Wirtschaft
Türkei überrascht Finanzanalysten mit 4,8% Wachstum

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Ankara (eurasia/nex) – Die türkische Volkswirtschaft ist in den ersten drei Monaten dieses Jahr um 4,8 Prozent gewachsen. Erneut schlug die wirtschaftliche Dynamik der Türkei die Erwartungen internationaler Finanzanalysten.

Das Bruttoinlandsprodukt der Türkei legte im ersten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 4,8 Prozent zu, teilte das türkische Statistikamt (TurkStat) am Freitag mit.

Die Zahlen überschritten den allgemeinen Konsens von Analysten. Sie prognostizierten ein Wachstum von 4,4 Prozent, gab die Nachrichtenagentur Anadolu an.

Die positive Entwicklung im ersten Quartal drückte die Erwartung für das Wirtschaftswachstum der Türkei über das gesamte Jahr hinweg ebenfalls auf eine Rate von 4,8 Prozent hoch.


Erschienen bei unserem Kooperationspartner Eurasianews

Nazis und Hooligans provozieren Fans
Euro 2016: Französische Hooligans haben es auf Türken abgesehen

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Hooligans tragen T-Shirts mit der Aufschrift «Turkey not welcome»

Paris (nex) – Die am Freitagabend beginnende Fußball-Euro 2016 in Frankreich ist trotz immenser Sicherheitsvorkehrungen bereits von ersten Zusammenstößen zwischen englischen und französischen Hooligans begleitet worden. Wegen der Terrorgefahr, aber auch auf Grund gewaltbereiter Extremisten, die am Rande des Turniers für Ausschreitungen sorgen könnten, sollen nicht weniger als 100 000 Polizeibeamte, Rettungskräfte und private Sicherheitsleute für die Sicherheit der erwarteten zehn Millionen Fußballfans in und um die Stadien sorgen. Für Misstöne hatten in diesem Zusammenhang auch französische Hooligans und Neonazis im Vorfeld des Turniers gesorgt, die vor allem mit Provokationen gegen türkische Fans auf den Plan getreten waren.
(Foto: Twitter)
(Foto: Twitter)
So vertreibt ein brauner Versand Kleidungsstücke mit dem Aufdruck „Turkey not welcome“ und in den sozialen Netzwerken stellten Rechtsextreme Bilder von sich mit türkenfeindlichen Transparenten online. Die türkischen Fans scheinen die Provokationen nur mäßig zu beeindrucken. Sie posierten mit Transparenten des Aufdrucks „Wir sind schon da“ vor den Stadien und teilten diese über die Netzwerke. Dennoch gelten sämtliche Spiele der türkischen Nationalmannschaft den Veranstaltern zufolge als Hochrisiko-Matches. Das erste Spiel gegen Kroatien findet am Sonntag, dem 12. Juni, um 15 Uhr statt.

Ausland
Pakistan: Muslime bauen Kirche für christliche Gemeinde

Muslime in der Provinz Punjab helfen ihren christlichen Nachbarn, die erste Kirche im Dorf zu bauen. Punjab (nex) – In der nordostpakistanischen Provinz Punjab sammeln muslimische Dorfbewohner Geld, um ihre christlichen Nachbarn beim Bau einer Kirche zu unterstützen. Die Initiative startete kurz vor Ostern eine Gruppe Muslime aus einem Dorf bei Faisalabad, der drittgrößten Stadt Pakistans, die wegen ihrer Textilfabriken bekannt ist. “Es gibt eine kleine christliche Gemeinde im Dorf, die nur aus 20 Familien besteht, und die keine Gebetsstätte hat”, erzählt der örtliche Pfarrer Aftab James der Nachrichtenagentur Anadolu und fügt hinzu: “Nur einige Tage vor Ostern ergriffen unsere muslimischen Brüder die Initiative.” Pfarrer James sagt, dass sich die Christen im Dorf für den Gottesdienst an Feiertagen bislang bei jemandem zuhause oder an einem anderen Ort treffen mussten. “Die muslimischen Dorfbewohner boten uns an, uns eine Kirche als Geschenk zu bauen”, fährt er fort. „Wir sind unseren muslimischen Geschwistern sehr dankbar für diese wunderbare Geste. Es macht uns stolz.“ Die christliche Gemeinde freut sich nun sehr darauf, eine Kirche im Dorf zu haben “Zuvor mussten wir immer ein Haus anmieten, um Weihnachten, Ostern und andere Feiern abzuhalten“, schildert Faryad Masih, ein christlicher Arbeiter, die bisherige Situation. „Aber nun werden wir bald unsere eigene Gebetsstätte haben. Zuerst konnte ich es nicht glauben, als die Führer der muslimischen Gemeinde uns mitteilten, dass sie uns eine Kirche bauen würden“, erinnert er sich. „Aber zu meiner Überraschung begannen die Bauarbeiten innerhalb eines Monats nach der Ankündigung“, erzählt ein sichtlich aufgeregter Faryad. „Nun wird der langersehnte Traum unserer Gemeinde wahr.“

Diskriminierung im Jobcenter
Studie: Arbeitsagentur benachteiligt türkische Namen

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Berlin (nex) – In deutschen Jobcentern müssen Menschen, deren Namen nicht Deutsch klingen, damit rechnen, schlechtere Auskünfte und weniger Hilfe zu bekommen als solche mit „althergebrachten“ Namen. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, über die in der Berliner Zeitung berichtet wird. Demnach haben die beiden Autoren unter insgesamt sechs Pseudonymen identische Anfragen mit zwei einfachen Fragen an alle 408 Jobcenter und werteten die Antworten aus. „Der Unterschied in der Behandlung ist signifikant und substantiell“, meint Anselm Rink, der als einer der beiden Autoren am Projekt beteiligt war. Antworten an Anfragen, die mit türkisch oder rumänisch klingenden Namen verschickt worden waren, fielen knapper, unvollständiger und teilweise kryptischer aus, etwa wenn die Formalvoraussetzungen für einen Hartz-IV-Antrag als umfangreicher dargestellt wurden als sie tatsächlich seien. Tendenziell, so die Autoren der Studie, sei die Qualität der Antworten in direkt von der Bundesagentur für Arbeit betriebenen Einrichtungen besser als in den Jobcentern so genannter Optionskommunen. Als möglicher Ausweg wäre nach Meinung der Studienautoren beispielsweise eine Anonymisierung der Anfragen möglich. Ein Sprecher der Bundesagentur kündigte an, man werde den Hinweisen nachgehen und die Anstrengungen in Richtung der Befolgung von Antidiskriminierungsrichtlinien weiter forcieren. „Antidiskriminierung ist in den Führungsrundsätzen der BA verankert und ist Gegenstand von Mitarbeiterbeurteilungen“, hieß es aus der Bundesagentur. Man habe dem Thema Diversität bereits seit längerem mehr Aufmerksamkeit geschenkt, betonte ein Sprecher. Mittlerweile hätten rund 16,3 Prozent der Servicemitarbeiter Migrationshintergrund und es gäbe die Möglichkeit, Beschwerden an die Geschäftsführung oder eine Führungskraft zu richten.

Armenien-Resolution
Herero-Sprecherin: „Deutschland verhält sich wie ein Vergewaltiger, der gleichzeitig Richter ist“

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Windhuk (nex) – Unter den überlebenden Angehörigen der namibischen Volksgruppe der Herero hat der umstrittene Beschluss des Deutschen Bundestages, in dem in der Vorwoche im Zusammenhang mit den Ereignisse im Osmanischen Reich von 1915 von einem „Völkermord“ an Armeniern gesprochen wurde, Empörung ausgelöst. „Wir finden es sehr interessant, dass sich die Deutschen so aktiv für die Sache der Armenier einsetzen, während sie ihre eigenen Angelegenheiten unter den Tisch kehren“, wird die Vorsitzende des Ovaherero Genocide Committee (OGC), Esther Muinjangue, in der „Welt“ zitiert. Das Ovaherero Genocide Committee weist 28 Mitglieder auf und wird vom Stammesoberhaupt der heute 200 000 Menschen zählenden Volksgruppe der Herero, Vekuii Rukoro, geführt. Rukoro lehnt die mittlerweile zwischen Deutschland und der namibischen Regierung geführten Verhandlungen über Reparationszahlungen für deutsche Verbrechen während der Kolonialzeit ab, weil er befürchtet, dass sein Stamm übervorteilt werden könnte, wenn statt einer direkten Einigung mit der Vertretung der Herero lediglich eine Grundsatzvereinbarung mit der Regierung von Namibia zustande käme.
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Er argumentiert, dass es nur gegen die Herero eine explizite Genozidanordnung gegeben habe, auch würden die Nachfahren seines Stammes außen vor bleiben, die einst vor den Deutschen in die Nachbarländer geflohen waren. Im Jahre 1904 erteilte der deutsche Generalleutnant Lothar von Trotha in der damaligen deutschen Kolonie Deutsch-Südwestafrika den Befehl, alle Stammesangehörigen der Herero zu töten. Bis 1908 wurden zwischen 65 000 und 80 000 Herero umgebracht, außerdem bis zu 20 000 Angehörige des Stammes der Nama. Die „Welt“ weist in ihrem Bericht darauf hin, dass Historiker sich darüber uneinig wären, „wie viele der Toten an damals üblichen Krankheiten starben“ – ein Hinweis, der im Zusammenhang mit der Debatte um die Ereignisse von 1915 von nicht wenigen Befürwortern der „Völkermord“-These bezüglich der osmanischen Armenier schon als „Genozidleugnung“ betrachtet wird. Auch habe Deutschland „seit 1990 […] mehr als 800 Millionen Euro Entwicklungshilfe an Namibia gezahlt“. Damit erhalte das Land pro Kopf der Bevölkerung mehr Entwicklungshilfe aus Deutschland als jedes andere in Afrika. Eine offizielle Anerkennung der deutschen Ausrottungspolitik gegenüber den Herero sei, wie Esther Muinjangue betont, in Deutschland zudem mit der Begründung unterblieben, die Verbrechen seien lange vor der 1948 verabschiedeten UN-Völkermordkonvention erfolgt und könnten nicht nach den dort festgelegten Artikeln bestraft werden. „Der Völkermord an den Armeniern fand nur sieben Jahre nach dem an den Herero statt, hier sprechen die Deutschen plötzlich wie selbstverständlich von Völkermord“, wird die NGO-Vorsitzende in der „Welt“ zitiert. „Was ist der Unterschied? Die Herero sind schwarz, die Deutschen glauben, dass sie Schwarze nicht ernst nehmen müssen. Das ist für mich die einzige Schlussfolgerung.“ Deutschland verhalte sich den Herero gegenüber „wie ein Vergewaltiger, der gleichzeitig Richter ist“.    

Im Schatten der Armenien-Resolution
Amnesty International: Deutschland ignoriert sein Rassismusproblem

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Berlin (nex) – Deutsche Behörden ermittelten bei Angriffen auf Migranten und Flüchtlingen nicht angemessen und ignorierten häufig die rassistischen Motive hinter diesen Taten, erklärte Amnesty International am gestrigen Donnerstag. In einem 80-seitigen Bericht zu dem Thema, den die Menschenrechtsorganisation auf einer Pressekonferenz in Berlin vorstellte, warnte sie vor dem starken Anstieg der rassistischen Gewalt in den letzten Jahren in Deutschland und äußerte Kritik am Versagen der Behörden. Der Hauptautor des Amnesty-Berichts Marco Perolini erklärte, dass deutsche Behörden versagten, angemessen auf den Anstieg rechter Gewalt zu reagieren und den Migranten und Asylsuchenden trotz zunehmender Bedrohung keinen verstärkten Schutz böten. Perolini wies darauf hin, dass in Deutschland zwischen 2013 und 2015 ein starker Anstieg bei den Hassverbrechen zu verzeichnen gewesen sei. Hierbei gehe es um einen 16-fachen Anstieg bei Anschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte. Im selben Zeitraum habe es bei den rassistischen Straftaten gegen Minderheiten einen Anstieg um 87 Prozent gegeben, so Perolini weiter. Laut dem Bericht nahm die Zahl der Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte von 63 im Jahr 2013 auf 1031 im Jahr 2015 zu, was in der jüngeren Geschichte des Landes ein Negativrekord bedeutet. Der institutionelle Rassismus in Deutschland Perolini übte Kritik am Widerstreben der deutschen Behörden, notwendige Maßnahmen zur Ermittlung, Verfolgung und Vermeidung der steigenden Zahl rassistischer Straftaten zu ergreifen. Er betonte, dass das Versagen im Bereich der Ermittlungen mit dem institutionellen Rassismus zusammenhängen könne. In dem Bericht seien mehrere Punkte aufgegriffen worden, die einen Hinweis auf institutionellen Rassismus vor allem bei der Polizei und auch innerhalb der Justizbehörden Deutschlands lieferten. Der Menschenrechtler unterstrich, dass Stereotypen über Minderheiten und Flüchtlinge unter deutschen Beamten noch immer sehr weitverbreitet seien. Dies führe dazu, dass bei rassistischen Straftaten nicht angemessen ermittelt würde und mögliche rassistische Motive hinter vielen Straftaten, bei denen Migranten oder Flüchtlinge die Opfer seien, ignoriert würden. Perolini beschrieb das Versagen der deutschen Behörden bei der Aufklärung der NSU-Morde als den Beweis für Deutschlands Problem des institutionellen Rassismus und erklärte, dass das Problem auch heute noch bestehe.

USA
Erdogan verfasst Hommage an Muhammad Ali

Louisville (nex) – Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan verfasste eine Hommage für den legendären Boxchampion Muhammad Ali, der am vergangenen Freitag im Alter von 74 Jahren verstarb. Erdogan schrieb, dass die Muslime Lehren aus dem Kampf des Champions als Mitglied einer muslimischen Minderheit in den USA ziehen sollten. „Muhammad Ali war ein Ausnahmesportler und ein ungewöhnlicher Mensch. Wie für viele in der Welt waren es auch für mich und unzählige andere Menschen in der Türkei schlaflose Nächte in den 1970er-Jahren, wenn wir in den frühen Morgenstunden aufstanden, um die Kämpfe des ‚The Greatest‘ zu verfolgen“, so der türkische Präsident. Erdogan schrieb die Hommage, bevor er in die USA flog, um vom Weltchampion während der Trauerfeier in dessen Heimatstadt Louisville Abschied zu nehmen. Während der Zeremonie wurde die Sure ar-Rahman aus dem Koran rezitiert. Weiter heißt es in der Hommage: „Ich werde Muhammad Ali im Namen des türkischen Volkes meinen Respekt zollen. Denn seine außergewöhnliche Geschichte darf hier nicht zu Ende gehen. Indem sie seine Ideale in die Tat umsetzen, können Staats- und Regierungschefs dieser Welt viele anhaltende Probleme bewältigen. Als aufrichtiger Muslim und Mann des Friedens war Ali, wie viele von uns auch, besorgt darüber, dass der Islam und Gewalt miteinander in Verbindung gebracht wurden. Was ihn wirklich verletzt habe, erklärte Ali nach den Anschlägen vom 11. September 2001, war, ‚dass der Name des Islam, dass ein Muslim in die Sache involviert war und Unruhe stiftete, dass er Hass und Gewalt ausgelöst hatte. Der Islam ist keine Mörderreligion. Islam bedeutet Frieden. Ich könnte nicht einfach zuhause sitzen und zusehen, wie die Leute Muslime als Grund für dieses Problem ausmachen.‘ Und er hatte recht damit, dass dies letzten Endes zu einer Diskriminierungskampagne gegen eine Gemeinschaft von 1,7 Milliarden Gläubigen auf der ganzen Welt würde. Es wird eine beachtliche Menge an Reden über Muhammad Alis sportliche Leistungen geben. Aber wir dürfen nicht denken, dass sein Tod bedeutet, dass seine Ideen nicht weiterleben können. Die Probleme, die Ali schon vor Jahrzehnten zur Sprache brachte, bleiben nach wie vor wichtig. Der richtige Weg, den Champion der Menschen zu ehren, ist also, seine Vision von Freiheit, Gleichheit und Solidarität umzusetzen.“

Gespräch mit Lammert
Vorsitzender der Türkischen Gemeinde Sofuoglu fordert „mehr versöhnliche Töne“ von Lammert

Düsseldorf (ots) – Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde Gökay Sofuoglu hat Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) im Umgang mit der Türkei zur Mäßigung aufgerufen. „Was Erdogan über deutsch-türkische Abgeordnete sagt – Stichwort Bluttest und verlängerter Arm der PKK – ist nicht zu akzeptieren. Ich erwarte von Bundestagspräsident Lammert aber mehr versöhnliche Töne und Gesprächsbereitschaft, um auch die Seite anzuhören, die die Armenienresolution ablehnt“, sagte Sofuoglu der „Rheinischen Post“. „Wir werden Herrn Lammert und die Fraktionsvorsitzenden anschreiben und um ein Gespräch bitten. Durch den in der Öffentlichkeit ausgetragenen Streit wird die Stimmung unnötig zusätzlich angeheizt.“

"Zusammen neu beginnen - Willkommen 2017".
Köln: Nach Übergriffen Silvesterfest am Kölner Dom geplant

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Köln (ots) – Ein Jahr nach den Silvesterübergriffen soll von Köln ein Zeichen des friedlichen Zusammenlebens ausgehen. Nach Informationen der Kölnischen Rundschau plant ein Veranstalter auf den Plätzen rund um den Dom ein Fest mit dem Titel „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“. Die Stadt äußerte sich offen für das Konzept. Auf mehreren Bühnen sollen am 31. Dezember Kölner Bands auftreten und Lichtinstallationen die Domumgebung in Szene setzen. Nach Vorstellung des Veranstalters verlesen Prominente zudem die „Kölner Botschaft“, einen Text von Friedenspreisträger Navid Kermani. Vor allem auf dem Bahnhofsvorplatz war es beim letzten Silvesterfest zu den Übergriffen gekommen. Laut Konzept sollen hier beim nächsten Jahreswechsel auf einer Leinwand die Feierlichkeiten aus aller Welt und Konzerte zu sehen sein. Kleinere Bühnen und gastronomische Angebote wie eine „Silvester-Bar“ sind auch auf dem Roncalliplatz und dem Wallrafplatz angedacht. Es gehe darum, zu zeigen, dass in Köln friedlich Silvester gefeiert werden kann“, sagte Eventmanager Stephan Gorol der Kölnischen Rundschau. Die Kölner Bürger müssten die Plätze rund um den Dom zurückgewinnen. Der Kölner Stadtdirektor Guido Kahlen bezeichnete das Konzept gegenüber der Rundschau als „sehr spannend und beeindruckend“, es müsse nun mit Polizei, Feuerwehr und Ordnungsdienst geprüft werden

TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES: OUT OF THE SHADOWS
Berlin: Ninja Turtles cruisen am Freitag zum EM-Auftakt durch die Stadt!

Liebe Turtles-Freunde, liebe Fußball-Fangemeinschaft, sehen wir nicht alle schon unsere deutsche Nationalelf den EM Pokal hochhalten? Unsere Turtles glauben fest an den Sieg und starten die EM mit einem gebührenden Autokorso durch Berlin – und zwar morgen Vormittag (10.6.)! Die vier Lieblingshelden Leo, Donnie, Mikey und Raph lieben nicht nur Pizza, sondern auch Fußball! Zum Auftakt der Fußball-Europameisterschaft 2016 cruisen die lebensgroßen Turtles-Standfiguren auf ihren Tartaruga-Trucks eine Runde durch Berlin – natürlich begleitet von heißen EM-Girls und jeder Menge Partymusik. Unsere 4 Brüder werden sich ihren Weg durch die Hauptstadt bahnen und unter anderem das Brandenburger Tor, die East Side Gallery, den Reichstag, den Hauptbahnhof und noch viele weitere ikonische Plätze besuchen, um ihren partyfreudigen Fans dort kräftig einzuheizen. Ziel der gepanzerten Fußballfreunde ist der Potsdamer Platz – denn da gibt es die Leibspeise der Turtles: PIZZA in allen Variationen. Auch Lust auf Pizza mit den Turtles? Dann ab zum Potsdamer Platz (Potsdamer Platz Arkaden). Morgen zwischen 14:30 und 15:00 Uhr erhalten die ersten 4 Turtles-Fans, die unserem Turtles-Team die Namen der vier Ninja-Brüder nennen können, eine Turtles-Pizza umsonst! Lasst Euch diese Chance nicht entgehen und feiert gemeinsam mit den Turtles den Auftakt der EM 2016 und ihren neuen 3D-Blockbuster TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES: OUT OF THE SHADOWS, der am 11. August 2016 in den deutschen Kinos starten wird.
Left to right: Leonardo, Michelangelo and Donatello in Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows from Paramount Pictures, Nickelodeon Movies and Platinum Dunes
Left to right: Leonardo, Michelangelo and Donatello in Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows from Paramount Pictures, Nickelodeon Movies and Platinum Dunes
Und das ist erst der Anfang, denn die 4 Schildkröten in „Echtformat“ gehen in den nächsten Wochen auf Deutschland-Tour und mischen die lokalen Kinos in Hamburg (CinemaxX & UCI), Leipzig (CineStar), Bochum (UCI), Stuttgart (UFA), Nürnberg (Cinecitta) und München (CinemaxX) mächtig auf. Ihr werdet von ihnen hören. Lockere Sprüche. Special Gadgets. Hochexplosive Spannung. Action-Spezialist und Adrenalinjunkie Michael Bay sorgt als Produzent ein weiteres Mal dafür, dass der zweite Teil der TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES als fulminantes 3-D-Action-Spektakel mit neuester CGI-Technologie nicht nur Fans des Kult-Dreamteams begeistern wird.
Left to right: Producer Bradley Fuller and Executive Producer/Writer Josh Appelbaum on the set of Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows from Paramount Pictures, Nickelodeon Movies and Platinum Dunes
Left to right: Producer Bradley Fuller and Executive Producer/Writer Josh Appelbaum on the set of Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows from Paramount Pictures, Nickelodeon Movies and Platinum Dunes
Dave Green („Earth to Echo – Ein Abenteuer so groß wie das Universum“) tritt als neuer Regisseur in die Fußstapfen von Jonathan Liebesman und bringt TEENAGE MUTANT NINJA TURTLES: OUT OF THE SHADOWS als sensationelles, cooles 3-D-Action-Abenteuer auf die große Leinwand. Die grünen Kult-Panzerträger werden wieder verkörpert von Pete Ploszek („Parks and Recreation“) als Anführer Leonardo und Jeremy Howard („Men in Black II“) als Donatello, dem Technik-Freak der Truppe. Alan Ritchson („Die Tribute von Panem“) spielt den temperamentvollen Raphael und Noel Fisher („Twilight Saga: Breaking Dawn Part 2“) übernimmt die Rolle des coolen Michelangelo. Hollywood-Beauty Megan Fox („Transformers“) ist erneut als die sexy Journalistin April O’Neil zu sehen, die den Turtles in ihrem Kampf gegen das Böse zur Seite steht und dieses Mal von Stephen Amell („Arrow“) als Casey Jones unterstützt wird. Will Arnett („The Millers“) als Kameramann Vernon Fenwick ist ebenfalls wieder mit von der Partie. Die Rolle des Fieslings Shredder hat Brian Tee („Jurassic World“) übernommen.