Bochum
1000 Ex-Opelaner von Arbeitslosigkeit bedroht
Düsseldorf (nex) – Zwei Jahre nach der Schließung des Bochumer Werkes sind von den ursprünglich 2614 betroffenen ehemaligen Opelanern bis heute nur rund 900 in neue Jobs vermittelt worden. Weitere rund 700 sind im Ruhestand.
„Rund 1000 Ex-Opelaner haben wir noch nicht vermittelt“, sagte der Geschäftsführer der beauftragten Vermittlungsgesellschaft TÜV Nord Transfer, Hermann Oecking, der „Rheinischen Post“. Bis auf wenige Ausnahmen laufen die Vermittlungsversuche vertragsgemäß zum Jahresende aus.
Ein Opel-Sprecher bestätigte der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ die Aufnahme von Krisengesprächen mit der IG Metall in dieser Sache. Für Montag wird mit einer Entscheidung darüber gerechnet, ob die Arbeit der Transfergesellschaft um ein Jahr verlängert wird.
Opel-Sprecher Alexander Bazio sagte der Rheinischen Post: „Vertreter der IG Metall und der Adam Opel AG befassen sich zurzeit mit der Fragestellung, ob und in welchem Umfang eine Regelung für ein weiteres Jahr Transfergesellschaft notwendig ist. Um eine schnelle und rechtsverbindliche Grundlage für die Interessenten zu schaffen, haben sich die Vertragsparteien entschlossen, eine Einigungsstelle anzurufen. Sobald ein Ergebnis vorliegt, werden wir die betreffenden Mitarbeiter informieren.“
Türkei
Nach Lira-Absturz: Erdogan fordert Türken zum Umtausch ausländischer Währungen in Gold oder Lira auf
Istanbul (nex) – Nur wenige Stunden nach dem Aufruf des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan an sein Volk und die Institutionen, die türkische Währung gegen den US-Dollar zu stärken, hat die Istanbuler Börse als erstes Finanzinstitut mitgeteilt, dass sie das gesamte Barvermögen in Türkische Lira konvertieren werde.
Die Borsa Istanbul erklärte am gestrigen Freitag, dass sie alles Barvermögen in Türkische Lira umwandeln und auf Lira-Konten halten werde.
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte das türkische Volk dazu aufgerufen, ihre Devisen in Gold oder in Türkische Lira umzuwandeln. Die Zentralbanken hatte er zur Zinssenkung aufgefordert – es gebe keine andere Wahl, betonte er.
„Diejenigen, die ausländisches Geld unter der Matratze aufbewahren, sollten diese in Lira oder Gold umwandeln“, forderte Erdogan am gestrigen Freitag während seiner Ansprache bei der Eröffnungszeremonie eines Auto-Showroomkomplexes in Ankara.
Nach Erdogans Rede sei die Landeswährung Medienberichten zufolge auf neue Rekordwerte abgestürzt.
Die türkische Regierung hat im Wirtschaftskoordinationsausschuss verschiedenen Maßnahmen im Finanz-, Bank- sowie öffentlichen Finanzwesen und auf dem Arbeitsmarkt zugestimmt.
In einer nach dem Treffen im Büro des Ministerpräsidenten veröffentlichten Erklärung heißt es, die neuen Maßnahmen würden in der kommenden Woche nach Klärung aller technischen Details veröffentlicht.
Die betreffenden Ministerien hätten den Ausschuss über den andauernden Prozess des Ausbaus der Zollunion mit der EU gebrieft und seien sich darin einig, die Bemühungen in dieser Richtung zu verstärken.
Der neuerliche Lira-Absturz sei ebenfalls eines der Topthemen beim Treffen gewesen. Die Landeswährung erreichte am gestrigen Freitag ein neues Tief. Ein Dollar kostete zeitweise 3,52 Lira. Allein im November büßte sie im Vergleich zum Dollar mehr als zehn Prozent ein.
Renten
Arbeitgeberchef warnt vor Jobabbau durch höhere Rentenbeiträge
Düsseldorf (nex) – Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat vor einem drastischen Anstieg der Rentenbeitragssätze in den kommenden Jahren und vor dadurch drohenden Jobverlusten gewarnt.
„Wir müssen mit Blick auf die Demografie und das Rentenniveau aufpassen, dass uns nicht der Rentenbeitragssatz völlig aus dem Ruder läuft“, sagte Kramer der „Rheinischen Post“.
„Jeder Rentenbeitragspunkt zusätzlich kostet uns mehr als elf Milliarden Euro jährlich und damit auch Jobs“, sagte Kramer. „Das ist unweigerlich so, weil viele Unternehmen bei steigenden Personalkosten nicht neue Jobs schaffen können“, sagte der Präsident der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA).
Die Höhe des Rentenniveaus hänge künftig maßgeblich von der Balance zwischen Beitragszahlern und Rentenempfängern ab. „Hier liegt noch Potenzial“, sagte Kramer. Er unterstützte allerdings die von der Koalition geplante Anhebung der Erwerbsminderungsrenten.
„Es gibt gute Gründe für die Erhöhung der Erwerbsminderungsrente“, sagte Kramer. „Problematischer ist die Anpassung der Ost-Renten. Die Ost-Angleichung, wenn sie denn politisch gewollt ist, muss für die Rentenversicherung unbedingt kostenneutral bleiben“, mahnte Kramer – und sprach damit für eine Steuerfinanzierung aus.
Terrorismus
Türkei: Vier Monate altes Baby stirbt nach Terroranschlag der PKK
Diyarbakir (nex) – Die terroristische PKK hat in der südosttürkischen Provinz Diyarbakir nun auch ein vier Monate altes Baby ermordet.
Der kleine Muhammed Can Eringin, der bei einem Autobombenanschlag der Terrororganisation im letzten Monat verwundet wurde, ist nach 27 Tagen der Behandlung im Universitätskrankenhaus Dicle am Donnerstag seinen Verletzungen erlegen.
Dies teilten Quellen aus dem medizinischen Personal, die unter der Bedingung der Anonymität sprechen wollten, den Medien mit. Als die PKK am 4. November in der Vorstadt von Diyarbakir ihren Anschlag verübte, wurde das Kind gerade an der Mutterbrust gefüttert.
Wie sein Vater Hasan Erigin bereits zuvor gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu mitgeteilt hatte, hatte der Angriff bei seinem Kind eine Gehirnblutung ausgelöst. Bei dem Bombenanschlag starben zwei Polizeibeamte und zehn Zivilisten, etwa 100 weitere Menschen wurden verletzt.
Im Juli 2015 hat die Terrororganisation ihren bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung wiederaufgenommen. Seither starben mehr als 300 Zivilisten und fast 800 Sicherheitsbeamte. Den Sicherheitskräften gelang es, etwa 8000 Terroristen auszuschalten oder festzunehmen.
"Verstoß gegen islamisches Recht"
Prinz Al-Walid: Autofahrverbot verstößt gegen Frauenrechte
Riad (nex) – Der saudische Milliardär Prinz al-Walid ibn Talal hat darauf hingewiesen, dass es an der Zeit sei, saudische Frauen ans Steuer zu lassen.
Das Autofahrverbot für Frauen im Königreich bezeichnete er als einen Verstoß gegen die Frauenrechte. Saudi-Arabien ist das einzige Land, das der Frau das Autofahren verbietet und sie einem männlichen Vormund unterstellt.
Sie kann ohne dessen Zustimmung nicht reisen, heiraten, arbeiten oder sich medizinischen Prozeduren unterziehen.
„Heutzutage eine Frau vom Autofahren abzuhalten ist ein Rechtsproblem wie es eines war, als ihr die Bildung oder eine unabhängige Identität vorenthalten wurde“, betonte der saudische Magnat und Neffe des Königs in einer Erklärung.Das seien alles ungerechte Handlungen einer traditionellen Gesellschaft, die weit mehr verbiete als was nach islamischem Recht erlaubt wäre.
Der Prinz, der Vorsitzender der Investmentgesellschaft Kingdom Holding Company ist und Holdings in einer Reihe internationaler Unternehmen, unter anderem Twitter und Citigroup besitzt, führte weiter aus, dass das Fahrverbot nicht nur ein rechtliches, sondern auch ein wirtschaftliches Problem darstelle.
In einem Land mit mehr als 1,5 Millionen berufstätigen Frauen, die ein sicheres Transportmittel benötigten, würde die Fahrerlaubnis Kosten senken, die durch Taxifahrten oder das Anheuern ausländischer Fahrer entstünden, was einige ebenfalls als einen Verstoß gegen islamisches Recht sähen.
"Gerontologie-Atlas der Türkei“
Türkei: Erste Senioren-Universität startet ins akademische Jahr
Antalya (nex) – Die erste Senioren-Universität der Türkei, an der nur Studierende über 60 Jahre zugelassen sind, startet nach dem Vorbereitungskurs in ihr erstes akademisches Jahr.
Das Bildungszentrum wurde von der Akdeniz-Universität in Antalya als Teil von Professor Ismail Tufans Projekt „Gerontologie-Atlas der Türkei“ gegründet.
Das Projekt, das im Jahr 2000 begann und bis 2023 dauern wird, beschäftigt sich mit der Entwicklung des Älterwerdens und der Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen. Der Leiter des Fachbereichs Gerontologie der Akdeniz-Universität, Ismail Tufan, forscht seit über 16 Jahren in sieben verschiedenen Regionen der Türkei und weist auf die große Notwendigkeit des lebenslangen Lernens im Land hin.
„Ein rollender Stein setzt kein Moos an“ lautet die Philosophie des Projekts, das das „Ich bin zu alt“-Gefühl abschaffen möchte.
Das Angebot des Zentrums mit dem Motto „Für ein aktives und sinnvolles Leben lernen“ ist kostenlos und öffentlich. Das Bildungsprogramm dauert vier Jahre.
Die älteren Studierenden können an wöchentlich oder monatlich stattfindenden Kursen an verschiedenen Fachbereichen wie Philosophie, Technologie, Kommunikation, Chemie, Biologie, Gesundheit, Soziologie und Psychologie teilnehmen. Der Veranstaltungen dauern jeweils 40 Minuten, und es herrscht Anwesenheitspflicht.
Bislang war das Bildungszentrum ein großer Erfolg. Im vergangenen Jahr haben sich 385 Seniorstudierende einschreiben lassen. Sie alle freuen sich über die Abwechslung in ihrem Leben.
Vor Unterrichtsbeginn werden in den Hörsälen mentale und körperliche Übungen durchgeführt. Die Studierenden verfolgen die von den Lehrkräften ehrenamtlich gehaltenen Kurse mit Spannung und machen sich dabei Notizen.
In diesem Jahr gibt es einige Extraangebote. Männliche Studierende können beispielsweise einen Strickkurs belegen, in dem sie lernen, einen Pullover zu stricken, während weibliche Studierende an einem Reparaturkurs teilnehmen können. Diese Extrakurse haben die Verbesserung des Alltags älterer alleinstehender Menschen zum Ziel.
Istanbul
Kurzfilmwettbewerb gegen Islamophobie: Über 17.000 Euro Preisgeld
Istanbul (nex) – Ein internationaler von der in Istanbul ansässigen Siyer-Stiftung organisierter Kurzfilmwettbewerb möchte unter dem Motto „Perfekter Glaube, perfekter Mensch“ eine Friedensbotschaft übermitteln und Islamophobie bekämpfen.
Dafür sollen die Eigenschaften des Propheten Muhammad porträtiert werden. Die Details des Wettbewerbs wurden am vergangenen Mittwoch in Istanbul vorgestellt.
Stiftungsvorsitzender Mehmet Kaya wies darauf hin, dass der Wettbewerb erstmals auf internationaler Ebene stattfinde und das Ziel verfolge, die Botschaft des Propheten des Islam durch Kunst und Film zu verbreiten.
Der Chef des Beratenden Ausschusses für den Filmwettbewerb, Ihsan Kabil, erklärte, der Wettbewerb werde eine positive Antwort auf Islamophobie sein.
Nazif Tunc, ein Mitglied der Filmwettbewerbsjury, betonte, dass es von großer Bedeutung sei, die friedliche Botschaft des Propheten in die Welt zu tragen – seien die Muslime doch ständigen Angriffen ausgesetzt.
Die Preisverleihung wird am 19. Februar 2017 stattfinden; den Gewinnern winkt ein Preisgeld in Höhe von umgerechnet 17.300 Euro.
Eurasia-Tunnel
Türkei: Online-Umfrage soll über endgültigen Namen des Eurasia-Tunnels entscheiden
Ankara (nex) – Am heutigen Freitag wird auf der Webseite des türkischen Kommunikationsministeriums, udhb.gov.tr, eine Online-Umfrage beginnen, in der ein Name für den jüngst eröffneten Eurasia-Tunnel unter der Bosporusstraße gefunden werden soll.
Dies erklärte der türkische Minister für Transport, maritime Angelegenheiten und Kommunikation, Ahmet Arslan, gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu. Bis zum 10. Dezember kann darüber abgestimmt werden, wie die 14,6 Kilometer lange Verbindung offiziell heißen soll.
Die größte Herausforderung im Zuge der Bauarbeiten war es, mehr als drei Kilometer an Fels im Flussbett des Bosporus zu durchbohren, um den submaritimen Tunnel schaffen zu können. Diese Phase wurde im August 2015 abgeschlossen. Die intensiv fortgeführten Arbeiten hätten es ermöglicht, den 1,25 Milliarden US-Dollar teuren Tunnel bereits acht Monate vor dem ursprünglich anvisierten Endtermin fertigzustellen, freute sich Arslan.
Die Folge des Tunnelbaus ist es, dass die Fahrtstrecke über den Bosporus, die verkehrsbedingt zuvor oft bis zu 100 Minuten in Anspruch genommen hatte, künftig auf etwa 15 Minuten reduziert wird. Das Megaprojekt wird die europäische und die asiatische Seite Istanbuls mittels eines Eisenbahntunnels und zweier Autotunnel verbinden.
Im Jahr 2009 war der Auftrag dazu an ein türkisch-koreanisches Joint Venture vergeben worden, da sich später „Eurasien-Tunnel Betriebs-, Bau- und Investmentgesellschaft (ATAS) nannte. Für die Benutzung des Tunnels wird eine Gebühr in Höhe von vier US-Dollar für Autos und sechs Euro für Minibusse fällig.
Der Tunnel, der den europäischen Stadtbezirk Kazlicesme und den asiatischen Bezirk Göztepe miteinander verbinden wird, soll die chronisch angespannte Verkehrslage in der bevölkerungsreichsten Stadt der Türkei entschärfen.
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Deutsche Krebshilfe
Nettekoven: Bundestag darf Tabakwerbeverbot nicht länger verzögern
Osnabrück (nex) – Angesichts steigender Zahlen von Krebs-Neuerkrankungen wirft die Deutsche Krebshilfe der Politik schwere Versäumnisse vor.
Der Vorstandsvorsitzende Gerd Nettekoven forderte in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, der Bundestag stehe in der Verantwortung, das geplante Tabakwerbeverbot nicht länger zu verzögern, „denn Tabakwerbung ist präsent, wirkt und verführt“.
Das Grundgesetz gebiete aber den Schutz der körperlichen Unversehrtheit. Nettekoven beklagte, bis zum Jahr 2020 würden voraussichtlich rund 25 Prozent mehr Frauen an Lungenkrebs erkranken.
„Während im Jahr 2013 bei insgesamt 18.810 Frauen die Diagnose Lungenkrebs gestellt wurde, wird die Erkrankungszahl bis zum Jahr 2020 voraussichtlich auf rund 23.700 steigen, was allerdings durch Verzicht auf das Rauchen vermeidbar wäre.“
Die Krebshilfe fordert, angesichts „dieser erschreckenden Prognose“ müsse es endlich wirksame Maßnahmen gegen den Tabakkonsum geben. Bereits vor Jahren habe Deutschland sich mit der Ratifizierung des Tabakübereinkommens der Weltgesundheitsorganisation WHO dazu verpflichtet, ein umfassendes Tabakwerbeverbot einzuführen.
Nettekoven betonte, ein solches vollständiges Verbot würde dazu beitragen, die Erkrankungsrate bei Lungenkrebs zu reduzieren. Die Zahl der Krebs-Neuerkrankungen hat sich seit 1970 fast verdoppelt. 2013 erkrankten in Deutschland insgesamt etwa 482.500 Menschen an Krebs, wie das Bundesgesundheitsministerium und das Robert Koch-Institut mitteilten.
Begründet wird die Entwicklung auch mit der älter werdenden Gesellschaft. Bei vielen Krebsarten steigt das Erkrankungsrisiko mit dem Alter.
Wahlen in Frankreich
Frankreich: Hollande tritt nicht zur Wiederwahl an
Düsseldorf (nex) – Frankreichs sozialistischer Präsident wird sich im kommenden Jahr nicht zur Wiederwahl stellen. Das scheint nur logisch, wenn man bedenkt, dass nicht einmal mehr jeder zwanzigste Franzose noch Vertrauen in seine Politik hat.
Trotzdem hatte Hollande bis zuletzt durchblicken lassen, er wolle noch einmal antreten – sehr zum Entsetzen seiner Parteifreunde. Dass er nun doch die Reißleine gezogen hat, begründet Hollande mit der Sorge um die Einheit des linken Lagers. Und die ist mehr als berechtigt. Schon jetzt balgen sich links der Mitte ein halbes Dutzend Politiker im Rennen zum Elysée-Palast, berichtet die in Düsseldorf erscheinende Rheiniische Post.
Zwar hat Hollande gestern noch einmal langatmig die angeblichen Erfolge seiner Amtszeit aufgezählt. Aber in Wirklichkeit ist seine Bilanz niederschmetternd. Hollande musste erkennen, dass eine erneute Kandidatur den Franzosen wie ein Hohn vorgekommen wäre.
Und wie eine Bestätigung für die Annahme, dass „die da oben“ sich um jeden Preis an ihre Pfründe klammern. Deswegen hat der Sozialist mit seinem Verzicht nicht nur seiner Partei, sondern auch seinem Land einen großen Dienst erwiesen.


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