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– Türkei – Nach Treffen mit Erdogan: VW entscheidet sich für Türkei
Der Volkswagenkonzern wird in der Türkei ein neues Produktionswerk errichten. Der Konzern will dafür zwei Mrd. Euro investieren. Die Provinzen Balikesir, Kocaeli, Sakarya und Izmir kämpfen um die lukrative Investition.
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– Washington – USA und Türkei möchten Handelsvolumen auf 75 Milliarden Dollar steigern
Die USA und die Türkei planen, das derzeitige Handelsvolumen von etwas mehr als 20 Milliarden Dollar, um mehr als das Dreifache auf 75 Milliarden Dollar zu steigern, sagte die türkische Handelsministerin am Dienstag.
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Türkei
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Der Staat würde dem Werk pro Jahr in fünfstelliger Höhe PKW abnehmen. Die Umsatzsteuer liege bei fünf Prozent. Land, Gebäude und die entsprechende Infrastruktur würden zur Verfügung gestellt werden. Aus- und Weiterbildung wolle man finanzieren, berichtet die tagesschau weiter. Allerdings ist die Qatar Holding mit fast 15 Prozent am Volkswagenwerk beteiligt, sodass man mit hoher Sicherheit davon ausgehen kann, dass diese sich gegen eine Investition in Saudi-Arabien aussprechen werden.
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– Velaro-Bestellung – Türkei: Siemens zieht 420-Millionen-Dollar-Deal an Land
Neuer Großauftrag für das deutsche Traditionsunternehmen Siemens: Die türkische Staatsbahn hat für 340 Millionen Euro (etwa 420 Millionen US-Dollar) zehn Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ Velaro bestellt.
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– USA – Trumps Flüchtlingspolitik fordert immer mehr Opfer
Das ergreifende Bild eines toten Vaters und seiner kleinen Tochter aus El Salvador erschüttert die Welt. Beide Körper, die mit dem Gesicht nach unten leblos am Ufer des Rio Grande an der US-amerikanischen Grenze zu Mexiko lagen, erinnerten in grausamer Weise an vergangene Versäumnisse der Politiker bei der weltweiten Problematik zum Thema Migration.
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Made in Turkey
Türkischer Mehrzweckhubschrauber „Gökbey“ absolviert erfolgreich Testflug
Der T625 ist ein zweimotoriger 6-Tonnen-Hubschrauber der neuen Generation, der nach Angaben der Turkish Aircraft Industries Corporation (TAI) als Reaktion auf eine wachsende Marktnachfrage entwickelt wurde.TUSAŞ tarafından yerli ve milli olarak geliştirilen GÖKBEY helikopterimiz, Sivil Havacılık Genel Müdürlüğü'nün verdiği uçuş izni ile birlikte ilk sertifikasyon uçuşunu gerçekleştirdi.45 dakika süren uçuşla projede önemli bir aşama daha geçildi.Emeği geçen herkesi tebrik ediyorum. pic.twitter.com/8E4HLKwQqC
— İsmail Demir (@profismaildemir) June 29, 2019
Der Mehrzweckhubschrauber hat eine Spannweite von 15, 87 Meter, 2 Motoren und 5 Blätter am Hauptrotor. Der Durchmesser des Hauptrotors beträgt 13,2 Meter.
Die Treibstoffkapazität beträgt 1020 Kilogramm und das Fahrwerk ist einziehbar. Das Cockpit des sechs Tonnen schweren Mehrzweckhubschraubers sei mit modernster Avionik ausgestattet.
Der T625 wurde hauptsächlich für den militärischen Einsatz gebaut, kann aber auch als Luftambulanz, bei Offshore-Einsätzen, Such- und Rettungsaktionen verwendet werden.
Türkische Verteidigungsindustrie „Wir haben die Türkei im Verteidigungssektor erfolgreich zu einem Wachstum angeregt“, sagte Erdogan auf dem Gipfel der türkischen Verteidigungsindustrie in der Hauptstadt Ankara im Dezember vergangenen Jahres. Erdogan betonte, dass jetzt auch einheimische Kampfpanzer, die mit neuen Technologien entwickelt wurden, den türkischen Streitkräften zur Verfügung stehen würden. („Altay“: Erster türkischer Kampfpanzer geht in Serienproduktion)Mit der Unterstützung der Regierung hat die türkische Verteidigungsindustrie eine Produktionskapazität von 5 Milliarden US-Dollar sowie eine Exportkapazität von 1,65 Milliarden US-Dollar erreicht (Stand 2017). Der Sektor wächst bereits seit Jahren mit den einheimischen, für die Streitkräfte entwickelten, Projekten.
„Die einheimischen Kasirga-, Bora- und Som-Raketen befinden sich nun in der Massenproduktion und unsere Arbeiten an neuen Modellen werden fortgesetzt“, fügte Erdogan hinzu. Auch einheimische Langstreckenraketen seien geplant und deren Testläufe bereits abgeschlossen, so der türkische Staatschef.
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Kommentar: US-Bevölkerung soll auf Krieg eingestimmt werden
Dieser Kommentar gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht zwingenderweise den Standpunkt von nex24 dar.
Ernst Wolff
Ernst Wolff ist freier Journalist und Autor des Buches “Finanz-Tsunami: Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“.
Wolff, geboren 1950, aufgewachsen in Südostasien, Schulzeit in Deutschland, Studium in den USA. Der Journalist und Spiegel-Bestseller-Autor (»Weltmacht IWF«) beschäftigt sich seit vierzig Jahren mit der Wechselbeziehung von Politik und Wirtschaft. Sein Ziel ist es, die Mechanismen aufzudecken, mit denen die internationale Finanzelite die Kontrolle über entscheidende Bereiche unseres Lebens an sich gerissen hat: »Nur wer diese Mechanismen versteht und durchschaut, kann sich erfolgreich dagegen zur Wehr setzen.«
Hamburg
Terrorismus: Hamburger Oberlandesgericht verurteilt Türken zu 5 Jahren Haft
Auch wenn die Organisationsstrukturen der DHKP-C als äußerst konspirativ eingestuft werden, bleibt es ein Mysterium, wie Karataş sich fast zwei Jahrzehnte in Westeuropa verstecken konnte. Zwar kann die DHKP-C in Westeuropa auf ein Netzwerk von ideologischen Unterstützern (bspw. linke Parteien in Deutschland) rechnen, dass Karataş aber über einen derart langen Zeitraum unbehelligt von deutschen, belgischen und niederländischen Geheimdiensten agieren konnte, ist äußerst merkwürdig. Ein Hauptverantwortlicher der Untergrundorganisation nach dem Tod von Karataş ist bisher namentlich nicht bekannt.
Berichten türkischer Sicherheitskreise zufolge hat die DHKP-C in der Türkei bis zu 400 aktive Kader und etwa 6000 Sympathisanten. Als politische wie auch ideologische Kraft innerhalb der (legalen) kommunistischen bzw. sozialistischen Parteien in der Türkei, spielt sie nur eine marginale Rolle. In der breiten Öffentlichkeit ist die Untergrundorganisation in etwa so populär wie die linksextremen Autonomen in Deutschland. Das Mobilisierungspotenzial der DHKP-C gegenüber den „Volksmassen“ tendiert also gegen Null.

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