Flüchtlingspolitik
Berlin-Neukölln: Linksautonome protestieren gegen geplante Flüchtlingsunterkunft

Berlin (nex) – Tiefgreifende Meinungsunterschiede über eine geplante Unterkunft für Asylbewerber gibt es in Berlin-Neukölln zwischen der Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) und einer etwa zwanzigköpfigen Gruppe autonomer Linke, die in einer Wagenburg mit dem Namen „Schwarzer Kanal“ residiert. Dies berichtet die rechtskonservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“. Stein des Anstoßes ist vor allem der anvisierte Standort der Unterkunft: Die planmäßige Errichtung des Heims würde nämlich eine Zwangsräumung der seit 2010 dort befindlichen Wagenburg voraussetzen. Dies würde gleichzeitig das Ende des „queeren Spaces“ mit „mehrheitlich Geflüchteten, Migrant_innen, Schwarzen Menschen, Rrom_nja und Menschen of Color“ bedeuten, die „versuchen, zusammen ein selbstbestimmtes Leben zu führen“, wie es in einer Erklärung der Linksautonomen heißt. Während man in deren Reihen in der Vergangenheit immer wieder zur Solidarität mit Flüchtlingen aufgerufen hatte, scheint man nun zumindest auf dem selbstbewohnten Bauplatz für eine Obergrenze einzutreten. Stellt der „kompromisslose Kampf gegen jegliche Form von Gewalt und Machtausübung, so wie Rassismus, Klassismus, Sexismus, Inter*Trans* und Homo-Diskriminierungen“ den Konsens innerhalb der Wagenburg dar, scheint man diesen im Falle der Errichtung der Asylbewerberunterkunft durch die Kommune in Frage gestellt zu sehen. Aus diesem Grunde versammelten sich am Mittwoch 150 Anhänger der autonomen Szene vor dem Neuköllner Rathaus und forderten den Erhalt ihres „Sozial- und Kulturprojekts“. Neuköllns Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) zeigt sich bis dato noch wenig kompromissbereit. Sie weist darauf hin, dass die Nutzung des Geländes durch die Wagenburg-Bewohner „ohne vertragliche Grundlage“ erfolge und diese keine Miete bezahlen würden – auf einem 8000 Quadratmeter großen Gelände der landeseigenen Immobiliengesellschaft. Auf dem Gelände könnten bis zu 500 Asylbewerber in Containern untergebracht werden, argumentiert die Bezirksbürgermeisterin. Sie hoffe dennoch auf eine „einvernehmliche Einigung“, erklärte sie der „Berliner Morgenpost“ gegenüber.

#winnetürk
Wissenschaftler bestätigen Schweriner Polizisten: Türken sind Indianer

Schwerin (nex) – Ein Tweet der Polizei Schwerin, in dem es um Einbruchsdiebstähle in der Gaststätte „Rockpalast“ und in einer Pflegeeinrichtung des „Augustenstiftes“ ging, hat für enorme Resonanz gesorgt. Wie das Blog schwerin-lokal.de berichtet, soll es der Tweet in nur zehn Stunden auf mehr als 3000 „Likes“ in sozialen Netzwerken gebracht haben und über den Hashtag #winnetürk weiter die Runde machen. Dabei sind Türken und amerikanische Ureinwohner hinsichtlich ihrer Abstammung möglicherweise tatsächlich nicht so weit voneinander entfernt, wie man meinen könnte. So gilt das im Grenzgebiet von Kasachstan, der Russischen Föderation, der Mongolei und China gelegene Altai-Hochgebirge als Ursprung der Turkvölker, insbesondere der Göktürken, die im sechsten Jahrhundert erstmals nachweislich in der Region gelebt hatten. Von dort aus könnten durchaus einige der dort umherziehenden Reiternomadenstämme auch über Sibirien und die Kamtschatka nach Alaska gewandert sein und sich von dort aus über den gesamten amerikanischen Kontinent ausgebreitet haben. Im Jahr 2015 hat, wie „Russia Beyond The Headlines“ berichtet, der bekannte russische Genetiker Oleg Balanovsky vom Vavilov-Institut für allgemeine Genetik in Moskau nachgewiesen, dass es eine enge Verwandtschaft zwischen den Völkern der Altai-Region und amerikanischen Ureinwohnern (sowie einigen Ureinwohnern Australiens und Ozeaniens) gebe. Im Rahmen der Studie seien 31 Genombestände aus Völkern der USA und Sibiriens ausgewertet worden. Der Studie zufolge seien die Vorfahren der späteren amerikanischen Ureinwohner vor etwa 20 000 bis 30 000 Jahren aus Sibirien ausgewandert. Da in der damaligen Eiszeit das in Gletschern festgefrorene Wasser dort, wo sich heute die Beringstraße befindet, eine Landbrücke bildete und der Meeresspiegel tiefer lag, sei die Wanderungsbewegung zwischen den Kontinenten unproblematisch gewesen, so Dr. Balanovsky. Mittlerweile hat die Polizei den „zu unserem Bedauern missverständlich formulierten Tweet“ wieder entfernt, die Screenshots des ursprünglichen Eintrages werden jedoch weiterhin verbreitet. Für Gelächter hatte dabei vor allem die Beschreibung der Tatverdächtigen gesorgt. Die Polizei suchte nach den Einbrüchen „zwei türkische Täter“. Beide sollen etwa 1,70 m groß gewesen sein, einer habe eine blaue und einer eine helle Jacke angehabt und: „Ein Täter sieht aus wie ein Indianer“. Diese Beschreibung sorgte offenbar bei vielen Social-Media-Nutzern für ein wildromantisches Kopfkino. Umgehend machten Indianer-Memes die Runde, in Kommentaren wurde nachgefragt, ob der andere denn dann wie ein Cowboy ausgesehen habe, oder es wurde festgestellt, dass die Türken den Europäern jetzt „nicht mehr nur den Nikolaus, sondern auch Winnetou weggenommen“ hätten.  

Italien
Vatikan: Schwangere Mitarbeiterin tot in ihrer Wohnung aufgefunden

Rom (nex) – Wie die italienische Zeitung „il Messagero“ berichtet, wurde die 34-jährige Empfangsdame des Vatikan tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Wuolou Miriam, eine 34-Jährige mit eritreischen Wurzeln, war bereits im siebten Monat schwanger, als ihre Leiche entdeckt wurde.
Die Polizei untersuche jetzt den Fall und habe Familienmitglieder, ihren Ex-Mann und aktuellen Freund befragt, berichtet „il Messagero“ weiter. Die erste externe Prüfung zeige keine Anzeichen von Gewalt. Nachdem ihr Bruder tagelang nichts von ihr gehört hatte, fand er die Vatikanmitarbeiterin tot in ihrer Wohnung.
 „Franziskus wurde über ihren Tod informiert. Wir sind alle von dieser Nachricht sehr betroffen“, zitiert die Zeitung Vatikan-Sprecher Pater Federico Lombardi. Wuolou Miriam hatte im im Casa Santa Marta, dem Gästehaus im Vatikan, gearbeitet.
             

Fremdenfeindlichkeit
Tillich: Sachsens guter Ruf nur mit Mühe wieder herstellbar

Dresden (dts) – Nach Ansicht von Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) wird sich Sachsens Image wegen der fremdenfeindlichen Übergriffe so schnell nicht wieder verbessern lassen. Tillich sagte der „Saarbrücker Zeitung“: „Der Ruf Sachsens leidet.“ Es werde „Kraft und Zeit kosten, den guten Ruf als weltoffenes und inspirierendes Land wieder komplett herzustellen“. Der Ministerpräsident betonte, die weit überwiegende Mehrheit der Sachsen sei „genauso wütend wie ich über Anfeindungen und Gewalt gegen Flüchtlinge und Asylbewerber“. Zahlreiche Anschläge auf Asylunterkünfte seien in den letzten Tagen und Wochen aufgeklärt worden, mehrere mutmaßliche Täter säßen in Untersuchungshaft. „Wir wollen den Verfolgungsdruck nun noch weiter erhöhen“, so Tillich. Mit Blick auf die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte er: „Die Suche nach einer gemeinsamen europäischen Lösung ist richtig, aber uns läuft die Zeit davon.“ Für sein Bundesland sei es wichtig, dass noch unbearbeitete Asylanträge rasch abgearbeitet würden. „Es muss zu einer tatsächlichen Beschleunigung der Asylverfahren kommen“, so der Ministerpräsident.

Online-Shopping
Studie: Einkaufen in Webshops – Hauptsache unkompliziert

München (ots) – Was ist der Wohlfühlfaktor Nummer eins im Webshop, um immer wieder dort einzukaufen? Onlineshopping muss schnell und einfach gehen, so die Mehrheit von 86 Prozent der Verbraucher. Immerhin 41 Prozent legen Wert auf ein besonderes Einkaufserlebnis, vor allem Frauen und junge Leute. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie der Internet World Messe über Kundenerfahrungen in Webshops. Die im Fachjargon so genannte „Customer Experience“ ist eines der Fokusthemen auf der zweitägigen Internet World Messe, die am 1. März auf dem Messegelände München ihre Tore öffnet.

Was tun, damit Kunden wiederkommen und nicht bei der Konkurrenz einkaufen? Oder anders gefragt: Wie muss ein Shop aussehen und funktionieren, damit Verbraucher ihn zu ihrem Lieblingsshop ernennen? Die Studie der Internet World Messe zeigt, dass vorrangig Schnelligkeit zu den wichtigsten Webshopeigenschaften zählt. So hat beispielsweise für 83 Prozent der Nutzer ein schnelles Auffinden von Produkten großen Einfluss darauf, ob man je wieder einen Fuß in die Tür des Shops setzt. Ebenfalls 83 Prozent erwarten einen schnellen, unkomplizierten Bestellablauf. Immerhin 41 Prozent der deutschen Internetnutzer legen Wert auf ein besonderes Einkaufserlebnis. Dabei sind es vor allem weibliche und junge Nutzer, die beim Onlineshopping etwas erleben wollen. Für 47 Prozent der Nutzer sind gute Produktdarstellungen das A und O im Shop. Und auch Gefühle beim Onlineshopping sind nicht zu vernachlässigen: 43 Prozent aller Nutzer gaben an, dass ein Onlineshop ihnen sympathisch sein muss, um wiederholt dort einzukaufen. Über die Studie Fittkau & Maaß Consulting befragte im Auftrag der Internet World Messe in einer internetrepräsentativen Onlinebefragung über 2.800 deutsche Internetnutzer hinsichtlich ihrer Kundenerfahrungen in Webshops.

Bad Segeberg
Zwei Tote bei Absturz eines Bundespolizei-Hubschraubers neben Fußballplatz

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Bad Segeberg (nex/dts) – Beim Absturz eines Hubschraubers der Bundespolizei im schleswig-holsteinischen Bimöhlen sind am Donnerstagabend zwei Insassen ums Leben gekommen. Ein weiteres Besatzungsmitglied wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, teilte die Polizei mit. Insgesamt seien drei Personen an Bord des gegen 20 Uhr verunglückten Hubschraubers vom Typ Eurocopter 135 gewesen. Doch das Unglück hätte auch noch schlimmer enden können. Denn knapp neben der Absturzstelle fand zum Zeitpunkt des Absturzes ein Fußballtraining statt. Wie die Kieler Nachrichten berichten, war es kurz vor 20 Uhr, als die Fußballer auf dem Trainingsplatz auf ein lautes Motorengeräusch aufmerksam wurden. Zunächst nahmen die Sportler ein Stottern wie von einem kaputten Motor wahr, anschließend folgte ein heftiger Aufschlag. Die Fußballer seien sofort zu der Unglücksstelle gerannt und hätten die Sanitäter und Rettungskräfte alarmiert. Nach Informationen der Kieler Nachrichten gelang es ihnen, einen schwer verletzten Mann aus den Trümmern zu ziehen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Für die beiden anderen Besatzungsmitglieder kam jede Hilfe zu spät. Der Hubschrauber gehörte zur Fliegerstaffel Fuhlendorf bei Bad Bramstedt.    

Fernsehen
Bester Wert seit fünf Jahren! #GNTM gewinnt mit 19,3 Prozent die Prime Time am Donnerstag

Unterföhring (ots) – Bestwert! Marktführer! Grandiose 19,3 Prozent der 14-49-jährigen Zuschauer verfolgten gestern Abend das große Umstyling bei „Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum“.
Sie fieberten mit, wie Kim und ihre Mitstreiterinnen verwandelt wurden. Keine klassische #GNTM-Folge in den vergangenen fünf Jahren erreichte bessere Quoten – nur zwei Finalshows waren stärker. Für Cindy gab es gestern leider kein Foto. Steigende Quoten für „Kiss Bang Love“.
Die dritte Folge der ProSieben-Datingshow „Kiss Bang Love“ mit Annemarie Carpendale steigerte sich im Vergleich zur Vorwoche auf sehr gute 13,1 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer.
„Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum“ – immer donnerstags, um 20:15 Uhr, auf ProSieben.

Flüchtlingspolitik
Umfrage: Kommunen durch Flüchtlinge weniger überfordert als angenommen

Berlin (dts) – Deutschlands Kommunen fühlen sich durch die steigenden Flüchtlingszahlen weniger überfordert als bisher angenommen. Dies geht aus einer breit angelegten aktuellen Umfrage unter Deutschlands Kommunen hervor, die das ARD-Magazin „Monitor“ durchgeführt hat: Nur sechs Prozent der Städte und Gemeinden halten sich demnach bereits jetzt für überfordert. 50 Prozent der Kommunen antwortete, dass sie – trotz Kapazitätsproblemen – mit der aktuellen Zahl der Flüchtlinge klar kommen. 16 Prozent könnten laut eigener Einschätzung sogar noch mehr Flüchtlinge aufnehmen. 28 Prozent wollten sich zu der Frage nicht äußern. An der Umfrage haben sich 373 der 700 größten Städte und Gemeinden Deutschlands beteiligt, die das ARD-Magazin in den letzten Wochen angefragt hatte. Die Umfrage gibt auch Aufschluss über die aktuelle Pro-Kopf-Verteilung der Flüchtlinge in deutschen Kommunen zum Jahresanfang 2016: Der Durchschnitt liegt demnach bei 14,5 Flüchtlingen je Kommune pro tausend Einwohner. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede: Während einzelne Kommunen nur einen Flüchtling pro 1.000 Einwohner aufgenommen haben, liegt der Spitzenwert im bayerischen Lichtenfels laut Umfrage bei 78 Flüchtlingen pro 1.000 Einwohnern. Besonders viele Kommunen Bayerns und Nordrhein-Westfalens finden sich hier in der Spitzengruppe wieder, während sich überproportional viele Kommunen in Baden-Württemberg am Ende der Tabelle wiederfinden. Bei diesen Berechnungen wurden von den Bundesländern betriebene Einrichtungen nicht mit eingerechnet. Auch bei der Unterbringungsart gibt es große Unterschiede. 43 Prozent der Kommunen setzen laut Umfrage auf Gemeinschaftsunterkünfte, während 40 Prozent bei der Unterbringung von Flüchtlingen einzelne Wohnungen bevorzugen. Der Deutsche Städtetag sieht sich durch die „Monitor“-Umfrage in seiner Einschätzung bestätigt, dass die deutschen Kommunen zwar an der Grenze ihrer Belastbarkeit agierten, aber nicht überfordert seien. Die Kommunen „bewältigen die Situation gegenwärtig dank großer Anstrengungen“, heißt es in einer Stellungnahme gegenüber „Monitor“. Man brauche dafür aber auch die nötige Unterstützung von Bund und Ländern.  

Eurovision Song Contest
Jamie-Lee Kriewitz gewinnt ESC-Vorentscheid

Köln (dts) – Jamie-Lee Kriewitz hat den Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2016 gewonnen: Mit dem Song „Ghost“ erhielt die 17 Jahre alte Popsängerin am Donnerstagabend beim deutschen ESC-Vorentscheid in Köln die meisten Zuschauerstimmen.

Das ESC-Finale findet am 14. Mai in der schwedischen Hauptstadt statt. Im vergangenen hatte Jahr Måns Zelmerlöw den ESC in Wien mit dem Lied „Heroes“ für sich entschieden. Die deutsche Kandidatin Ann Sophie hatte mit ihrem Song „Black Smoke“ keine Punkte geholt.
 

Megaprojekte
Istanbul: Weltgrößter Flughafen wird 2018 eröffnet – Dritte Bosporus-Brücke bereits im August

Istanbul (nex) – Über den Zeitplan bezüglich einiger großer Bauvorhaben setzte der türkische Minister für Transport, Maritime Angelegenheiten und Kommunikation, Binali Yildirim, am Mittwoch Journalisten der Nachrichtenagentur Anadolu in Kenntnis. Ein Abschnitt des dritten Flughafens in Istanbul werde demnach im Februar 2018 eröffnet, während die dritte Brücke im Hafenbereich der Stadt bereits im August zur Nutzung freigegeben werden soll. „Der Abschnitt des neuen Flughafens wird etwa 10,3 Mrd. Euro kosten und eine Kapazität zur Abfertigung von 90 Millionen Passagieren aufweisen“, erklärte Yildirim. Das Konsortium aus den Unternehmen Cengiz, Kolin, Limak, Mapa und Kalyon, ein Joint Venture türkischer Unternehmen, gewann im Jahr 2013 eine Ausschreibung zur Errichtung des dritten Flughafens in Istanbul. Dieser Auftrag bringt insgesamt 22,1 Milliarden Euro vonseiten der Regierung ein, die von 2017 an über einen Zeitraum von 25 Jahren bezahlt werden. Mit einer erwarteten Kapazität von 150 Millionen Passagieren pro Jahr soll der Flughafen der größte der Welt und damit auch der größte Verkehrsknotenpunkt in Europa werden. Bis dato ist der Hartsfield–Jackson Atlanta International Airport in den USA der weltgrößte Flughafen mit einem Passagieraufkommen von 90 Millionen jährlich. Auch für das Flaggschiff der türkischen Luftfahrt, die Turkish Airlines, wird der Flughafen zum zentralen Fokus für die Geschäftstätigkeit werden. Die Fluglinie, die als eine der am schnellsten wachsenden Airlines der Welt gilt, fliegt derzeit mehr als 200 internationale Ziele an. Yildirim kündigte ebenfalls an, dass die dritte Brücke in Istanbul im August für die Eröffnung bereit sein werde. bosporusbruecke.haber „Die Silhouette der Brücke wird in fünf bis zehn Tagen zum Vorschein kommen und sie wird zusammen mit den Verbindungen zu den Straßen bis August fertig sein“, erklärte der Minister. Auf die Frage nach größeren Schwierigkeiten von Schwellenländern, an Finanzmittel zu kommen, und wie die Türkei damit umgehe, sagte Yildirim: „Ich glaube nicht, dass die Megaprojekte des Landes davon in negativer Weise beeinflusst werden. Was Fremdkapitalakquise anbelangt, bewähren sich in unserem Lande weiterhin die Public-Private Partnerships.“
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Türkischer Immobilienmarkt wird im Laufe des Jahres 2016 weiter aufblühen