Auch interessant
– Corona-Krise – Corona: Pandemie-Expertin warnt vor Lockerungen
Pandemie-Expertin erwartet zu Ostern kritischere Lage als zum Jahreswechsel – „Gefahr wird noch deutlich unterschätzt“.
Corona: Pandemie-Expertin warnt vor Lockerungen
– Corona-Krise – Corona: Pandemie-Expertin warnt vor Lockerungen
Pandemie-Expertin erwartet zu Ostern kritischere Lage als zum Jahreswechsel – „Gefahr wird noch deutlich unterschätzt“.
Corona: Pandemie-Expertin warnt vor Lockerungen
„Ich bin sehr stolz darauf, diese Aufgabe als erste Kampfhubschrauber-Pilotin der Türkei zu erfüllen. Es ist etwas Stolzes, Aufregendes. Das Ziel der türkischen Polizei besteht darin, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und das Land zu beschützen. Als Beamte der Polizeifliegerstaffel sind wir an 7 Tagen 24 Stunden im Dienst. In diesem Sinne sind wir stets einsatzbereit und leisten unsere Pflicht“, sagte die 28-Jährige gegenüber türkischen Medien.

Sabiha Gökcen: Erste Kampfpilotin der Welt
Sabiha Gökcen, Adoptivtocher des türkischen Staatsgründers Mustafa Kemal Atatürk, begann 1935 ihre Pilotenausbildung an der türkischen Zivilflugschule in Ankara und trat nach einer Weiterbildung in der Sowjetunion 1936 der türkischen Luftwaffe in der Militärflugschule Eskişehir bei, wo sie zur Militärpilotin ausgebildet wurde. Gökcen gilt als erste Kampfpilotin der Welt. Im Jahre 1951 nahm sie auch am Korea-Krieg teil.
T-129 ATAK
Der ATAK Kampfhubschrauber, auch T129 genannt, wird von den Staatsunternehmen Turkish Aerospace Industries (TAI) und ASELSAN gebaut. Er ist eine Weiterentwicklung, der aus einem Technologietransfer des Augusta A129 hervorgegangenen ist. Im Juni 2014 wurden die ersten drei Serienmaschinen den türkischen Streitkräften übergeben.
– Turkish Stars – Türkei: Mutter zweier Kinder wird erster weiblicher Kunstflugstaffelführer
Majorin Esra Özatay soll die Elite-Kunstflugstaffel Türk Yildizlari leiten.
Türkei: Mutter zweier Kinder wird erster weiblicher Kunstflugstaffelführer
– Covid-19 – Corona-Pandemie: Türkei kündigt eigenen Impfstoff an
Unter Hochdruck suchen weltweit Forscher nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus. Mittlerweile werden weltweit 40 Impfstoff-Kandidaten gegen das Coronavirus in klinischen Studien getestet.
Corona-Pandemie: Türkei kündigt eigenen Impfstoff an
– Kommentar – SofaGate: „Irgendwas findet man immer, um gegen die Türkei zu hetzen“
Ein Foto erregt seit gestern viele Gemüter. Warum? Weil EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen auf der gemütlichen Couch sitzt, statt auf einem Stuhl daneben. Abstand in Corona-Zeiten.
SofaGate: „Irgendwas findet man immer, um gegen die Türkei zu hetzen“
– Türkisches Weltraumprogramm – Türkei und Russland wollen in der Raumfahrt kooperieren
Nur einen Tag nachdem Präsident Recep Tayyip Erdogan die Pläne der Türkei für eine heimische Raumfahrtindustrie bekannt gab und sein Vorhaben ankündigte bis 2023 auch Raumfahrzeuge auf den Mond bringen zu wollen, stellte die russische Raumfahrtbehörde Roscosmos Absichten für eine Zusammenarbeit mit der Türkei in Aussicht.
Türkei und Russland wollen in der Raumfahrt kooperieren
– Corona-Pandemie – Corona unter Migranten: Özdemir fordert gezielte Aufklärungskampagne
Covid-Patienten mit Migrationshintergrund: Özdemir fordert „Infokampagne mit Promis und Medizinern“. Ex-Grünenchef vor Integrationsgipfel: Kanzlerin sollte russische Community auf Russisch ansprechen – „Es gibt hier und da auch Ignoranz“.
Corona unter Migranten: Özdemir fordert gezielte Aufklärungskampagne
– Gaming – Rekord-Deal: US-Unternehmen übernimmt türkischen Spieleentwickler Peak für 1,8 Milliarden
Der aus San Francisco stammende Online-Spiele-Anbieter Zynga („Farmville“) hat für 1,8 Milliarden US-Dollar den türkischen Handyspiele-Entwickler Peak aus Istanbul übernommen.
Rekord-Deal: US-Unternehmen übernimmt türkischen Spieleentwickler Peak für 1,8 Milliarden

– Die „Faschismus“-Schlacht – Kommentar: Wenn “der Türke” nichts zu sagen hat
„Faschismus-Vorwürfe als Teil politischer Grabenkämpfe sind abzulehnen. Im Ursprungsland des Nationalsozialismus wären allerdings auch mehr Selbstkritik und ein Wille zu genauerem Hinsehen angebracht.“
Kommentar: Wenn “der Türke” nichts zu sagen hat
– Corona-Pandemie – Türkei liefert Corona-Schutzmasken nach Österreich
Wie der türkische Botschafter in Wien bestätigte, wird die Türkei Corona-Schutzmasken nach Österreich liefern.
Türkei liefert Corona-Schutzmasken nach Österreich
„Trotz Corona haben im letzten Jahr 70 Unverpackt-Läden eröffnet. Das Konzept des Unverpackt-Ladens wird mittlerweile von großen Teilen der Gesellschaft angenommen. „An der diesjährigen digitalen Jahreshauptversammlung des Unverpackt-Verbandes nahmen rund 200 Mitglieder und Fördermitglieder teil. Denn trotz der wirtschaftlichen Lage des Landes, trotz Corona-Regeln, trotz des schwierigen Jahres für den Einzelhandel entwickelt sich der Unverpackt-Trend weiter. Derzeitig sind im Verband 380 Unverpackt-Läden gelistet, 266 weitere sind aktuell in Planung. „Wir werden immer größer. Nicht nur als Verband, sondern auch als Bewegung und als wirtschaftlicher Akteur. Die Jahreshauptversammlung hat uns gezeigt, wie viele wir mittlerweile sind und wie viel Engagement, Wissen und Kraft in unserem Verband steckt.“, so Gregor Witt. Unser Verpackungsmüll ist zu viel – die Politik ist gefordert Das Aufkommen an Verpackungsabfällen steigt in Deutschland stetig an. Im Jahr 2019 wurden bei den privaten Endverbraucherinnen und -verbrauchern in Deutschland pro Kopf 72 Kilogramm Verpackungsmüll eingesammelt, durchschnittlich waren das 4 Kilogramm mehr pro Person als im Jahr zuvor.* Die Politik ist gefordert, diesem Übermaß an Verpackungsmüll Einhalt zu gebieten. Ein erklärtes Ziel des Verbandes ist es daher auch, politisch besser gehört zu werden. „Die Politik muss umfassende Rahmenbedingungen für die Unverpackt-Branche und für müllfreies Einkaufen insgesamt schaffen – nicht nur im Verkaufsraum, sondern auch hinter den Kulissen. Dass immer mehr Supermärkte lose Ware anbieten, beweist, dass wir mittlerweile im wirtschaftlichen Kontext ernst genommen werden. Nun muss die Politik folgen und Gesetze auf den Weg bringen, die Müll mehr regulieren und restriktiveren. “ Weiterdenken – Konkrete Umsetzung und Forschungsprojekt Innerhalb des Verbandes wird diese Forderung bereits umgesetzt. Die Verpackungsvision 2025 bringt auf den Punkt, was sehr viele Unverpackt-Läden ohnehin längst praktizieren. Somit sichert das Regelwerk auch den Qualitäts- und Entwicklungsanspruch des Verbandes und seiner Mitglieder. So soll spätestens ab 2025 gänzlich auf Einweg-Verkaufsverpackungen aus Kunststoff sowie auf unnötige Verpackungen verzichtet werden. Modelle der Wiederverwendung, von Verpackungen ersetzen Einweg-Verpackungen immer dann, wenn die Wiederverwendung ökologisch vorteilhafter ist. Außerdem hat sich der Verband vorgenommen, nur noch Verpackungen zu benutzen, die vollständig wiederverwendbar, recyclebar oder kompostierbar sind. Die konkrete Umsetzung der Verpackungsvision 2025 wird in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) erarbeitet. Das Projekt „Unverpackt 2.0“ soll eine Professionalisierung und Verbesserung der Beschaffung von Unverpackt-Läden über gemeinsam entwickelte Standards erarbeiten. Dies kann in den Bereichen Mehrwegsysteme, Hygiene und bei Prozessen erfolgen. Mit Hilfe der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die das Projekt mit knapp 300.000 Euro unterstützt, soll der verpackungsreduzierte Einkauf durch Standardisierung praxistauglicher Lösungen gefördert werden. Das Forschungsprojekt startete am 1. April und soll über 30 Monate Potenziale und Herausforderungen von Unverpackt-Läden in Deutschland im Rahmen einer qualitativen Studie erheben, analysieren und hinsichtlich ihrer Implikationen für nachhaltigen Konsum zu untersuchen. Die Vermutung: Unverpacktes Einkaufen birgt ein großes Potential zur ökologischen Transformation der Prozesse im Lebensmitteleinzelhandel.
– Gesundheit – Umweltbundesamt: Fast alle Kinder haben Plastik im Körper
Fast alle Kinder und Jugendlichen haben Plastikrückstände im Körper. Das zeigt eine Untersuchung des Umweltbundesamts. Bei bestimmten Stoffen ist die Belastung gesundheitlich bedenklich.
Umweltbundesamt: Fast alle Kinder haben Plastik im Körper