Studie
Hohe Kaufkraft-Zuwächse durch Zuwanderer in fast allen Städten
Kampf gegen Terrorismus
Tschechien: Ehemaliger PYD-Chef Salih Muslim festgenommen
Zum Thema
– Krieg gegen den Terror – Bruder des PYD-Führers: „Keine Demokratie in Syriens Kurdengebieten“
Muslim bestätigte die Sicht der Türkei, wonach es sich bei dieser politischen Bewegung um einen verlängerten Arm der PKK handele. Die Macht der PYD im Norden Syriens komme allein aus den Gewehrläufen, erklärte Mustafa Muslim. Die Gruppe repräsentiere bestenfalls zehn Prozent der syrischen Kurden. Es herrsche jedoch in den kriegsgeschüttelten nordsyrischen Kurdenregionen keine Demokratie und die PYD sorge dafür, dass Andersdenkende verhaftet und eingesperrt würden.
Bruder des PYD-Führers: „Keine Demokratie in Syriens Kurdengebieten“
Türkei
Erdogan: „Es liegt nicht in unserem, sondern in eurem Blut, Zivilisten anzugreifen“
„Der weltweite Propagandakrieg, der auf Lügen, Verleumdungen und Verdrehungen basiert und von denjenigen geführt wird, die es an der Front nicht mit der Türkei aufnehmen können, wird nutzlos sein“, betonte Erdogan in seiner Rede auf dem Provinzkongress der regierenden Partei AKP in der südtürkischen Stadt Kahramanmaras.
Türkischen Medien zufolge führten PKK-Anhänger mit manipulierten Fotos eine Lügenkampagne gegen die andauernde Anti-Terror-Offensive „Olivenzweig“ der türkischen Streitkräfte gegen den PKK-Ableger PYD und den IS im Norden Syriens.
In den sozialen Netzwerken würden bearbeitete Fotos gezeigt, die nichts mit der Offensive zu tun hätten und an anderen Orten in der Vergangenheit aufgenommen worden seien.
Erdogan: „Es liegt nicht in unserem Blut, Zivilisten anzugreifen“
Erdogan wies in seiner Rede auch Behauptungen zurück, dass während der Operation Zivilisten ins Visier genommen würden.
„Es liegt nicht in unserem Blut, aber in eurem, Zivilisten anzugreifen“, so Erdogan. Auch das türkische Militär versicherte in Stellungnahmen wiederholt, dass nur Terrorziele zerstört würden und „äußerste Sorgfalt“ angewandt würde, um Zivilisten nicht zu schaden. Aus der Luft und vom Boden greift die Türkei seit dem 20. Januar Stellungen der PYD und dem IS im Norden Syriens an. Mit der “Operation Olivenzweig” wolle die Regierung in Ankara die Bewohner der Grenzregion von der “Unterdrückung durch Terroristen” befreien, erklärte der türkische Generalstab. Er berief sich auf das “Recht zur Selbstverteidigung”. “Wir haben alle Parteien, einschließlich der UN, informiert und US-Außenminister Tillerson mitgeteilt, dass die USA an unserer Seite sein sollten”, so Cavusoglu gegenüber den türkischen Medien.Auch interessant
– Türkei – Syrische Kurden hoffen auf Erfolg der Antiterroroffensive “Olivenzweig”
Viele Kurden, die nach Beginn des blutigen Bürgerkriegs aus Syrien in die Türkei geflohen sind, hoffen auf einen Erfolg der türkischen Antiterroroffensive „Olivenzweig“, um wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können.
Syrische Kurden hoffen auf Erfolg der Antiterroroffensive „Olivenzweig“
Dubai
Bollywood-Legende Sridevi mit 54 gestorben
Saddened by the untimely demise of noted actor Sridevi. She was a veteran of the film industry, whose long career included diverse roles and memorable performances. My thoughts are with her family and admirers in this hour of grief. May her soul rest in peace: PM @narendramodi
— PMO India (@PMOIndia) February 25, 2018
(Foto: Wikimedia)
Tourismus
Schweden: Anstieg der Türkei-Buchungen um 83 Prozent
Auch interessant
– Tourismus – Botschafter Richard Moore: “Britische Touristen mögen Antalya”Vermutlich aufgrund stark wahrnehmbarer Ablehnungen in den letzten zwei Jahren in anderen Ländern wie Spanien oder Italien kehren immer mehr Deutsche, Briten sowie andere Europäer nach dem Urlaubsboykott wieder in die Türkei zurück.
Botschafter Richard Moore: „Britische Touristen mögen Antalya“
Nach Äußerungen der Essener Tafel
AD-Demokraten gründen Wohltätigkeitsverein Sofra e.V. für alle Bedürftigen
Vergangene Woche äußerte sich der Leiter der Essener Wohltätigkeitsorganisationen „Tafel“ zu den wachsenden Flüchtlingszahlen unter den Notbedürftigen. Die Organisation gab unter anderem an, dass es aus „integrationstaktischen Gründen“ erforderlich sei, wenn in Zukunft lediglich in Not geratene Menschen deutscher Herkunft Anrecht auf Nahrung und Nothilfe haben sollen.
Nachdem nun seit Tagen die Entscheidung der Essener „Wohltätigkeitsorganisation“ die Medien aufwirbelt und in Empörung versetzt, ergreifen die AD-Demokraten die Initiative und verkünden die Gründung des Wohltätigkeitsvereins Sofra e.V zur Unterstützung Hungriger und Bedürftiger.
Die Partei bezeichnet selbst ihr Handeln als eine reaktive Maßnahme die der Verachtung von Minderheiten entgegenwirken soll.
Die Gründung des Vereins Sofra e.V. wird laut Parteigründer Halil Ertem ebenso präventiv wie langfristig für die Grundversorgung aller in Not geratenen Menschen dienen, vollkommen unabhängig welcher Ethnie, Religionsgemeinschaft oder Nationalität sie auch angehören mögen.
Dabei soll auch die Hilfsbereitschaft der türkischen Kultur die entscheidende Leitphylosophie des Vereins werden und gleichzeitig anderen Hilfsbereiten Organisationen ein Vorbild sein, ihren Beitrag für die Unterstützung der Schwächsten in unserer Gesellschaft zu leisten.
Zugleich richten die AD-Demokraten einen Appel an die Türkische Community, sowie auch an alle anderen Unternehmen aus dem Gastgewerbe um gegen das Hungern gemeinsam und aktiv vorzugehen.
Des Weiteren gab Ertem an, dass die Aufbauorganisation der Armenspeisung und die Wahl der Speisen „religionskonform statt menschenverachtend“ gestaltet werde.
Studie
Hinter vielen Hass-Kommentaren im Netz steht nur eine verschwindend kleine Minderheit
Fußball
Dortmund: Bolzplatz soll Weltkulturerbe werden
Abgasskandal
Daimler AG vor Gericht wegen manipulierter V-KLasse
Italien
Reisen: Das ewige Rom
Das ewige Rom
Rom (nex) – Rom, die „Ewige Stadt“, ist die Hauptstadt Italiens und gleichzeitig die größte des Landes. Sie befindet sich in der Nähe des Tyrrhenischen Meeres, einem Teil des Mittelmeeres, und wird vom Fluss Tiber durchflossen. Unweit von Rom fließen Tiber und Aniene zusammen. Rom liegt in der Region Latium, westlich der Abruzzen. Eine Enklave Roms ist der Vatikanstaat, der Sitz des Papstes, gelegen inmitten der Stadt. Rom hat rund 2,8 Millionen Einwohner und eine Fläche von 1.285 Quadratkilometern. Dank seines mediterranen Klimas mit warmen, trockenen Sommern und milden Wintern ist Rom das ganze Jahr über ein beliebtes Urlaubsziel.
Die bewegte Geschichte Roms
Rom blickt auf eine lange Geschichte zurück. Davon zeugen zahlreiche Sehenswürdigkeiten in der ganzen Stadt. Der Sage nach wurde Rom im Jahre 753 vor Christus von Romulus gegründet, der gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Remus von einer Wölfin genährt wurde, nachdem man die beiden Söhne des Kriegsgottes Mars ausgesetzt hatte. Die Vereinigung zahlreicher kleiner etruskischer Dörfer zur Stadt Rom fand tatsächlich um diese Zeit herum statt. Unter Titus Livius war Rom ein Königreich. Nachdem der letzte etruskische König vertrieben wurde, wurde Rom eine Republik. Die Stadt nahm bereits im ersten Jahrhundert vor Christus beachtliche Ausmaße an und war dann vermutlich bereits eine Millionenstadt. Während der Zeit des Weströmischen Reiches musste sie zahlreiche Niederlagen hinnehmen. Im Mittelalter ging die Bevölkerung stark zurück. Einen Aufschwung erlangte Rom als Hauptstadt des Kirchenstaates. Nicht immer gehörte sie zum Staat Italien. Erst im Jahr 1870 wurde Rom an Italien angegliedert, und ist seit 1871 die Hauptstadt des Landes.
Rom – berühmte Bauten und Sehenswürdigkeiten
Die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit Roms ist das Kolosseum. Es wurde in der Antike als Amphitheater erbaut und verfügte bereits damals über eine erstaunlich ausgereifte Technik. Die Altstadt mit dem Petersdom und der Vatikanstadt gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Kuppel des Petersdoms ist das größte freitragende Ziegelbauwerk der Welt. Das Forum Romanum war einst das politische Zentrum der Stadt. Die Säulen des Saturntempels und der Titusbogen zeugen noch von dieser Zeit. Die Trajanssäule mit einer Statue des Apostels Paulus bietet einen hervorragenden Blick auf die Stadt.
Ein Wahrzeichen der Stadt ist der barocke Trevi-Brunnen, der sich an das Aquädukt „Aqua Vergina“ anschließt. Auf dem Brunnen, der Glück bringen soll, thront der Meeresgott Neptun. Ein Muss für Touristen ist die Spanische Treppe, die den Platz „Piazza die Spagna“ mit der Kirche „Santa Tinita die Monti“ verbindet. Das Pantheon, im Jahre 125 nach Christus als Tempel für die Götter errichtet, stand mit seiner Kuppel Pate für zahlreiche Bauwerke in der Welt, unter anderem für das Kapitol in Washington. Mit seinen Kirchen und Plätzen bietet Rom, das auf sieben Hügeln errichtet worden sein soll, noch zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten.
Katja Wittwer

