Corona-Pandemie
Islamischer Gelehrter: Corona-Impfung ist religiöse Pflicht

Wien – Der in Österreich lebende Imam Tarafa Baghajati hat auf Facebook zum Impfen aufgerufen. Baghajati klärt aus islamischer Sicht über soziale, rechtliche und moralische Aspekte der Corona-Impfung auf. Wie der ORF weiter berichtet, bezeichnet der in Syrien geborene Obmann der Initiative muslimischer ÖsterreicherInnen in seinem Post die Impfung als Pflicht für Musliminnen und Muslime, die nicht aus gesundheitlichen Gründen am Impfen gehindert werden. Mit dem auf Arabisch verfassten Aufruf antworte der Imam auf die Fragen vieler Gläubiger zum Thema Coronavirus-Impfung. Dabei wäge er medizinische, wissenschaftliche und ethische Erkenntnisse sowie die praktischen Ergebnisse ab, die es bisher gebe. Die wichtigste Begründung findet sich ihm zufolge im Koran: „Und stürzt euch nicht mit eigenen Händen ins Verderben“ (Sure 2; 195). Noch schwerwiegender als die eigene Gefährdung sei es, andere in Gefahr zu bringen – durch eine eventuelle Infektion. Denn „das komme einem Angriff auf andere gleich“, zitiert der ORF den Imam weiter. Wissenschaftler hätten die Bedenken gegen die Impfstoffe bereits widerlegt, so der Gelehrte mit Verweis auf Portugal und Dänemark. Gerade im Gesundheitsbereich seien der vorsätzliche Verzicht auf lebenserhaltende Maßnahmen „eine große Sünde“. „Wer sich mit Corona ansteckt oder andere ansteckt, ist für dieses Verhalten vor Gott dem Allmächtigen verantwortlich“, zitiert der ORF den islamischen Gelehrten weiter. Auch der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), Ümit Vural, hatte laut ORF bereits mehrfach Musliminnen und Muslime aufgefordert, das Angebot der Impfung anzunehmen. Es gab auch Impfaktionen in Moscheen. „Die Impfung ist im Islam eine religiöse Pflicht, sie dient dazu Schaden von sich selbst und auch von anderen abzuwenden“, zitiert der österreichische Rundfunk Vural. Auch DITIB empfiehlt Impfung Auch der türkische Islamverband DITIB empfahl eine Impfung. „Als Religionsgemeinschaft tragen wir Verantwortung füreinander und miteinander“, sagte Kazim Türkmen, Vorsitzender des DITIB-Bundesverbands und Hausherr der Zentralmoschee in Köln, gegenüber EPD. Die DITIB empfehle ihren Mitglieder, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Kölner Bürgerinnen und Bürger konnten sich im Mai in der Zentralmoschee gegen Corona impfen lassen. Die Stadt Köln und die Kassenärztliche Vereinigung Köln hätten die Impfaktion zusammen mit der Gemeinde organisiert, berichtet DOM Radio. Laut einer Mitteilung des oberste Religionsrat der DITIB, sei das Impfen auch während des Fastens möglich sei. Gläubige könnten sich im heiligen Monat Ramadan auch vor dem Sonnenuntergang impfen lassen.

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– Medizin – „Türkische Therapie“: Wie die Pockenimpfung aus dem osmanischen Harem nach Europa kam

Als Lady Mary Wortley Montagu, die Frau des englischen Botschafters am osmanischen Hof in Konstantinopel, 1717 beobachtet, wie Haremsfrauen ihre Kinder absichtlich mit Pocken infizieren, glaubt sie erst an eine barbarische Praxis.

„Türkische Therapie“: Wie die Pockenimpfung aus dem osmanischen Harem nach Europa kam
 

Corona-Krise
Corona: 35 führende Mediziner fordern höhere Impfraten

Köln – In einem dramatischen Appell an die Regierungen von Bund und Ländern fordern 35 führende Mediziner und Wissenschaftler anderer Disziplinen ein Umsteuern in der Pandemiebekämpfung. Die vierte Corona-Welle habe das Potenzial, alles Bisherige „in den Schatten zu stellen“. Statt mit „passivem Abwarten“ die Verantwortung für ein Brechen der vierten Welle zunehmend „ins Private“ und „in den Ermessensspielraum jedes einzelnen Menschen zu verlagern“, müsse die Politik endlich „ihrer Verantwortung umfassend gerecht werden“, heißt in dem dreiseitigen Aufruf, den der „Kölner Stadt-Anzeiger“ und das „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (Samstag-Ausgaben) veröffentlichten. „Jeder Tag des Abwartens kostet Menschenleben“, warnen die Experten. Federführend verantworten der Kölner Internist Michael Hallek und die Braunschweiger Virologin Melanie Brinkmann den gemeinsamen Text der Forscherinnen und Forscher aus allen Teilen Deutschlands. „Wir empfinden eine tiefe Enttäuschung über die Gefährdung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und über den wiederholt nachlässigen Umgang mit dem Wohlergehen der Menschen, die auf den Schutz des Staates angewiesen sind“, heißt es in dem Schreiben. „Es ist für uns unverständlich, dass die Verantwortungsträger dieses Landes eine solche Situation zugelassen haben.“ Die Autoren kritisieren den zeitweiligen Rückbau von Test- und Impfzentren sowie eine politische Festlegung von Zeitpunkten für ein angebliches Ende der Pandemie. Für eine effektive und sachlich fundierte Pandemiebekämpfung regen die Forscher einen nationalen Krisenstab an, in dem Fachleute aus Virologie, Medizin und dem Bereich Öffentliche Gesundheit, aber auch Praktiker mit Leitungs- und Management-Erfahrung – etwa in Kliniken oder in erfolgreichen Unternehmen – sitzen sollten. Diese Runde solle die notwendigen parlamentarischen Entscheidungen wissenschaftlich mit wissenschaftlicher Expertise fundieren. Wichtig seien auch eine „kohärente Kommunikation“ mit „einheitlichen, verbindlichen Regeln“, ohne die Vertrauen untergraben und die Pandemie erheblich verlängert werde.
Wir appellieren deshalb eindringlich an die politisch Verantwortlichen in Bund, Ländern und Kommunen, jetzt ihrer Verantwortung umfassend gerecht zu werden. Das bedeutet erstens, die Realität anzuerkennen: Dieses Virus wird die Welt noch eine Weile in Atem halten. Es wird nicht einfach verschwinden. Auch im „endemischen” Zustand, so es diesen erreicht, wird es wahrscheinlich immer wieder heftige Infektionswellen verursachen, sofern die Impfraten nicht deutlich gesteigert werden. Zwischen der Inzidenz und den nachfolgenden Zahlen für Krankenhausaufenthalte, Intensivpatienten, Verstorbene und Langzeitgeschädigte wird es immer einen klaren Zusammenhang geben. Er kann sich zwar quantitativ ändern, wird sich aber nie entkoppeln.
Zu den weiteren Unterzeichnern gehören der Vorsitzende des Bayerischen Hausärzteverbands, Markus Beier, der Intensivmediziner Christian Karagiannidis (Witten/Herdecke), die Virologen Ralf Bartenschläger (Heidelberg), Ulf Dittmer (Dortmund-Essen), Isabella Eckerle (Genf), Nicole Fischer (Hamburg-Eppendorf) und Friedemann Weber (Gießen). Auch die Soziologen Heinz Bude (Kassel) und Armin Nassehi (München) sowie die Politologen Maximilian Mayer (Bonn) und Elvira Rosert (Hamburg) unterstützen den Aufruf mit ihrer Unterschrift.

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– Vierte Welle – Corona: Apothekenteams wollen Comeback für Bürgertests

Das Brechen der vierten Corona-Welle ist das Gebot der Stunde. Geht es nach dem Apothekenpersonal, kommen dafür drastische Maßnahmen in Betracht, und zwar auch in der Apotheke.

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Nusrets London-Video
Nusret-Fan: Ich mochte dich, als du schwiegst

London – Der türkische Stargastronom Nusret – Salt Bae – Gökce überraschte seine Fans auf Instagram mit einem Video, in dem man ihn zum ersten Mal sprechen hört. Die Reaktionen fielen jedoch weniger schmeichelhaft aus, als er es sich womöglich erhofft hatte. „Du bist ein seltsamer Kerl, nicht wahr“, schreibt etwa ein Fan. Ein zweiter kommentiert: „Was ist mit deinem Mundwerk los, Mann?!“ „Ich liebe dich, aber was zum Teufel sagst du da?“, schrieb ein weiterer verwirrt klingender Zuschauer. Jemand anderes gestand: „Ich mochte diesen Kerl, als er noch still war.“ In dem Video schwärmt Gökce von London, wo er vor einigen Wochen ein weiteres Restaurant eröffnete. „Moment mal, Moment mal. Ich möchte etwas über London sagen. London ist mein großer Traum. Eines Tages, am nächsten Tag, jeden Tag. Die ganze Zeit über. Ich liebe London. London ist anders.“ Daraufhin wird er von einer Person aus dem Hintergrund gefragt, wie gut seine Englischkenntnisse sind, woraufhin Salt Bae scherzt: „Mein Englisch ist fast wie das eines Briten. Sie wissen schon, ‚Cheers!'“. Von London aus reiste Gökce in die saudi-arabische Hauptstadt Riad wo er sein 28. Restaurant eröffnete. Salt Bae Gökce erlangte internationale Berühmtheit, nachdem er anfing, Fotos seiner theatralischen Salzstreu-Pose in den sozialen Netzwerken zu teilen. Dutzende Restaurants weltweit und ein 50-Millionen-Dollar-Hotel, gehören mittlerweile zu seiner Unternehmensgruppe. Nur fünf Jahre Schule Gökce sei nur fünf Jahre zur Schule gegangen und habe anschließend angefangen, als Metzger zu arbeiten. In Argentinien habe er seine Fleischschneidekünste dann perfektioniert. Kommunikation durch Fleisch Er habe zwar keine Fremdsprachen sprechen können, erzählte er in einem Gespräch mit türkischen Medien, habe jedoch „mit den Menschen durch das Fleisch kommuniziert“. „Die Leute bezeichnen mich als ungehobelt“, sagte er. „Ich bin der Sohn eines Bergarbeiters. Mein Vater und meine Mutter waren Analphabeten. Ich konnte aus finanziellen Gründen nicht zur Schule gehen. Ich war 14, als ich bei einem Metzger in die Lehre ging. Fleisch wurde zu meiner Leidenschaft.“
 
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– Klage gegen Salt Bae – New York: Weitere Angestellte klagen gegen Nusret „Salt Bae“ Gökce Erneut haben Mitarbeiter gegen den weltberühmten türkischen Gastronomen Nusret Gökce Klage eingereicht.
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Energiepolitik
Türkei: Erdogan kündigt Bau weiterer Atomkraftwerke an

Ankara – Die Türkei wird laut Präsident Recep Tayyip Erdoğan sehr bald mit den Vorbereitungen für ihr zweites und drittes Kernkraftwerk beginnen. Diese werden dem ersten Kernkraftwerk des Landes, Akkuyu, folgen, das zur Zeit in der südlichen Provinz Mersin gebaut wird. „Wir führen unsere Studien in Anbetracht des wachsenden Energiebedarfs durch. Wir planen, den ersten Block des Kernkraftwerks Akkuyu im Jahr 2023 in Betrieb zu nehmen“, zitiert die englischsprachicge Daily Sabah (DS) den türksichen Staatschef. „Nach dem Kernkraftwerk Akkuyu werden wir zügig mit den Vorbereitungen für unser zweites und drittes Kraftwerk beginnen“, so Erdoğan. Akkuyu wird von der staatlichen russischen Atomenergiegesellschaft Rosatom gebaut. Die beiden Länder unterzeichneten 2010 ein Kooperationsabkommen und begannen 2018 mit dem Bau. Der erste Block der Anlage soll bis Mai 2023 fertiggestellt werden. Putin und Erdoğan geben Startschuss Erdoğan und sein russischer Amtskollege Wladimir Putin gaben im März den Startschuss für den Bau des dritten von insgesamt vier Reaktoren der Anlage. Die drei verbleibenden Blöcke sollen bis Ende 2026 in Betrieb genommen werden, und zwar einer pro Jahr, so dass die installierte Gesamtkapazität 4.800 Megawatt (MW) betragen wird, berichtet DS weiter. Mit dem Bau des zweiten Blocks wurde im Juni letzten Jahres begonnen. Der erste Spatenstich für den vierten Reaktor wird nächstes Jahr erfolgen. Nach seiner Fertigstellung wird das Kraftwerk voraussichtlich 35 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr produzieren und damit etwa 10 Prozent des inländischen Strombedarfs decken. „Es ist unmöglich, dass diejenigen, denen die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Türkei und das Wohlergehen der türkischen Nation am Herzen liegen, gegen die Kernenergie sind“, sagte Erdoğan am Dienstag. „Wir werden nach Wegen suchen, um unsere erneuerbaren Energiequellen stärker zu nutzen.“ Die Gesamtinvestitionen für die Anlage werden auf rund 20 Milliarden Dollar geschätzt. Es wird erwartet, dass das gigantische Projekt in der Hauptbauphase etwa 15.000 Menschen und während des Betriebs etwa 4.000 Menschen beschäftigen wird.

Zum Thema

– Türkei – Erdogan: Akkuyu Atomkraftwerk wird 10 Prozent des Energiebedarfs decken

Das sich im Bau befindende Kernkraftwerk Akkuyu werde nach der Inbetriebnahme zehn Prozent des türkischen Energiebedarfs decken, sagte Recep Tayyip Erdogan in seiner Rede während der Fraktionssitzung der regierenden AKP.

Erdogan: Akkuyu Atomkraftwerk wird 10 Prozent des Energiebedarfs decken
 

Flüchtlingskrise
Türkei stoppt Flüge für Flüchtlinge

Ankara – Die Türkei Die Türkei verbietet angesichts der Flüchtlingskrise Staatsangehörigen aus Syrien, dem Irak und dem Jemen Abflüge von türkischen Flughäfen nach Belarus. Das berichtet TRT Deutsch unter Berufung auf eine Mitteilung der türkischen Luftahrtbehörde. Auch die staatliche belarussische Fluggesellschaft Belavia erklärte am Freitag, dass sie auf Ersuchen der türkischen Behörden im Zuge des Migrantenkonflikts zwischen Belarus und Polen Staatsangehörige aus dem Irak, Syrien und Jemen nicht mehr an Bord von Flügen von der Türkei nach Belarus lassen werde. „In Übereinstimmung mit einer Entscheidung der … türkischen Behörden werden Bürger aus dem Irak, Syrien und Jemen ab dem 12.11.2021 nicht mehr für Flüge von der Türkei nach Weißrussland akzeptiert“, heißt es in einer Erklärung auf der Website des Unternehmens. Die Europäische Union ist der Ansicht, dass Belarus Tausende von Menschen, die aus kriegsgebeutelten Regionen der Welt fliehen, dazu ermutigt, seine Grenzen zu überqueren, und wird möglicherweise schon am Montag neue Sanktionen gegen Belarus und die Fluggesellschaften, die die Migranten befördern, verhängen. Auch die Türkei wurde beschuldigt eine aktive Rolle bei der Verschärfung der Situation zu spielen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Vorwürfe auf Schärfste zurückgewiesen.

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– Belarus-Krise – Russland: „Mehr als 2.000 polnische Soldaten marschierten in den Irak ein“

Deutschland und Polen haben Präsident Putin vorgeworfen, mit Weißrussland zusammenzuarbeiten, um die humanitäre Krise an der Ostgrenze der Europäischen Union zu verschärfen.

Russland: „Mehr als 2.000 polnische Soldaten marschierten in den Irak ein“
 

Forschung
Karliczek: „Wir bringen kreative Jugendliche zusammen“

Berlin – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung lädt Preisträgerinnen und Preisträger bundesweiter Schüler- und Jugendwettbewerbe heute und morgen zu einem Dialog zum Thema Bioökonomie ein. Dazu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: „Wir brauchen junge Menschen, die kreativ sind und neue Antworten suchen. Niemand kann die Welt alleine retten. Wir müssen alle ins Gespräch kommen; Perspektiven zusammendenken und gemeinsam gute Lösungen finden. Deshalb habe ich etwa 300 Jugendliche aus unterschiedlichsten Fachrichtungen zur – in diesem Jahr digitalen – Veranstaltung „Talent trifft Bioökonomie“ eingeladen, damit sie sich vernetzten, informieren und mit Fachleuten diskutieren können. Mit dabei sind Gewinnerinnen und Gewinner von Wettbewerben wie Jugend debattiert, den Science-Olympiaden, Jugend forscht und dem Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Unser Treffen steht dieses Jahr ganz im Zeichen des aktuellen Wissenschaftsjahres. Deshalb wird es um das Thema Bioökonomie gehen. Bioökonomie treibt den Wandel voran – hin zu einem nachhaltigen und klimaneutralen Wirtschaftssystem. Denn es werden nachwachsende Rohstoffe eingesetzt – etwa bei der Autoherstellung, bei Verpackungen oder im Bausektor. Dieser Wandel kann nur gelingen, wenn sich Menschen mit innovativen Ideen einbringen und die Zukunft aktiv gestalten. Ich freue mich daher sehr, dass bei „Talent trifft…“ mutige, entdeckungsfreudige Jugendlichen zusammenkommen. Ich kann alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nur ermutigen: Bleiben Sie dran. Wir brauchen Leute wie Sie.“ Hintergrund: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung lädt am 12. Und 13. November Preisträgerinnen und Preisträger bundesweiter Schüler- und Jugendwettbewerbe zu einem Dialog zu aktuellen Themen der Bioökonomie ein. „Talent trifft… Bioökonomie“ findet digital unter dem Motto: Nachhaltig schlau! statt. Die rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertiefen ihr Wissen und entdecken Neues. Ein umfangreiches Workshopangebot bietet dabei die Möglichkeit die zahlreichen Facetten der Bioökonomie kennenzulernen. Ob „Pilze können fast alles“, „Mobilität der Zukunft“ oder „Zukunft gestalten – Wie wollen wir leben?“ – das Wissensangebot ist vielfältig und soll zum Dialog einladen. Bei „Talent trifft… Bioökonomie“ kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch mit Expertinnen und Experten ins Gespräch. In einer Diskussionsrunde tauschen sich die aktuelle Vorsitzende des Bioökonomierates der Bundesregierung, Frau Professorin Daniela Thrän, Corinna Schmid, die den Bioökonomie-Podcast an der Universität Hohenheim mitgestaltet, und Herr Jannis Kempkens, Industriedesigner und Materialforscher, zu ihrer jeweiligen Perspektive der Bioökonomie aus und beantworten Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ein virtueller Markt der Möglichkeiten erwartet die Preisträgerinnen und Preisträger mit vielen Informationen rund um Stipendien und weiteren Fördermöglichkeiten. An virtuellen Stehtischen bieten sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Möglichkeiten zur Information und zum Ausbau des eigenen Netzwerkes. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner von Stiftungen und Begabungswerken wie zum Beispiel dem Deutschlandstipendium oder der Studienstiftung des Deutschen Volkes e.V. stehen Rede und Antwort rund um die zahlreichen auch vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Unterstützungsangebote.

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– Corona-Krise – Pfizer lehnte deutsch-türkischen BioNTech-Impfstoff zunächst ab

Einem Bericht der britischen Tageszeitung Telegraph zufolge lehnte Pfizer das Angebot, einen Impfstoff gegen das Coronavirus zu entwickeln, zunächst ab, weil die Unternehmensleitung der Meinung war, das Virus würde schnell eingedämmt.

Pfizer lehnte deutsch-türkischen BioNTech-Impfstoff zunächst ab
 

Nationalsozialistischer Untergrund
Politologe Yasin Baş: NSU ohne Unterstützung nicht möglich

Der deutsch-türkische Politikwissenschaftler und Historiker Yasin Baş (sprich Basch) weist anlässlich des zehnten Jahrestags der Aufdeckung des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in einem Meinungsbeitrag für TRT-Deutsch sowie im Gespräch mit NEX24 auf die Parallelen der rechtsextremistischen Terrorgruppe und der NATO-Geheimorganisation „Gladio“ hin und zeigt sich über den NSU-Prozess ernüchtert. Baş hält es für fatal, dass immer mehr Vertrauen verspielt werde. Das Vertuschen und Versagen müsse ein Ende haben. Nach Ansicht des Politikberaters steige die Zahl derjenigen, die von der Existenz eines „Tiefen Staats“ in Deutschland überzeugt seien. Das verloren gegangene Vertrauen müsse deshalb unbedingt zurückgewonnen werden. In dem Beitrag, der auf TRT-Deutsch erschien, sagt Baş, dass man es sich zu einfach mache, die Hauptschuld einer langjährigen und bundesweiten Mordserie auf drei Menschen abzuwälzen, von denen nur noch eine Person am Leben sei. Eine „mutmaßlich systematische Verstrickung“ zahlreicher Stellen könne dadurch dementiert werden. Dabei hätten die NSU-Mitglieder manipulierte Ausweisdokumente bei sich, die nicht ohne weiteres zu bekommen seien. „Ohne logistische und nachrichtendienstliche Unterstützung hätte eine Terrorserie mit dieser Reichweite freilich nicht durchgeführt werden können“, so der 34-jährige Historiker und Politologe. Die NSU-Terroristen seien an Geld, Waffen, Sprengstoff, technisches Material und – besonders gravierend – an nützliche Tipps und sogar an geheim eingestufte Informationen gelangt. „Von wem diese gefährliche Terrororganisation ihre logistische, finanzielle und nachrichtendienstliche Hilfe erhielt, wurde jahrelang in mehreren Untersuchungsausschüssen deutscher Landtage sowie des Bundestages und in Gerichtsprozessen erforscht. Fazit: Am Ende gab es mehr Fragen als Antworten“, schreibt Baş. Viele Alt-Nazis setzten ihre Karriere nach dem 2. Weltkrieg fort Der auch als Journalist und Autor tätige Baş erklärt zudem, welche historisch-strukturellen Umstände diese rechtsterroristische Organisation begünstigt haben könnten: „Ein Großteil der Eliten und Behördenmitarbeiter, vor allem im Auswärtigen Amt (AA), den Sicherheitsdiensten, Ministerien, Gerichten, Universitäten und Verwaltungen waren [nach dem Zweiten Weltkrieg] ‚neue alte Nazis‘. Kurz: In Wirtschaft, Politik, Staat, Medien, Polizei, Verwaltung, Wissenschaft, Armee und Justiz konnten sich nicht nur alte Demokraten der Weimarer Republik, sondern auch viele Nazis einnisten. Und zwar nicht nur in Westdeutschland, sondern gerade auch in der DDR. Auch die Amerikaner kooperierten mit Nazis“, so der Politikberater weiter. Laut Schätzungen des US-amerikanischen Geheimdienstes CIA seien noch bis in die 1970er-Jahre 25 bis 30 Prozent der Mitarbeiter der aus der Organisation des Ex-Wehrmachts-Generalmajors Reinhard Gehlen gegründeten BND ehemalige Mitglieder elitärer Naziorganisationen, schreibt Baş in seiner Analyse.
„Die Frankfurter Rundschau wies darauf hin, dass sich die Leitungsebene des Bundeskriminalamts 1959 noch zu 56 Prozent aus ehemaligen SS-Mitgliedern und zu 75 Prozent aus früheren Mitgliedern der NSDAP zusammensetzte. Dies alles konnte trotz der viel beachteten Bemühungen der Befreiungsmächte zur Entnazifizierung geschehen – also obwohl jede Anwärterin und jeder Anwärter auf einen Posten im Staatsdienst beweisen musste, dass sie oder er keine nationalsozialistische Vergangenheit hatte und der freiheitlich demokratischen Grundordnung gegenüber nicht feindlich gesinnt war.“
Ungereimtheiten und viele offene Fragen Wenn Baş über den NSU redet, spricht er auch von einem „mutmaßlich großen Sumpf“, der ausdrücklich auf Einzelpersonen begrenzt werde. Doch die Einzeltäterthese sei höchst umstritten. Die Vernichtung von Akten, mysteriöse Todesfälle von Zeugen und V-Leuten, unerklärliche Ungereimtheiten, die vor den verschiedenen NSU-Untersuchungsausschüssen zu Tage traten, oder die Mitgliedschaft einzelner Beamter in rassistischen Organisationen wie dem „Ku-Klux-Klan“ oder „Blood and Honour“ sowie weitere Mitgliedschaften von einzelnen Sicherheitsleuten in rechtsextremistischen Organisationen verleiteten Beobachter dazu, Parallelen mit den Aktionen der NATO-Geheimarmee „Gladio” zu ziehen. „Es wurde zwar gegenüber der Öffentlichkeit nie offiziell eingeräumt“, so der Politikwissenschaftler, „gilt aber weithin als wissenschaftlich nachgewiesen, dass im Kalten Krieg rechtsextremistische und antikommunistische Netzwerke innerhalb oder zumindest mit Wissen von Sicherheitsbehörden bzw. deren Duldung aufsehenerregende und teils blutige ‚Aktionen‘ durchführten“. Parallelen mit der NATO-Geheimarmee „Gladio“ Die blutigen Aktionen der „Gladio“ seien damals reihenweise „Linken” oder kommunistischen Gruppierungen zugeordnet und die Urheber sowie Netzwerke im Hintergrund bewusst verschleiert worden, schreibt Baş. „Und was passierte bei den NSU-Morden? Welche Menschen wurden nach den Morden der NSU anfangs verdächtigt?“, fragt der Politikberater. „Meist wurde von ‚rivalisierenden türkischen Gruppen‘ gesprochen. Die Familien der Opfer wurden zu Verdächtigen erklärt und stigmatisiert. Desinformation stand also in beiden Fällen im Vordergrund“, so Baş. Die verbrecherischen Taten seien allerdings nachweislich von rechtsextremistischen Zellen ausgeführt worden. Außerdem sei nachgewiesen, dass die Täter damals in Verbindung mit verschiedenen antikommunistischen, transatlantischen Nachrichtendiensten und der NATO-Geheimarmee „Gladio“ standen. Viele Deutschtürken sind enttäuscht und desillusioniert Auf Anfrage von NEX24 erklärt der Politologe, dass er von der Aufklärungsarbeit in Bezug auf den NSU enttäuscht sei. „Das untergräbt das Vertrauen. Die Menschen, allen voran die türkischstämmigen Menschen in Deutschland, möchten den Behörden gerne vertrauen. Aber das Versagen von Teilen dieser Behörden bei der Aufklärung führt leider nicht zu mehr Vertrauen.“ Wenn manche Untersuchungsausschüsse dann auch noch von „Sabotage“ sprechen, Zeugen und V-Leute plötzlich sterben, Akten verschwinden oder für Jahrzehnte unter Verschluss gehalten werden sollen, machen sich die Einen oder Anderen durchaus Gedanken, ob es hier einen „Tiefen Staat“ gebe. Auf die Frage von NEX24, wie der Politikberater und Autor das Aufklärungsversprechen von der geschäftsführenden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bewertet, antwortet dieser, seine anfängliche Hoffnung habe sich in eine Desillusion gewandelt.
Yasin Baş ist Politologe, Historiker, Autor und freier Journalist. Zuletzt erschienen seine Bücher: „Islam in Deutschland – Deutscher Islam?” sowie „nach-richten: Muslime in den Medien”.  

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– Greek Helsinki Monitor – NEX24-Interview mit Menschenrechtler Dr. Panayote Dimitras

Im einem Gespräch mit NEX24 bemängelt der Sprecher der griechischen Menschenrechtsorganisation Greek Helsinki Monitor das Fehlen einer strafrechtlichen Verfolgung rassistischer Verbrechen, die in seinem Land fast gänzlich fehle.

NEX24-Interview mit Menschenrechtler Dr. Panayote Dimitras

Sportwetten
Snaitech-Partnerschaft: HAPPYBET startet zur Eroberung der Sportwetten in Österreich und Deutschland

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Neuer Wind für den österreichischen und deutschen Sportwettenmarkt: Auf der Welle der Branchenregulierungs-Upgrades steigen die Umsatzesmengen und die Wachstumsprognosen für die kommenden Monate rosig. Genau in diesen Expansionstrend passt die Wahl von Playtech, das unter seiner Schirmherrschaft HPYBET, heute HAPPYBET, und Snaitech vereint wird. Einerseits hatte sich das junge deutsche Unternehmen, das zu den ersten Händlern gehörte, die 2020 die neue Lizenz erhielten, bereits in früheren Jahren durch die Gründung von mehr als 200 Wettstellen im Inland und eine Einnahme von mehr als 19 Millionen Euro im vergangenen Jahr hervorgetan. Auf der anderen Seite stellt das historische italienische Unternehmen einen der berühmtesten und etabliertesten Namen im italienischen Panorama der Sportwetten dar, die zweifellos zu den wettbewerbsfähigsten der Welt gehört. Für beide Unternehmen ist die Entstehung dieser Zusammenarbeit ein wichtiger Wendepunkt: Snaitech hat heute die Möglichkeit, nationale Grenzen zu überschreiten und ein Geschäftsmodell und ein bisher erfolgreiches Angebot zu exportieren; HAPPYBET verfügt, neben der Unterstützung eines Unternehmens mit einem ausgezeichneten Ruf, über die gesamte Erfahrung eines Giganten, der in der Lage ist, satte 523 Millionen Euro im Jahr 2020 einzunehmen, durch die 2.100 Wettstellen in Italien und dank einer leistungsfähigen Online-Plattform mit allen notwendigen Sicherheitszertifizierungen. Mit einer neuen Marke, einem neuen Logo und einer erneuerten Mission, die sich dafür entscheidet, den Benutzer und die Förderung des verantwortungsvollen Spiels in den Mittelpunkt der Unternehmensziele zu stellen, bereitet sich HAPPYBET auf einen Neuanfang vor und setzt auf die Einführung einer Online-Wettplattform, die dank des wertvollen technologischen Inputs von Snaitech entwickelt wurde. Heute zeichnet sich das HAPPYBET-Portal durch seine große Sorgfalt für die Benutzererfahrung aus: Alles wurde entwickelt, um eine einfache und reibungslose Navigation durch die verschiedenen Abschnitte zu fördern, klare und umfassende Informationen zu liefern und natürlich das Angebot zu nutzen, das im Vergleich zur Vergangenheit erweitert wurde und ständig wächst. So bietet die HAPPYBET-Plattform heute die Möglichkeit, sich zu allen großen Spielen aller großen europäischen Fußballligen zu äußern: Von den Wetten auf die Serie A bis hin zu den Spielen in der Premier League, können Sie über eine einzige Schnittstelle mit wenigen Klicks auf den gewünschten Wettbewerb zugreifen und Ihre Spiele platzieren. Wenn sich das Angebot erweitert und aktualisiert, auch mit vielen anderen Disziplinen (einschließlich Basketball, Volleyball, Tennis und Hockey, um nur die wichtigsten zu nennen), auch auf der Spielformeln, werden die Vorschläge vielfältiger: Wenn für Traditionsliebhaber die klassischen 1×2, Under/Over und Gol/Nogol weiterhin eine Gewissheit darstellen, sind die Live-Spiele für diejenigen, die immer neue Impulse suchen, ihre Einsätze direkt während des laufenden Spiels zu platzieren, wobei ständig aktualisierte Quoten zu berücksichtigen sind (je nach Entwicklung der Situation auf dem Platz). Die Spielmodi sehen daher die Möglichkeit vor, Einzel- oder Kombinationswetten zu platzieren und vorgefertigte Systeme zu verwenden. Für jedes Online-„Programm“ wird ein Mindestsatz von 1 Euro und eine maximale Auszahlungsobergrenze von 50.000 Euro festgelegt. Verschiedene und interessante Aktionen, die von Zeit zu Zeit auf dem Portal aktiviert werden: Der Willkommensbonus bietet beispielsweise die Möglichkeit, 150% der ersten Spiele mit einer Obergrenze von 100 Euro zurückzufordern. Neues Image, überarbeitetes und bereichertes Angebot und vor allem eine immer stärkere und umfassendere Online-Präsenz (über das neue Portal, aber auch dank Smartphone- und Tablet-Apps): Dank der Ehe mit Snaitech hat HAPPYBET heute alle Karten, um das deutsche und österreichische Publikum für sich zu gewinnen und sich als nächster großer Name der europäischen Sportwetten durchzusetzen.

Fußball
Die besten Fußball-Ligen Europas

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In den europäischen Ligen sind 37 Profi-Fußballligen mit mehr als 1000 Vereinen aus 30 Ländern vertreten. Fast jede Nation hat ihre eigene Fußballliga und Fußball ist eine der meistgesehenen Sportarten der Welt. In Zeiten, in denen auf der Fußballbühne im eigenen Land weniger los ist, wenden sich die Fans den Fußballligen anderer Ländern zu, was sich auch deutlich in den Sportwetten bemerkbar gemacht hat. Diese Ligen, mit den besten Spielern und Vereinen der Welt, haben so viel Aufsehen erregt, dass es Experten schwerfällt zu entscheiden, welche die besten Fußballligen der Welt sind. Die Premier League Die englische Premier League genießt eine erstaunliche globale Reichweite. Viele sind zwar der Meinung, dass die deutsche Bundesliga prestigeträchtiger ist und die spanische La Liga auf eine lange Geschichte mit einer großen Anzahl von Weltklassespielern zurückblicken kann, kommt keine dieser beiden Ligen auch nur annähernd an den weltweiten Einfluss und die Popularität heran, die die englische Premier League derzeit genießt. Sie ist die bei weitem meistgesehene Fußballliga der Welt; geschätzte 643 Millionen Haushalte in 212 Ländern schalteten in der Saison 2018/19 ein. Sie wird weltweit in mehr als 200 Ländern ausgestrahlt und erreicht über vier Milliarden Menschen. Die Premier League hat Spieler wie David Beckham, Wayne Rooney, Paul Pogba, Didier Drogba und Harry Kane hervorgebracht. Die 1992 in Großbritannien gegründete Premier League ist gegenwärtig eine der beliebtesten Fußballligen der Welt. La Liga La Liga ist der Name der spanischen Fußballliga die seit 1929 existiert. Seit 1997 spielen 20 Vereine in der obersten Spielklasse von La Liga mit. Die spanische Liga ist vielleicht nicht so populär wie die englische Premier League, aber sie ist immer noch ein Riese, und zwei der reichsten Fußballvereine der Welt, Real Madrid und Barcelona, spielen in ihr. Bundesliga An der Spitze des deutschen Ligasystems ist die Bundesliga der wichtigste Fußballwettbewerb. Die Bundesliga umfasst 18 Mannschaften und funktioniert nach einem System von Auf- und Abstieg mit der 2. Bundesliga. Die Saison dauert von August bis Mai, und die Mannschaften spielen sowohl zu Hause als auch auswärts gegeneinander, um insgesamt 34 Spiele zu absolvieren. Alle Bundesligavereine sind für den DFB-Pokal qualifiziert. Der Sieger der Bundesliga qualifiziert sich für den DFL-Supercup. Die deutsche Bundesliga ist eine der härtesten Ligen der Welt. In der Anfang der 1960er Jahre gegründeten Liga spielen heute über 50 Vereine. Sie ist jedes Jahr eine der erfolgreichsten Ligen, was die Zuschauerzahlen angeht, und ihre Vereine sind bei vielen Turnieren international erfolgreich. Die Deutsche Fußball-Liga hat bekannt gegeben, dass die Gesamteinnahmen der 18 Vereine knapp über 4 Mrd. Euro liegen, was sie zur Nummer 3 in Sachen Einnahmen macht. Ligue 1 Die Ligue 1 ist die nationale französische Liga, in der seit Mitte der 1900er Jahre hervorragender Fußball gespielt wird. 2019 stufte die UEFA die Ligue 1 als die siebtbeste in Europa ein. Sie hat Spieler wie Edinson Cavani, Angel DiMaria und Kylian Mbappe hervorgebracht. Sie steht an der Spitze des französischen Ligasystems und ist der wichtigste Fußballwettbewerb des Landes. Die von der Ligue de Football Professionnel verwaltete Ligue 1 wird von 20 Vereinen bestritten und basiert auf einem System von Auf- und Abstieg aus der und in die Ligue 2. In der ersten Saison waren es 20 Mannschaften, genauso viele wie heute in der Ligue 1. Serie A Serie A ist der Name der obersten italienischen Fußballliga und besteht seit 1898 und seit 1929 in der heutigen Form. Seit 1961 erhält der Sieger die Trophäe Coppa Campioni d’Italia. Als die Liga gegründet wurde, umfasste sie 18 Vereine, aber seitdem wurde sie mehrmals verkleinert und erweitert: von 16 als Minimum bis zu 21 Vereinen als Maximum. Bis 1943 wurde sie vom „Direttorio Divisioni Superiori“ organisiert und bis 2010 von der „Lega Calcio“, als die Lega Serie A für die Saison 2010/11 gegründet wurde. Der Meistertitel der Serie A wird als „Scudetto“ bezeichnet, weil die siegreiche Mannschaft in der folgenden Saison ein kleines Wappen mit der italienischen Flagge auf ihrem Trikot tragen wird. Der erfolgreichste Verein der Liga ist Juventus F.C. mit über 30 Meisterschaften, gefolgt vom A.C. Mailand mit fast zwanzig. Für jeweils zehn gewonnene Titel darf ein Verein einen goldenen Stern über seinem Vereinswappen tragen; Juventus hat also drei, während Milan und Internazionale jeweils einen Stern haben. Die italiensiche Liga wurde einst von der UEFA als die drittbeste in Europa eingestuft.

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– Volleyball – Türkische Volleyballerin Eda Erdem bricht historischen Rekord

Die herausragende türkische Volleyballerin Eda Erdem hat einen historischen Rekord aufgstellt. Sie wurde nach 2015, 2017, und 2019 auch bei der diesjährigen Volleyball-Europameister zur besten Mittelblockerin gekürt. Sie ist somit die erste Volleyballerin in der Geschichte, die zum vierten Mal in Folge diesen Titel erhält.

Türkische Volleyballerin Eda Erdem bricht historischen Rekord

Millennium Tower
300 Meter: Neuer Wolkenkratzer in Frankfurt soll Deutschlands höchster Büroturm werden

Frankfurt am Main – In der hessischen Finanzmetropole soll mit dem Millennium Tower der höchste Wolkenkratzer der Stadt gebaut werden. Der zukünftige Turm im Europaviertel mit einer Höhe von 300 Metern würde damit den bisherigen Spitzenreiter, den Commerzbank-Turm, ablösen, der mit 259 Metern als höchster Büroturm Deutschlands gilt. Wie die F.A.Z. und die Frankfurter Rundschau berichten, soll das Hochhaus aus zwei Türmen bestehen. Geplant ist in dem einen Turm ein Büro- und Hotelkomplex und in dem anderen ein Wohnkomplex mit 500 Wohnungen. Auf dem Dach des Wolkenkratzers soll es auch eine Aussichtsplattform geben. Die Ausschreibung zum Bau des Millennium Towers gewann der Frankfurter Architekt Ferdinand Heide. In der Bankenmetropole gab es bereits Ende der 90er-Jahre Pläne für den Bau des Millennium Towers. Das Architekturbüro Albert Speer & Partner erstellte damals ein Konzept für den Millennium Tower als Bestandteil des Hochhausrahmenplans der Stadt Frankfurt. 2001 erteilte die Stadt die Baugenehmigung für den Wolkenkratzer, was jedoch nie umgesetzt wurde. Die Bauarbeiten für das Rekord-Hochhaus sollen 2023 beginnen. Kemal Bölge/Frankfurt

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– Central Park Tower – 100 Millionen Dollar: Verkaufsbeginn für das höchste Wohngebäude der Welt

Die landesweit renommierte Immobilienentwicklungsfirma Extell Development Company gab heute den Verkaufsbeginn für das höchste Wohngebäude der Welt bekannt.

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