CICA
Türkei und China vereinbaren Stärkung der Beziehungen
Erdoğan als Trendsetter
Österreich: Jura-Student zeigt ZDF wegen Schnitzel-Satire an
Als deutsche Politiker gegen die Pressefreiheit in der Türkei vorgingen
Hintergrund ist ein Beitrag der „heute show“ zur ersten Runde der Bundespräsidentenwahl im Nachbarland, aus welcher der Kandidat der FPÖ, Norbert Hofer, mit mehr als 35 Prozent als deutlicher Wahlsieger hervorgegangen ist. Daraufhin veröffentlichte die „heute show“ auf ihrer Facebookseite ein Meme, welches das Bild eines Wiener Schnitzels in Hakenkreuzform zeigt und dazu den Text: „Österreicher wählen, wie sie es vom Schnitzel kennen: Möglichst flach und braun.“ Fast 41 000 Personen haben den Beitrag bis heute auf Facebook gelikt.
SPD-Politiker: Netanjahu-Satire beendet Karriere
Eine der Anzeigen stützt sich explizit auf jenen § 103 StGB, der offenbar durch die Böhmermann-Affäre erst einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden sein dürfte. Hofer ist aus Sicht des Innsbrucker Jura-Studenten Emanuel Falch als Bundespräsidentschaftskandidat ein Vertreter des österreichischen Staates. Tatsächlich könnte er es jedenfalls als einer der Präsidenten des österreichischen Nationalrates sein. Ob auch eine Anzeige nach § 86a (Verwendung verfassungswidriger Symbole) gestellt worden ist, ist bis dato nicht bekannt.
Kurdisch-türkische Beziehungen
Türkei möchte Handelsbeziehungen zur kurdischen Autonomieregion stärken
Kurdenführer Barzani: „Die PKK soll den Nordirak verlassen“
Er verwies auch auf die Erfahrungen der Türkei im Umgang mit Wirtschaftsproblemen im Jahr 2001 und die verschiedenen wichtigen Reformen, die die regierende Partei für Gerechtigkeit und Fortschritt (AKP) nach ihrer Machtübernahme im Jahr 2002 zur Bewältigung der Krise unternahm. „Wir sind bereit, unsere Reformerfahrungen mit unseren Geschwistern hier zu teilen“, erklärte er. Am heutigen Donnerstag wird Yilmaz an einem vom Institut für Nahostforschung (MERI) organisierten Wirtschaftsforum teilnehmen.
Interreligiöser Dialog
„Assalamu alaikum“: Kroatische Präsidentin Grabar-Kitarovic beginnt Rede mit muslimischem Gruß
Russischer Patriarch: Osmanische Politik gegenüber Minderheiten war vorbildlich
Der türkische Präsident würdigte auch, dass Kroatien den Muslimen die freie Ausübung ihrer Religion ermögliche und das Zusammenleben in der Region seit Jahrhunderten friedlich und harmonisch sei. „Es besteht kein Zweifel, dass das Gleiche auch auf andere Religionen und Kulturen zutrifft. Ich denke, dass dies zu einer starken Partnerschaft zwischen der kroatischen Regierung und der islamischen Community in Kroatien beigetragen hat“, so Erdoğan. Die kroatische Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic sagte ihrerseits, die Muslime seien ein integraler Teil der kroatischen Gesellschaft und Kultur. Sie begann ihre Rede mit dem muslimischen Gruß „Assalamu alaikum“ („Friede sei mit Dir“) und erklärte: „Der juristisch-politische Akt [von vor 100 Jahren] war ein wichtiges Bekenntnis zur Gleichstellung des Islam, der nun eine nicht wegzudenkende Komponente in der kroatischen Geschichte und Kultur darstellt. Deshalb hat dieser Tag auch eine große Bedeutung für den kroatischen Staat und die Muslime in Kroatien.“ Das kroatische Parlament hielt aus Anlass des Jahrestages eine Sondersitzung ab. Später nahm Präsident Erdoğan noch an der Eröffnungszeremonie des Yunus-Emre-Kulturzentrums in Zagreb teil. Am 27. April 1916 hielt die damals noch zur Österreichisch-Ungarischen Donaumonarchie gehörige Provinz Kroatien eine Parlamentssitzung ab, in der die Gleichstellung des Islam mit dem Römischen Katholizismus und der Orthodoxie beschlossen wurde. Der Islam wurde im 15. Jahrhundert durch das Osmanische Reich in die Region gebracht. In Kroatien, das sich 1991 vom früheren Jugoslawien abspaltete und seit 2013 Mitglied der Europäischen Union ist, sind 86 Prozent der Bevölkerung Katholiken, zweitgrößte Religionsgemeinschaft sind die Orthodoxen mit 4,4 Prozent. Im Land leben 63 000 Muslime, das sind 1,5 Prozent der Bevölkerung.
Kampf gegen Terror
Türkei: 15 Personen im Zusammenhang mit Anschlag in Bursa festgenommen
Kaufprämie für Elektro-Autos
Bund der Steuerzahler geißelt E-Auto-Prämie als „Steuergeldverschwendung“
Batmobil in Istanbul
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Treffen mit Papst: Turkish Airlines erfüllt Familie eines erblindenden Mädchens Herzenswunsch
Das Drehkreuz von Turkish Airlines liegt genau zwischen Europa und Asien und dient mit seiner geographisch attraktiven Lage als ideale Schnittstelle auf internationalen Flugstrecken. Istanbul bietet Reisenden aus Deutschland eine One-Stop-Verbindung von insgesamt 14 Flughäfen – ab Berlin, Bremen, Friedrichshafen, Hamburg, Hannover, Düsseldorf, Karlsruhe/Baden-Baden, Köln, Leipzig, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg, München und Münster/Osnabrück – zu 287 Destinationen weltweit.
Türkei: Erdoğan und Davutoğlu weihen viertgrößte Brücke der Welt ein
Die Fahrt des Batmobils über den Bosporus ist eine von vielen Aktionen von Turkish Airlines, dem offiziellen Airline Partner von Batman vs. Superman: Dawn of Justice, rund um den Blockbuster von Warner Bros. Pictures, der weltweit in den Kinos ausgestrahlt wird. Turkish Airlines erweitert die Filmerfahrung für Fans außerdem mit einer Superman vs. BatmanSonderlackierung einer Boeing 777-300, einer limitierten Superman vs. Batman Amenity-Kits Edition, einem Time Out Reiseführer für Turkish Airlines‘ neueste Destinationen Gotham City und Metropolis, exklusive Bordmenüs sowie eine Sonderedition der Miles&Smiles Vielfliegerprogramm Karten. Eine zentrale Szene des Films zeigt Wonder Woman an Bord einer Boeing 777-300 von Turkish Airlines. Außerdem kündigen zwei Werbefilme mit den Filmstars Ben Affleck (Batman) und Jesse Eisenberg (Lex Luthor) die neuen Turkish Airlines „Destinationen“ Gotham City und Metropolis an und verzeichneten weltweit über 50 Millionen Views.
Satire darf alles
SPD-Politiker: Netanjahu-Satire beendet Karriere
Als deutsche Politiker gegen die Pressefreiheit in der Türkei vorgingen
Über die Medien richtete der niedersächsische Landtagsabgeordnete Mustafa Erkan (SPD) die Aussage, dass er die Karikatur als „Judenhass“ verstehe und dass so jemand nicht zur SPD gehöre. Von Satire, Kunstfreiheit, Presse- und Meinungsfreiheit war nicht die Rede. Die Konsequenz für Atay war der unvermeidliche Austritt aus der Partei und damit auch aus seinen Funktionen. Im April 2015 sagte Atay zu den Vorwürfen: „Ich bin sehr traurig darüber, dass die von mir geteilten Karikaturen völlig missverstanden wurden.“, er darf traurig sein, die Öffentlichkeit spätestens jetzt aber auch irritiert. Zu weiteren Interview Anfragen stand Atay nicht zur Verfügung, da er sich nicht zum laufenden innerparteilichen Verfahren äußern wollte.
Erschienen bei turkishpress.de
EuroCup 2016
Basketball: Galatasaray gewinnt den EuroCup!
Istanbul (nex) – Die türkische Basketballmannschaft Galatasaray Odeabank hat den Eurocup gewonnen. Sie setzte sich am heutigen Mittwoch im Finalspiel in der Abdi Ipekci Sportarena in Istanbul mit 78:67 gegen Straßburg durch.
Das Istanbuler Team schlug den französischen Gast im Finalrückspiel.
„Ich bin stolz auf mein Team, die Spieler, die Fans, Galatasaray und auf den türkischen Basketball“, jubelte Cheftrainer Ergin Ataman nach dem Spiel.
Galatasaray Odeabank darf nun an den Turkish Airlines Euroleague 2016/2017 teilnehmen. Letzte Woche hatte das französiche Team Galatasaray im Hinspiel mit 66:62 besiegt.

