraten war, hatte Frankreichs Präsident François Hollande erklärt: „Unter Freunden darf es solche Praktiken nicht geben“. Dies war offenbar eine Replik auf den Spruch der Kanzlerin.
Der Grünen-Obmann im Ausschuss, Konstantin von Notz, hatte schon vor Wochen gesagt, es könne für „viele Verantwortliche ganz eng werden“, wenn bekannt werde, dass der BND mit Wissen des Kanzleramts Partner und Freunde ausspioniert habe. Der Vorsitzende des NSA-Untersuchungsausschusses, Patrick Sensburg (CDU), erklärte, er sei der Meinung, dass „die Selektorenprüfung Aufgabe des Untersuchungsausschusses“ sei. „Eine getrennte Prüfung im Parlamentarischen Kontrollgremium und im Untersuchungsausschuss wäre nicht sachdienlich.“
USA
Bombendrohung gegen US-Universität Harvard: Gebäude evakuiert
Cambridge (dts) – Mehrere Gebäude der Universität Harvard im US-Bundesstaat Massachusetts sind am Montag nach einer Bombendrohung evakuiert worden. Ob es sich um eine echte Bedrohung handelt, sei noch unklar, teilte die Universität mit. Einsatzkräfte seien vor Ort, um nach einer möglichen Bombe zu suchen.
Der Zugang zum Campus sei eingeschränkt worden. Die Hintergründe der Drohung waren zunächst unklar.
Terror in Paris
Arnsberg: Mann soll Pariser Anschläge angedeutet haben
Arnsberg (dts) – Im nordrhein-westfälischen Arnsberg ist ein 39-Jähriger wegen Äußerungen zu den Anschlägen von Paris festgenommen worden. Der Mann habe Tage vor der Anschlags-Serie in der französischen Hauptstadt gegenüber Mitbewohnern einer Flüchtlings-Notunterkunft geäußert, dass in Paris etwas passieren werde, sagte ein Sprecher der örtlichen Staatsanwaltschaft laut eines Berichts des WDR. Bei den Vernehmungen erklärte der Mann demnach hingegen, dass er nichts von den Anschlägen gewusst habe. Zugleich drohte der 39-Jährige den Beamten: Falls man ihn inhaftiere, werde auch in Arnsberg etwas passieren.
Es werde nun geprüft, ob sich der Mann nur wichtig tun wollte oder ob er tatsächlich von den Anschlägen gewusst habe.
Terror in Paris
Rewe-Chef Caparros: Terror richtet sich gegen uns alle
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Auch die Wirtschaft reagiert bestürzt auf die Terroranschläge von Paris: „Ich bin tief erschüttert und sehr traurig über die Morde in Paris“, sagte Alain Caparros dem „Handelsblatt“. Der Chef des Kölner Handels- und Touristikkonzerns Rewe wurde in Tiaret geboren und besitzt die deutsche und die französische Staatsbürgerschaft. „Egal ob Franzosen oder Deutsche wir sollten begreifen, dass dieser Terror sich gegen die Demokratie und Freiheit Europas richtet. Gegen uns alle“, sagte Caparros.
Zugleich rief er dazu auf, Terrorismusbekämpfung und Flüchtlingskrise jetzt nicht durcheinander zu bringen. „Die allermeisten Flüchtlinge, die gerade nach Europa kommen, flüchten ja gerade vor diesem Terror und den Tätern, die am Freitag Paris angegriffen haben.“ Auch für Peter Terium, Chef des Energiekonzerns RWE, richtet sich der Terror „gegen eine tolerante, weltoffene und freiheitliche Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung.
Er kann damit jedes Land in Europa treffen – auch Deutschland oder die Niederlande“, sagte der gebürtige Niederländer dem „Handelsblatt“. „Umso wichtiger ist es, dass wir Europäer jetzt zusammenstehen und gemeinsam, aber gleichsam besonnen handeln.“ „Wir brauchen mehr Europa, nicht weniger gerade jetzt“, fordert Cornelius Baur, Deutschland-Chef der Unternehmensberatung McKinsey.
„Der Kontinent steht vor einer Vielzahl politischer und wirtschaftlicher Herausforderungen gleichzeitig, die von den einzelnen Staaten nicht isoliert gelöst werden können: Flüchtlingsintegration und Terrorabwehr, aber auch Staatsverschuldung und Währungskrise.“ Und Carsten Kratz, Deutschland-Chef der Boston Consulting Group, mahnt: „Wenn wir eine prosperierende Zivilgesellschaft mit einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft haben wollen, dann müssen wir jetzt mehr Europa anstatt weniger leben.“ Jean-Claude Biver, Chef der Uhrensparte des französischen Luxuskonzerns LVMH (TAG Heuer, Zenith, Hublot), fürchtet angesichts der Uneinigkeit der wichtigen Staaten mit Blick auf den Syrien-Konflikt neue Attentate in den kommenden Monaten.
„Die einzige mögliche Antwort auf die Attentate ist eine politische; doch angesichts der unterschiedlichen Interessen ist diese sehr unwahrscheinlich“, sagte der gebürtige Luxemburger dem „Handelsblatt“. Die Anschläge sollten die Staats- und Regierungschefs endlich zum Anlass nehmen, gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten, fordert Biver. „Es ist höchste Zeit, dass alle politischen Akteure ihr verlogenes und egoistisches Spiel beenden, um den Menschen im Nahen Osten endlich Frieden zu ermöglichen. Das wiederum würde helfen, Europa vor solchen terroristischen Aktionen zu schützen.“
Internetwirtschaft
US-Finanzinvestor: „In Europa fehlt es eindeutig an Risikokapital und Risikoappetit“
Berlin (dts) – Mangelnde Finanzierungsmöglichkeiten behindern nach Ansicht der Private-Equity-Firma Hellman & Friedman die Internetwirtschaft in Europa., sagte der Vize-Chef des Finanzinvestors, Patrick Healy, im Interview mit der „Welt“. Das gelte in struktureller Hinsicht, weil es im Vergleich mit den USA nur wenige Venture-Capital-Fonds gebe.
„Aber auch in kultureller Hinsicht: Die Menschen stehen Eigenkapital-Investments und unternehmerischen Engagements insgesamt skeptisch gegenüber“, sagte Healy. Der Investor, der auf Wachstumsunternehmen spezialisiert ist, sieht die Ursache nicht nur in dem häufig diskutierten Unterschied, dass es in Amerika eher gesellschaftlich akzeptiert sei, als Unternehmer auch mal zu scheitern, in Europa dagegen nicht.
„Gleichzeitig kaufen die Menschen in Europa weniger Aktien, was wiederum dazu beiträgt, dass Börsengänge immer noch schwieriger sind als in den USA“, sagte Healy. Auch das sei ein Hindernis für junge Unternehmen – „denn wenn ein Venture-Capital-Fonds in ein Startup investiert, fragt er sich natürlich auch, wie er später wieder rauskommt“. Junge Unternehmen fänden an der US-Westküste ein ganz anderes Ökosystem von Gründern, Finanzierern und entsprechenden Dienstleistern vor.

