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"Microsoft zu anfällig und offen für Cyberattacken"
PARDUS: Erstes türkisches Betriebssystem startet seinen Einsatz bei Behörden
Ukraine und Türkei einigen sich auf gemeinsame Entwicklung von Satelliten
Die Regierung erwartet, dank PARDUS Einsparungen in Millionenhöhe zu erreichen, womit Lizenzgebühren für andere Betriebssysteme wie auch die Wartungskosten hinfällig würden. Die Behörden nutzen derzeit Microsoft Systems, die nach Angaben von Experten anfällig für Cyberattacken seien. Der Minister für Wissenschaft, Industrie und Technologie, Fikri Isik, bezeichnete Microsoft Systems als „zu anfällig und offen für jede Art von Cyberattacken. Unser eigenes System wird solchen Attacken vorbeugen.“ 2003 war PARDUS’ Geburtsjahr. Die erste Vollversion wurde zwei Jahre später veröffentlicht. Die letzte Personal Edition kam 2013 und seitdem wurden weitere Unternehmensversionen, so genannte Corporate Versions, die exklusiv für Behörden und Unternehmen entwickelt wurden, veröffentlicht. PARDUS weist eine breite Unterstützung für türkischsprachige Anwendungen auf. Es bietet regelmäßige Sicherheitsupdates zum Schutz vor aktuellen Viren und Sicherheitslücken, während es gleichzeitig die Kosten niedrig hält.
Pew-Umfrage
USA: Unterstützung für Palästinenser verdreifacht sich
Israelischer General: „Das gefährlichste Land im Nahen Osten ist der Staat Facebook”
Die Zahl der Liberaldemokraten, die eher mit Palästinensern sympathisieren, hat sich im Laufe der letzten zwei Jahre fast verdoppelt: Sie ist von 21 auf 40 Prozent gestiegen. Bei einem Blick auf die Demokratische Partei wird es offensichtlich, das Hillary Clinton die Kandidatin des Pro-Israel-Flügels ist: 47 Prozent ihrer Anhänger sagen, sie sympathisierten eher mit Israel, während 27 Prozent für die Palästinenser sind. Unter den Anhängern des ebenfalls demokratischen Senators von Vermont, Bernie Sanders, ist ein beträchtlicher Anteil von 39 Prozent pro-palästinensisch eingestellt, während lediglich ein Drittel zu Israel hält. Die Kluft zwischen den Parteianhängern Die Clinton-Anhänger sind ganz klar eher pro-israelisch eingestellt. Dennoch ist es bemerkenswert, dass diese Gruppe bei unter 50 Prozent liegt, was als Hinweis darauf gedeutet werden könnte, wie sehr sich Meinungen über die palästinensisch-israelische Frage in der Basis der Demokratischen Partei ändern. Die Pew-Umfrage zeigt, wie sehr Israel ein Thema parteipolitischer Auseinandersetzungen geworden ist. Insgesamt sind lediglich 43 Prozent der Demokraten eher pro-israelisch eingestellt, während 29 Prozent die Palästinenser unterstützen.
Studenten der Universidad de Chile für Israel-Boykott
„Im Gegensatz zu den Demokraten steht eine überwältigende Mehrheit der republikanischen Wähler an der Seite von Israel, ungeachtet des Kandidaten, den sie unterstützen“, heißt es im Pew-Bericht. Was auch immer bei den Präsidentschaftswahlen 2016 geschehen mag, die Vereinigten Staaten von Amerika waren noch nie ein dermaßen fruchtbarer Boden für die Unterstützung der Rechte der Palästinenser.
"Events here"
Türkischer Facebook-Konkurrent erhält Unterstützung von Microsoft
BDS-Bewegung
Studenten der Universidad de Chile für Israel-Boykott
Jüdischer Filmemacher Udi Aloni: „Israel ist der wahre Terrorist“
Das Simon Wiesenthal Center (SWC) appellierte am vergangenen Freitag an den Präsidenten der Universität, Ennio Vivaldi Vejar, die Resolution zu annullieren, die „näher an der Inquisition als an einer Institution [ist], die behauptet, gegen Diskrimierung und für internationalen Dialog zu sein.“ „Ein Boykott, der den Staat Israel fälschlicherweise der Apartheid bezichtigt, der praktiziert doch selbst Apartheid gegenüber Israel und seinen jüdischen und nichtjüdischen Unterstützern“, erklärte Dr. Ariel Gelblung, der Leiter des lateinamerikanischen SWC-Standortes. Die Studierenden stimmten über zwei Fragen ab. In der ersten ging es darum, ob die Studierenden dem Verbot von „Aktivitäten, die die Teilnahme von Regierungsverantwortlichen des israelischen Staates oder der israelischen Botschaft in der juristischen Fakultät erforderten,“ zustimmten. 515 Studierende (56,3 Prozent) stimmten mit Ja, 399 (43,6 Prozent) waren dagegen.
Spanien: Bei Einreise droht Netanjahu Festnahme
Auf die Frage: „Erklärst du dich damit einverstanden, dass die Universidad de Chile keine institutionellen Beziehungen zu israelischen Universitäten pflegen sollte, die unmittelbar zur Verletzung der Menschenrechte des palästinensischen Volkes einen Beitrag leisten?“, antworteten 582 Studierende (64 Prozent) mit Ja, 327 (36 Prozent) mit Nein. Die Palestinian Federation of Chile begrüßte das Wahlergebnis und bezeichnete dieses als eine Demonstration der Jurastudierenden gegen die „Israelische Apartheid“. Es wird davon ausgegangen, dass die palästinensische Community in Chile die größte in der Diaspora ist. Schätzungsweise 300.000 Chilenen sind Berichten zufolge palästinensischer Abstammung. Es leben etwa 15.000 Juden in Chile. Die Universidad de Chile ist nach Angaben des Magazins „America Economia“ und der Tageszeitung „El Mercurio“ die größte und eine der angesehensten Universitäten des Landes. Auch im globalen Hochschulranking sei sie unter den besten Universitäten Chiles dabei. „Dieses Votum stärkt dem akademischen Boykott den Rücken. Es hilft, unsere Lernstätte von israelischer Apartheid freizuhalten, sodass wir klare demokratische Luft atmen können, frei von Segregation, Unterdrückung, Kolonialisation“, erklärte BDS UChile, ein BDS-Studierendenbündnis an der Universidad de Chile. Nach Angaben der BDS-Bewegung gewinnt der akademische Boykott gegen Israel immer mehr Zuspruch in Lateinamerika. Zu Beginn des Jahres erklärten mehr als 200 brasilianische Professoren und Forscher, dass sie die BDS-Kampagne aktiv unterstützten. Auch in Argentinien haben über hundert Professoren, Hunderte Studierende und elf akademische Einrichtungen eine PETITION für akademischen Boykott gegen Israel unterzeichnet.
Praktikable Antworten der AfD
Stegner sieht auch SPD-Wähler anfällig für rechtspopulistische Botschaften
Eurovision
„Mr. ESC“ Peter Urban: Habe keine Angst vor Anschlägen beim ESC
“I Didn’t Know”: Türke Serhat singt für San Marino beim Eurovision Songcontest
Der 68-Jährige, der seit mehr als 40 Jahren beim NDR Musiksendungen moderiert und in dieser Zeit Stars wie Keith Richards, David Bowie oder Harry Belafonte interviewt hat, sprach im NOZ-Interview auch über die Chancen für die diesjährige deutsche ESC-Kandidatin Jamie-Lee Kriewitz: „Ich denke, ihre Chancen sind nicht schlecht.“ Jamie-Lee sei „für ihr Alter eine erstaunliche Sängerin“, lobte Urban, auch das Lied, mit dem sie beim Wettbewerb antrete, sei „ein gutes Lied“. „Auch ihr Manga-Stil gefällt sicher vielen“, schätzt der als „Mr. ESC“ bekannte Moderator. Jedoch erwarte die gerade mal 18-Jährige Sängerin beim ESC-Finale in Stockholm ernstzunehmende Konkurrenz: „Allerdings sind auch andere starke Songs dabei, etwa der aus Schweden. Es wird spannend“, so Urban. Das Finale des Eurovision Song Contest (ESC) findet am 14. Mai in Stockholm, Schweden, statt. Die Show gilt als größte Fernsehshow der Welt, etwa 200 Millionen Zuschauer verfolgen den Musikwettstreit Jahr für Jahr vor dem Bildschirm. Auch in diesem Jahr wird Peter Urban live vor Ort sein und die Beiträge der Teilnehmerländer – dieses Mal sind es 43 – für die deutschen Zuschauer kommentieren.
Ausland
Tunesien 2015 Hauptprofiteur türkischer Entwicklungshilfe
Nach dem Jahresbericht des Türkischen Präsidiums für Internationale Kooperation und Koordination (TIKA) profitierte Tunesien im vergangenen Jahr von Projekten der Hilfsorganisation im Wert von 44,7 Millionen US-Dollar. Das sei mehr als das Doppelte, was das TIKA für andere Länder ausgegeben habe.
Marzouki: Attacken richten sich gegen Türkei als Rollenmodell für die Region
Die Organisation, die dem Ministerpräsidialamt untersteht, gab demnach 22,3 Millionen US-Dollar in Somalia, 17,1 Millionen US-Dollar in Afghanistan, 14,5 Millionen US-Dollar in Tschad, 12,7 Millionen US-Dollar in Mazedonien und 11,6 Millionen US-Dollar in Kirgisistan aus.
In Afrika gab das TIKA insgesamt 102,7 Millionen US-Dollar für Projekte aus. In Süd- und Zentralasien waren es 47,1 und in Südosteuropa 45,5 Millionen US-Dollar. Bei der Mehrzahl der Projekte lag der Fokus auf der sozialen Infrastruktur und dem Dienstleistungssektor. Hierfür wurden 140,9 Millionen US-Dollar ausgegeben.


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