Apples iPhone 7
Mit dem neuen iPhone 7 kabellos in die Zukunft?

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Dortmund (nex) – Unter Brancheninsidern kursiert das Gerücht, dass das nächste iPhone völlig ohne Kabel auskommen soll. Die Ladefunktion soll wie beim Microsoft Lumia induktiv erfolgen, eine Ladebuchse sei nicht geplant.
Auch die Klinkenbuchse soll entfallen, dafür sollen Funkkopfhörer mit der neuesten Noise-Cancelling Funktion dazukommen, was die Nutzungsqualität enorm steigern würde.
Der positive Nebeneffekt: Ein noch dünneres und filigraneres Gehäuse, welches offensichtlich als erstes iPhone vor Staub und Wasser geschützt sein soll.
Spekuliert wird außerdem darüber, ob bei Apple die Dualkamera-Technik, die gleichzeitiges Filmen und Fotografieren ermöglicht, zum Einsatz kommen wird.
Was als sicher gilt, ist, dass ein stärkerer Prozessor, ein besseres Display mit AmoLED und ein ausdauernderer Akku kommen werden. Das Erscheinungsdatum ist noch nicht bekannt, jedoch könne unbestätigten Meldungen zufolge mit der Einführung in den Handel bereits im Herbst gerechnet werden.
Was die Preislage anbelangt, ist voraussichtlich mit Anschaffungskosten ab 780 Euro zu rechnen.
  Soganci

Falsche Verdächtigung
Weiterer Fall einer erfundenen Vergewaltigung aufgeflogen – Inder unschuldig

Köln (nex/ots) – In Mönchengladbach wurde ein weiterer Fall einer erfundenen Vergewaltigung bekannt. Eine 15-Jährige hatte vor einigen Tagen gegenüber der Polizei angegeben, am Platz der Republik sexuell missbraucht worden zu sein. Bei der Rekonstruktion der Tatabläufe ergaben sich dann deutliche Zweifel an den Aussagen der 15Jährigen. Am Freitag räumte sie schließlich ein, die Ermittler über entscheidende Details belogen zu haben. Der zuvor von ihr beschuldigte 20-Jährige Inder, hatte in seiner Vernehmung von einvernehmlichen Handlungen gesprochen und jedwede Gewaltanwendung bestritten. Mit den bisherigen Ermittlungsergebnissen konfrontiert, konnte die 15-Jährige, auf die jetzt ein Verfahren wegen Vortäuschung einer Straftat zukommt, ihre ursprüngliche Version nicht aufrechterhalten. Im Internet hatte jedoch zuvor bereits über Tage hinweg das Fahndungsbild des 20-Jährigen, begleitet von Hasskommentaren, die Runde gemacht. Auch diverse „Bürgerwehren“ sahen in der angeblichen Vergewaltigung einen Handlungsauftrag in eigener Sache.
Wer das Bild nicht löscht macht sich strafbar
In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass das zu Fahndungszwecken zunächst veröffentliche Foto nicht mehr verwendet werden darf. Die Veröffentlichung ist nach Identifizierung des Gesuchten nicht erlaubt und kann rechtliche und finanzielle Folgen haben. Dies gilt umso mehr, wenn jetzt die Tat in der angezeigten Form nicht stattgefunden hat.   Mehr zum Thema:  

TV-Elefantenrunde
SWR-Chefredakteur kritisiert SPD und Grüne als „Schönwetterdemokraten“

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Berlin (dts) – SWR-Chefredakteur Fritz Frey hat SPD und Grüne für deren Umgang mit der TV-Elefantenrunde als „Schönwetterdemokraten“ kritisiert. „Die Parteien haben uns jetzt zweimal unser journalistisches Konzept zerschossen. Ich halte das für fatal. So muss doch der Eindruck entstehen, wir würden uns unsere journalistischen Sendungskonzepte von den Parteien diktieren lassen“, sagte er dem „Spiegel“. „Das ist eine Eskalation, die zweifeln lässt, ob die Beteiligten noch wissen, worum es hier geht. Um die Information. Um die Meinungsbildung der Bürger. Aber das geht gerade im machttaktischen Fingerhakeln völlig unter.“ „Mich ärgert das Demokratieverständnis der Regierungsparteien“, sagte Frey. „Man möchte denen fast zurufen: Was seid ihr eigentlich für Schönwetterdemokraten, wenn ihr euch jetzt wegduckt, anstatt euch auf die Bühne zu begeben!“ Frey kritisierte insbesondere die Grünen. Die Partei hätte bei der Landtagswahl 2011 in Rheinland-Pfalz davon profitiert, dass auch Parteien in die Sendung eingeladen waren, die nicht im Landtag waren. „Wenn dieselbe Partei heute sagt, wir haben zwar damals von diesem Prinzip profitiert, aber heute sind wir gegen dieses Prinzip, weil es dem politischen Konkurrenten nutzt, dann ist das mehr als nur ironisch.“

Sachsen-Anhalt
Ältere Arbeitslose fast ohne Chancen am Arbeitsmarkt

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Magdeburg (dts) – Der Aufschwung am Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt geht an älteren Erwerbslosen weitgehend vorbei: Sie haben es äußerst schwer, eine neue Stelle zu finden. „Die Wahrscheinlichkeit, jenseits des 55. Lebensjahres wieder einen neuen Job zu bekommen, ist dreimal so gering wie bei Jüngeren“, sagte der Chef der Landesarbeitsagentur, Kay Senius, der Mitteldeutschen Zeitung. Eine statistische Auswertung ergab, dass im Schnitt monatlich 113 von 1.000 Arbeitslosen unter 25 Jahren eine Beschäftigung aufnehmen. Das gelang pro Monat aber nur 36 von 1.000 Arbeitslosen, die älter als 55 Jahre waren.

Die Ursachen dafür sind laut Senius neben gesundheitlichen Einschränkungen vor allem Vorurteile gegenüber der Einstellung älterer Menschen. „Noch immer existiert die Vorstellung, dass sie weniger leistungsfähig sind“, so Senius. Der Arbeitsmarktexperte Karl Brenke vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin spricht von einem „Teufelskreis“. Viele Arbeitgeber schrieben ältere Arbeitslose ab, so dass deren Selbstwertgefühl sinke und sie sich selbst auch abschrieben. Dabei hätten Studien belegt, dass ältere Arbeitnehmer nicht weniger leistungsfähig sind – nur anders. „Sie sind wahrscheinlich öfters krank, machen dafür aber weniger schwerwiegende Fehler und sind verlässlicher“, sagte Brenke der Zeitung.

Im Dezember 2015 waren in Sachsen-Anhalt rund 44. 700 Frauen und Männer arbeitslos registriert, die 50 Jahre und älter sind – gegenüber dem Vorjahresmonat ein Rückgang um 2,2 Prozent. Doch der beruht vor allem darauf, dass viele ältere Arbeitslose in Rente gehen. Nur 30 Prozent der Arbeitslosen über 50 Jahre nahm 2015 nach Angaben der Arbeitsagentur eine reguläre Erwerbstätigkeit auf. Mehr als die Hälfte ging in den Ruhestand oder meldete sich ab, der Rest nahm vor allem an Weiterbildungen und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen teil.

Die Situation in Sachsen-Anhalt unterscheidet sich dabei nicht grundlegend von anderen Bundesländern. Wie schwierig die Situation ist, zeigt sich auch daran, dass knapp die Hälfte (44 Prozent) der älteren Arbeitslosen im Land länger als ein Jahr keinen Job hat. Viele drohen in Hartz IV abzurutschen. Die offiziellen Arbeitslosenzahlen spiegeln auch nicht das gesamte Bild. Seit 2008 gelten Erwerbssuchende, die älter als 58 Jahre sind, nicht mehr als arbeitslos, wenn sie länger als ein Jahr Hartz IV beziehen und keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung angeboten bekommen. In Sachsen-Anhalt sind dies immerhin 11. 000 Arbeitslose, die nicht mehr als solche gezählt werden. Angesichts von 115.000 Arbeitslosen im Land insgesamt sind dies fast zehn Prozent, die aus der Statistik verschwunden sind.

Der Landeschef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Udo Gebhardt, sieht die Situation mit Sorge. Zumal das Land vor großen Herausforderungen bei der Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Arbeit stehe. „Aus dieser problematischen Gemengelage lassen sich aber auch Lösungen zum Vorteil für Sachsen-Anhalt insgesamt finden“, sagte Gebhardt der Zeitung. Sein Vorschlag: Die für die Integration von Flüchtlingen notwendigen Strukturen müssten ausgebaut werden. „Da können die über 50-Jährigen nach Training und Qualifikation einen Beitrag leisten“, so Gebhardt.

Deutsch-türkische Regierungskonsultationen
Merkel hofft auf Unterstützung Ankaras in Flüchtlingskrise

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Berlin (dts/nex) – Nach den ersten Regierungskonsultationen zwischen Deutschland und der Türkei haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu die enge Partnerschaft zwischen Deutschland und der Türkei bekräftigt. Die Kanzlerin hoffe zudem auf die Unterstützung Ankaras in der Flüchtlingskrise. Dazu zähle auch der gemeinsame Kampf gegen den Terror, sagte Merkel am Freitag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem türkischen Ministerpräsidenten in Berlin. „Wir können nicht zulassen, dass zwischen Türkei und Griechenland Schlepper und Schmuggler die Hoheit haben“, so Merkel mit Blick auf die Situation in der Ägäis. Zugleich bekräftigte die Kanzlerin, der Türkei zusammen mit den EU-Partnern drei Milliarden Euro für die Versorgung der Flüchtlinge bereitzustellen. Die Mittel sollten etwa für eine bessere Gesundheitsversorgung eingesetzt werden. Grundsätzlich müssten aber die Fluchtursachen in den Krisengebieten bekämpft werden, so Merkel. Als besondere Geste an Deutschland sprach Davutoglu ‪‎Kanzlerin Merkel und der deutschen Bevölkerung noch einmal persönlich und auf Deutsch sein Beileid nach den Anschlägen in ‪Istanbul aus. Der Terroranschlag in Istanbul, bei dem deutsche Touristen getötet wurden, habe die türkische Regierung „tief getroffen“. „Das war ein Terrorakt gegen die Menschlichkeit“, so der türkische Ministerpräsident.   [paypal_donation_button]   Mehr zum Thema:

PKK auf dem Campus
Uni Bielefeld: PKK-Symphatisanten schikanieren andersdenkende Studenten

Hochschulgruppe spricht von Gesinnungsterror an der Uni Bielefeld
Bielefeld (nex) – Die Assoziation türkischer Akademiker (ATA) am Campus Bielefeld sieht sich auf dem Gelände der Universität zunehmenden Anfeindungen und Übergriffen ausgesetzt. Eine 19-jährige Jurastudentin, die namentlich nicht genannt werden möchte, erklärte gegenüber NEX24, es sei eine aggressive, politisierte Atmosphäre auf dem Campus zu verzeichnen und es seien vor allem andersdenkende Studenten, die durch Sympathisanten der terroristischen PKK und mit dieser verbündeten linksextremistischen Gruppen einem regelrechten Gesinnungsterror ausgesetzt seien.
(Foto: NEX)
(Foto: NEX24)
Die große Universitätshalle hänge voller Plakaten, auf denen offen verfassungsfeindliche Gruppen verherrlicht und der Terrorismus verharmlost werde. Die allgegenwärtige politische Agitation, so äußern Betroffene, unterminiere nicht nur das kollegiale Verhältnis unter den Studierenden, sondern belaste auch die Lernatmosphäre vor Ort. Unter dem Sendungsbewusstsein radikaler Gruppen leide auch die Qualität des Unterrichts und der Lehrveranstaltungen.
Als die ATA ihr Recht auf freie Meinungsäußerungen selbst nutzen wollte und ein Plakat aufhängte, das sich kritisch mit dem Terror der PKK befasste, wurden beteiligte Studenten fotografiert und in sozialen Medien als „Nationalisten“ betitelt. Die Anhänger der terroristischen PKK haben in großen Gruppen auftretende ‚Aufpasser‘ engagiert, die Plakate von Andersdenkenden abreißen und sich diesen in den Weg stellen, damit sie keine weiteren aufhängen können. Vor allem die weiblichen Mitglieder der Hochschulgruppe ATA würden aus Sorge um ihre Sicherheit in der aggressiven Atmosphäre mittlerweile nur noch in Gruppen auftreten, sowohl in der Universität als auch auf dem Weg nach Hause. Vonseiten der Universitätsleitung wurden, obwohl diese über die Situation in Kenntnis gesetzt worden war, noch keine Veranlassungen getroffen. Dies ungeachtet der Tatsache, dass die Verherrlichung terroristischer Organisationen, das Betreiben ihrer Propaganda und die Verwendung von Kennzeichen verbotener Vereinigungen nach deutschem Recht strafbare Handlungen darstellen. Die ATA Campus Bielefeld will sich nun allfällige rechtliche Schritte gegen die Terrorverharmlosung auf dem Campus vorbehalten.   Mehr zum Thema:

Erleichterungen für Griechenland
Troika erwägt „Schuldentausch“ für Griechenland

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Athen (dts) – Die Troika aus EZB, EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds will Griechenland bei den Kosten für seine Hilfskredite entlasten. Im Gespräch ist, dass der europäische Rettungsschirm ESM bilaterale Hilfskredite aus dem ersten Rettungspaket übernimmt und Griechenland im Gegenzug frisches Geld zu besseren Konditionen gewährt, schreibt der „Spiegel“ in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe. Für die Hilfsgelder aus der ersten Rettungsrunde fallen in der Regel höhere Zinsen an.

Am Schuldenstand Griechenlands würde sich nichts ändern, wohl aber an den Aufwendungen für Zins und Tilgung, so das Kalkül. Ob der Plan klappt, hängt jedoch davon ab, ob Griechenland seine Reformauflagen erfüllt.

WDR-Bericht
Irak: Kurden verkaufen deutsche Waffen und fliehen nach Europa

Erbil (nex) – Einer Reportage von NDR und WDR zufolge soll die kurdische Regionalregierung (KRG) im Nordirak kaum noch in der Lage sein, ihre Peshmerga zu bezahlen. In vielen Fällen sei bereits seit Monaten kein Sold ausbezahlt worden. Die Folge sei, dass immer mehr Waffen der Kämpfer auf dem Schwarzmarkt landen und an unbekannte Abnehmer gelangen. Zahlreiche Iraker finanzieren auf diese Weise ihre Flucht nach Europa. Auch deutsche Erzeugnisse und Waffen, die ursprünglich aus Bundeswehrbeständen stammen, seien mittlerweile im Umlauf. Sie waren vor allem von 2014 an geliefert worden, um den Peshmerga die Selbstverteidigung gegen den im Irak vorrückenden IS (Daesh) zu ermöglichen, der damals unter anderem die Millionenstadt Mosul einzunehmen vermochte. Dem Bericht zufolge waren unter anderem Sturmgewehre des Typs G3 aufgetaucht, die für bis zu 1800 US-Dollar gehandelt wurden, in Sulaymaniya fand sich eine originalverpackte Pistole des Typs Walther P1 für 1200 US$. Die Herkunft aus der Bundeswehr ließ sich anhand der eingravierten Abkürzung „Bw“ nachvollziehen. Der Gouverneur der Provinz von Kirkuk, Nadschmeddin Karim, räumte gegenüber den beiden ARD-Sendeanstalten auch ein, dass die kurdische Regierung mangels finanzieller Mittel nicht in der Lage sei, Staatsbedienstete, zu denen auch die Peshmerga gehörten, regelmäßig zu bezahlen. Der niedrige Ölpreis mache es der vor allem von Ölexporten lebenden KRG unmöglich, allen staatlichen Verpflichtungen nachzukommen. Im Nordirak bilden zurzeit auch 100 Soldaten der Bundeswehr kurdische und andere einheimische Kämpfer aus, die gegen den IS vorgehen. Deren Zahl soll demnächst auf 150 ansteigen. Auch solle es in absehbarer Zeit neue Waffenlieferungen an die Peshmerga geben.

EU
Polens Regierung will führende Rolle in der EU spielen

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Warschau (dts) – Polen soll nach dem Willen seiner neuen Regierung eine „führende Rolle beim Aufbau eines stärkeren, flexibleren und solidarischen Europa spielen“. Außenminister Witold Waszczykowski schreibt in einem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, der Streit zwischen der EU und Warschau über die Rechtsstaatlichkeit in Polen sei eine „künstliche Auseinandersetzung“ und eine „unnütze Ablenkung“ von den zahlreichen Problemen der EU. Angesichts der Migrationsströme, der russischen Aggression gegen die Ukraine, des drohenden Austritts Großbritanniens und der noch immer nicht überwundenen Eurokrise erwarteten die Bürger wirksame Lösungen.

„Eine Eskalation des Streits mit Polen über Fragen der Innenpolitik wird die EU nur weiter schwächen und ihre Fähigkeit einschränken, sich um die ernsten Herausforderungen zu kümmern“, heißt es in dem Artikel. Waszczykowski weist zudem die Vorwürfe zurück, durch die Ende vergangenen Jahres beschlossenen Gesetze zum Verfassungsgericht werde die Rechtsstaatlichkeit in Polen gefährdet. Die neue Regierung versuche vielmehr, „Deformationen zu korrigieren“, derer sich die Vorgängerregierung schuldig gemacht habe.

PKK-Terror in der Türkei
Diyarbakır: PKK zündet Sprengsatz während der Zeugnisverteilung – drei Schüler verletzt

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Diyarbakır (nex) – Die terroristische PKK hat am Freitagmorgen nahe einer Schule in der südöstlichen Provinz Diyarbakır einen improvisierten Sprengkörper zur Detonation gebracht. Dabei wurden drei Schüler verletzt. Dies berichtete die Doğan Nachrichtenagentur. Die Explosion ereignete sich am Morgen des 22. Januar an der Nuriye Eser Grundschule im Bezirk Bağlar in der Provinz Diyarbakır während der Zeugnisverteilung am Ende des letzten Schultages des Wintersemesters. Drei Schüler wurden verwundet und mussten ins staatliche Krankenhaus von Diyarbakır gebracht werden. Die Behörden haben eine Untersuchung bezüglich der Explosion gestartet. Sicherheitskräfte gehen davon aus, dass der Anschlag die Handschrift der PKK trägt.